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Bootstour 8

Bootstour 8……© By Bi_Clerk…. *Nachdem wir die zweite Flasche Wein geköpft hatten zogen wir uns ins Bett zurück und genossen eng aneinander gekuschelt unsere erste Nacht im Bootshaus. * Am Freitagmorgen wurden wir vom Vogelgezwitscher und dem leisen Wellenschlagen geweckt. Da es noch recht Kühl war kuschelten wir uns eng aneinander und tauschten sanfte Streicheleinheiten aus bis sich unsere Blasen meldeten. Ich sah Christa lächelnd an und flüsterte „Bin gleich wieder da. “ „Ich muss auch lass uns zusammen gehen.

“ Sie nahm einen Schlüssel und ging vor zu dem, kleinen etwa 2 X 3 m großem Toilettenhäuschen mit Dusche welches ich als erstes am Vorabend entdeckt hatte. Ihr Wippender Po, ihr Gang… einfach der helle Wahnsinn. Zumal ich ihn fast auf Augenhöhe hatte als sie Hang aufwärts ging. Als ich vor der Tür warten wollte grinste sie und winkte nur mit dem Zeigefinger. „Und jetzt gehen wir zum aufwärmen Schwimmen. “ lachte Christa nachdem wir unser Geschäft erledigt hatten.

„ Ich wüsste da was Besseres zum aufwärmen. “ „ Nichts da ohne Frühschwimmen und danach Duschen läuft nichts. “ Na gut ehe von ich Tisch und Bett getrennt werde. “ maulte ich grinsend und erntete einen Luftkuss. Da unser Frühschwimmen nicht ohne gegenseitige Fummeleien vonstatten ging waren wir entsprechen erregt als wir aus dem Wasser stiegen. Ich packte Christa die lachend über den Bootssteg lief an den Hüften und zog sie fest an mich.

Noch unter der Dusche nahm ich sie kurz im Stehen bevor sie lachend flüchtete bis ich sie am Steg mit meiner wippenden Latte eingefangen hatte. Noch nass vom Duschen schmusten wir eine Weile und ich flüsterte zwischen zwei Küssen „Zweite Aufwärmrunde. “ in ihr Ohr. „Im Bett?“ fragte sie leise. „Nö hier und jetzt. “ „Und wenn ich einen Splitter in meinen Po bekomme?“ „Kannst ja oben sitzen. “ „Oh oh ganz schön kess der Junge Herr.

“ lachte Christa während sie auf die Knie sank und meinen Lümmel in ihren Mund nahm. Währenddessen spielte ich mit ihren steifen Nippeln und zog sie nach ca. 5min sanft hoch. „Komm lass uns doch das Bett nehmen. “ flüsterte sie. „Doch Angst?“ „Diesmal um deinen Hintern. “ grinste sie und lief bevor ich sie festhalten konnte zu unserem Liebeslager. Als wir nach unserem Liebesspiel nebeneinander lagen flüsterte sie leise. „Danke. “ „Eigentlich bin ich derjenige der sich bei dir bedanken muss.

“ flüsterte ich ebenso leise. „Nein mein lieber du hast in mir wieder die Frau geweckt die ich mal war. Ich liebe Erich und er gönnt mir alles inklusive meine Leidenschaft für fremde Haut. Aber genau da liegt der Hacken. Denn es wäre mir lieber er sieht mich mehr als Frau und vögelt nicht vorrangig mit Männern. “ „Und für mich hat keine Frau bisher soviel getan wie du. “ „Ich bin froh dass du mich wieder Frau sein lässt und alles andere ist unwichtig.

“ Ich sah in ihre feuchten Augen und hatte einen fürchterlichen Klos, im Hals. „Du bist so sanft und auch so verletzlich warum duldest du Erichs Spiele und Ausschweifungen?“ „Ich kann nicht anders er weiß Dinge von mir die mich und meine drüben lebenden Angehörigen in fürchterliche Schwierigkeiten bringen kann. “ „Also erpresst er dich?“ „Nein aber das ganze ist ziemlich kompliziert und ich möchte auch nicht weiter darüber reden. “ schluchzte sie. Ich zog sie noch fester an mich und versuchte sie wieder zu beruhigen indem ich ihr sanft übers Haar streichelte und nicht weiter nachfragte.

