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Hilfe vom besten Freund

Jh… Johann , H… HannesHilfe vom besten FreundWeil mein Prachtschwanz weiterhin die ganze Zeit über steif blieb, ich noch immer mega geil war und ich endlich eine richtige Befriedigung haben wollte, beschloss ich Hannes zu mir einzuladen. Zum Glück hatte er Zeit und konnte sogleich zu mir kommen. Kaum klingelte er an der Tür, öffnete ich sie ihm schon und zog ihn sofort rein, um Hannes ausgiebig und wild zu küssen. Von Anfang an überließ er mir komplett die Führung, was ich in dem Moment und gerade in meiner Lage haben wollte.

Ich presste meinen Körper, vor allem meine pralle und monströse Beule, gegen seinen geilen Körper, während meine Hände zu seinem knackigen Arsch wanderten und diesen dann kräftig durchkneteten. Schnell gingen wir in mein Zimmer, wo die restlichen Dämme von mir brachen und ich ihm die Kleidung förmlich vom Leibe riss. Doch ich machte ihm gleich klar, was ich vorhabe, indem ich Hannes aufs Bett schubste, seinen Arsch begrapschte und mit einem Finger durch seine Arschritze fuhr, um sein Loch zu finden, welches ich dann ausgiebig betastete.

Hannes drehte sich um, während ich mich meines T-Shirts entledigte, massierte meine fette Beule und machte sich an meiner viel zu engen Hose zu schaffen. Mit seinen Händen fuhr er vorsichtig und gefühlvoll über die deutliche Ausbuchtung meiner Genitalien, drückte leicht darauf und schob jedes Mal trotz Stoff meine Vorhaut etwas vor und zurück. Ich musste dadurch laut aufstöhnen und ließ ihn erstmal machen, da ich es genießen wollte, wie er mich so geil verwöhnte.

Langsam zog er mir dann die Hose mit Unterhose aus, sodass mein Prachtstück die gewonnene Freiheit nutzte, um Hannes ins Gesicht zu klatschen, was uns beide zum Lachen brachte. Mein Riesenteil blieb dann einfach auf seinem Gesicht liegen, denn er konzentrierte sich nun auf meine fetten und gut gefüllten Eier, die er umfasste und mit einer Hand regelrecht jonglierte. Er setzte nun seinen Mund und seine Zunge ein, so saugte er an meinen Hoden, leckte meinen dicken Schaft entlang und umspielte dann meine pralle Eichel mit seiner Zunge.

Das machte mich so geil und verrückt, dass ich es nicht länger aushielt, weshalb ich Hannes am Hinterkopf packte und ihn kräftig auf meinen Prachtschwanz drückte, sodass mein fettes Riesenteil komplett in seinen Mund flutschte. Ich stöhnte laut auf, aber dachte nicht mal dran, Hannes Kopf loszulassen, doch irgendwann konnte er sich befreien. Jh:“ Sry, aber das muss heute mal so wild sein!“H:“ Kein Problem, ich bin deine kleine Schwanzhure und du mein geiler Hengst!“ In diesem Moment rammte ich ihm meinen Riesenschwanz in einem Stoß ganz in den Mund.

Sofort wurde er willkommen geheißen und intensiv bearbeitet, jedoch übernahm ich dann das Kommando und begann, ihm mit Stößen meiner Hüfte sein Maul zu ficken. Nach einigen Minuten stoppte ich aber, schließlich wollte ich ja noch ein anderes Loch durchficken. Ich drückte Hannes auf den Rücken, spreizte seine Beine und hob sie auf meine Schultern, während ich mich hinter seinem knackigen Arsch positionierte und meinen fetten Prachtschwanz durch seine Arschritze zog. Dabei starrten wir uns gegenseitig tief in die Augen und grinsten, was mich weiter aufgeilte.

Jh:“ Und ist meine kleine Schwanzhure bereit?“H:“ Ja mein geiler Stecher, deine kleine, dreckige Schlampe ist bereit, sie wartet auf dein monströses Riesenteil, welches sie hart und bedingungslos durchrammeln soll!“ In diesem Moment setzte ich meine pralle Eichel an seinem engen Eingang an und presste mein Prachtstück immer mehr in seinen geilen Arsch, bis ich hodentief, in voller Länge in ihm steckte, sodass sein Loch ordentlich gedehnt wurde und wir beide laut aufstöhnen mussten.

Ich verharrte in der Situation, dass ich komplett in ihm steckte, noch für eine Weile und wieder schauten wir uns in die Augen, ich konnte regelrecht Hannes Lust und Geilheit ablesen. Fast komplett zog ich meinen Prachtschwanz aus seinem Arsch, stieß ihn aber dann ganz in seine Lustgrotte. Hart, bedingungslos und hodentief, so wie er es wollte, fickte ich ihn durch, dass meine dicken, spermabefüllten Eier jedes Mal gegen seine geilen Arschbacken klatschten, Hannes noch so laut stöhnte und er selbst einen beachtlichen Ständer bekam.

