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Das Telefonat mit meinem Meister

(Namen wurden geändert)Ein paar Tage später fragte mich mein Herr wann und wie ich Zeit hätte zu telefonieren ich schaute nach und schickte ihm die zeiten von der jetzigen Woche. Ich musste nicht lange auf eine Antwort warten er schrieb „ du hast genau nur dann Zeit wenn Ich arbeiten muss“. Ich versicherte ihm das es nächste Woche anders sein sollte und schickte ihm meine Nummer. Ich schrieb ihm das ich am Abend raus gehen würde und wir gerne dann telefonieren könnten.

Er willigte ein. Bis dahin hatte ich noch einiges zu tun ich kümmerte mich ein wenig um meinen Haushalt habe wäsche gewaschen und gefallten. Ein wenig aufgeräumt… das übliche halt was im Haushalt alles so anfällt. Am Abend bin ich wie besprochen nach draußen haben meinem Herren geschrieben das ich nun draußen wäre. „Ich rufe dich gleich an,“ schrieb er. Ich fuhr mit dem Fahrrad eine Runde durch das Dorf bis ich mich entschieden zu meinem Lieblings Platz zu fahren.

Es dauerte ein bisschen bis er anrief ich hörte also Musik und lenkte mich ein wenig ab ich war aufgeregt und ein wenig nervös gefühlt tausend fragen schossen mir durch den Kopf. Wie hört er sich an? Wie wird er wohl reden? Werde ich eine aufgabe bekommen? Was wird er über meine Stimme denken? Die Musik ging aus und mein Klingelton war nun über mein Headset zu hören. Ich nahm das Gespräch an eine eher sanfte und helle stimme sagte „Guten Abend Anna.

“ Ich antwortete „Ihnen ebenfalls mein Herr,“ antwortete ich so gleich. Ich hatte irgendwie eine andere stimme erwartet eine härtere, rauere Stimme das sagte ich meinem Herren auch sofort er meinte darauf „Ich kann auch anders, aber wir wollen das Gespräch auf eine Ebene führen den wir haben noch einiges zu bereden das kommt jetzt alles nach und nach. “ Er fing an mich ein wenig aus zu fragen. Wo meine grenzen/Tabus sind und wo ich den ganz genau hin will.

„Meine Tabus sind Natur Sekt und kavier und ich würde mich auch bestimmt anspucken oder an kotzen lassen (so absurde das für manche klingen mag aber es gibt wirklich Menschen die das Durchaus Geil finden, aber jeden dem lassen was er will und mag). Ich mache auch nichts mit Frauen das finde ich überhaupt nicht gut, ich mag es einfach nicht es kostet mich wirklich sehr viel Überwindung. Wenn es aber sein muss und wirklich nur wenn es muss lasse ich mich von Frauen anfassen,“ antwortete ich.

„Ansonsten fällt mir gerade nichts ein, aber wenn was zu weit gehen sollte sage ich das auch,“ fügte ich noch hinzu. „Gut, es wird ihrgendwann auch dazu kommen das du mit mehreren Männern ficken wirst oder von ihnen gefickt wirst, wie schaut es da aus,“ fragte er. Ich schluckte kurz schon alleine die Vorstellung machte mich heiß, ich merkte das meine Muschi anfing zu kribbeln. Ich antwortete „Das ich damit keinerlei Probleme hätte und das es für mich in Ordnung sei.

“ Ich wechselte den Platz es war mir einfach zu unruhig da wo ich jetzt war ich setzte mich also auf einem Spielplatz. Der Platz strahlt eine ruhige und warme Energie aus. Ich setzte mich. Wir redeten über ein Paar private Sachen als er irgendwann meinte „Man muss eine starke Persönlichkeit haben um das machen zu können und soch nicht in eine Opfer rolle stellen man muss das vertragen können kannst du das?“ Ich erzählte ihm etwas ihm Vertrauen was ich so durch gemacht habe was mit mir damals passiert ist das ich lange daran zu knabbern gehabt habe, das ich mir damals die schuld am allen gegeben habe und ich lange gebraucht habe davon wieder weg zu kommen.

Das ich aber keines falls ein Opfer bin oder mich selber in diese Lage reinversetzte ich weiß mich durchaus zu helfen. Ich merkte das er ergriffen war und entsetzt was ich ihm da erzählt habe er sagte darauf „Du bist wirklich eine Starke Frau und doch schüchtern und zurückhalten aber das treibe ich dir noch aus. Hast du eine Hand frei?“„Ja beide sogar habe ein Headset in den Ohren,“ antwortete ich gleich ich bekam eine Gänsehaut ich konnte mir denken was er nun wollte.

„Ich will das du dir jetzt am Kitzler reibst wärend wir telefonieren und du darfst nicht kommen,“ sagte er nun in einem etwas anderen Ton dennoch freundlich. Also ging ich mit meiner Hand in die Hose „oh ist das kalt,“ brachte ich hervor. Ich hörte ihn lachen. Meine Hand war wirklich sehr kalt aber das hielt mich nicht davon ab. Ich rieb und umkreiste also meinen Kitzler so wie mir befohlen während wir weiter redeten.

