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Mein erster Creampie

Mein erster Creampie (Jung und unerfahren)

Meine Geschichte die ich erzählen möchte ist in etwa so auch passiert.
Ich war 18 Jahre und ständig geil, ich glaube das ist in diesem alter wohl auch normal.
Leider vertrage ich keine Pille, entweder werde ich dick oder ich habe keine Lust, ist zwar beides gut zur Verhütung geeignet aber irgendwie nicht richtig. So hatte ich bisher noch nie einen Schwanz pur in mir. Aber das sollte sich bald ändern.

Mein großer Bruder hatte einen Freund, 27 Jahre zwei Köpfe größer und sehr athletisch, ein echter hingucker und zum allen Übel auch noch ein richtig lieber Kerl.
Er war häufig da, wir schauten viele Filme zusammen oder spielten Sega.
Ich spürte seine Blicke die er mit immer wieder zu warf, wenn ich in Jeansshort und T-Shirt vor ihm her tänzelte, war ja auch meine Absicht. Eines Tages kam er vorbei und mein Bruder war nicht da, das passierte schon häufiger, ich erzählte ihm das Jörg nicht da ist und wenn er mag kann er ja rein kommen und mir beim Abendbrot helfen. Er willigte zu zog Jacke und Schuhe aus und ging zu mir in die Küche wo ich gerade mir ein Brot schmierte. Er stellte sich dicht hintermir, ich konnte seinen Atem spüren. Ich schnitt ein Stück Gurke ab und fütterte ihn damit, es war ein so geiles Gefühl ihn hintermir zu haben. Er nahm meine Haare legte sie zur Seite und küsste meinen Hals, ein heisser Schauer durchzog meinen Körper und ich erhielt eine Gänsehaut, meine Nippel richteten sich auf und schienen durch das Shirt. Seine sanften Hände streichelten meine Brüste, er küsste mich am Hals und am Ohrläppchen, mir wurde ganz schwindelig meine Knie wurden weich. Er hatte so unglaublich großen Hände, meine Brüste sind nicht besonders groß und so verschlangen seine Hände meine kleinen und festen Tittchen. Seine Hände glitten immer tiefer ich spürte sie an meinen Bauch dann an den Hüften und den Beinen. Ich fühlte mich klein und verletzlich aber auch geborgen und sicher in seinen Händen. Ich spürte am Rücken aber auch das sich was in seiner Körpermitte regte, er drückte sich immer wieder an mich ran so das ich den Grad seiner Geilheit durch die Hose spüren konnte. Dann schob er eine Hand unter mein Shirt und die andere zwischen meine Beine, wo er auch etwas heftiger gegen meinen Lusthügel drückte. Oh das tat so gut, ich atmete schwerer und immer wieder entfloh mir ein leises stöhnen. Er drehte mich um, schaute mich an, ich ging auf die Zehenspitzen und dann küssten wir uns leidenschaftlich, unsere Zungen spielten wild mit einander, ich wurde immer feuchter und wollte ihn am liebsten sofort in mir haben.
„Wir sollten den Ort wechseln“, sagte er zu mir hob mich einfach hoch als wenn ich nichts wäre, meine Beine umschlungen seine Hüften und so ging er mit mir in mein Zimmer wo er mich sanft auf das Bett legte. Dann kniete er vor mir und küsste meine Brüste, mit seinen Händen öffnete er meine Short und zog sie gekonnt aus, mein Höschen rutschte gleich mit. Er küsste meinen Körper herab bis zu meiner Pussy. Dann spreizte er meine Schamlippen und dann spürte ich seine Zunge auf den Lippen und der Klitoris. „Oh mein Gott ist das geil“ stöhnte ich raus, ich schob seinen Kopf tiefer in meinen Schritt. „Bitte mach weiter“ stamelte ich und dann bemerkte ich seinen Finger in mir. „Gott ist der dick“ denke ich und dann fickte er mich mit dem Finger und seine Zunge leckte meine Klitoris. „Ohhh, ahhhhhh, jaaaa ist das gut mach weiter, ich komme gleich“ stöhnte ich und wurde immer lauter, mir wurde immer schummriger und ich spürte wie ein wahnsinniger Orgasmus
heranrollte. Dann war es so weit, ich zuckte am ganzen Körper, spannte ihn immer wieder an und schrie und stöhnte vor Lust meinen Orgasmus „Jaaaaaaaaaaaa, ohhhhhh jaaaaaaaaa ohhhhhhhh jaaaaaaa-ahhhhhhhhhhhhhhhh ich werde verrückt.“ Ich wurde schon viele male geleckt aber so noch nie, das war Premiere. Er ließ von mir, ich erholte mich nur langsam von der Wohllust.