Zwar musste ich manchmal stoppen, um meinen Orgasmus weiter hinauszuzögern, dennoch rammelte ich ihn für eine lange Zeit durch. Nebenbei vergnügten sich meine aber auch an Hannes Prachtkörper, sie kneteten seinen knackigen Arsch kräftig durch, massierten seinen trainierten Oberkörper oder wichsten seinen harten und großen Steifen. Als ich langsam genug hatte und sich erneut mein Höhepunkt andeutete, zog ich meinen Riesenschwanz aus seinem Loch. Ich rückte nach vorn, setzte mich auf seine Brust und legte meinen fetten Kolben in seinen Mund.

Hannes wusste sofort Bescheid und fing an, mich oral zu verwöhnen, wobei er gerade seine Zunge erregend einsetzte und meine pralle Eichel damit umspielte. Währenddessen knetete er ausgiebig meinen Arsch durch und massierte meinen durchtrainierten Körper oder spielte an meinen Hoden herum. So schoss ich nach 10 Minuten ihm meine riesige Ladung an Sperma in seinen Mund, während ich wegen meines Orgasmus laut aufstöhnte. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, beugte ich mich zu Hannes runter und wir küssten uns leidenschaftlich.

Da er meine Soße noch nicht geschluckt hatte, teilten wir sie uns, wobei unsere Zungen erbittert um den größeren Anteil meines herrlichen Männersafts kämpften, dabei fiel mir erstmal auf, wie viel ich in seinen Mund abgespritzt hatte. Wir schluckten unseren hart erkämpften Anteil an Sperma, danach ließ ich meinen Schwanz von ihm säubern und wir wären eigentlich fertig gewesen, doch ich entdeckte etwas, was ich unbedingt noch verändern musste. Obwohl wir beide kein einziges Mal Hannes Prachtschwanz berührt hatten, stand dieser hart und in voller Größe in seinem Intimbereich.

Jh:“ Lass mich einfach machen und genieße es, das ist ein Dankeschön!“ H:“ Ok, Meister!“Ich begab mich zwischen seine Beine und fing sofort an, ihn zu verwöhnen. Während meine Hände immer wieder von seinen Schultern abwärts über seine trainierte Männerbrust hin zu seinem geilen Sixpack strichen und seinen muskulösen Oberkörper ordentlich bearbeiteten, beschäftige sich mein Mund ausführlich mit Hannes riesigem Gehänge. So lutschte ich ausgiebig an seinen dicken, ebenfalls gut gefüllten Eiern, sodass sein fettes Riesenteil auf meinem Gesicht lag.

Derweil starrten wir uns intensiv in die Augen und Hannes musste laut stöhnen, was mir erneut einen Steifen bescherte. Wir schauten uns weiterhin tief in die Augen, obwohl ich nun mit meiner Zunge von seinen Hoden über seinen kräftigen Schaft hoch zu seiner prallen Eichel leckte und diese genüsslich umspielte. Ich begann nun, seinen geilen Prachtschwanz leidenschaftlich und mit vollem Eifer zu blasen, Hannes hatte nun die Augen geschlossen und genoss die Verwöhnung seines Riesenschwanzes, was sein durchgängiges Stöhnen verriet.

Schließlich fiel mir auf, dass mein riesiges Prachtstück wieder ganz hart und in voller Größe war, weshalb ich es gegen das Bett drückte, in der Hoffnung, dass sich mein Riesenteil wieder beruhigt und ich mich weiter auf die Bearbeitung Hannes prachtvoller Genitalien konzentrieren konnte. H:“ Johann, ich komme gleich!“ Als ich das hörte, massierte ich sofort seinen trainierten Oberkörper kräftiger und umspielte seine fette Eichel lustvoller, während Hannes Stöhnen lauter wurde und vor allem sein Prachtschwanz noch härter und größer wurde.

Plötzlich fing sein Kolben in meinen Mund an zu zucken und in diesem Moment ließ Hannes einen Lustschrei von sich, der weder in meinem Zimmer, noch in dem Haus blieb. Hannes spritzte in seinem langen Höhepunkt ab und schoss seine riesige Ladung Sperma, den kompletten Inhalt seiner großen und sehr gut gefüllten Eier in mein williges Maul. Dieses Gefühl des Abgefülltwerdens geilte mich so auf, dass mein Riesenschwanz sofort in Höchstform war und in voller Größe dastand, als hätte ich ihn 5 Minuten durch gewichst.

Nachdem ich auch den letzten Tropfen seines Lustsafts in meinem Mund aufgenommen hatte, sprang ich auf und legte mich auf Hannes. Sogleich küssten wir uns leidenschaftlich und teilten uns sein leckeren Samen, was wieder in einem erbitterten Kampf unserer Zungen um den größeren Anteil endete, während mein Prachtstück kräftig gegen seinen Bauch drückte. H:“ Ist da etwa jemand schon wieder geil?!“ Er umfasste meinen gigantischen Ständer und wichste ihn etwas, was mich aufstöhnen ließ.

