Skip to main content

Cuckold – Hotel – Date

Ich kannte ihn bisher nicht persönlich, aber sein Ruf eilte ihm voraus. Ich wußte lediglich seinen Vornamen, und daß er meine Frau bei ihrem ersten Date vor etwa 3 Wochen in unserem Ehebett mühelos zu einem intensiven Orgasmus gevögelt hatte.
Er hatte nun erneut beruflich in der Nähe zu tun und wir waren unterwegs zu dem kleinen Hotel außerhalb, in dem er Quartier bezogen hatte.

Es war bereits stockdunkel als wir eintrafen und die Atmosphäre passte wie die Faust auf’s Auge. Das kleine Hotel lag sehr diskret etwas außerhalb im Grünen und hatte einen schlecht einsehbaren Parkplatz. Das Gebäude selbst war an den Wänden mit wildem Wein bewachsen. Kleine mittelalterlich wirkende Laternen beleuchteten den Schotterweg zum Haus und die Motten, die um die Laternen schwirrten warfen flackernde Schatten auf’s Gemäuer. Ich fand’s spannend! Es passte alles zusammen.
Ich war wahnsinnig aufgeregt. Meine geliebte Gattin würde sich gleich in diesem etwas billig wirkenden Etablissement ihrem Liebhaber hingeben und ich konnte endlich wieder live dabei sein. Er war informiert, wußte daß ich gerne zusehe und mich ansonsten aber komplett zurückhalten würde.

