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harrys CFNM: überraschung für den lecksklaven

wer meine anderen geschichten schon kennt, kann diese vorgeschichte gerne überspringen und direkt zur story gehen. kurze vorgeschichte: hallo, ich bin harry. ich bin anfang 40, arbeite in der wirtschaft, im mittleren management, also bürojob. geschieden, keine kinder und derzeit ungebunden. an sport mache ich jogging und (zu) wenig fitness. ich bin neuem gegenüber immer aufgeschlossen, natürlich und besonders auch auf sexuellem gebiet. grundsätzlich hetero, aber auch bi-neugierig. ich wichse auch gerne und oft.

hab mir auch mal schön den arsch mit dem rohrstock versohlen versohlen lassen. neulich sagte ein guter kumpel zu mir „harry, du bist doch immer für neue erfahrungen zu haben, ich hätte da ne idee. du weisst doch, dass ich ein bisschen exhibitionistisch veranlagt bin und mich gerne nackt zeige, natürlich vor allem vor frauen. das geht normalerweise nur am fkk-see oder schwimmbad, oder in der sauna. aber wenn alle nackt sind, ist das irgendwie nichts besonderes mehr.

aber neulich bin ich auf ne sache gestossen, die sich CFNM nennt. ne total abgefahrene sache. CFNM ist englisch für „Clothed Female Nude Male“. das heisst, ein mann oder oder auch mehrere treffen zusammen mit einer frau, oder meistens mit mehreren. mehr frauen macht natürlich mehr spass. das besondere dabei ist nämlich, dass der mann total nackt sein muss und die frauen alle vollständig bekleidet sind. was die anhaben, ist eigentlich egal. aber elegant und sexy, am besten so mit kleinem schwarzem, oder rock und bluse, strumpfhosen und pumps oder sogar high heels ist natürlich toll.

aber das ist nicht so wichtig. erwarte also nicht, dass die da im domina-outfit antreten; entscheidend ist die psychologische situation durch das machtgefälle. du schämst dich halbtot vor den vielen blicken und dem getuschel. du bist total nackt, und die alle voll angezogen. so ein richtiges scheiss-gefühl der schutzlosigkeit, unterlegenheit und demütigung, aber ein irgendwie erregend ist es auch. das gibt dir nen kick, das glaubst du nicht. aber man muss es selbst erlebt haben….

mir hats jedenfalls nen riesen spass gemacht. das wäre doch was für dich. dir muss aber eines klar sein, mit der Teilnahme an CFNM erklärst du dich bereit dazu, dich fremden voll bekleideten frauen bis aufs intimste zu entblößen und zu präsentieren. Die ladies dürfern dir ihren willen aufzwingen und mit dir machen, was immer ihnen beliebt. je nach dem, wie die drauf sind, kann das auch schon mal ziemlich heftig werden. aber kneifen ist dann nicht! also überleg dir gut, ob du dich drauf einlasssen willst.

wenn du magst, wenn du dich traust, kann ich mal sehen, ob ich da was hinkriege. ich hab ne bekannte, die steht da voll drauf, und hat ein paar freundinnen, die genauso neugierig sind. vielleicht machen die ja ne kleine private CFNM party nur für dich. hast du lust ?“ich wurde natürlich extrem neugierig, hatte aber auch zienmlich schiss. so nackt vor fremden frauen aufzutreten …..puuuh…..aber natürlich sagte ich dann trotz einer gewissen angst vor dem unbekannten zu.

es dauerte etwas, bis er was arrangiert hatte. er hat mir aber nicht verraten, was. und jetzt waren wir gerade in der wohnung angekommen, wo das ganze stattfinden sollte. ich hatte keine ahnung, wer, wieviele und was genau mich da erwartete, nahm aber an, dass er ein paar gelangweilte hausfrauen aufgetrieben hatte, vor denen ich dann einen kleinen strip hinlegen sollte. ein bisschen gekicher der damen und das wärs dann gewesen. er war mit der gastgeberin bekannt und kannte sich offensichtlich in der wohnung aus, ging voran und brachte mich in ein zimmer, anscheinend ein arbeitszimmer.

„noch kurz die regeln, die mädels wissen schon bescheid. die sind angezogen, du bist nackt. die machen die ansagen, du gehorchst. keine handys, keine fotos. absolute diskretion, die erzählen nichts weiter und du auch nicht. ohne vertrauen geht so was gar nicht. alles klar ? “ ich nickte. „so, jetzt zieh dich komplett aus, und dann diesen flur entlang und die letzte tür rechts. ich geh jetzt wieder, du bist jetzt auf dich allein gestellt.

ich wünsche dir einen schönen abend. “ ein dreckiges grinsen, ein freundschaftlicher schlag auf den rücken, und weg war er. scheisse, jetzt hatte ich doch ein verdammt mulmiges gefühl. worauf hatte ich mich da bloss eingelassen!was würde mich dort erwarten ? von wegen kleiner striptease. ich sollte da direkt splitternackt reinmarschieren! damit hatte ich jetzt nicht gerechnet…. aber er hatte mir ja gesagt, dass es sehr viele spielarten und variationen des CFNM-themas gibt. das war dann wohl eine davon.

egal, ich hatte zugesagt und jetzt würde ich es auch durchziehen. ich zog mich rasch komplett aus und wollte es jetzt nur noch irgendwie schnell hinter mich bringen, also los!etwas zögernd ging ich den flur entlang. in einem dort hängenden spiegel sah ich mich, wie ich einfach so splitterfasernackt in einer fremden wohnung rumlief. ein sehr merkwürdiges gefühl. aus dem zimmer hinten waren bereits mehrere frauenstimmen zu hören, getuschel und gekicher. jetzt hatte ich doch ein heftiges kribbeln im bauch.

was, wenn jetzt welche dabei waren, die ich kannte ? vielleicht auch kolleginnen oder sogar meine chefin?egal, ich hatte mir das jetzt eingebrockt, und ein rückzieher kam nicht in frage. augen zu und durch. ich wartete noch kurz vor der tür, lauschte ob ich irgendeine der stimmen erkannte; aber das war nicht der fall. trotzdem, ich war verdammt nervös und aufgeregt. aber dann klopfte ich tapfer an und als viele stimmen gleichzeitig „herein“ riefen, nahm ich meinen ganzen mut zusammen, atmete ich tief durch und trat ein.

der raum war ein schön eingerichtetes grosses wohnzimmer, zwei sofas und mehrere gemütliche sessel standen darin, in einem halbkreis zusammengestellt. die dunklen vorhänge an den grossen fenstern waren zugezogen. an der seite stand ein grosser, halbhoher couchtisch mit glasplatte auf metallfüssen, der einen sehr stabilen eindruck machte. in der mitte vor dem halbkreis stand noch ein sessel, sogar mit armlehnen und an der wand hinter ihm war ein riesiger spiegel angebracht. der sessel stand so ziemlich in der mitte des raumes, direkt unter einem grossen deckenfluter.

der war allerdings aus, und das licht kam von einigen kleineren lampen. die waren überall im raum verteilt, so dass ein freundliches halbdunkel herrschte, was eine leicht dämmrige atmosphäre erzeugte. ihr glaubt gar nicht, wie erleichtert ich darüber war. alle sitzgelegenheiten bis auf den sessel in der mitte waren besetzt. insgesamt waren es acht frauen, alle natürlich komplett angezogen, den CFNM Regeln entsprechend. und ich stand splitternackt in der tür. auch wenn es mein erster starker impuls war, verkniff ich es mir, die hände vor meinen intimbereich zu halten.

