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Laura und der Pokerabend

„Okay“, Laura schaute Sabrina tief in die Augen. „Und du bist dir sicher dass du das machen willst?“

„Ja Herrin Laura. Das will ich. Ich habe das schon öfters gemacht und ich habe keine andere Wahl wenn ich ein anderes Leben haben will!“ Sabrina schaute Laura tief in die Augen. Sie hatte noch nie einen Menschen gesehen der mehr Entschlossenheit an den Tag gelegt hatte als Sabrina.

Nicht mal als Silke gedroht hatte den Wagen eines ihrer Ex-Freunde abzufackeln.

Es waren 5 schwere Jungs nötig um ihr den Benzinkanister und das Feuerzeug aus ihren Händen zu reißen. Zwei der Typen landeten am Ende gar im Krankenhaus wegen gebrochener Nasen und Finger.

Aber das war auch eine andere Art der Entschlossenheit. Sie war ernster. Hier ging es um mehr als einfach nur Rache. Sabrina wollte ein neues Leben beginnen. Weit weg vom Sklavendasein im Keller ihrer Domina Kerstin. Sie wollte was Eigenes aufbauen.

Sie war ihrer Domina zu tieften Dank verpflichtet was sie ihr auch immer entgegengebracht hatte. Und sie konnte auch jederzeit gehen. Doch sie hatte nicht viel. Gerade mal ein paar Sachen zum Anziehen. Aber das war es dann auch schon. Es fehlte ihr an allem. Besonders am Geld.

So kam es, dass sich Sabrina ausgerechnet an Laura wandte ihr aus dieser Misere zu helfen. Sie wollte von ihr kein Geld. Das wäre ihr nie in den Sinn gekommen.

Sie wollte dass Laura für sie spielte. Hier in diesem Hinterhofkeller mit ein paar echt schmierigen Typen.

Sabrina hatte aus einem Unempfindlichen Grund für Laura mit ihr Abgesprochen das sie jedes Spiel verlieren sollte, bis sie restlos pleite sei. Und genau das war es dann was Laura in diese Situation brachte. Sie hatte keine andere Wahl mehr als genau das zu machen was Sabrina von ihr wollte.

Sie sollte ihre ultimative Bank werden.

„Okay meine Herren“, begann Laura zu erklären. „Wie ihnen meine Partnerin hier angeboten hat, wäre sie bereit als Einsatz zu dienen. Mein Einsatz wird bei einem Verlust des Spieles als Einsatz von ihr geleistet, falls das den Herren hier genügt!“

Gebannt starten die 4 Herren der Runde auf Sabrina die sich hinter Laura am Spieltisch präsentierte.

„Das klingt gut“ erwiderte der erste. „ Aber erst ficken wir sie. Dann bekommst du etwas Geld zum Spielen.

Wenn du alles wieder verloren hast, dann ficken wir sie nochmal! “Das machen wie solange bis wir keine Lust mehr haben sie zu ficken!“, warf ein anderer in die Runde hinein.

Die anderen drei Herren nickten zufrieden und warfen Laura insgesamt 400 Euro an Spielchips herüber.

Gebannt starrte Laura auf den Haufen Chips. Sie wusste dass sie spielen konnte und sie hatte das Gefühl, das sie mit viel mehr nach Hause gehen könnte als sie hier in den Händen hielt.

Doch es war nicht ihre Entscheidung. Diese lang ganz alleine bei Sabrina.
„Okay! Lets do it“, rief Sabrina heraus, noch ehe sich einer der Herren weitere Gedanken über den genauen Ablauf des weiteren Abends Gedanken machen konnte.

„Ich schlage vor, das die Herren sich hier in Reih und Glied aufstellen, und ich sie dann erst mal Oral auf Fahrt bringe!“

Erschrocken über Sabrinas Tatendrang blickten sich die 4 Männer an, bis der erste Mann mit fester Stimme sagte: „Na gut Jungs.

Ihr habt die Bitsch gehört. Sie will uns einen Blasen!“

Nachdem sich die Herren in Reih und Glied und ohne Hose vor Sabrina aufgestellt hatten, erklärte diese Kurz den Ablauf.

