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Der Rachefick

Eigentlich waren Tobi und Anne ein richtiges Vorzeigepaar. Sie sahen gut aus, hatten gute Jobs und ein gutes Einkommen. Ein eigenes Haus, jeder ein Auto und ihre bereits erwachsenen Kinder waren auf dem besten Weg auch so zu werden wie sie. Doch wie es in solchen Beziehungen manchmal vorkam, hatte auch diese Ehe ihren Haken. Sie kannten sich seit ihrer Schulzeit und waren seitdem unzertrennlich. Und wie es meist war, lag der Haken im Bett.

Sie stießen sich in jungen Jahren nie die Hörner ab, sondern waren nur sich gewohnt. Und oft hatten sie von Dingen gehört oder gelesen, worauf sie oder er auch mal Lust bekamen. Doch nicht immer traf das beider Geschmäcker. Und so blieb es bis auf ein paar kleine Ausnahmen immer dasselbe im Bett. Immer?Irgendwann hatte Tobi das Gefühl, dass sich Anne etwas veränderte. Und ein blöder Zufall sowie der passende Moment führten dazu, dass Tobi etwas mehr herausfand.

Zu viel. Natürlich war immer das Vertrauen da, wenn sie sich getrennt voneinander mit ihren Freundinnen und Freunden trafen. Doch eines Abends war Anne angeblich bei einer Freundin. Tobi saß am PC und surfte gerade durch Facebook. Und da diese Freundin auch mit ihm verlinkt war, fiel ihm auf, dass sie ebenfalls online war. Ok, sie hatte vielleicht vergessen sich auszuloggen. Daher dachte er sich nichts weiter dabei. Als Anne dann spätabends heim kam, lag er schon im Bett.

Nichts Ungewöhnliches. Aber dass sie unter die Dusche ging, kam ihm dann doch etwas komisch vor. Das machte sie sonst nie, wenn sie von Freunden kam. Dumm gelaufen war es für Anne nur, dass sie ihr Handy auf dem Nachttisch liegen ließ und eine Nachricht reinkam. Tobi war neugierig und sah aufs Display. Soviel Vertrauen war stets vorhanden, dass eigentlich keiner dem anderen im Handy nachspionierte. Doch das interessierte ihn nun doch. Und siehe da.

Er las nur das, was auf dem Display erschien und öffnete nicht die Nachricht. Aber da stand für seine Begriffe genug. „Hey geile Schnecke…. “ Tobi war verdutzt, enttäuscht und wütend zugleich. Aber er ließ sich nichts anmerken und legte das Handy wieder hin. Als Anne ins Bett kam, tat er so, als würde er tief und fest schlafen. Am nächsten Morgen kam er in die Küche, wo Anne schon den Kaffee fertig hatte.

Er begrüßte sie. „Guten Morgen geile Schnecke. “ Anne ahnte nichts und dachte sich nichts. Außer, dass Tobi gut geschlafen hatte und überaus fit an dem Morgen war. Nachdem sie zusammen Kaffee getrunken hatten, ging Anne wieder duschen. Da nutzte Tobi die Chance und rief die Nachricht von gestern Nacht nochmal auf. Anne müsste sie ja mittlerweile gelesen haben. Und so war es auch. Nur was er da lesen musste war nicht unbedingt lustig.

„Hey geile Schnecke. Es war fantastisch mit dir. Du bist eine absolut geile Frau. Freue mich jetzt schon aufs nächste Mal. Kuss, Bär. “ Wer war dieser Bär? Und warum hatte Anne Tobi nie darauf angesprochen, dass ihr eventuell irgendwas fehlte. Oder einfach mit ihm darüber redete, dass man vielleicht etwas anderes, neues ins Sexualleben einbringen könnte? Man sprach doch schon über das ein oder andere. Ok, aus einer Laune nach einem Fick kam es mal kurz zu Wort, dass er sich vorstellen könnte, sie mit einem anderen zu verwöhnen, oder einfach mal dabei zuzusehen, wie sie von einem anderen genommen würde.