das wäre dann doch zu albern gewesen. o je. ich hatte mit zwei oder drei damen gerechnet, aber gleich acht…..und alle blicke waren auf mich gerichtet, und ich wurde nicht mal besonders diskret, sondern ziemlich unverblümt von oben bis unten gemustert. was für ein gefühl. irgendwie extrem peinlich, die frauen hier alle vollständig bekleidet und ich KOMPLETT NACKT. wenigstens hatte ich vor lauter Scham keinen Ständer…..so, das war also CFNM. jetzt gab es ein absolut nichtgleichberechtigtes verhältnis zugunsten der frauen, ich fühlte mich durch meine nacktheit den bekleideten frauen gegenüber extrem erniedrigt und unterlegen.

die damen lächelten süffisant oder grinsten sogar dreckig, und ich merkte sehr deutlich, dass sie ihre freude hatten an meinem verletzten schamgefühl und sehr bewusst den umstand genossen haben, dass sie sich durch ihre bekleidung in einer vorteilhaften und mir überlegenen position befanden. aber CFNM beruht ja darauf, dass sich der mann durch seine bloße nacktheit der bekleideten frau gegenüber freiwillig unterordnet. und ich hatte mich drauf eingelassen, also musste ich da durch. Das schamgefühl ist aber ein ziemlich starkes gefühl: sich anderen leuten nackt zu zeigen kostet normalerweise viel überwindung.

oh ja, das habe ich gemerkt. als mein freund vorhin sagte, ich solle mich ausziehen und dann in das zimmer gehen, wo ich gar nicht wusste, was mich genau erwartet, wäre ich am liebsten wieder weggelaufen. meine klamotten konnten nichts mehr verstecken und so war mein gesamter Körper einschließlich meiner allerintimsten stellen schutzlos den neugierigen blicken aller anwesenden frauen ausgeliefert. was für ein merkwürdiges gefühl…..die damen waren alle im mittleren oder sogar höheren alter, ich schätze mal so ab mitte ende / dreissig bis in die sechziger.

ich war froh darüber, wenigstens keine unreifen, albern gackernden junghühner dabei zu haben, sondern attraktive, reifere und erfahrene frauen. auf die steh ich sowieso. sie waren nicht nur vom alter her gemischt, sondern auch von typ, aussehen, figur und kleidung sehr unterschiedlich. das ging von der schlanken mittfünfzigerin im businesskostüm mit schwarzen strümpfen und pumps bis zur etwas drallen hausfrauentype im kleidchen, von der dünnen langbeinigen im ledermini bis zur sexy rothaarigen mittvierzigerin (typ klassische MILF) im eleganten kleinen schwarzen.

zwei andere trugen röcke und t-shirt oder pulli mit sneakers oder stiefeln und eine war sogar richtig aufgebrezelt mit schicker abendgarderobe und hochsteckfrisur. die spannweite ging von richtig sexy und attraktiv bis ganz normaler durchschnitt, und zum glück war keine dabei, die echt fett oder abstossend hässlich war. das hätte mich dann doch echt abgetörnt. jede war aber auf ihre art irgendwie sexy, und trotz ihrer unterschiedlichen typen hätte ich zu keiner nein gesagt.

und jetzt spürte ich voll am eigene leib, wie stark CFNM mit dem schamgefühl der männer spielt. hierzulande würde sich doch kaum ein mann in anwesenheit bekleideter frauen einfach so nackt zeigen. allerdings ist diese scham eigentlich nur eine zivilisationsgeprägte übereinkunft normaler leute, und genau darin liegt auch der reiz, diese zu verletzen. das stimmt, das kann ich voll bestätigen. ich war total beschämt, aber auch irgendwie erregt. zum glück war das aber nicht sichtbar, vor lauter peinlichkeit war mein schwanz total schlapp und baumelte zwischen meinen beinen, als wollte er sich am liebsten vor den kritischen und abschätzenden blicken der versammelten damenwelt verstecken.

ich empfand ein sehr intensives gefühl der verlegenheit und der bloßstellung durch diese verletzung meiner intimsphäre. aber ich hatte es ja so gewollt…. mir wurde auf einmal schmerzhaft bewusst, jetzt kann ich meine kleinen Schwachstellen nicht mehr durch meine kleidung verstecken, sodass ich meinen gesamten körper mitsamt all seinen schwachstellen schutzlos den kritisch begutachtenden blicken der frauen aussetzen muss, die ihrerseits den vorteil haben, ihre „fehlerchen“ verbergen zu dürfen. allein das gibt den Frauen ein starkes gefühl der überlegenheit, während ich mich verdammt schutzlos und ausgeliefert fühlte.

CFNM lebt ja von dieser erniedrigung und der verletzten scham des mannes; ein gleichberechtigtes verhältnis ist hier nicht erwünscht. die spielregel lautet: „man hat genauso viele rechte wie kleidungsstücke an“, d. h. ich überhaupt keine und die frauen alle, bzw. soviel sie wollen. o mann, worauf hatte ich mich da nur eingelassen…. in dem moment wünschte ich mich ganz weit weg!aber die damen waren sehr freundlich. nachdem sie mich intensiv betrachtet hatten, wurde ich gebeten, alle acht damen einzeln mit handschlag zu begrüssen.

das war natürlich ein cleverer trick, damit ich nackt wie ich war durch den ganzen raum laufen musste, um mich jeder einzelnen frau zu nähern. dabei konnnte ich natürlich von allen damen bestens von allen seiten betrachtet werden, und ich glaube, ein beim laufen hin- und her baumelnder schwanz mit sack löst bei frauen irgendwie eine gewisse erheiterung aus. wahrscheinlich sieht das wirklich lustig aus. die berührungen beschränkten sich tatsächlich nur auf einen formellen händedruck.

ich hatte zwar den eindruck, die eine oder andere der damen hätte mir schon gerne beim vorbeilaufen auf den hintern geklatscht oder mal kurz an das vor ihrem gesicht baumelnde gemächt gepackt…. aber sie beherrschten sich. wie gesagt, ich fühlte mich irgendwie ziemlich unwohl, spürte sehr deutlich das machtgefälle (sie hatten ihre würde noch, ich hatte sie gerade nicht) und ich hatte den starken wunsch, meine blösse zu bedecken und den abschätzigen blicken der frauen zu entkommen.

das merkten die auch sehr deutlich und sie hatten so richtig ihren spass daran. was sie sich so alles hinter vorgehaltener hand zuflüsterten, konnte ich leider nicht verstehen, aber es wurde auch ziemlich viel gekichert…. dann gönnten sie mir aber eine kleine verschnaufpause, indem sie mich auf den freien sessel schickten. da sass ich dann nun nackt acht bekleideten frauen gegenüber und unterhielt mich mit ihnen über dies und jenes, als wäre das die normalste situation auf der welt.

das war schon ein ziemlich komisches gefühl, irgendwie extrem peinlich aber doch nicht nur unangenehm, sondern auch leicht erregend. schwer zu beschreiben. irgendwann mitten im smalltalk war dann aber schluss mit lustig und die streng aussehende, sportlich-schlanke dame typ businessfrau im schwarzen kostüm mit heller bluse erklärte mir ihre spielregeln für diesen abend. die wurden natürlich von den frauen alleine festgelegt, ich hatte da gar nichts mitzureden. komischerweise hatte ich da in dem moment kein problem damit.

als sonst starker und dominanter mann auf einmal in dieser unterlegenen und hilflosen position zu sein war irgendwie aufregend und erregend. Der „kick“ war wohl die veränderung der üblichen verhältnisse, indem der ich die untergeordnete rolle einnehmen musste und für die frauen als lustobjekt zur verfügung stand. die machtverhältnisse waren auch ohne worte aufgrund meiner einseitigen nacktheit völlig klar und war offensichtlich, dass die frauen die richtung vorgaben. Der reiz für mich lag auch im abgeben der kontrolle.