„Nun meine Herren, ich möchte ihnen Vollgenen Ablauf ans Herz legen: Zuerst werde ich jeden der Herren hier „Anblasen“ und sie dürfen ihren ersten Schuss frei in meinen Haaren, meinem Gesicht oder meinen Brüsten abschießen. Keine Sorge, Sie brauchen hier nicht selber wichsen, das werde ich für sie übernehmen.

Anschließend werde ich hier auf diesen Tisch Platz nehmen und sie können sich um mich herum aufstellen. Gerne würde ich sie alle zusammen bedienen, da wir hier sind um zu Spielen und nicht um zu ficken! Ich werde also 2 von ihnen einen Wichsen, einen Oral befriedigen und einer von ihnen wird mich ficken. Nach einiger Zeit gehen sie eine Station weiter. Haben alle 4 Herren meine kleine Fotze benutzt, dürfen sie ein weiteres Mal ihren Saft über mich verteilen.

Sollte einer der Herren früher kommen als erwartet, so ist die Runde für ihn vorbei! Sind sie mit diesem Ablauf einverstanden?“ erkundigte sich Sabrina bei den vier Herren, die nur mit dem Kopf nicken konnten.

Erstaunt über Sabrinas auftreten machte es sich Laura auf ihren Stuhl bequem, und so konnte sie in aller Ruhe die Show genießen. Sie spielte mit den Chips die sie für diese „Gefälligkeit“ erhalten hatte. Es waren jetzt schon 200 Euro mehr als sie vorher in der Tasche hatte.

Sie hatte das Gefühl ein Lude zu sein, der seine kleine gerade gewinnbringend an ein paar Freier verschachert hatte. Sie fand es ganz erregend. Und das machte das Bild das sich vor ihr abspielte noch erregender.

Gerade als sich der erste Herr bereit gemacht hatte, hatte sich Sabrina von ihrem Oberteil befreit und kniete bereits vor ihm. Mit einem Habs, verschwand dessen Schwanz tief ihn ihrem Maul. scheinbar ohne große Mühe konnte sie diesen Schwanz komplett mit ihrem Mund aufnehmen.

Sie umfasste die Hüften des ersten Mannes und bewegte ihren Kopf schnell hin und her. Hastig begann der erste Mann zu stöhnen und genoss es wie sie seinen harten Schwanz mit ihrer flinken Zunge bearbeitete.

Aus der Erfahrung heraus wusste Sabrina wann es Zeit war den Schwanz aus dem Mund zu nehmen und begann diesen leicht zu wichsen. Scheinbar total erregt schaute sie den Herrn in die Augen und fragte: „Und wohin soll ich zielen?“

„Titten!“ stöhnte dieser voller Erregung.

„Ich will auf deine Titten spritzen“, stöhnte er lauter als Sabrina begann dessen Schwanz schnell und hart zu wichsen.

„Wie ihr es wünscht!“, antwortete Sabrina kurz und richtete seinen Schwanz auf ihre Titten.

Bereits nach wenigen Wichsbewegungen ergoss sich dieser über Sabrina. Langsam presste sie den letzten Tropfen seines Saftes aus seinem Schwanz welches dieser mit einem sehr lauten Gestöhne quittierte.

„Danke mein Herr!“, bedankte sich Sabrina für diese Ladung und rutschte eine Station weiter, wo bereits der nächste harte Schwanz auf sie wartete.

Erneut öffnete Sabrina ihren Fickmund und verschlang dessen Schwanz. Doch dieses Mal blieb dieser nicht lange in ihrem Mund und sie zog ihn schnell wieder heraus.

„Gesicht!“, stöhnte der Mann und spritze bereits wenige Sekunden später am Ziel vorbei.

„Schade mein Herr“, bedauerte Sabrina den schnellen Abschuss. „Aber dafür machen wir das ja. Sie können beim nächsten Mal bestimmt etwas länger!“

Beschämt über seinen schnellen Abgang setzte sich dieser aufs Sofa und starrte auf das Geschehen.

Mehr Disziplin und Selbstkontrolle legte da schon der dritte Herr an den Tag. Es dauerte viele Minuten und einiges an Zungenfertigkeiten von Sabrinas Seite her, doch am Ende konnte auch er es nicht mehr lange aushalten, als ihre Zunge immer wieder seine pralle Eichel umkreiste und sie ihm dabei seine Eier kraulte.

Nach seinem Wunsch gefragt wohin er seinen Saft spritzen wolle, antwortete dieser mit einem Spöttischen Gesicht auf Nr.

