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Mein erster S/M Kontakt

Mein erster s/m KontaktIch war in meiner frühen Jugend sehr schüchtern, hatte Probleme mit Frauen in Kontakt zu kommen. Heute wo sie mit 14 den ersten Sex haben würden sie lachen wenn ich sage das ich mit 18 noch Jungfrau war und doch war es so. Bis es zu „meinem ersten Mal“ (siehe eigene Geschichte) kam war ich zwar ein paar Mal bei Nutten, Billignutten und das sagt schon alles. Ich besuchte auch die damals noch seltenen Swingerclubs, aber auch dort war ich als Solo Mann eher auf der Schattenseite.

Schaute beim ficken zu und wichste, kam aber selber nie zu einem Fick. Eines Tages saß ich wieder einmal in diesem Club, sehr früh dieses Mal und nuckelte an einem Bier. Es war noch nicht viel los als eine etwas 30 jährige, sehr dicke aber doch mit festem Körper, Frau auf mich zu kam und fragte ob ich nicht Lust hätte an einer S/M Vorführung mitzumachen, es hätte sie einer sitzen lassen. Ohne zu wissen was auf mich zukommen würde, weil keine Ahnung von S/M hatte, sagte ich sofort ja denn ich hoffte über diesen Umweg zu einem Fick zu kommen.

Der Club füllte sich und wie immer hatte ich keine Chance mit einer Frau zu mehr zu kommen als zu Grüßen und ein paar Worte zu plaudern. Die Leute dort waren nicht nackt sondern hatten entweder scharfe Dessous an oder so wie auch ich ein Handtuch um die Hüfte. In einem Raum fand gerade ein Gangbang statt, eine Frau kniete auf allen vieren auf einer großen Fläche die als ganzes ein Bett war. Im Kreis herum standen gut zehn Männer, wichsten sich ihre Schwänze steif und sobald sie an der Reihe waren fickten sie dieses Schlampe die noch dazu immer einen Schwanz im Mund hatte.

Ich war natürlich nicht unter den Fickern, ich war einer der wenigen die nur zusehen konnten und wichsten. Dann aber kam dieses Domina und sagte das es bald los gehen würde und ich sollte in die „strenge Kammer“ mitkommen. Ich hatte zwar schon einmal in diese Kammer hineingeschaut aber hatte keinerlei Ambitionen da auch hinein zu gehen. Die Kammer hatte auf der einen Seite eine Art Galerie auf der dann die Zuseher sitzen würden und eine kleine Bühne auf der ein Kreuz und ein Gynäkologen Stuhl standen.

Zusammen mit mir war noch ein anderer Mann und eine junge Frau da sowohl die Assistentin der Domina. Das erste was sie machte war das sie meine Vorhaut zurückzog um zu sehen ob ich auch sauber war, dann musste ich mich zu dem Kreuz stellen und sie band meine Hände Kopfüber fest, die Beine breit gespreizt. Ich fühlte mich unwohl denn mein kleiner, mickriger Schwanz war so völlig frei und jeder konnte den Wurm sehen.

Andererseits hatte ich ein wohliges Kribbeln im Bauch. Die Junge Frau musste auf den Gynologie Stuhl und der andere Mann kniete neben mir mit gefesselten Händen. So drapierte sie und wie ein Gemälde. Wir waren nackt und die Domina mitsamt ihrer Gehilfin trugen ein Lederkorsett und Stiefel. Die Domina drapierte uns wie ein Bild und als Krönung musste die Gehilfin der Domina sich vor mich knien und meinen Schwanz in den Mund nehmen. Dieses Bild sahen die Leute die langsam in den Raum kamen und sich auf die Galerie setzten.

Sie beschäftigte sich mit den anderen beiden zuerst, ich stand angebunden da und war wie in Trance, beachtete nicht was sie mit den beiden machte sondern schaute ins Publikum. Das war auch irgendwie spannend und lenkte mich von meinen Gedanken ab was sie wohl mit mir der ich ja hilflos war, machen würde. Spannend weil einige Männer wichsten, andere an der Möse oder dem Schwanz des Nachbarn spielte. Einige wirkten als wären sie gelangweilt aber das war wohl keiner.

Jetzt widmete sich die Domina mir. Als erstes stellte sie sich breitbeinig vor mich hin, hielt sich ein Glas unter ihre Fotze und pinkelte hinein. „Hier trink du Schwein aber das kein Tropfen daneben geht“. Sie hielt mir das Glas an den Mund und automatisch öffnete ich meinen Mund und trank. Es schmeckte etwas scharf aber nicht schlecht. Es mehr das wissen das ich Pisse trinke das mich etwas ekeln lies. Sie drehte sich zu einem kleinen Tischchen das neben mir stand und ich sah wie sie Injektionsnadeln aus deren steriler Verpackung nahm.

Ich ahnte fürchterliches. „Du hast meiner Sklavin in den Mund gespritzt ohne das ich es erlaubt und daher hängt dein kümmerlicher Wurm auch herunter und ist kein schöner Anblick für meine Gäste, das muss bestraft werden, sagte sie mehr zum Publikum als zu mir. Ohne zu zögern stach sie mir, langsam damit es mehr schmerzte, durch jede Brustwarze drei Nadeln. Ebenso drei Stück durch meine Vorhaut und lies mich stehen, beschäftigte sich mit den anderen.

Eine gefühlte Stunde stand ich so da, doch es waren tatsächlich nur 15 Minuten. Plötzlich hörte ich eine Stimme aus dem Publikum, „Herrin ich möchte das der mit dem mickrigen Schwanz mir das Arschloch ausleckt“ riefe eine zwar junge aber sehr fette Frau. „Komm runter“ sagte diese und band mich vom Kreuz ab, zog die Nadel heraus was wiederum einen Schmerz verursachte, aber zu ertragen war. Inzwischen war die Ruferin auf die Bühne gekommen, setzte sich auf den Gyno- Stuhl, spreizte die Beine so weit es ging.

Ihr Bauch hing über ihre Möse herunter, ihre Titten lagen auf ihrem Bauch und die Schenkel liesen es obwohl die Beine weit gespreizt waren nicht zu das ich Möse oder Arschloch sehen konnte. Das Fett verhinderte es. Ich grub mich also durch zu ihrer Möse und ihrem Arschloch und leckt wie wild drauf los. Der Fetten gefiel es und sie musste ausgehungert sein denn sie hatte schnell einen Orgasmus. Das war meine erste Erfahrung mit S/M, einer Vorführung.

Viele Jahre später sollte ich dann das wirkliche S/M kennen lernen. Ach ja, einen Schwanz musste ich auch noch blasen. Das ist die Nacherzählung einer wahren Begebenheit.


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Cataleya

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