einmal nicht stark sein zu müssen, sich gehen lassen können und die passive rolle einzunehmen war irgendwie erregend. indem ich mich auf CFNM eingelassen hatte, stellte ich freiwillig meinen nackten körper den anwesenden damen zur Verfügung. auch wenn ich sonst ziemlich selbsbewusst auftrete, jetzt wurde ich nur zum objekt der weiblichen lust. los geht`s mit der story: harrys CFNM: überraschung für den lecksklavenman ist ja als nackter mann unter bekleideten frauen sowieso im nachteil, die damen sind aufgrund ihrer so deutlich erkenbaren überlegenheit und meiner schutzlosen nacktheit praktisch alle in der domina-position, aber es gibt immer eine, die die ansagen macht, sozusagen die ober-domina.

das war hier die business-lady petra (das passte auch gut zu ihr), und die erklärte mir jetzt: „wir spielen jetzt ein schönes spiel, wir nenne es das leck-spiel. wie du siehst, tragen wir heute alle kleider oder röcke und keine hat einen slip drunter. und keine trägt ne strumpfhose, sondern nur halterlose nylons, und das hat seinen grund. du bekommst jetzt eine augenbinde und wir werden dir die hände auf den rücken fesseln. dann wechseln wir alle unsere plätze, damit du nicht mehr weisst, wer wo sitzt.

manche von uns spielen aktiv mit, lassen sich also von dir mit dem mund verwöhnen, und einige schauen nur zu und haben dabei ihren spass. vielleicht besorgen sie es sich dabei auch selbst oder sogar gegenseitig, aber das kriegst du ja nicht mit, du armer kerl, so gern du das auch sehen würdest, stimmt`s?“ ich konnte nur nicken. „und zu deiner information: jede kommt nur einmal dran. “ ok, dachte ich, das macht das kombinieren einfacher.

„die augenbinde hat natürlich noch einen zweiten grund. CFNM heisst ja, dass du nackt bist und wir nicht, also darfst du unsere muschis gar nicht sehen. aber lecken geht auch ohne hinsehen, und da du deine finger nicht einsetzen kannst, musst du dir eben mit dem mund umso mehr mühe geben“ sagte sie mit einem dreckigen lachen. „ich werde dich führen. du kniest dich vor die lady hin, zu der ich dich bringe, und leckst ihr so richtig schön die muschi.

Den kitzler natürlich nicht vergessen, das haben wir besonders gern. “ ich nickte wieder. „und falls eine von uns auch das arschloch geleckt haben möchte, machst du das natürlich auch. und gib dir mühe, sonst werden wir sauer und das geht nicht gut aus für dich. wir haben uns da schon so einiges für dich überlegt, und mit dem rohrstock wissen wir auch gut umzugehen…“ langsam wurde mir jetzt doch etwas mulmig zumute. „du hast jetzt etwas zeit, uns alle nochmal in ruhe anzuschauen und dir unsere namen zu merken.

wenn du nämlich schön fertig geleckt hast, musst du uns sagen, wen du da gerade verwöhnt hast. und für jeden fehler gibt es 3 mit dem rohrstock übern arsch. „so, jetzt wurde ich also als lust-und lecksklave eingesetzt, und dazu noch mit einem ratespielchen und unter androhung von stockschlägen. naja, das kommt davon, wenn man freiwillig CFNM macht und die kontrolle abgibt…naja, lecken konnte ich ganz gut, ich kannte mich da unten bei den mädels aus und wusste, was sie normalerweise mögen und was eher nicht.

Ausserdem hatte ich gelernt, dies auch an ihren reaktionen zu erkennen. Dass ich sie ordentlich befriedigen konnte, da war ich mir ziemlich sicher; etwas sorgen machte mir das blöde ratespiel. Dann bekam ich wie versprochen genug zeit, um die damen ausgiebig zu betrachten und ich beschreibe sie jetzt nochmal etwas ausführlicher:petra: eine sehr schlanke bis magere, hochgewachsene ältere dame mit silberner kurzhaarfrisur im schicken dunkelblauen businesss-kostüm mit heller bluse, knielanger rock, schwarze nylonstrümpfe, schwarze pumps mit mittelhohen absätzen.

wohl so ende fünfzig, aber bis auf ein paar falten sehr gut erhalten und eine ausgesprochen starke sexy ausstrahlung. andi (andrea) : so mitte 40, eine unscheinbar aussehende (weder richtig hübsch noch hässlich, durchschnitt eben), leicht mollige blonde mit rundlichem gesicht und dicken titten vom typ „brave hausfrau“, insgesamt sehr kurvig aber nicht richtig fett. sie trug ein rotes wadenlanges kleid mit breitem gürtel um die taille, dazu hautfarbene nylons und rote riemchensandalen mit stilettoabsatz.

sie hatte eine ziemlich helle stimme und ein leicht schrilles lachen. gabi (gabriele) : eine mittelgrosse frau um die 40, schlank, normal hübsch mit leicht ordinärem einschlag, etwas zu stark geschminkt und mit rausgewachsener blondierter dauerwelle, ein paar tattoos, augenbrauenpiercing und glitter-fingernägel, typ discounter-kassiererin. keine ahnung, ob das wirklich ihr beruf war, aber sie sah einfach danach aus; ihr kennt diesen typ frau, der auf eine leicht billige art irgendwie doch attraktiv ist, bestimmt auch.

sie trug einen kurzen schwarzen rock, mit glitzersteinchen besetzt, eine apricotfarbene bluse, schwarze nylonstrümpfe und schwarze stiefeletten, ebenfalls mit strass verziert, mit ziemlich hohen absätzen. ulli (ulrike) war eine von den etwas jüngeren so um die 30, dunkle halblange haare, hübsches gesicht, mittelgross, ganz normale figur, kurzer jeansrock, blaues t-shirt, offensichtlich keine strümpfe und sneakers an den füssen. manu (manuela) war so richtig elegant aufgebrezelt mit kurzem schwarzem abendkleid, high heels und hochsteckfrisur, ein echt geiles gerät so um die 50, sehr schlank mit knackigen kleinen titten und langen schlanken beinen in halterlosen nylonstrümpfen und ihren high heels mit echten mörder-pfennigabsätzen.

so ne richtig vornehme lady eben, mit einer leicht heiseren raucherstimme, die sehr sexy klang. bea (beate): eine ziemlich grosse rothaarige MILF so mitte/ ende 40 im kleinen schwarzen mit schwarzen strümpfen und schwarzen hohen pumps, gesicht nur durchschnittlich hübsch aber trotzdem irgendwie sehr attraktiv, super figur mit mittelgrossen möpsen, geilem arsch und langen beinen. katja war mitte 30, mittelgross, normale figur, schlanke beine, mittelgrosse titten, hübsches gesicht, mittellange schwarze haare zum pferdeschwanz gebunden.

hellgelbe bluse, kurzer bunter rock, schwarze nylons, schwarze pumps mit mittelhohen bleistiftabsätzen. vanessa hatte ein attraktiv markantes, leicht herbes gesicht, lange dunkle haare, eine sehr schlanke figur mit wenig oberweite im weissen t-shirt. ein superkurzer ledermini zeigte aber richtig tolle beine, die in schwarzen strümpfen steckten, und sie trug rote high heels an den füssen. ihre leicht heiser-rauchige stimme hatte etwas ziemlich erotisches. als ich sie vorhin alle mit handschlag begrüsste, hatten sie mir alle ihre namen genannt und ich hatte zum glück gut aufgepasst und konnte mir auch alle merken.

während dann ich nochmal in aller ruhe schauen durfte, prägte ich mir die körperlichen besonderheiten und die namen der ladies nochmal genau ein. ich konzentrierte mich natürlich auf untere hälfte, mit der ich es gleich zu tun bekommen würde. ich achtete auf die form der beine, die art der strümpfe und schuhe, die länge und das material der röcke bzw. kleider und auch auf die stimmen…eben alles, was mir helfen konnte, die ladies mit verbundenen augen und nur mit ohren, lippen und zunge zu erkennen.