Das besagte Zimmer war schnell gefunden, und er muß uns wohl gesehen haben denn die Tür zur Nr.23 war nur angelehnt und die Beleuchtung bereits entsprechend gedimmt. Der Empfang war etwas zurückhaltend aber durchaus freundlich. Ich war richtig überrascht. Er war sehr jung. Ich schätzte ihn sogar noch jünger als meine Frau. Vielleicht Mitte zwanzig. Er war sehr groß, blond und muskulös. Genau das Beuteschema meiner Lady für die die Begrüßung deutlich intensiver ausfiel. Ich blickte mich im Zimmer um, was etwa 2 Sekunden dauerte, und steuerte den Aschenbecher am offenen Fenster an. Während ich mir eine Zigarette ansteckte um lässig die Anspannung zu überspielen, sah ich mir die Location nochmal genauer an und wieder einmal war die Atmosphäre ein echter Brandbeschleuniger für meine Geilheit. Das gedämpfte Licht, der ansatzweise modrige Geruch des alten Gemäuers, das schwere Bettgestell, die etwas ältere Matratze, der Anblick meiner Frau und ihres Lovers die inzwischen, beide nackt und Hand in Hand im Bad verschwanden um gemeinsam zu duschen. Geil!
Das Bett war nicht sehr groß, und direkt am Fußende des Bettes stand ein alter Sessel. Komische Konstellation dacht ich, bis mir die Druckstellen im Teppich neben dem Bett auffielen. Dort hatte der Sessel bisher gestanden, aber das schien unserem Gastgeber nicht behagt zu haben. Er wollte nicht, dass ich neben ihm saß und zusah. Konnte ich gut verstehen, ich nahm ihm das nicht übel…
Ich hörte das Wasser in der Dusche prasseln, vernahm das Kichern meiner Frau und ließ mich im Sessel am Fußende des Bettes nieder. Ich wollte ja lieber noch etwas zurück aber da kam auch schon die Wand. Einfach zu klein, der Raum. Ich hatte mir grade noch eine angesteckt, als das Wasser im Bad abgestellt wurde. Ich wartete etwa einige Minuten, aber als alles ruhig blieb ging ich leise zur angelehnten Badezimmertür und spähte hinein.
Er stand mit dem Rücken zu mir in der Duschkabine, die Schulterblätter gegen das Plexiglas der Kabine gelehnt. Meine Frau war vor ihm in die Hocke gegangen und hatte begonnen seinen Schwanz zu blasen. Beide Hände hatte sie auf seinen Pobacken liegen , die sie ab und an streichelte. Sie lutschte seinen Schwanz sehr langsam und bedächtig, denn die Intervalle, in denen ihre Haare ins Bild kamen waren lang. . .
Ich konnte den Anblick nur kurz geniessen, weil mir die abgebrannte Zigarettenkippe die Finger versengte, also riss ich mich los, feuerte das Scheißding aus dem Fenster und nahm den mir zugewiesenen Platz ein.
Kurze Zeit später kamen sie dann auch schon aus dem Bad. Meine Frau ging, bzw schritt voran und ich war fasziniert von diesem Anblick. Die großen schweren Brüste wippten bei jedem Schritt, kleine feuchte Stellen glänzten noch im Licht, da für’s Abtrocknen irgendwie die Muse fehlte. Sie trug lediglich ihr Fußkettchen und hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, sich ein Handtuch umzulegen. Wozu auch, sie sah göttlich aus. Sie war sexy und begehrenswert, sie wußte es und ihr Blick verriet mir, daß sie Gefallen an unserem „Spiel“ gefunden hatte.
Sie beugte sich kurz zu mir herunter, küßte mich grinsend aber wortlos und stieg dann auf die Matratze, wobei sie mir tiefe Einblicke gewährte. Ich konnte ihren geilen Arsch betrachten, das Duschgel riechen und die Wärme ihrer Haut wahrnehmen. Sie legte sich auf’s Bett, und blickte etwa zeitgleich mit mir Richtung Garderobe.
Dort stand er, kramte aus der Innentasche seiner Jacke eine Packung Kondome hervor und kam, meine Lady voll Vorfreude anlächelnd langsam zum Bett. Der Anblick geht mir bis heute nicht aus dem Kopf. Der Kerl sah aus wie eine Statue, ein unglaublich muskulöser und definierter Körper. Kein Makel, keine Narbe, kein Gramm zuviel, und dazu noch dieser unglaublich schöne Schwanz!
Er schien mich nicht wirklich wahrzunehmen, stand aber quasi genau vor mir, als er die Kondomverpackung öffnete und links von mir auf’s Fensterbrett legte. Ich starrte diesen Schwanz an der nun wahrlich kein Monster in Sachen Größe war, aber es war ohne jeden Zweifel der schönste Schwanz den ich je gesehen hatte. Die pralle, wunderschön geformte und echt große Eichel die vom Speichel meiner Frau noch feucht glänzte, der gleichmäßig stark nach oben gebogene und nach unten hin rasch dicker werdende Schaft mit den kräftig wirkenden Adern und die wirklich dicken, frisch rasierten Eier brachten mich tatsächlich in Schwierigkeiten.
Auf meine Frau wirkte der Anblick wohl genauso, sie lag auf dem Rücken, hatte die Arme hinter’m Kopf verschränkt und winkelte nun ihre bereits gespreizten Beine mit angewinkelten Knien maximal an , während der junge Hengst ein schwarzes Kondom über seine geile Eichel rollte. Er beugte sich nach vorn, wobei er mir fast seinen durchtrainierten Hintern ins Gesicht gedrückt hätte und zwischen seinen Beinen hindurch konnte ich noch einen Blick auf die feuchte, komplett blanke und willige Möse meiner Frau werfen bevor er sich auf sie legte und die beiden zärtlich zu knutschen begannen. Ich sah die Hände meiner Frau über seinen Rücken zum Po hinunterstreichen und kam nicht umhin, den Typen geil zu finden. Er hatte außer auf dem Kopf am ganzen Körper scheinbar kein einziges Haar und scheinbar konnte er wirklich gut küssen denn meine Frau begann schnell zu seufzen und sich unter ihm zu räkeln. Er küßte ihren Hals, knabberte ihr Ohrläppchen an und sie winkelte die gespreizten Beine noch höher an und grub ihre Finger wollüstig in seinen muskulösen Hintern. Länger konnte ich nicht warten, ich öffnete leise meine Hose und entließ meinen steifen Schwanz aus der schmerzhaften Enge meiner Jeans. Meine Frau wollte ebenfalls nicht länger warten, sie keuchte vor Geilheit irgend etwas mir unverständliches in sein Ohr, und er reagierte prompt, indem er sein Becken anhob, den steifen Schwanz mehrere Male sehr langsam durch die nasse Spalte meiner Lady gleiten ließ , und anschließend quälend langsam in sie eindrang. Mir war so als wäre sie in dieser Phase in eine Art Starre verfallen und habe die Luft angehalten, denn ich hörte kein einziges Atemgeräusch mehr von ihr, bis dieser prachtvolle Ständer bis zu den Eiern in ihrer nassen Möse verschwunden war. Dann allerdings vernahm ich meine Lady um so lauter denn der Schwanz schien durch seine Krümmung Regionen zu stimulieren, die ich womöglich nichtmal kannte. Was danach kam ist schwer zu veranschaulichen. Er fickte meine Frau nicht so einfach durch. Er bumste sie auch nicht. Er genoss sie. Er genoss meine Frau mit langsamen, wirklich sehr langsamen und tiefen Stößen in einem unverändert gleichbleibenden Rythmus für eine gefühlte Ewigkeit, und meine Liebste verlor dabei augenscheinlich fast den Verstand. Ich saß zum Platzen geil hinter ihm, wichste meinen tropfenden Schwanz und betrachtete fasziniert seine muskulösen Arschbacken, die von den Fingern meiner Frau soweit gespreizt waren dass ich sein blankes Loch sehen konnte. Ich sah seine Eier bei jedem Stoß wippen und den Saft meiner Liebsten am Schaft seines dicken Riemens glänzen.
Meine Frau umarmte ihn mit dem rechten Arm um die Schultern, krallte die linke Hand in die Haare an seinem Hinterkopf und streckte die gespreizten Beine senkrecht nach oben als er sie nun schneller und härter zu stoßen begann. Sie stöhnte laut auf und ihre Stimme klang tief und kehlig als sie seine kurzen, harten und schnell aufeinanderfolgenden Stöße nahm und letztendlich bebend zum Orgasmus kam. Sie hatte hatte sich in seine Schulter „verbissen“ um nicht zu schreien und war auch gleich so geblieben, denn wenige Stöße später konnte ich aus meiner Position deutlich sehen wie sich seine Eier zusammen zogen und sein fetter Prügel in meiner Frau zu zucken begann. Sie seufzte wohlig während er das Kondom in ihr vollspritzte und blieb danach noch eine ganze Weile mit ihm liegen. . .

Auf dem Heimweg „mußten“ wir einen Zwischenstop einlegen.
Meine Frau stand an den Kotflügel unseres Wagens gelehnt und rauchte. Das linke Bein auf der Stoßstange, der Rock hochgeschoben, der Slip am Knöchel hängend.
Ich kniete zwischen Ihren Beinen auf dem Waldboden und leckte ihr voll Hingabe die Möse, genoss die Mischung aus ihrem Saft und dem leichten Latexgeschmack.

Ich: „Wie fandest du’s Liebes, wie war das für dich? „
Sie: „Schade daß wir nen Gummi benutzt haben!“


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!