Und sie erwähnte einmal eine Freundin, die sich wohl hin und wieder mehreren Männern hingab. Aber dass Anne solche Fantasien einfach so auslebte? Fremd ging? Da stöberte er weiter durch andere Nachrichten. Und tatsächlich war dieser Bär wohl nicht der Einzige. Da gab es noch einen Boris und einen Gerald. Da ging ihm auch ein Licht auf, dass er sich NICHT irrte, als er sich schonmal dachte, Anne würde etwas anders riechen. Tobi wurde richtig wütend und schwor Rache an dieser Hure zu nehmen.

Aber er nahm sich ebenso vor ruhig zu bleiben und sich nichts anmerken zu lassen. Er hatte da schon eine Idee. Und da kam ich nun mit ins Spiel. Warum gerade ich stets mit so etwas konfrontiert wurde weiß ich selbst nicht. Vielleicht weil mein Ruf mir voraus eilte. Aber egal. Ich kannte die zwei auch schon etwas länger. Anne war in der Buchhaltung in der Firma, in der ich arbeitete, angestellt. Wir lernten uns auf einer Betriebsfeier, zu der jeder mit Partner kommen durfte, näher kennen.

Da begegnete ich Tobi zum ersten Mal. Danach gehörte ich immer etwas mehr zum engeren Freundeskreis. Doch daran, worauf mich Tobi nun ansprach, hätte ich nie gedacht. Zumal Anne eine regelrechte Sexbombe darstellte. Zirka 1,70 groß, lange, blonde Lockenpracht und annähernd die berühmten 90/60/90 Maße. Also jedenfalls mit einem verdammt geilen Arsch und mächtig Holz vor der Hütte. In freier Wildbahn hatte ich eine wie sie noch nie im Visier. Allerdings überredete mich Tobi unter falschen Tatsachen.

Er sagte, dass Anne gerne mal von mehreren Männern gleichzeitig genommen werden wollte. Und da wir uns gut kannten, und er von unseren nebenehelichen Eskapaden wusste, lud er mich dazu ein. Ich wunderte mich zwar etwas, freute mich aber über die Einladung. Außer mir sollten noch drei Kumpels von ihm kommen. Aber keiner von uns sollte Anne gegenüber etwas sagen, da es eine Überraschung werden sollte. Tatsächlich 5 Kerle, fragte ich Tobi. Da meinte er, klar, dann hat jedes Loch und jede Hand permanent was zu tun.

Ich wusste gar nicht, dass Anne so drauf war, da es nie zur Sprache kam. Die beiden waren für alle das stille und perfekte Paar. Tobis Plan war echt fies und gut ausgeklügelt. Für Anne sollte es eine einfache Feier sein. Einfach so, um mit Freunden zusammen zu hocken. Wir vier Eingeladenen waren allesamt Freunde der beiden, und Anne ahnte nichts, da außer mir keiner in einer Beziehung stand. Anne fragte mich zwar, wo meine Frau war, dachte sich aber, dass sie anderweitig zu tun hatte, als ich sagte, dass sie schon verplant war.

„So, da gehst du feiern während deine Holde sich mit einem anderen vergnügt? Ihr seid ja echt locker drauf. “ Wenn sie da schon gewusst hätte was auf sie zukam. Es wurde etwas später und eine gewisse Alkohollaune kam auf. Da fing Tobi so langsam an seine Idee umzusetzen. Er begann ganz geschickt die Gespräche in eine gewisse Richtung zu lenken. Sobald es zweideutig wurde, ging bisher immer jeder darauf ein. Natürlich, oder gerade auch wir.

Selbst die sonst so verschlossene Anne brachte hier und da einen richtigen Klopper auf den Tisch. Bis dann ein Wort das andere gab. „Ach, Schatz. Du bist heute so locker drauf. Wenn unsere Gäste nicht da wären, könnte ich dich gerade mal flachlegen. “ Anne sah ihn komisch an. „Jetzt werd mal nicht komisch. Sowas kannst du doch nicht vor den Jungs sagen. “ „Stimmt, hast recht. Und heimschicken können wir sie auch schlecht.