da ich vor ihnen knien würde, wollte ich sozusagen unten anfangen und mich dann mit dem mund die beine entlang hocharbeiten. wenn ich sneakers und nackte haut fühlte, konnte es nur ulli sein. bei sandalen andrea und bei stiefeletten mit strassbesatz gabi. bei den anderen würde es schwieriger werden, weil sie alle pumps trugen und strümpfe, deren farbe ich dann ja nicht erkennen konnte. da mussten mir dann die absätze, die figuren und die kleider weiterhelfen.

so, es ging los. mir wurde eine augenbinde angelegt und dann wurden mir die hände, so wie es sich anfühlte mit einem seidenschal, auf den rücken gefesselt. ich war jetzt so richtig hilflos, die binde war absolut blickdicht und meine hände waren zwar nicht schmerzhaft eng, aber doch straff und sehr gekonnt zusammengebunden worden. wer immer das gemacht hatte (ich hatte es ja nicht sehen können, vermutete aber dass petra gewesen war), kannte sich aus mit fesselung.

wahrscheinlich bondage -erfahrung…. nun gab es getuschel, gescharre und das klacken von absätzen. aha, die damen wechselten ihre plätze, oder taten vielleicht auch nur so, um mich zu verwirren. egal, ich hatte mir eh nicht gemerkt, wer wo gesessen hatte, sondern mich auf anderes konzentriert. jetzt wurde es ernst. ich wurde mit festem griff am schwanz gepackt und nach vorne gezogen, bis meine führerin stehenblieb und mich auf die knie hinunterdrückte. ich senkte den kopf bis zum boden und bewegte ihn, bis ich an etwas stiess, das ein schuh sein musste.

ich strich mit der wange drüber und dann mit dem mund. Es fühlte sich an wie halbhohe stiefeletten und ich konnte kleine erhebungen mit den lippen spüren. Strass-glitzersteinchen. das musste also gabi sein, die war die einzige die sowas trug, glück gehabt. aber ich sollte es ja erst am schluss sagen, wenn die dame zufrieden war. trotzdem tat es mir gut, dass ich wie ein hobbydetektiv so schnell herausgefunden hatte, wen ich denn jetzt gleich lecken würde.

langsam arbeite ich mit den lippen die unterschenkel entlang nach oben, übers knie hinweg und dann die innenseite der oberschenkels entlang, immer abwechselnd rechts und links. ich spielte da auch ein wenig mit der zunge, was mit einem leisen stöhnen und dem weiteren öffnen der schenkel beantwortet wurde. Das gefiel ihr also schonmal. nun näherte ich mich ihrer pussy, die sie mir schon etwas entgegenstreckte. Meine lippen berührten sanft jeden zentimeter der empfindlichen Haut, streiften forschend durch die süßen härchen auf ihrem schamhügel (aha, teilrasiert), glitten ihren kitzler liebkosend nach unten, knabberten zärtlich an ihren lippen, drückten sich vorsichtig dazwischen, um das weiche fleisch selbst zu spüren, und küssten neugierig die empfindliche haut zwischen pussy und po.

ihr stöhnen wurde dabei langsam lauter und erregte mich beinahe noch mehr als die feuchte möse vor mir. ich spürte die leicht geöffneten schamlippen an meinen lippen, strich sanft darüber, leckte zärtlich drüber und saugte sie dann vorsichtig in meinen mund, wo ich mit ihnen spielte und zärtlich daran herumkaute, aber natürlich ganz vorsichtig. Und wieder drückte ich meine lippen auf die ihren, fuhr mit der zunge durch ihre nasse spalte und saugte an ihrer klit und meine zungenspitze tanzte über ihre perle.

sie stöhntee und bewegt sich, die säfte flossen aus ihr raus. sie schmeckte auch so gut, ich konnte gar nicht aufhören sie zu lecken. meine lippen schlossen sich ganz automatisch um ihren kitzler. genüsslich leckte, küsste und knabberte ich an ihr rum, streichelte sie mal sanft, mal fest mit meiner zunge, kostete den wunderbaren saft, der einfach nicht weniger zu werden schien. in dem wunsch, ihren kommenden höhepunkt noch schöner und intensiver zu machen, zögerte ich ihn heraus, leckte sie immer näher an ihren orgasmus heran, nur um dann knapp davor wieder etwas nachzulassen.

irgendwann begann sie zu schreien:„mach’s mir endlich! aaaahhh… ich will kommen! mmmhhh…. mach‘ schon!“inzwischen hatte ich ihren empfindlichsten punkt herausgefunden und gezielt liess ich meine zunge auf ihn los. ich hörte diesmal nicht auf, als ihr schreien und stöhnen zu puren lustlauten wurde, auch nicht, als ihr ganzer körper wie wild zu zucken begann. als ihre pussy von saft regelrecht überflutet wurde, naschte ich umso gieriger weiter und erst als sie sich mit einem letzten, lauten stöhnen aufbäumte und dann erschöpft zurückfiel, liess ich etwas nach und wurde immer sanfter und zärtlicher.

nur an einem gelegentlichen wimmern erkannte ich, dass sie noch bei bewusstsein war, während ich langsam meine liebkosungen enden liess. „na, anscheinend hat`s dir gefallen, liebe gabi“ sagte ich, worauf die anderen frauen lachten und applaudierten und gabi nur zufrieden seufzte. also hatte ich richtig gelegen. die ganze aktion, mit verbundenen augen und gefesselten händen eine mir unbekannte frau mit dem mund zum orgasmus zu bringen, hatte mich selbst natürlich auch ordentlich geil gemacht.

ich hatte einen ordentlichen ständer bekommen und durfte bzw. konnte nichts damit anfangen. meine hilflose lage und dieser anblick musste die ladies sehr amüsiert haben, denn sie kicherten und tuschelten reichlich. ich wurde wieder am schwanz gepackt und sanft hochgezogen, sodass ich gerade stand; leider war die berührung nur so kurz, dass mir keiner abging. ich stand also da vor den damen mit einem mordsständer, nach wie vor gefesselt und mit augenbinde; gabis mösensaft klebte noch um meinen mund und ich konnte sie noch auf der zunge schmecken…..„so, jetzt kannst du erst mal deine knie erholen und dich ein bisschen strecken.

ich wisch dir gleich mal den mund ab, und hier hast du einen kaugummi, damit deine zunge im training bleibt“ sagte eine der frauen. kurz darauf bekam ich ein kaugummi in den mund gesteckt, und mein gesicht wurde mit etwas abgewischt, das sich wie ein nasses handtuch anfühlte. „sag bescheid, wenn du für die zweite runde bereit bist. die erste hast du schon mal prima hingekriegt. gabi ist sehr zufrieden, und erkannt hast du sie auch.

mach mal weiter so!“ war die ansage. ich nutzte die zeit, meine zunge etwas auszuruhen und mich zu strecken und zu dehnen, da mir der rücken und die knie etwas wehtaten. das ganze mit dem rohr vorm bauch hat die mädels natürlich wieder sehr belustigt. nach einiger zeit schluckte ich den kaugummi runter und sagte „von mir aus kanns weitergehen“, worauf ich diesmal am arm genommen und zu meiner nächsten dame geführt wurden. anscheinend hatten sie gemerkt, dass ich kurz vorm abspritzen war, und das wollten sie noch nicht.

und ich konnte mir ja nicht mal selbst einen runterholen…. als meine begleitung nach ein paar schritten stehenblieb, kniete ich mich schon freiwillig hin und bemerkte zu meiner freude, dass sie dabei mir ein weiches kissen unter die knie schob. „vielen dank, das ist sehr nett von euch“ sagte ich höflich, worauf sie meinte, sie hätten ja auch ihr eigenes interesse daran, dass ich möglichst lange durchhalte. aha, soviel also zum thema fürsorge…. ich wendete die gleiche technik wie bei gabi an, weil die sich ja gut bewährt hatte.