Nach und nach ruhiger werdend schlief sie eine halbe Stunde später ein. Da ich mir weiterhin Gedanken über unser Gespräch bekam ich gar nicht mit das sie inzwischen wieder Wach wurde und mich beobachtete. „Grübel nicht so viel. “ „Du bist Wach. “ antwortete ich erschrocken. „ Seit ca. 10 min. “ „Sorry ich war so in Gedanken. “ „Hab ich gemerkt. “ „Hab mich über mich selbst geärgert weil ich so neugierig war.

“ „Musst du nicht es hat mir gut getan mit dir zu reden. Aber bitte frag nicht weiter. “ „Ok. “Ich hielt sie noch eine Weile im Arm bis sie mir ins Ohr flüsterte. „Wie wär`s mit Frühstück?“ „Klingt gut mal sehen was noch im Korb ist. “ flüsterte ich. „Ok lass uns das Tischchen decken. “ „Nö. “ grinste ich „Ich dachte der Junge Herr hat Hunger?“ „Hat er auch aber du bist das Tischchen.

“ „Ich?“ „Genau. “ Ich küsste sie und unsere Zungen fingen wieder an miteinander zu spielen. Als wir uns voneinander lösten. Flüsterte ich. „Leg dich auf den Rücken ich hole den Korb. “ Zurück bei ihr garnierte ich ihren Bauch mit Käsestücken, Weintrauben, Bagettscheiben usw. füllte den Nabel mit einem Löffel Marmelade und fing an sie zu füttern. Zwischen ein paar Bissen murmelte sie „Lecker und wer macht mich sauber?“ „Abwarten Frau Lehrerin. “ „ He nicht so frech.

“ lachte sie. Als ich anfing nach und nach die Leckereien von ihrem Bauch zu knabbern wurde sie immer unruhiger und erregter, ihre Brustwarzen hoben sich und standen steif empor. „Nicht aufhören. “ stöhnte sie leise auf. „Bitte nicht aufhören. “ Ich knabberte langsam bis nur noch die Marmelade in ihrem Bauchnabel war, nahm einen Finger und umkreiste ihre Perle und fing an ihren Bauchnabel mit der Zunge zu säubern als ich fast fertig war kam sie mit heftigen Zuckungen und spritze wie die Feuerwehr.

„So mein lieber jetzt bist du der Tisch. “ keuchte sie als ihre Nachbeben langsam verklangen. Mit dem Inhalt des Marmeladenglases verzierte sie meinen Oberkörper bis zur Hüfte, in meinen Bauchnabel steckte sie eine Weintraube und fing an mich vom Hals abwärts zu lecken. Ich genoss ihre Zunge mit geschlossenen Augen und sie schwang sich mit einer geschickten Bewegung, so über meinen Kopf das ich mit der Zunge an ihr triefendes Paradies kam. Stück für Stück arbeitete sie sich in dieser geilen 69er Variante leckend Richtung Schwanz vor und ich umspielte leckend ihre Perle.

Als ich mit meiner Zunge tief in ihren Liebeskanal drang öffnete sie ihre angespannten Scheidenmuskeln und mir Ploppten ein paar, nach ihrem Honig und meinem noch vom Morgen vorhandenen Sperma schmeckende, Weintrauben entgegen. Mittlerweile an meinem Schwanz an gekommen und umspielte sie mit ihrer Zunge meine Eichel bis ich ebenfalls laut aufstöhnend kam. „Na Nachtisch gefunden?“ lachte sie mich an als wir uns aneinander gekuschelt und noch etwas außer Atem erholten. „Ja an diese Honigtrauben könnt ich mich gewöhnen.