Nur weil es uns gerade überkommt. “ Anne sah ihn etwas verärgert an. „Andererseits könnten wir doch zusammen was abgehen lassen. “ Jetzt wurde Anne zugleich unruhig und ziemlich böse. „Was soll denn das? Du hast wohl zu viel getrunken. Sorry Jungs. Aber so kenne ich ihn gar nicht. “ „Ja, manchmal kommen Dinge ans Tageslicht, die man von jemandem nie erwartet hätte. Nicht wahr Liebling?“ „Was? Was faselst du da?“ Doch bevor Tobi fortfuhr, ging Anne ein Licht auf.

„Scheiße. Du hast es gelesen. Und das hier soll jetzt sowas wie deine Rache sein. Stimmts?“ Tobi grinste hämisch. „Das kannst du laut sagen. Aber eigentlich tue ich dir ja einen Gefallen damit. DU hast ja vor einiger Zeit gesagt, dass du es gerne mal mit mehreren treiben möchtest. Jetzt hast du die Chance dazu. Und ich erfülle mir meinen Wunsch, dich mal mit einem anderen zu besteigen. Ok, in dem Fall mit vier anderen.

“ Anne schämte sich in Grund und Boden. Dann lief sie an die Hausbar und schüttete sich ein großes Glas Whiskey ein. Das schluckte sie in drei Zügen weg und raufte sich dabei durch die Haare. Und dann bekam ihr Gesicht wieder normale Farbe. Sie stellte sich vor uns, sah uns nacheinander an und stimmte der Idee zu. „Ok. Ja, ich habe Tobi betrogen. Mehrfach. Ihr wisst, er war mein Erster überhaupt. Und viele Jahre später hörte ich aus unserem Freundeskreis immer mal verrückte Dinge was Sex anging.

Dinge, zu denen Tobi nie so recht Bock hatte sie überhaupt mal zu probieren. Ja, ums kurz zu sagen, ich habe Mist gebaut. Es hat mich einfach interessiert. Etwas verruchtes zu tun. Etwas verbotenes, anstößiges, verdorbenes. Und das ohne Tobi. Gut, erwischt. Wenn es eine Strafe sein soll, dann bitte schön. Fickt mich. “ Nun hatten wir aber trotz Alk noch immer ein gewisses Maß an Ehre. Wir lehnten erst einmal ab, da wir jetzt erst wussten, weswegen Tobi uns herbestellte.

Doch Anne verwies darauf, dass ihnen so etwas tatsächlich schon durch den Kopf ging. Jetzt wäre die Möglichkeit da. Also sollten wir uns keinen Zwang antun. Und kaum stellte sie das in den Raum, fing sie an sich auszuziehen. Wir zögerten trotzdem noch. Doch als sie nur noch in Unterwäsche dastand, fiel unsere Denkkraft schließlich doch aus dem Hirn weiter runter. Tobi und wir zogen uns nun auch aus. Doch bevor irgendeiner von uns Hand an Anne legen konnte, forderte sie von uns, danach Stillschweigen zu bewahren.

Und von Tobi erhoffte sie sich, dass alles Geschehene somit vergeben war. Tobi nickte zwar, war aber in Gedanken wahrscheinlich schon in wilderen Sphären unterwegs. Als Anne schließlich auch BH und Slip auszog, war der Startschuss gefallen. Als hätte sie vorher nie etwas anderes getan, kniete sie sich vor uns und empfing uns alle für ein Blaskonzert. Dabei begannen alle an ihr herum zu fummeln. Und Anne war noch immer eine absolute Granate. Zwar sah man ihr die 50 schon an, aber das änderte nichts daran, dass sie eine Hammerfigur hatte.