nur diesmal waren es pumps und nylons, und das hatten ja einige der damen an. während ich die schuhe mit gesicht und mund befühlte, überlegte ich: gabi hatte ich schon, andrea trug sandalen und ulli sneakers. blieben noch 5. die pumps hatten ziemlich hohe absätze, wodurch katja rausfiel. es waren auch ganz dünne bleistiftstilettos, die mich in verbindung mit den sehr schlanken beinen auf manuela oder vanessa tippen liessen. ich arbeitete mich langsam nach oben, mein kopf wanderte zwischen ihre schenkel und ich fing an langsam an ihrem kitzler zu lecken.

ihr körper spannte sich und sie stöhnte leise, ich nahm das als aufforderung und leckte schneller, saugte auch mal daran. sie griff nach unten und drückte mit beiden händen meinen kopf immer fester in ihre muschi. ich leckte und saugte und spielte mit meiner zunge immer schneller an ihrem kitzler, bis sie laut aufstöhnte und zusammenzuckte, und ich schmeckte ihren saft auf meiner zunge. offensichtlich war sie gekommen, ihre hände liessen meinen kopf los und sie schien sich zurückzulehnen.

ich lehnte mich auch zurück, kniete aber noch auf meinem kissen vor ihr. beim stöhnen hatte ich geglaubt, manuelas raucherstimme zu erkennen, was meine vermutung verstärkte, dass sie es war. „liebe manu, ich hoffe, du hattest deinen spass“ sagte ich deshalb. alle lachten und klatschten wieder, also hatte ich zum zweiten mal richtig kombiniert. „oh ja, den hatte ich, mein lieber lecksklave, aber er ist noch nicht vorbei. “ sagte manu. „ich habe ein sehr empfindliches arschlöchlein, und das hätte ich jetzt gerne auch noch geleckt.

“ also jetzt war es soweit. einer fremden frau den arsch lecken; meine zunge tief in ihre analöffnung stecken. na gut, dachte ich, „augen zu und durch“ (augen zu war ja gar nicht nötig, ich hatte ja meine augenbinde). wenigstens wusste ich jetzt, dass es manu war, eine echte „classy lady“, die ich besonders geil fand. das machte es mir etwas leichter. anscheinend war manu auf dem sessel weit nach vorne gerutscht und hatte sich so positioniert, dass jetzt ihr knackiger kleiner arsch gut zu erreichen war.

scheiss-augenbinde, das war bestimmt ein geiler anblick…und wieder packte sie meinen kopf und zog ihn dahin, wo sie ihn haben wollte. Dann liess sie mich los, zog ihre pobacken auseinander und forderte mich auf, ihr jetzt gründlich den arsch zu lecken. nach kurzem zögern war meine zunge dort, wo ich wirklich nie daran gedacht hätte, einmal zu lecken. Ein leicht süsslicher geruch und geschmack, aber nicht unangenehm und keinesfalls der scheissegeschmack, den ich befürchtet hatte.

sie schien sehr sauber zu sein und sich wohl vorher nochmal extra gereinigt zu haben. im gegensatz zu mir hatte sie ja gewusst, was kommen würde. ich leckte manu ausgiebig ihren süssen kleinen arsch. unter ihrem heftigem stöhnen wanderte meine zunge immer und immer wieder durch die kerbe und spielte an der öffnung. so ging das etliche minuten. sie hatte ihre arschbacken wieder losgelassen und streichelte sich vorne den kitzler, während ich hinten fleissig leckte.

als ich merkte, dass ihre fingerspiele immer schneller wurden, rollte ich meine zunge seitlich hoch, sodass sie praktisch eine art finger bildete und drang damit in ihre enge rosette ein. meine hart angespannte zunge immer schneller hin- und herbewegend, fickte ich sie sozusagen damit in den arsch. das gab ihr dann den rest. sie fingerte wie wild an sich herum, zappelte so mit dem unterleib, dass ich mühe hatte dranzubleiben (bzw. drinzubleiben) und dann kam sie mit einem tiefen heiseren schrei.

erschöpft sank auch ich zurück und lockerte meine zunge, die etwas verkrampft war. das war ganz schön anstrengend gewesen. ich wurde aufgefordert, mich wieder zu erheben, was ich auch gerne tat. durch die anstrengung war meine erektion wieder zurückgegangen und mein schwanz hing schlapp und friedlich da. ich bekam wieder einen kaugummi, mit der bemerkung „ist pfefferminz, schokolade hattest du ja gerade“, worüber sich alle sehr amüsierten, und wurde wieder im gesicht abgewischt wie ein baby, das sich besabbert hat.

dabei war es ihr mösenschleim, den sie mir reichlich um den mund schmierten…nachdem ich mich etwas erholt hatte, ging es weiter. ich wurde zur nächsten geführt, diesmal wieder an meinem pimmel, der noch schlapp und friedlich war. ich kniete mich wieder auf mein kissen und versuchte herauszufinden, wer da vor mir sass. diesmal war es sehr leicht. ich spürte sneakers, und nur eine einzige der frauen trug welche. das musste ulli sein. die beine fühlten sich etwas schlanker an, als ich sie in erinnerung hatte, aber ich spürte keine nylons, sondern söckchen wie ulli sie trug und dann nur noch nackte haut.

nachdem das geklärt war, legte ich los. ich fuhr mit nase, lippen und zunge zärtlich über die innenseite der oberschenkel richtung pussy, was schon ein leises stöhnen auslöste. ich arbeitete mich weiter hoch und schon drang mir ihr anregend geiler duft in die nase. langsam begann ich nun meine Zunge an ihrer öffnung kreisen zu lassen. sie griff nach unten, aber statt meinen kopf zu packen, streckte mir ihre muschi noch mehr entgegen und zog sich die schamlippen weit auseinander.

es war klar, was sie jetzt wollte, und ich drang tief mit meiner zunge in sie ein und stiess und leckte ihre möse so tief wie möglich aus und saugte und knabberte an ihrem angeschwollenen kitzler. meine zunge flutschte nur so rein und raus aus ihrer lustgrotte und schleckte gierig nach ihrem geilen mösensaft, der einfach herrlich schmeckte, was mich zusätzlich aufgeilte. meine zungenschläge wurden immer heftiger, was sie immer lauter aufstöhnen ließ. als sie kurz vor ihrem orgasmus war, knabberte ich nochmal leicht an ihrem geschwollenen kitzler und mit einem heftigen zucken ihres schosses und einem tiefen aufstöhnen kam es ihr in wellen, die kaum abklingen wollten.

während dieser gewaltige orgasmus ihren körper durchzuckte, spritzte mir aus ihrer schnecke eine unglaubliche ladung von fotzenschleim in den mund und ins gesicht. sie war eine „squirterin“ vom feinsten. ich lehnte mich zurück, schluckte alles runter und sagte „da hast du aber ganz schön abgespritzt, liebe ulli“. aber anstatt des applauses wie sonst kam nur ein gekicher und gelächter. unversehens wurde mir die augenbinde abgenommen, sodass ich erkennen musste, dass ich nicht ulli geleckt hatte, sondern die rothaarige beate, die ihr schwarzes kleid wieder runtergezogen und die beine geschlossen hatte und die mich mit einem befriedigten, verschmitzten grinsen ansah.

„auch wenn ich nicht ulli bin, hast du völlig recht. wenn`s mir so richtig kommt, spritz ich mehr als jeder kerl. “ „dann hat es dir also gefallen?“ fragte ich. „oh ja, es war fantastisch, vielen dank“ sagte sie immer noch zufrieden lächelnd. petra, die oberdomina, sagte „aber das ändert nichts daran, dass du diesmal falsch gelegen hast und dafür bestraft werden musst. wir haben nämlich schnell rausgekriegt, woran du uns erkennst, und weil ulli und bea die gleiche schuhgrösse haben, hat bea einfach ihre nylons ausgezogen und ullis socken und sneakers angezogen.

und du bist voll drauf reingefallen. “ die damen lachten und klatschen sich ab, voller freude darüber, dass sie mich so clever ausgetrickst hatten. verdammt, meine schwaches gefühl, dass die beine meiner leckdame etwas schlanker waren als die von ulli, hatte mich also nicht getäuscht; aber da hatte ich eh keine chance gehabt. „also bringen wir die strafe am besten gleich hinter uns, damit du dann weitermachen kannst“ entschied petra. „3 mit dem rohrstock auf den arsch, hatten wir ausgemacht.