2 nur: „Gesicht!“

Sabrina richtete seinen Schwanz aus, schloss ihre Augen und nach einigen wenigen Wichsbewegungen entließ dieser sein Sperma direkt in ihr Gesicht. Stolz betrachtete der Mann sein Werk und verteilte seine Wichse in ihrem Gesicht.

Auch der 4te und Letzte Herr brauchte bei der Aktion etwas länger. Dieses lag aber eher mehr daran das sich dieser nicht so direkt erregen ließ. Sichtlich beschämt darüber wollte dieser schon gehen, als Laura sich von ihrem Platz erhob, ihre Hände in Sabrinas Haaren vergrub und dessen Kopf nach hinten zog.

Kurz darauf verpasste sie ihr eine mächtige Ohrfeige, gefolgt von einem langen heißen Zungenkuss.

Hastig griff Sabrina nach dem Schwanz des Mannes und begann diesen hart und schnell zu wichsen. Und gerade als Laura sich wieder auf ihren Platz begeben hatte und sich umdrehte, schoss dieser seinen Samen direkt auf Sabrinas Titten ab.

„Sehr gut meine Herren! ich schlage vor, sie trinken eine Kleinigkeit und ich werde mich frisch machen gehen, bevor wir zum zweiten Teil ihres Vergnügens kommen!“

Zur Überraschung aller, betrat Sabrina das Zimmer genauso Spermabesudelt, wie sie es verlassen hatte.

„Bitte entschuldigen sie meine Herren, aber ich musste dringend Wasser lassen!“

„Meinen Sie, der kleine Couchtisch trägt mein Gewicht meine Herren?“

„Ja das tut er“, nickte der Besitzer des Kellerraumes zu und stellte diesen, nachdem er ihn abgeräumt hatte etwas mittiger in den Raum.

„Sehr schön!“ Sabrina legte 4 Kissen aus. „Ich denke damit ist klar, wo jeder seinen Platz hat?“

„Aber sicher“, nickte und stimmte der erste zu.

Sabrina machte es sich auf dem Tisch bequem. Dieser war gerade so groß, dass sie sich auf den Rücken legen konnte. Ihre Beine stellte sie gespreizt auf den Boden ab und ihr Kopf hing leicht am anderen Ende herab.

„Bitte meine Herren!“, bedienen sie sich.

Nach einem kurzen Gerangel, wer den als erster mit seinem Schwanz in Sabrinas Fotze und Maul eindringen durfte ermahnnte Sabrina ein letztes Mal: „Bitte denken Sie daran.

Wer frühzeitig Spritzt, fliegt! Also halten sie sich zurück und genießen sie das Vergnügen! Und bitte wechseln sie sich frühzeitig ab. Alle haben für das Vergnügen hier bezahlt und jeder hat das Recht dazu meine Löcher zu ficken!“

Nachdem sich die Herren auf ein Zeitintervall verstanden hatten, schob auch schon der erste seinen Schwanz in Sabrinas Fotze und begann diese leicht zu ficken. Nachdem sie begonnen hatte je einen Schwanz mit der Hand zu wichsen, öffnete sie ihren Mund und auch der letzte der vier Schwänze wurde ins Vergnügen mit eingebunden.

Schnell wurde dem ersten klar, das je schneller er seinen harten Schwanz in Sabrinas Fotze rammen würde, der dritte im Bunde seinen Schwanz in ihr Fickmaul schieben könne, da er Sabrina bei jedem Stoß ein Stück weit nach hinten drücken würde.

Auch der dritte im Bunde erkannte diesen Vorteil und forderte vom ersten ein ziemlich hohes Tempo, da er es liebte, wie sein harter Schwanz tief in Sabrinas Rachen verschwand.

Zumal er selber dafür so gut wie nichts zu tun brauchte. Aber auch die anderen beiden konnten sich über mangelnde Beteiligung seitens Sabrinas nicht beschweren. Mit der geschickten Leichtigkeit einer Beidseitigkeit ihrer Hände wichste sie im stätigen Tempo deren Schwänze, während sie ihre Daumen immer wieder über deren Eichel gleiten ließ.

Alle vier begannen wie wild und Hemmungslos zu stöhnen, während Sabrina mehr damit beschäftigt war nach Luft zu schnappen während der Schwanz immer mal wieder kurz ihr Fickmaul verlassen hatte und neu positioniert werden musste.