Ihre Titten waren noch so verdammt stabil und hingen kaum. Und unter ihrer sportlichen Hüfte prangte dieser geile Arsch. Von ihrer sogar noch recht mädchenhaft aussehenden Möse soll gar nicht erst geredet werden. Und das nach zwei Kindern. Da sahen andere Dosen schon abgenutzter aus. Natürlich konnte sie uns nicht stundenlang einen blasen. Nicht wegen fehlender Ausdauer. Aber wir wollten sie allmählig ficken. Da schnappte Tobi seine Anne und trug sie ins Schlafzimmer. „Hier ist es gemütlicher, oder wolltet ihr sie auf der Schrankwand vögeln?“ Nach kurzem lachen fielen wir nun über Anne her.

So ganz zu 100% war sei noch nicht bei der Sache. Sie kam mir eher so vor, als würde sie es halt mitmachen, weil sie nun diesen Bock geschossen hatte und es jetzt tun MÜSSTE. Aber vielleicht konnte man sie ja doch noch zu mehr Freude an der Sache kriegen. Die anderen waren noch schwanzgesteuert und ließen Anne erst einmal weiter blasen. Ich widmete mich ihrer Möse und leckte sie nach allen Regeln der Kunst.

Es schien zu wirken. Denn Anne ließ nach und nach doch das ein oder andere Stöhnen los. Als ich ihr letztlich auch ein paar Finger ins Loch stieß, begann sie vollends locker zu werden. Und immer feuchter. Ja, gerade zu nass. Genauso sollte es sein. Und da ich ohnehin im Moment der einzige hier unten war, nahm ich mir die Freiheit heraus sie als erster zu besteigen. Und kaum steckte ich in ihr und begann sie zu ficken, ging bei Anne die Post ab.

Jetzt ließ sie nicht nur die Jungs in ihren Mund, sondern saugte gierig an den Latten. Das ging an den Kerlen natürlich nicht spurlos vorbei. Sie wurden ihrerseits auch aktiver und griffen die Alte anständig ab. Ihre Titten wurden heftig geknetet, man stieß ihr die Schwänze tief in den Rachen, bis sie zu röcheln und zu gurgeln begann. Nun wollten die anderen auch mal ins heiße Nass stechen. Also begannen wir sie abwechselnd zu vögeln.

Anne ging mehr und mehr auf in ihrer Rolle als Gerächte. Kein Schwanz zu groß oder zu tief. Um keine Stellung verlegen sich ficken zu lassen. Selbst als Tobi seiner Frau anständig ein paar Schläge auf den geilen Arsch gab, kam von ihr keine negative Reaktion. Nein, sie spornte uns nach einer Weile sogar an. „Oh ja! Gebt´s mir. Das ist so irre. Endlich. Los fickt mich. FICKT MICH!“ Wild flog ihr Haar durch die Luft, als sie sich immer tiefer in den Taumel fallen ließ.

Auf allen Vieren bekam sie gerade ihren Mann zu spüren und ihre Titten flogen ebenso wild hin und her. Ihre Arschbacken schlugen Wellen als er sie immer kräftiger stieß. Es klatschte laut. Auch den Nächsten ließ sie so ran. Wir alle fickten sie unbarmherzig durch. Und sie machte es anstandslos mit. Selbst ihr Orgasmus hielt sie nicht zurück, sondern ließ sie danach eher noch wilder werden. Die Jungs untereinander feuerten sich natürlich auch noch gegenseitig an.

Es war eine wilde und harte Fickrunde. Bis Tobi sich erdreiste, seiner Anne einen Finger in den Arsch zu stecken, während ich sie fickte. Sie erschrak, zuckte und kniff zusammen. „Was soll das? Raus da. Soweit sind wir nun wirklich nicht. “ „Wir sind da, wo ich denke, dass wir sind. Oder weswegen hat diesem Gerald so dein Arschloch gefallen?“ „Oh Gott, Scheiße. Du hast echt alles gelesen? FUCK! Oh bitte, aber ganz vorsichtig.

