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Im Pornokino Schwänze wichsen

Wir sind aktive Swinger – meine Frau lässt sich gerne von mehreren Kerlen gleichzeitig rannehmen und ich lebe da meine starke Bi-Neigung aus. Oder wir organisieren geile Parties in unserer großzügigen Sauna, da kommen dann schon mal so zehn bis fünfzehn Leute zusammen, die Frauen bringen etwas fürs Büfett mit und es geht richtig zur Sache!Ich surfe auch viel im Netz herum, gucke mir Bukkakefilmchen an oder wichse bei Skype herum. Dabei stehe ich gut bestückte Kerle, aber es geht doch nichts über realen Sex und bin besonders scharf auf Schwänze blasen am Gloryhole.

In meiner Stadt gibt es zwei Sexkinos, eines davon besuche ich öfters, denn da gehen besonders in der Mittagszeit oder nach Feierabend unterversorgte Verheiratete, Vertreter, Malocher oder auch Bürohengste hin, um sich abzureagieren und das zu erleben, was ihnen zu Hause nicht geboten wird. Unterversorgte Ehemänner gibt´s ja genug, die aber nicht zeigen wollen, dass sie sich an den Schwanz gehen lassen und deshalb lieber anonym am Loch geblasen werden. Denen ist es egal, ob da ein Typ oder eine Frau auf der anderen Seite am Zug ist, Hauptsache die wissen, wie man einen harten Schwanz so richtig rannnimmt und abmelkt bis zum Schluss…Seit gestern ist meine Frau für drei Tage mit ihren Kegelschwestern unterwegs – klar ficken die in ihrem Hotel auch mächtig rum, das erzählt sie mir hinterher, wie viele Kegelbrüder sie reingelassen hat, sie ist ja eine spermageile Dreilochstute.

Ich habe mir für heute auf der Baustelle frei genommen, bin schon rattig aufgestanden und brauche jetzt Sex, mal sehen, was im Kino so abgeht. Ein dunkler, regnerischer Herbsttag, Mittagszeit, da muss jetzt schon was los sein. Also wasche ich mir den Schwanz und den Arsch, steige ohne Unterhose in die Jeans, stecke mir Poppers ein und ziehe los. Auch heute an der Kasse die ältere abgetakelte Frau, die in einem Heftchen Kreuzworträtsel macht und kaum aufguckt, als ich ihr den Zehner hinlege.

Vorn im Laden sind zwei ältere Kunden, die vor den Pornos stehen und auf den kleinen Monitoren gucken, welche Filme laufen. Auf einen werde ich gleich scharf: ein kräftiger, großer Kerl, bestimmt über 190, mit Halbglatze und mit einem etwas siffigen grauen Wollpullover, der sich stramm über seinem Bauch spannt. Der ist wohl Lkw-Fahrer, hat dicke Arbeitsschuhe an und eine abgegriffene Jeans. Er guckt sich interessiert eine DVD-Kassette an und blinzelt, als ob er nicht richtig lesen kann.

Als ich zum Kino durchgehe, blickt er kurz hinter mir her. Hinter einem dicken Vorhang ist ein kleiner dunkler Flur mit einigen Kabinen. Manche sind abgeriegelt und man hört geiles Gestöhne, von den Filmen oder auch den Kerlen, die dabei am Wichsen sind. Drei Kabinen haben Löcher in der Zwischenwand, leider sind sie gerade besetzt und ich gucke in das kleine Kino, in dem ein Heterofilm läuft. Es gibt da sechs Sitzreihen, drinnen sind vier Kerle, zwei mehr vorne und in der letzten Reihe die anderen.