Jh:“ Bei deinem Anblick kann man nur geil werden, aber ich bin fertig, keine Angst. “ Er grinste mich hämisch und fuhr nochmal über meinen steifen Prachtschwanz, dabei zog er mir meine Vorhaut so weit wie möglich zurück, um sie dann so weit wie möglich über meine pralle Eichel zu stülpen. H:“ Sicher?“ Hannes setzte die Prozedur fort, in einer Bewegung strich er abwärts über meinen voll ausgefahrenen Kolben bis zu meinen Eiern und zog dabei meine Vorhaut komplett runter.

Auf dem Rückweg fuhr er mit seiner Hand wieder aufwärts und zog meine Vorhaut nach oben, bis sie so weit wie möglich über meine fette Eichel gestülpt war. Jh:“ Ja…..“ Mit der anderen Hand massierte er nun kräftig meinen durchtrainierten Oberkörper, sowie erhöhte er die Geschwindigkeit an meinen monströsen Geschlechtsteilen, während ich breitbeinig und willig über Hannes kniete und anfing zu stöhnen. H:“ Warum hast du dann aber einen Steifen und bist so geil?“ Obwohl ich es zutiefst genoss, schaute ich ihn vorwurfsvoll an, schließlich musste ich ja meine Rolle des unschuldigen Opfers bewahren.

Im Gegenzug fuhr er mir deshalb durch die Haare und streichelte meine Wangen. Jh:“ Keine Ahnung, du musst das aber wirklich nicht machen!“Erneut wurde er mit seinen Wichsbewegungen schneller, mittlerweile hatte er meinen gigantischen Prachtschwanz umgriffen und wichste mich vollkommen wild, aber lustvoll, weshalb ich auch lauter stöhnen musste. H:“ Wenn ich einmal hier bin, um deine unglaubliche Lust zu befriedigen, kann ich das auch zweimal machen. Oder bist du dir sicher, dass ich jetzt sofort aufhören soll, deine prächtigen, geilen und monströsen Genitalien zu verwöhnen?!“ Ich schaute ihm tief in die Augen und stöhnte laut auf, da er mit seinen Bewegungen nochmals schneller und kräftiger geworden war.

Jh:“ Nein Hannes, wichs mich! Wichs meinen fetten Riesenschwanz so geil, wie du nur kannst! Zeig mir all dein Können, Hannes!“ In seinem Gesicht machte sich Begeisterung breit und das Schmunzeln konnte er sich nicht unterdrücken. Nach meiner klaren Aufforderung zog er mich zu sich runter und küsste wild, aber leidenschaftlich und lustvoll, während er mein Prachtstück so kräftig wichste, wie es noch keiner vor ihm gemacht hatte, weswegen ich auch laut stöhnen musste, anfangs in unsere Küsse hinein und dann in Hannes Ohr.

Seine zweite Hand war an mir heruntergewandert und knetete meinen knackigen Arsch ausgiebig durch, gleichzeitig zeigte die andere mir und meinen Genitalien, was sie alles kann. Als Ergebnis klatschten nun meine Eier abwechselnd an meinen Arsch und meinen harten, fetten Kolben. Lange konnte ich diese extremst geile Behandlung nicht durchhalten, weshalb ich dann spürte, wie mir der Lustsaft in meinen Hoden aufstieg. Jh:“ Hannes, ich komme!“ H:“ Spritz mich voll Johann! Du geiler Stecher, spritz deine perverse Schlampe voll!“ Hannes wurde mit seinen Wichsbewegungen noch etwas schneller und griff kräftiger um meinen Prügel, während ich immer lauter stöhnte.

Ich merkte, wie sich alles in mir zusammenzog und mir mein Saft in meinen noch durch die unglaubliche Geilheit größer und härter gewordenen Kolben aufstieg. Unter einem ordentlichen Lustschrei pulverte ich meine zweite Ladung Sperma auf Hannes trainierten Oberkörper, der von der großen Menge meiner Soße fast komplett bedeckt wurde. Kaum hatte ich den letzten Spritzer auf seine Brust geschossen, schon zog er mich näher und saugte meinen noch steifen Schwanz sauber. Jh:“ Jetzt bin ich aber wirklich fertig, du doch auch oder?“ H:“ Meine Arbeit ist getan!“ Er grinste mich an und schaute so süß, dass ich ihn einfach küssen musste, was er natürlich sofort leidenschaftlich erwiderte.

Fertig war ich aber doch noch nicht ganz, schließlich war mein geiler Männersaft zu schade, um ihn von Hannes Brust wegzuwischen. Unter intensiven und ununterbrochenen Augenkontakt leckte ich mit meiner Zunge über seinen geilen, muskulösen Oberkörper, um mein Sperma aufzunehmen und in seinen Mund zu transportieren, wo wir uns die Ladung teilten. Bis meine ganzen Samen in seinen Mund transportiert wurden waren, leckte ich seinen Körper sauber und nachdem ich damit fertig war, legte ich mich auf Hannes und küsste ihn ausgiebig.

Wir blieben so noch etwas länger liegen und kuschelten miteinander, dabei dankte ich Hannes noch mehrmals, dass er mir so sehr geholfen hat. Irgendwann zogen wir uns wieder an, küssten uns nochmal leidenschaftlich zum Abschied und dann ging er nach Hause.


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