Er sagte mir was er gerne tun würde und das machte es mir nun wirklich nicht einfacher. Ich mekrte das ich obwohl ich meine Tage hatte nass wurde und das meine Muschi nur so auf ihren Einsatz wartete. „Ich will das du deinen kitzler für mich zwischen die finger nimmst und ihn drückst und drehst,“ hörte ich ihn sagen. Ich tat dies meine Atmung wurde immer bewusster. Ich bemerkte das an dem angrenzenden Haus jemand nach draußen ging und rauchte.

Ich fühlte mich unwohl dennoch machte ich weiter ich stöhnte schon leise vor mich hin ich blendete alles aus. Ich hörte meinen Herren immer wieder sagen „Du darfst nicht kommen, erst wenn ich es dir erlaube! Ich höre schon deine Atmung wird immer intensiver es dauert wohl nicht mehr lang. “ „Nein, das tut es nicht,“ brachte ich unterbrochen herraus ich konzentrierte mich darauf nicht zu kommen doch das war nicht gerade einfach die ruhe und Friedlichkeit die der Ort ausstrahlte übertrug sich auch auf mich die Worte immer zu von meinem Herren das er mir seinen Schwanz in den Mund stecken wolle und meinen Mund ficken wollte bis mir die sabber aus dem Mund lief und auf meiner Brust tropft.

Machte es echt schwer. „Ich kann nicht mehr,“ sagte ich schwer atmend. „Wie bitte,“ fragte mein Herr. „Ich kann nicht mehr,“ sagte ich wieder und bis mir dabei auf die Lippen um mich abzulenken. Obwohl er sofort antwortete kam es mir vor wie eine halbe Ewigkeit „okey, du darfst jetzt für mich kommen,“ sagte er. Ich hörte raus das er wohl sehr gespannt ist das verriet mir seine stimmen lage bei den einzelnen Worten, ich atmete aus und lies mich einfach gehen ich konnte das stöhnen nicht zurück halten obwohl ich wusste das da wer Garten is.

Meine Atmung wurde schneller ich stöhnte immer intensiver ich hörte meinen Herren zwischendurch sagen „So ist es schön genauso will ich das braves Mädchen. “ Ich spürte nun das es soweit war bis plötzlich ein Gebelle und geknurre zu hören war ich erschrug und drehte mich reflexartig in die richtung aus dem das Gebelle kam ich sah plötzlich wie aus dem nichts einen Riesigen Hund auf mich zu kommen doch er wurde so gleich von seinem Frauchen zurück gezogen.

Ich saß immer noch erschrocken da immer noch mit der Hand in der Hose immer noch mit den Fingern an meinem Kitzler. „Bitte entschuldigen sie ist alles okey haben sie sich sehr erschrocken,“ fragte die unbekannte Frau mich. „Alles gut, ist ja nichts passiert nur leicht erschrocken,“ versicherte ich ihr. „Dann ist ja alles gut ich wünsche ihnen noch einen schönen Abend,“ antwortete sie und ging weiter. „Jetzt kann ich wieder von vorn anfangen,“ sagte ich leicht enttäuscht.

Ich fragte meinem Herrn ob es in Ordnung sei das ich den Platz wechsle wenn ich mich dabei weiter selbst befriedige er willigte ein und ich ging zu einer wiese mitten im Feld ich wollte auf keinen Fall wieder gestört werden. Der weg dort hin war nicht einfach mit der einen Hand noch immer am Kitzler kreisend und reibend stand ich auf nahm mein Fahrrad und ging los. Ich stöhnte immer wieder hielt die luft an ich wollte ja nicht mitten auf der Straße kommen ich merkte das mir immer wärmer wurde das meine Atmung sich wieder steigerte ich dachte nur „du bist gleich da halt noch etwas aus.

“ Als ich endlich da war stellte ich zügig mein Fahrrad ab setzte mich auf die nasse Wiese legte mich zurück und lies mich einfach fallen ich schaute nach oben zum Himmel und sah wie klar er war viele sterne waren zu sehen. Wieder hörte ich meinen Herren sagen „Lass alles raus, ich will dich hören, sei mein Braves Mädchen. “ Er spornte mich an ich rieb etwas schneller meine Atmung wurde schneller ich stöhnt immer wieder bis mir dabei auf die Lippen mein Puls stieg mein stöhnen wurde laut.

Ich spührte das mein kitzler und meine Muschi anfingen zu zucken. Ich stähnte und stöhnte drücke mich tiefer ins Gras bis ich kam. Ich holte mehr mals tief Luft. Es machte sich kurz stille breit. „So war es fein, escwar schön dir zuzuhören du stöhnst richtig Geil schön laut,“ sagte mein Herr zufrieden. „Das geht noch bedeutend lauter,“ sagte ich ihm. Er sagte mir das er mir das erne glaube. Ich stieg wieder auf mein Fahrrad und machte mich langsam auf dem weg nach Hause wir redeten noch bis dahin und verabschiedeten uns von einander.

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Julie

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