Ich sehe hinten nur einen zurückgelegten Kopf, während einer, der vor ihm kniet, ihm wohl gerade den Schwanz bläst. Am Mittelgang vorne sitzt ein größer, kräftiger Kerl so um die vierzig, Typ unterversorgtes Landei, den die Frau nicht oft ranlässt, mit dicker Cordhose und einem grünen Wollpullover. Ein Bein hat er im Gang, die große Hand im Schritt krault an den Eiern herum. Der genießt sichtbar das Gerammele und Gestöhne auf der Leinwand, wo gerade eine Hausfrau von mehreren hart rangenommen wird.

Ich zwänge mich an dem vorbei und setze mich direkt neben ihn. Meine Hand lasse ich gleich im Schritt und knete mir die Beule. Als ich nach kurzer Zeit meine Hose öffne und meinen halbsteifen, dicken Schwanz raushole, guckt er aber nicht hin, krault sich aber in aller Ruhe weiter. Mann, so ein bulliger Typ, der hat bestimmt gut was in der Hose, ich mache meine Beine etwas breiter, komme dabei leicht an sein Knie.

Er reagiert auch da nicht, zieht aber auch sein Knie nicht weg und massiert weiter seine Beule, na, abwarten. In der letzten Reihe sind die beiden Typen mächtig beschäftigt. Als ich mich umgucke, sitzen sie breitbeinig, haben die Hosen geöffnet und wichsen sich entspannt ihre Riemen bei dem Rudelfick und Gestöhne auf der Leinwand, wo die Hausfrauenschlampe jetzt von zwei kräftigen Hengsten durchgefickt wird und ihr zwei andere ihre Prügel ins Maul schieben. Einer rotzt eben voll ab, sie nimmt mit weit offenem Maul seine fette die Sahne und leckt ihm den Riemen sauber, da spritzt auch schon der zweite auf der Leinwand mächtig ab.

Jetzt sehe ich, wie sich hinten der eine wieder runterbeugt hat und dem anderen schön den Schwanz lutscht. Der hat seine Augen geschlossen krault dem Bläser die Haare und stöhnt vor Geilheit leise dabei. Ein großer alter Kerl, mit weißen Haaren und einem dicken Schnäuzer. Boah ist der geil drauf, das ist genau mein Kaliber! Auf solche versaute Eheböcke stehe ich! Sein fetter Kolben steht steil aus seiner dunklen Tuchhose. Mann, was für einen geilen Riemen der hat! Er hat die Augen immer noch geschlossen und stöhnt leise bei der Behandlung durch seinen Bläser.

Der lutscht ihm schmatzend den dicken Schwanz mit schönen dunklen Adern am Schaft. Langsam leckt er von unten hoch bis zur prallen dunkel violetten Eichel des Alten, die noch halb von der Vorhaut bedeckt ist. Er schiebt sie mit seiner Zunge schön zurück und ich sehe seine große Pissnille. Einfach supergeil, wie er ihn mit seinem Maul behandelt und ihm dabei mit einer Hand den behaarten Sack krault. Was für die Eier der Alte hat!Der grinst mich direkt versaut an und macht mit dem Kopf eine knappe Geste, oh geil! Ich stelle mich breitbeinig vor ihn in den Gang, meinen harten Kolben in der Hand, nehme erstmal einen tiefen Zug Poppers, hole meine Eier aus der Jeans – meinen dicken Sack finden viele Kerle scharf – wichse mein Rohr schön langsam zur vollen Größe, ziehe die Vorhaut ganz zurück und halte ihm meine glänzende, dicke Eichel entgegen.

Er beugt sich etwas vor und streckt seine Zunge ein Stück raus, geil, der will mich blasen! Schön langsam halte ich ihm meinen Kolben entgegen, sein Schnäuzer kitzelt an meiner Eichel. Ich ziehe etwas zurück und er streckt mir die Zunge wieder entgegen und öffnet sein Maul weiter. Als ich ihm meinen eisenharten Kolben langsam reinschiebe, merke ich gleich, dass er ein erfahrener Bläser ist. Er umspielt meine Eichel sanft mit seiner Zunge und zuzelt gekonnt an meiner Vorhaut herum.