Mehr Zeit blieb ihr nur, nach einem Wechsel. Wobei diese recht hecktisch verliefen, da es die einzelnen Männer es kaum erwarten konnten ihre Schwänze in Sabrinas Fotze oder Maul zu schieben. Gerade dieser Moment erschien für Sabrina eine Endlose Qual zu sein. Aber sie wusste das sie keine andere Wahl hatte wenn sie je ihr Ziel erreichen wollte. Und sie machte es ja auch nicht zum ersten Mal. Unzählige Male wurde sie so schon mehreren Männern genommen und es hatte sich diese Routine gebildet, die diese Spielart für sie so erträglich machte.

Gebannt starte hingegen Laura auf den Couchtisch. Sie hatte zuerst gar nicht gemerkt, wie ihre Hand langsam unter ihren Rock gewandert war. Sie hatte wie in Trance auf dieses Szenario vor ihr gestarrt. Noch nie hatte sie bei einem Gang Bang nur als Zuschauerin agiert und beobachtet wie Surreal so etwas wirkte. Als Teilnehmer war man ja in das Geschehen mit eingebunden. Hatte seinen Platz in der Runde und wusste was als nächstes für ihn auf den Plan stand.

Gerade wie bei den 4 Herren, die Sabrina aus allen Himmelsrichtungen umrahmten.

Ständig einen Schwanz im Maul, einer in ihrer Fotze und zwei in der Hand, welche Geschickt Gewichst wurden. Sanft glitt bei diesem Anblick ihre Hand unter ihren Slip und sie fühlte ihre eigene Geilheit. Sie war mehr als nur feucht. Gerne hätte sie sich jetzt anstelle von Sabrina so durchficken lassen. Doch leider war es nicht ihr Event, sondern das von Sabrina.

Und diese hatte ausdrücklich gesagt, dass sie sich nicht einmischen sollte. Und so blieb Laura am Ende nichts weiter übrig als sich eben selbst zu befriedigen. Es irritierte sie etwas, das keiner der Herren von ihr Notiz ergriff als sie anfing, sich selbst zu fingern. Doch wie sollten sie auch. Sie waren mehr damit beschäftigt nicht als erster zu kommen.

Nachdem alle vier wieder an ihrer Ausgangsposition standen, gab Sabrina das Kommando, woraufhin alle 4 das wichsen begannen.

Auch Sabrina konnte sich dem allgemeinen Gestöhne nicht entziehen und so rieb auch sie sich über ihre Brust und knetete sich diese hart durch, während sie sich mit ihren Fingern vor den Vieren vergnügte.

Und so dauerte es nicht lang, bis sich diese Nach und Nach über Sabrinas Körper ergossen hatten. Doch diese hörte erst auf sich selbst zu befriedigen, als diese nun endlich ihren eigenen Höhepunkt erleben durfte. Denn bei aller Liebe zum Spiel mit den Herren, so war ihr Gestöhne mehr schein und sein.

„Nun meine Herren!“, unterbrach Laura das allgemeine Gekeuche und geschnappe nach Luft. „Ich denke wir haben unsere Zahlungswilligkeit erbracht und ich denke es wird Zeit, das wir an den Spieltisch zurückkehren und anfangen zu spielen oder?“

„Nun ja! Ich denke wir können spielen oder?“ erkundigte sich der erste Mann und nahm wieder am Spieltisch Platz, nachdem er sich wieder mit seiner Hose bekleidet hatte.

Auch die anderen brauchten nicht mehr lange und die Fünf begannen zu spielen.

Glücklich und voll mit Sperma bedeckt, gab Sabrina Laura am Ende des Abends einen Kuss nachdem sie den Keller verlassen hatten.

„Danke Ihnen Herrin Laura“, begann Sabrina leicht zu weinen.

„Ich hoffe die 10. 000 Euro helfen dir für dein neues Leben“, erwiderte Laura leise und streichelte ihr über ihre, mit Sperma beklebte Wange.

„Das wird es. Ich fahre jetzt zurück zu meiner Domina Kerstin und werde dann morgen früh abreisen!“

„Werden wir uns wiedersehen?“, erkundigte sich Laura.

„Das werden wir bestimmt! Sie sind ein guter Mensch Herrin Laura. Und gute Menschen sieht man immer wieder in seinem Leben!“.


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