“ ausgemacht war gut, das hatten sie einfach so entschieden. ich hatte da ja gerade mal gar nichts mitzureden, ich war ja nur das nackte opfer…. “ die augenbinde bleibt erstmal weg, wir wollen ja dein gesicht dabei sehen“ sagte sie mit einem fiesen grinsen, während sie einen rohrstock vom tisch nahm und ihn zischend durch die luft pfeifen liess. „weil du mit ulli falsch gelegen hast, wird sie dir 2 von den 3 schlägen verpassen und den letzten mache ich selber“ verkündete sie mir und lächelte dabei hintergründig.

sie schien da echt freude dran zu haben, eine echte oberdomina aus berufung eben…dann löste sie den knoten hinter meinem rücken und befreite meine hände. jetzt konnte ich sehen, dass es kein schal, sondern ein schwarzer nylonstrupf war, womit sie mich gefesselt hatten. mein schwanz, der sich während der geilen leckerei wieder aufgerichtet hatte, war inzwischen vor stress und angst wieder auf normalmass zusammengeschrumpft. „ok, dann steh jetzt auf, dreh dich um mit dem rücken zu uns, stütz die arme auf die sessellehnen, spreiz leicht die beine und streck den arsch etwas raus.

„ich tat wie befohlen. sie nahm den rohrstock und benutze ihn, um meine arschposition durch kleine schubser zu zu korrigieren, bis alles genau ihren wünschen entsprach. dann liess sie ihn ein paarmal durch die luft zischen, dass es nur so pfiff, natürlich um mir ordentlich angst einzujagen. und das funktionierte leider auch richtig gut. die anderen hatten sich inzwischen im halbkreis hinter uns gestellt, um die wirkung jedes schlages gut sehen zu können. und zwei ladies gingen um mich herum und stellten sich schräg vor mich, von jeder seite eine.

sie lächelten mich fies an, und mir war klar, die wollten lieber mein gesicht und den ausdruck von angst und schmerz darauf sehen als die striemen auf meinem arsch. verdammt, ich empfand jetzt eine extreme demütigung, hilflosigkeit und das gefühl von totalem ausgeliefertsein. Ein echtes scheiss-gefühl, gegenüber der züchtigenden frau vollkommen machtlos zu sein. aber das gehört zu CFNM dazu, und ganz tief in mir drin genoss ein teil von mir diese situation auch irgendwie.

schon merkwürdig…..und dann ging es los. petra übergab den rohrstock an ulli, die legte ihn mir leicht auf den arsch, schlug ein paarmal wippend ganz leicht fast spielerisch zu, mit quälend langen pausen dazwischen, und zog dann voll durch. scheisse, tat das weh. diesen schneidend- scharfen schmerz kann man nicht beschreiben, man muss ihn selbst erleben. und obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, tapfer zu sein und keinen laut von mir zu geben, entfuhr mir zwar kein lauter schrei, aber doch ein qualvolles stöhnen.

der schmerz war einfach zu heftig. ulli wartete ein wenig, dann legte sie mir wieder den stock auf den arsch, klopfte mehrmals leicht und schlug dann unvermittelt wieder kräftig zu. auaaaaa!!!! wieder dieser unbeschreibliche schmerz. ich sah ich die beiden ladies vor mir an. ihre augen waren fasziniert auf mein gesicht gerichtet, damit ihnen nicht der kleinste ausdruck meiner qualen darauf entging. ihr augen leuchteten erregt, ihre zungen leckten über die halb geöffneten lippen.

es war mehr als deutlich, wie sehr meine demütigung und meine schmerzen sie erregten. ich war mir sicher, ihre muschis tropften wie die kieslaster. katja hatte sich die hand unter den rock gesteckt und rieb völlig ungeniert an sich herum, wobei sie leise stöhnte. „schön, dass wenigstens ihr euren spass habt“ dachte ich. nachdem sie mir ihre beiden schläge verpasst hatte, kam ulli um mich herum und schaute mich prüfend an, offensichtlich zufrieden mit ihrer arbeit.

dann gab sie den stock an petra zurück. die trat direkt vor mich und zeigte mir den rohrstock. nach dem schmerz auf meinen arschbacken hatte ich eigentlich erwartet, dass das blut in strömen dran runterlief, aber zu meinem erstaunen sah er genauso aus wie vorher. dann ging sie wieder hinter mich. bei dieser taffen lady war ich mir sicher, dass die mit dem rohrstock schon reichlich erfahrungen hatte. und so war es auch. sie strich mit dem stock über meine demütig hingestreckten arschbacken, klopfte zart darauf und ich hatte das gefühl, das sie auch bewusst auf die stelle zielte, wo die ersten schläge bestimmt schon striemen oder aufgeplatzte haut hinterlassen hatten.

und dann schlug sie unvermittelt voll zu. der schmerz war tierisch, wie eine glühende eisenstange. aber es war der letzte schlag gewesen. geschafft. ich wollte mir gar nicht vorstellen, wie mein armer hintern inzwischen aussah…. eine der frauen sagte mir, ich sollte mich hinstellen, aber mit dem rücken zu ihnen stehen bleiben, damit sie ihr „werk“ begutachten konnten. natürlich gehorchte ich sofort. nach hinsetzen war mir gerade sowieso nicht. sie gaben mir sogar einen spiegel in die hand, damit ich in dem grossen wandspiegel hinter mir meine armen arsch betrachten konnte.

überraschenderweise sah es gar nicht so schlimm aus, wie es sich angefühlt hatte. ich hatte drei dunkelrote, leicht geschwollene doppelstriemen mit dem weissen streifen dazwischen, wie es für den rohrstock typisch ist, über beide arschbacken; aber ich sah keine aufgeplatzte haut und auch kein blut. jetzt brannte es auch nur noch etwas nach, das schlimmste dabei war ja der glühende schmerz, wenn der stock die haut traf und auch das warten auf den nächsten schlag.

so, das hatte ich jetzt aber auch hinter mir. trotz der schmerzen war es irgendwie geil gewesen, den frauen so nackt und hilflos ausgeliefert zu sein…die ladies erlaubten mir, mich in „meinen“ sessel ihnen gegenüber zu setzen, was ich auch vorsichtig tat. es war auszuhalten. den frauen war klar, dass ich jetzt eine kleine pause gut gebrauchen konnte, und ich war sehr dankbar dafür. so sass ich mit brennendem arsch und noch mit dem geschmack von bea auf der zunge (diesmal hatte ich keinen kaugummi bekommen) auf meinem sessel und unterhielt mich wieder mit den damen, als sei die letzte halbe stunde nichts besonderes gewesen.

eine total bizarre situation. aber dass ich als einziger nackt war, störte mich überhaupt nicht mehr; ich hatte mich wohl inzwischen dran gewöhnt. es entwickelte sich eine ganz entspannte stimmung, leise barmusik lief im hintergrund und wir unterhielten uns angeregt über dies und jenes. es war eigentlich genau wie auf jeder normalen party, nur mit dem kleinen unterschied, dass ich hier splitternackt mit acht bekleideten frauen zusammen sass, von denen ich bisher drei die muschi geleckt hatte (und einer das arschloch noch dazu) und die mir gerade den arsch versohlt hatten.