Ja? Der Typ hatte nen Bleistift im Gegensatz zu euren Prügeln und war nur kurz drin. Ist nicht gerade meins. “ Tobi lachte und wollte es in seiner Geilheit gerade missachten und drauflosfingern. Da stoppte ich ihn und deutet ihm an, dass ich das übernehmen würde. Immerhin hatte ich schon jahrelange Erfahrung im Arschfick. Ich fragte Anne, ob sie Gleitmittel zuhause hatten. Sie sagte, es wäre in der unteren Schublade ihres Nachttischs. Perfekt. Also fing ich an sie für alles vorzubereiten.

Ich riet ihr die Jungs weiter zu wichsen oder zu blasen. Das würde etwas ablenken. Und ich bohrte und drehte Annes Arschloch behutsam immer weiter. Sie machte auch fein mit und ließ schön locker. Bis ich dann wusste, dass sie bereit war. Doch wollte ich nicht der erste sein. Nicht schon wieder. Ich bot Tobi an als erster einzustechen. Dazu zog ich Annes Arschbacken schön auseinander. Ihr Loch war herrlich vorgeweitet und rief regelrecht nach einer Füllung.

Aber Tobi war sich unschlüssig. Es wäre auch für ihn das erste Mal gewesen. Also war doch wieder ich derjenige. Schüchtern, ängstlich und zitternd musste Anne nun meinen Schwanz in sich aufnehmen. Glücklicherweise klappte es auf Anhieb. Anne zischte zwar schmerzlich, ließ aber gleich darauf wieder locker. Immer etwas hin und her bewegend, ließ ich meinen Lümmel ein ums andere Mal tiefer in sie eintauchen. Dann war es soweit. Ich war komplett in ihr.

Anderen Frauen reichte es schon, wenn ich zur Hälfte drin steckte. Und ich habe nun wirklich keinen Riesenschwanz. Der Kleinste war er aber auch noch nie. Aber Anne empfing das volle Paket. Langsam steigernd bekam sie nun ihren ersten, richtigen Arschfick. So schlimm schien es nach einer Weile nicht mehr zu sein. Aus den verschiedenen schmerzvollen Zischlauten wurde sogar keuchen. Bis sich ihr Darmausgang wohl so daran gewöhnt hatte, dass sie beinahe wieder ganz die Alte war.

Blasend, lutschend und saugend besorgte sie es den anderen weiter mit dem Mund. Tobi hockte nur daneben und staunte über seine Frau. Die ging wieder aus sich heraus. Und als einer der drei anderen sich ihrer Fotze annahm und sie massierte, ging Anne sogar erneut ab. Für mich war es nun der Moment, auch einem anderen die analen Freuden zukommen zu lassen. Tobi wollte immer noch nicht. Da übernahm das ein anderer, der ebenso ambitionierter Arschficker war.

Mit ihm bekam Anne auch noch ein Bisschen mehr als von mir hinten reingedrückt. Ein wahrer Prachtkerl von Schwanz. Und doch parierte sie ihn. Nun endlich fasste sich auch Tobi Mut und fickte seine Frau in den Arsch. Ich sagte, „siehst du, jetzt weißt du warum ich das so liebe. “ Er grinste nur und freute sich über sein neu Erlerntes. Aber dann meldete sich Anne doch kurz zu Wort. „Sagt mal. Wie lange wollt ihr mir noch den Arsch kaputt knallen? Ich hab auch noch meine Fotze, wisst ihr?“ Als wäre nichts gewesen zwischen den beiden, tat Tobi ganz besorgt um seine Anne.

„Komm, machen wir einen Stellungswechsel. Ok?“ dann ließ er einen der drei sich hinlegen, und Anne sollte rücklings auf ihn steigen. Anne freute sich über den Wechsel und schob ihre Möse über den Steifen. Sie ritt gerade so herrlich und bekam erneut die himmlischsten Gefühle. Sie ritt immer stärker, ihre vollen Titten wippten gefährlich mit und kein Schwanz blieb ungeblasen. Es war alleine schon ergötzend ihr zuzusehen. Doch urplötzlich schoss Anne etwas durch den Kopf.