Der andere lutscht ihn die ganze Zeit weiter, hat ihm die Hose heruntergezogen, auch die dunkelgraue Baumwollunterhose hängt ihm unter den Knien. Er leckt schmatzend an seinem fetten Sack, der dem Alten zwischen den breit gespreizten Beinen baumelt. Was für Bulleneier der hat! Jetzt geht er mit dem Maul tiefer runter, boah, bis an den Arsch. Der Alte stöhnt dabei leise auf und bläst mein Rohr gierig schmatzend dabei. Mann, sowas Geiles! Ich steh auch so auf Arschlecken, aber zuerst will ich diesen Prachtschwanz blasen, der ihm jetzt geil steht und auf meine Maulbehandlung wartet.

Was für eine pralle Eichel der Kerl hat, die dunkelblaue Farbe macht mich absolut an! An seiner Pissnille hat sich schon ein Tropfen gesammelt. Dann stellt er sich breitbeinig hinter die letzte Reihe, die Hose hängt ihm auf den Schuhen, während ihm der andere den Arsch schleckt und dabei grunzende Leute abgibt, hält er mir seinen stramm hochgewichsten Riemen entgegen:„Komm her, blas mal, ich brauch das. “Ich grinse ihn an, beuge ich mich runter und verwöhne zuerst mit der Zunge seine enorme Eichel, leck sie schön, kitzele am Vorhautbändchen darunter und schiebe mir dann die fette Schwanzspitze tiefer ins Maul.

Mit der Linken kraule mich ihm den dicken Sack, während der andere Kerl hinten weiterleckt und sich dabei genussvoll selber wichst. Der Alte atmet jetzt schneller, stöhnt auf und ich merke, dass er gleich abspritzen wird:„Gib gib mir die Sahne!“, ich mache ihm ein Zeichen. „Jaaa, ich komme“ stöhnt er und sein fettes Sperma schießt in ein paar Schüben tief in meinen Rachen. Schön klebrig und ne ganze Menge, wobei ich alles gierig schlucke.

Ich lecke ihm schlabbernd den noch immer steifen Schwanz sauber, drücke einen fetten Tropfen aus der Pissnille und grinse nach oben. Er nickt mir zu:„Ich will dich auch lecken, dreh dich mal um. “Ich stehe auf, zeihe meine Jeans runter und halte ihm meinen Arsch entgegen. Der andere steht neben uns wichst seinen fetten Riemen, der geil aus seiner siffigen Jeans ragt:„Willst du meinen Saft auch?“, fragt er grinsend? Und schon schiebt er mir seinen dicken Schwanz vors Maul.

Ich beuge mich nach vorne, sodass der Alte hinten besser an meinen Arsch kann, wichse das dicke Rohr mit der rechten Hand und behandle erstmal seine breite glänzende Eichel mit meiner Zunge. Die schmeckt etwas nach Pisse und nach Sperma, absolut geil! Da geht der in die Hocke und fängt an, ihm den haarigen Sack zu lutschen, der steht wohl auf Eierlecken! Ich verwöhne dem Malocher schön langsam den harten Schwanz, schiebe mir die dicke Vorhaut ins Maul und ziehe sie dann zurück, er genießt das spürbar, denn sein feistes Rohr ist jetzt knüppelhart.

Uahh, das wird ja immer geiler, jetzt spüre ich die heiße Zunge des Alten an meiner heißen Arschfotze, er geht schön tief rein und krault mir dabei die Eier. Ich wichse den Schwanz vor meinem Maul, lecke daran rum, da stöhnt der Malocher laut auf:“Boah, ich komme!!“ Schon spritzt er mir seinen dicken Saft in den Rachen, was für eine Ladung! Ich krieg noch einen Schwall auf die Brust, lecke seine Eichel schön sauber und setze mich wieder auf meinen Platz, geil, der Geschmack von süßem, klebrigem Männersaft im Hals! Inzwischen sind noch zwei Männer ins Kino gekommen, einer im Anzug, so Mitte vierzig – oh Mann, und da steht ja auch der geile Trucker, der vorne im Shop war! Sie stehen hinten an der Wand, haben ihre Hosen geöffnet und wichsen in aller Ruhe ihre Schwänze.