Er schob mich zu sich, stellte sich hin und warte auf meine Aktion, die natürlich auch sofort folgte. Ich öffnete seine Hose und er sprang ein ziemlich mächtiger Penis raus, noch nicht ganz hart aber das sollte ich ja ändern. Ich nahm mit beiden Händen dieses Prachtstück in die Hände und wichste ihn ein wenig, dann nahm ich seine riesige Eichel in meinen Mund und schob ihn immer tiefer rein. Ich saugte an ihm und leckte seine Eichelspitze und sein Eichelloch, das gefiel ihm gut der Schwanz wurde immer steifer und größer, ich habe ihn mit beiden Händen gewichst und er wurde härter. Dann schob er seinen Schwanz in meinen Mund und schob meine Kopf über die Liebeslanze, ich musste würgen, aber das gefiel ihm gut. Meine Finger kneteten seine Eier, die zugeben nicht so ganz groß waren. Er schob meinen Kopf immer wieder über seinen Schwanz und stöhnte laut dabei.
Ich frage mich ob er überhaupt reinpasste, aber das sollte ich noch erleben.
Er fickte meinen Kopf immer schneller und stöhnte immer lauter, ich rechnete jeden Moment damit das er gleich in meinem Mund seinen Samen abspritzt.
Aber plötzlich hörte er auf zog ihn aus meinen Mund und sagte „Es wird Zeit das ich dich jetzt ficke“. „Oh ja gerne, aber du brauchst ein Gummi ich vertrage keine Pille“, „Oh ich habe aber keins dabei“, „Echt, ich schaue mal ob ich eins im Nachtschrank habe“, hatte vor zwei Tagen gefickt, vielleicht ist ja eins übrig geblieben. Ich schaute voller Geilheit auf seinen riesigen Schwanz als ich mich umdrehte um zum Nachschrank zukrabbeln. Plötzlich spürte ich meine Hände an meiner Hüfte, er zog mich sehr bestimmt zurück und richtete mich in der Hündchenstellung auf. Dann spürte ich seine Eichel an meiner kleinen feuchten Pussy. „Bitte nicht“ sage ich und im gleichen Moment spürte ich wie seine Eichel in mir eindrang. Er drang mit seinem harten riesigen Prachstück immer tiefer in mir ein, ich fühlte mich aufgespießt. Sein Schwanz dehnte mein engen Geburtskanal und dann stieß er gegen meine Gebärmutter, das war für mich auch eine Premiere.
„Ahhhhhh, nein nicht. Du könntest mich schwängern wenn du kommst“,“Ich komme schon nicht, ich spritze dir alles auf den Rücken, bin ja auch nicht in deinem Mund gekommen.“ meinte er und fing an seinen Schwanz in mir zustoßen. „Pass bitte auf, ja“ sagte ich noch und fing an den fick zu genießen, er war sehr geschickt, sondern er bewegte ihn auch seitlich, es war so unglaublich.
Er fickte mich immer schneller, hielt mich fest und stieß immer wieder heftig zu. Ich spürte wie ein weiterer Orgasmus in mir hochkam. Das erste mal das ich beim einem Mann zweimal komme.
„Jaa jaaa, ohhhh meinnn gooott ist das guuut, ich komme gleich mach weiter besorge es mir, bitte“ schrie ich. Was dann passierte habe ich noch nie erlebt, ich schrie vor Lust „aaahhhhhhhhhhhh, aaaahhhhhhhhhhhhhh“ mein Körper zuckte überall und er fickte hemmungslos weiter, mir wurde schwindelig und ich hatte das Gefühl gleich in Ohnmacht zu fallen, aber er rammte immer weiter und stöhnte immer lauter.
„Bitte denk daran, nicht in mir kommen“ sagte ich. Er stieg mit seinen Füßen auf mein Bett, er hockte hintermir, ich sang mit dem Kopf auf die Bettdecke, mein Po nach oben gerichtet, so veränderte er den Winkel und das spürte ich sofort. Dann fickte er weiter, und stieß immer wieder zu wir stöhnten laut und dann passierte das was nicht passieren sollte.
„Jaa jaaaa ist das geil ich ficke richtig durch!“, schrie er, „Gleich kommt es mir und dann spritze ich dir meinen heißen Samen tief in dich rein“, „Nein nicht“ rief ich, konnte mich aber nicht befreien und war ihm ausgeliefert.“Jaaaaaaaa ich komme ich komme, spüre meinen Samen“, stöhnte er raus, griff heftig in meine Hüfte und ich spürte wie er sich in mir Ergoß, es wurde sehr warm und ich fühlte mich übervoll. Er zuckte und stieß immer wieder zu, der Schwanz war immer noch ziemlich hart. Dann zog er ihn raus, „Sorry du hast mich so geil gemacht, deine Fotze ist so eng, ich konnte nicht raus“. Sein Samen floss aus mir raus, ich begann zu weinen. „Wie konntest du das machen, ich habe mich auf dich verlassen. Was ist wenn du mich geschwängert hast?“, „Dann fällt uns was ein, oder du treibst ab.“ sagte er im lässigen Ton und zog sich seine Hose wieder an, dann ging er einfach wieder raus und haue ab. Ich wusch meine Pussy und versuchte alles raus zukriegen, mir war bewusst das das nichts bring, aber die Hoffnung stirbt bekannter weisse zuletzt.
Ich weinte noch die ganze Nacht und hatte echt Angst. Wie kann ein so geiler Fick so scheiße enden, dachte ich immer wieder. Zwei Tage später bekam ich meine Tage und war sehr froh darüber. Seit dem habe ich mich von dem Freund meines Bruders immer fern gehalten, auch wenn ich ihn trotzdem geil fand.


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