“ „Sind leider aus. “ grinste sie. „Oh man ihr Berlinerinnen seit echt die geilsten. “ „ Wieso Berlinerinnen?“ „Verrate ich dir nachher, hat mit meinem fast verschwundenen Liebeskummer zu tun. “ Wir schmusten noch etwas und gingen dann zum Baden um die klebrigen Reste von unserem etwas anderen Frühstück los zu werden. Später lagen wir auf dem Bootssteg und ließen uns von der Sonne Trocknen. „Du wie bist du auf die, zugegeben geile Idee gekommen mich als Tisch zu benutzen?“ „Hab ich schon mal mit einer anderen gemacht.

“ „Mit der Berlinerin?“ „Ja, nur waren die Rollen umgekehrt verteilt. “ „Also hat sie dich als Tisch benutzt. “ „Stimmt. Aber jetzt mal was anderes und bitte nicht sauer werden wenn ich dich Frage. “ „ Keine Angst. “„Warum hast du mich überhaupt verführt?“ „Na ja eigentlich wollte ich das nicht aber als ich deinen Steifen zum ersten Mal gesehen habe fand ich den Gedanken schon sehr Reizvoll mal mit einem jungen Mann hemmungslosen Sex zu haben.

Hab dir ja erzählt das, das Liebesleben zwischen Erich und mir diesbezüglich etwas eingeschlafen ist. Und da er ja auch nicht zu kurz gekommen ist nachdem du dich sehr offen für Sex mit Männern gezeigt hast. War es die perfekte Konstellation. “„Hmm… bin mir nur nicht sicher ob Erich das auch so sieht nach seinem Spruch bevor er gefahren ist. “ „Welcher Spruch?“ „Na ja er möchte das ich mein Hintertürchen darauf vorbereite von ihm gefickt zu werden und sehen was ich bei dir gelernt habe.

“ „Scheißkerl! Hoffentlich Ficken ihn die beiden Jungs auf der Segeltour so wund das er beim Kacken vor Schmerzen Jault wie ein Hund. “„Du hasst es das er so geworden ist, oder?“ „Zugegeben mittlerweile schon, da er mich deshalb vernachlässigt. Zumal ich auch ein wenig Angst davor habe ihn ganz zu verlieren. Nichts gegen ein wenig Bi ich schlafe ja auch mit meiner Freundin und seit er halt so ist, wie er ist, auch immer öfter mit ihrem Mann.

Verdammt ich bin eine Frau im besten Alter und hab halt auch meine Bedürfnisse. “Nun schien sie doch etwas Zornig zu sein und ich zog sie fest an mich und küsste sie auf die Stirn. Denn trotz meiner Jugendlichen Unbekümmertheit hatte ich begriffen was sie mir damit sagen wollte. Bis ich schließlich flüsterte „Sorry ich wollte die Stimmung nicht verderben. “ „Ist schon gut im Grunde kannst du ja nichts dafür es tut mir sogar gut darüber zu reden.

“Wir Schwiegen eine Weile und hingen Unseren Gedanken nach. Um die Anspannung etwas zu lösen stand ich auf, holte das Sonnenöl und hockte mich über Christas Beine und ölte ihren Rücken ein, langsam fing ich an ihren Schultern an und langte nach und nach an ihrem Po an sanft massierte ich ihre Bäckchen, drehte mich um und machte erstmal, über ihrem Rücken hockend an ihren Beinen weiter. „Mein Po brauch noch ein paar Streicheleinheiten schnurrte Christa.

“ Ich nahm noch etwas Öl und Massierte es Knetend in ihre Bäckchen ein und fuhr mit meinen Daumen hin und wieder mal durch ihre Po-ritze kommend über ihren Anus langsam spreizte sie ihre Beine und ich tippte mit dem Zeigefinger meiner Rechten an ihren Ringmuskel. „Bitte mehr. “ „Mehr Öl?“ neckte ich sie. „Auch und dann langsam und kreisend einführen. “ stöhnte sie leise…. Euer Jo…….


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