Besonders der Lkwtyp hat ein Riesending, das sehe ich von hier aus! Der andere hat einen grauen Anzug an, er hat etwas Bauchansatz -sicher ein Bürohengst in der Mittagspause, vielleicht von dem großen Versicherungsladen hier in der Nähe – und beide wichsen voll entspannt ihre stattlichen Riemen, während sie auf die Leinwand gucken. Ich gehe dorthin, der Trucker grinst mich direkt an und hält mir seinen steifen Schwanz auffordernd entgegen, er sagt aber nichts.

Was für ein Hengstrohr der Kerl hat! Da gucken bestimmt über zwanzig Zentimeter aus seiner siffigen Jeans, die er nur etwas aufgeknöpft hat. Ich gehe vor ihm in die Hocke und nehme das Teil zwischen meine Finger. Ein richtiger Hengstkolben, ziemlich hell, mit dicken dunklen Adern am Schaft lang – und vorne die Vorhaut schön über der dicken Eichel. Geil, wie seine graue Sackwocke aus der Jeans quillt. Unterm Stoff zeichnen sich fett seine Eier ab.

„Mach mal auf, da muss Luft ran“, grinse ich ihn an. Er sagt nichts, zieht den Gürtel auf, knöpft an seiner Jeans weiter und zieht sie runter. Uaah, wie geil: Seine dicke graue Doppelripp-Baumwollunterhose mit Beinansatz! Sein steifer Riemen ragt direkt vor meinem Gesicht daraus hervor. Ich gehe ganz nah ran, sauge den geilen Geruch nach Kerl und nach Pisse ein, boah, das macht mich sowas von rattig!Ich knie auf dem Boden und lecke erstmal langsam an seiner Schwanzspitze… Mann, was für ein Kaliber! Und diese fette Vorhaut über der Eichel! Er schmeckt etwas nach Pisse.

Dann gehe ich ihm mit meiner Zunge genüsslich den Schaft entlang, runter bis zum Eingriff der siffigen Unterhose. Ich lecke weiter und schiebe meine rechte Hand von unten durch den Beinansatz. Boah, was für ein warmer, fetter Sack zwischen den kräftigen, stark behaarten Schenkeln. Ich kraule ihm die Eier mit der Rechten und blase ruhig weiter, da wird der Schwanz schnell knüppelhart und der geile Trucker genießt meine Behandlung hörbar. ich schiebe mir den Riemen tief in den Hals, ziehe beim Herausnehmen seine dicke Vorhaut mit und schiebe sie wieder über den fetten Schwanzkopf.

Megageil! Der Bürohengst guckt uns die ganze Zeit wichsend zu, bis der Trucker plötzlich laut aufstöhnt, da schießt mir seine dicke Sahne ins Gesicht und zum Teil ins Maul. Boah, was für eine Menge der draufhat Der Bürotyp kommt schnell nach unten und zusammen lecken wir dem Trucker den Saft von seinem Riemen, der immer noch halbsteif ist und lang aus seiner Unterhose steht. Der grinst zu uns runter:“ Ah! Sehr gutt! …Nix deutsch.

“ Er tätschelt mir kurz den Kopf, packt sein Gemächt wieder ein und geht zum Ausgang. Der Bürotyp leckt sich das Maul und grinst mich nur an: „Komm, ich spritz hier gleich ab“ stöhnt er, und schon schießt er ein paar fette Schübe auf den Gang. Er nickt mir kurz zu, packt seinen Riemen weg und geht heraus. Für heute genug gehabt!Wie soll es weitergehen, übermorgen kommt meine Frau zurück….


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