Sie ließ den Schwanz aus ihrer Fotze rutschen, schnappte das Teil und schob es sich wieder in den Arsch zurück. Danach klatschte sie sich auf die Fotze. „Und? Wer will?“ Bei diesem Angebot wollten alle der erste sein. Ich war es diesmal nicht. Aber der, der es war, der erfreute sich eines ganz besonderen Gefühls. Wenn die Frau von zwei Schwänzen genommen wird und man den anderen spüren kann. Regelrecht ungehalten rammten die zwei ihre Prügel in die Blondine, deren Titten wieder genau so heftig in Schwingungen gerieten wie ihr Haar durch die Luft wirbelte.

Anne kam jetzt voll in ihr Element. Sie schien nicht mehr die Gerächte zu sein, sondern zeigte ihrem Tobi, was ihr all die Jahre gefehlt hatte. Richtig abgefickt zu werden. Wenigstens ab und zu mal. Was im Umkehrschluss bedeutete, dass Tobis Racheplan eigentlich nach hinten losging. Aber wenigstens sah Tobi seinen Spruch erfüllt. „So hat die Alte wenigstens mit allen Löchern und Händen was zu tun. “ Ja, genau so war es. Schließlich hatte jeder unserer Schwänze Annes sämtliche Löcher komplett gefüllt.

Anne hatte dabei noch zwei nicht geringe und schon gar nicht stille Orgasmen. Doch für jeden von uns kam auch die Zeit, in der die Ausdauer nachließ und das Finale eingeläutet wurde. Anne spürte was in uns vorging und bettelte uns geradezu an. „Los Jungs! Spritzt ab! Schleudert mich voll! Besamt mich komplett! Saut mich zu!“ Da ging es auch schon los. Anne war wieder auf allen Vieren, mit einem Schwanz in der Punze und meinem in der Arschfotze.

Ihr Tobi kam als erster und spritzte seine volle Ladung in Annes heiß gelaufenes Gesicht. Auch der nächste ließ sich von ihr bis zum Abschuss blasen und ballerte ihr sein Zeug ebenfalls in die Visage. Der Kerl unter uns ließ es einfach in Annes Fotze spritzen. Gerade in dem Moment kam es auch mir in den Schaft geschossen. Ich wollte gerade aus Anne raus und auf ihrem Arsch abspritzen. Das merkte sie aber und flehte mich an.

„Nein! Bitte bleib drin. “ Ok, dann eben so. Und ab in die Darmluke. Dieses Gefühl kannte sie noch nicht. Es war wohl ihr Instinkt. Und es sollte sich für sie lohnen. Denn allein von diesem Gefühl übermannt, schoss ein weiter Abgang durch sie hindurch. Was für ein naturgeiles Weibsstück. Dadurch völlig von Sinnen, lutschte sie dem letzten von uns so stark den Pimmel, dass er nur noch in ihr abspritzen konnte. Und diese Ladung schluckte sie gierig runter und grinste dabei ihren Tobi frech an.

Der ahnte mittlerweile selbst, dass sein Racheplan nicht so recht aufging. Dafür durfte er erkennen, was er da eigentlich für ein Rasseweib hatte. Und seit diesem Vorfall trafen sich die zwei immer wieder mal mit anderen Leuten zu ähnlichen Unternehmungen. Tja, auch mit 50 kann man noch dazulernen. Mich wundert sowieso, wie man es schaffen kann, sich von Kindesbeinen an zu kennen und zusammen zu bleiben, ohne vor der festen Bindung mal was anderes versucht zu haben.

Man hört immer wieder von solchen langjährigen Beziehungen. Aber ich wäre da bestimmt nicht der Typ dafür gewesen. Mir gefällt das Leben, wie ich es bisher führte.


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