und wir hatten alle im hinterkopf, dass dies eine CFNM-party war, und dass der abend noch lange nicht zuende war… ich nutzte die zeit auch, mir die damen nochmal genau anzusehen, insbesondere die merkmale, die sie nicht tauschen konnten wie schuhe oder kleidung. ich glaubte zwar nicht, dass sie den gleichen trick nochmal versuchen würden, und bei frauen weiss man ja nie …. aber was sie sich jetzt für mich ausgedacht hatten, darauf wäre ich im traum nicht gekommen! ich schaute mir also ihre körper nochmal genau an, besonders natürlich beine und fesseln, und prägte mir ihre stimmen ein.

als nach einiger zeit der smalltalk abebbte und die atmosphäre wieder mehr aufgeladen und die erotische spannung stärker wurde, war uns allen klar, dass es gleich weitergehen würde. also sagte ich „von mir aus kanns weitergehen“, und als petra nickte, stand ich auf und liess mir wieder die augenbinde anlegen und die hände auf dem rücken zusammenbinden. dann wieder scharren und trippeln und das klack-klack von absätzen, als sie wieder die plätze tauschten. und wieder wurde ich sanft am schwanz gezogen und so zu meiner nächsten leckdame geführt.

ich kniete mich wieder auf mein kissen und begann wie immer von unten nach oben. diesmal erkannte ich die riemen von sandalen, und in verbindung mit den recht kräftigen beinen konnte das nur andrea sein, die etwas mollige vom typ brave hausfrau. da war ich mir jetzt ziemlich sicher. ich wanderte mit meinen lippen ihre oberschenkel hoch, und sie rutschte ein stück nach vorne, bis sie meinen heißen atem an ihrer pussy spürte und ich ihren muschiduft in der nase hatte.

ich leckte zart über ihre schamlippen, wobei ich den süssen geschmack ihres mösenschleims auf die zunge bekam, und sie konnte ein leichtes aufstöhnen und zucken ihres beckens nicht verhindern. ausserdem wurde ihre atmung immer schneller. also genoss sie meine küsse, den weg meiner zunge zwischen den schamlippen, meine lippen um ihren kitzler, das saugen und lecken. jetzt stöhnte sie immer lauter und schrie „nicht aufhören, ja, ja, weitermachen“, worauf ich mein leckmuster nochmal veränderte und zusätzliche streicheleinheiten mit der zunge für ihre schamlippen einsetzte.

als sie immer lauter stöhnte und immer heftiger atmete, sich wand und zuckte und mir ihre muschi noch mehr entgegenpresste, erlöste ich sie. meine zunge spielte heftig an ihrem kitzler, bis sie sich am ganzen körper versteifte, und dann ich erhöhte den druck und beschleunigte den rhythmus nochmal, bis sie mit einem lauten stöhnen und schreien wild zuckend kam. erschöpft liess ich mich zurücksinken. jetzt war ich mir sicher, dass es andrea war, denn ich hatte auch ihre helle stimme erkannt.

„ich hoffe, es hat diergenausoviel spass gemacht wie mir, liebe andrea“ sagte ich und am lachen und klatschen der ladies merkte ich, dass ich diesmal wieder richtig gelegen hatte. was nun folgte, war fast schon routine. aufstehen, räkeln und dehnen, kaugummi (diesmal erdbeer), mund und gesicht säubern. wir quatschten ein bisschen, ich nackt mit halbsteifem schwanz vor den damen stehend, immer noch mit augenbinde und gefesselten händen. ein sehr merkwürdiges, beschämendes und doch auch erregendes gefühl, CFNM eben.

als es uns langsam langweilig wurde und ich wieder fit und in stimmung war, wurde ich nochmal an meinem immer noch halbsteifen lümmel gepackt und durch den raum bis zur nächsten lady gezogen. ich kniete mich wieder hin, immer noch sehr dankbar für das kissen, und legte los. pumps und nylons, oh jeh. das hatten so einige an. 5, wenn ich mich recht erinnerte, wobei petra schon mal ausfiel. ich erkannte mittlerweile ihren beherzten griff um meinen schwanz, und wenn sie mich führte, konnte sie ja nicht gleichzeitig schon da sitzen.

während ich mit lippen und zunge die schuhe erkundete wie ein ausgewachsener schuhfetischist, rief ich mir kurz die verbliebenen kandidatinnen ins gedächtnis. ich ging davon aus, dass sie nicht wieder tauschen würden. also hatte ulli wieder ihre sneakers an und bea ihre pumps, und da sie schon dran gewesen war, schieden beide aus. manu hatte ich auch schon befriedigt. also blieben eigentlich nur noch katja und vanessa übrig, die beide lange schlanke beine hatten, high heels und nylons trugen.

wenn ich mich recht erinnerte, und ich hatte wirklich gut aufgepasst, trug katja schwarze pumps mit mittelhohen und vanessa rote high heels mit ziemlich hohen absätzen. die farbe konnte ich ja nicht erkennen, aber ich spürte deulich hohe dünne absätze, als ich mit dem mund daran entlangfuhr. das sprach dann eher für vanessa. und als ich dann langsam wieder mit mund und zunge die beine hochwanderte, bestärkte mich ein heiser- rauchiges stöhnen in dieser vermutung.

langsam näherte ich mich dem oberen ende der langen, schlanken beine und wollte gerade anfangen, mit meiner bewährten technik über die schamlippen zu lecken, als ich erstarrte. meine lippen hatten soeben keine schamlippen berührt, sondern etwas, das sich eindeutig wie die weiche haut von einem glattrasierten hodensack anfühlte. und als ich weiter nach oben wanderte, konnte ich einen noch schlappen schwanz spüren. vanessa war ein kerl! zwar ein sehr femininer typ, der anscheinend gerne frauenkleider trug und sich wohl ganz als frau fühlte, eine echte sissy also, aber trotzdem ein mann.

er war sehr gut geschminkt und zurechtgemacht, und er hatte beine, um die ihn jede frau beneidete. ich hatte es echt nicht gemerkt. jetzt im nachhinein erklärte das aber auch das leicht herbe gesicht, die bescheidene oberweite und die rauchige stimme…. da hatten sie mich ja wieder sauber ausgetrickst. was nun? ich hatte noch nie einen schwanz gelutscht, aber etliche ex-freundinnen gehabt, die wahre meister-bläserinnen gewesen waren. ich versuchte mich zu erinnern, was die alles mit mir und meinen juwelen angestellt hatten und was mir davon besonders gefallen hatte, und legte einfach mal los.

falsch machen würde ich schon nichts, und improvisieren konnte ich auch gut. der appetit kommt ja bekanntlich beim essen…. also berührte ich zunächst mit meiner zunge die unterseite seiner hoden, hob sie mit der zunge hoch und leckte dann über die eier und den schaft bis ganz oben zur spitze. dann nahm ich seinen langsam steif werdenden schwanz in den mund, aber nicht zu tief, liess meine feuchte zunge über den nillenkopf gleiten, und schloss meine lippen um den schaft an der stelle kurz hinter der krone.

ich begann eine kreisende bewegung mit meinem kopf, sodass sein schwanz verschiedene stellen in meinem mund berührte, wobei ich sorgfältig auf meine zähne achtete. jetzt liess ich seinen mittlerweile vollsteifen schwanz tief in meine kehle eindringen. um den würgereflex zu vermeiden, atmete ich tief durch die nase und versuchte meine kehle möglichst gut zu entspannen. das funktionierte ganz gut, und ich schloss meine lippen fest um seinen pochenden schwanz und stimulierte mit meiner zunge die unterseite seines pimmels.

ein paar wonnetropfen, die aus seiner eichel liefen, und sein stöhnen zeigten mir, wie sehr ihm das gefiel. und auch ich fand langsam spass daran, mal aktiv einen schwanz zu lutschen anstatt immer nur geblasen zu werden. dass er überall rasiert war und einen schön geformten, normalgrossen und absolut sauberen schwanz hatte, machte es mir auch leicht. jetzt fing er an, seinen steifen schwanz in meinem mund hin und her, rein und raus zu bewegen, ähnlich wie beim ficken.

zum glück begann er langsam und vorsichtig damit; ihm war wohl klar, dass das für mich eine völlig neue erfahrung war. dann stiess er etwas heftiger, und sein stöhnen wurde lauter. aber das ging mir dann doch etwas zu schnell. jetzt, wo ich so richtig spass dran gefunden hatte und selber geil davon wurde, konnte es ruhig noch ein bisschen länger dauern. ich zog also meinen kopf zurück, sodass sein ständer aus meinem mund rutschte, und begann damit, wieder zärtlich seine eier zu lecken.

dann nahm ich beide eier vorsichtig in den mund. er stöhnte lustvoll auf mit seiner leicht heiseren stimme. jetzt machte ich ihm den „lutscher“: ich berührte mit der zunge die unterseite seiner hoden, leckte dann in einer Aufwärtsbewegung den sack, dann den schaft entlang, bis ich zur spitze seines schwanzes kam. das machte ich mehrere male hintereinander. dann schloss ich meine lippen um die eichel und spielte und saugte mit meinen feuchten lippen an der krone (dem übergang von kopf zum schaft), wobei meine zunge mit der spitze seiner eichel spielte, um sein spritzloch herumtanzte und ich ihm sogar ab und zu meine zungenspitze ganz sachte ein stückchen ins spritzloch drückte.

an seiner reaktion merkte ich schnell, wo bei ihm die empfindsamste Stelle war. da saugte ich jetzt ohne zu unterbrechen dran, das würde ihn jetzt sehr schnell zum höhepunkt bringen; es war gar nicht mehr nötig, noch auf- und abbewegungen entlang des schaftes zu machen. er schob seine hüften nach vorne und ausser seinem zunehmend schnelleren atmen, seinem stöhnen und zucken fühlte ich, wie seine eichel noch ein wenig weiter anschwoll und einge tropfen flüssigkeit aus seinem spritzloch auf meine zunge liefen.

die „vorsuppe“; das kannte ich nun von mir selbst sehr gut und ich wusste, dass er jetzt gleich abspritzen würde. und richtig: noch ein paarmal saugen und mit der zunge übers spritzloch trillern, und es kam ihm. und wie!sein schwanz zuckte wie wild in meinem mund und in mehreren wellen schoss sein heisser saft heraus. ich hörte auf zu saugen, spürte wie sich meine mundhöhle stossweise mit seinem warmen sperma füllte und hatte zum erstenm mal im leben den geschmack vom sperma eines anderen mannes auf der zunge.

es fühlte sich an und schmeckte so ähnlich wie mein eigenes, das ich natürlich schon ein paarmal probiert hatte. ungewohnt, aber nicht schlecht und auf keinen fall ekelhaft. jetzt stand ich natürlich vor der frage „schlucken oder spucken“. aber wie gesagt, seine lustsahne schmeckte nicht schlecht und irgendwie hatte mich das ganze ja auch ziemlich geil gemacht, also beschloss ich, ihm die freude zu machen und alles zu schlucken. und damit er da auch richtig was von hatte, und die damen natürlich auch, machte ich folgendes: als er fertig gespritzt hatte, liess ich seinen nun schnell erschlaffenden schwanz vorsichtig aus meinem mund rutschen.

ich kniete ja immer noch auf meinem kissen vor ihm. nun nahm ich den kopf in den nacken und öffnete weit den mund, damit jeder reinschauen und das ganze sperma auf meiner zunge sehen konnte. am eiligen scharren und stöckeln merkte ich, dass die damen das natürlich auch alle sehen wollten und schnell herkamen, bevor es weg war. deshalb liess ich mir zeit, spielte ein bisschen mit dem saft, machte blasen und gurgelte ein wenig.

als ich sicher war, dass alle genug gehen hatten, schloss ich meinen mund wieder und schluckte geräuschvoll alles hinunter. dann öffnete ich meinen mund wieder, und alle konnten sehen, dass er jetzt leer war und dass ich alles bis auf den letzten tropfen geschluckt hatte. dann sagte ich „es war mir ein vergnügen, vanessa“ und bekam ich einen extra kräftigen applaus. den hatte ich mir aber auch verdient. ich durfte mich wieder hinstellen, und petra nahm mir die augenbinde ab und befreite meine hände.

mein blick ging natürlich sofort zu vanessa, die (obwohl ich soeben einen schwanz gelutscht, hoden geleckt und gerade eine ordentliche ladung sperma in den mund gespritzt bekommen hatte, war sie so weiblich, attraktiv und sexy, dass ich beschloss, sie weiterhin als dame zu sehen) mir nochmal ihren mittlerweilen erschlafften schwanz unter ihrem ledermini zeigte, mich zuckersüss anlächelte und mir das „daumen hoch“- zeichen machte. „so mein lieber, das war jetzt echt der krönende abschluss.

du hast jetzt alle geleckt, gelutscht und auch geblasen die das wollten, und wir alle hatten jede menge spass. wir hoffen natürlich, du auch, und du nimmst uns unseren kleinen scherz zum schluss bitte nicht übel. vanessa fühlt sich durch und durch als frau und sieht ja auch so aus, deshalb haben wir sie eingeladen. das war bestimmt auch ne interessante erfahrung für dich. „wie schon gesagt, die ganze aktion mit der sissy hatte mich irgendwie ziemlich geil gemacht, und daher stand ich mit einem mordsständer vor den ladies.

„und wie wir sehen können, hat es dich auch ganz schön scharf gemacht. deine hände sind frei, also los. worauf wartest du noch, wichs uns ordentlich was vor und zeig uns, wie du spritzen kannst. „diese aufforderung begleiteten die anderen mit klatschen und anfeuernden rufen. das wäre aber gar nicht nötig gewesen: mein sack drückte, meine eier waren angeschwollen vor geilheit, mein ständer zuckte schon erwartungsvoll und die ganze situation erregte mich so, dass ich sofort loslegte.

also ging ich zu meinem platz in der mitte, stellte mich vor die damen hin, die wieder im halbkreis vor mir sassen und mich gespannt und höchst interessiert beobachteten. langsam fing ich an, zu wichsen. da ich nicht beschnitten bin, konnte ich schön mit meiner vorhaut spielen. vor- zurück, vor- zurück, das gute alte wichsen, so wie ich es seit meiner jugend gerne und oft gemacht habe. nur bis jetzt eben noch nie vor acht fremden voll bekleideten frauen….

ich schaute jeder nacheinander ins gesicht, während ich immer schneller werdend weiter wichste. bald spürte ich das gefühl der aufsteigenden lust, die bald nicht mehr kontrollierbar sein würde. mit rechts zog ich mir die vorhaut vor und zurück, mit links kraulte und knetet ich meine eier. immer höher stieg meine lust, ich atmete immer schneller, während ich immer wieder jeder der frauen der reihe nach in die augen schaute. und als ich spürte , dass es mir gleich unaufhaltsam heftig kommen würde und ein tiefes stöhnen aus meiner kehle drang, fixierte ich manu und erinnerte mich daran, wie ihre muschi und ihr arschloch geschmeckt hatten und wie sie mir den mund vollgesquirtet hatte.

jetzt wollte ich ihr mal zeigen, dass ich auch ordentlich spritzen konnte. und während ihr ich noch in die augen sah, kam es mir wie ein vulkanausbruch. mit einem lauten schrei erlebte ich einen orgasmus von einer heftigkeit, wie ich es bisher nur selten hatte. mein sperma schoss in weitem bogen aus meiner eichel, in nicht enden wollenden zuckenden strahlen. mein ganzer körper wurde vom orgasmus geschüttelt, und ich hatte das gefühl gleich bewusslos zu werden.

das ist dann aber zum glück nicht passiert. die spritzer wurden langsam weniger und schwächer und hörten dann ganz auf. meine knie wurden weich und ich fiel erschöpft in meinen sessel zurück. wie aus weiter ferne hörte ich, dass alle damen heftig applaudierten….


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