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Meine Freundin betrügt mich im Büro

Die Geschichte ist frei erfunden und findet ( leider ) nur in meinem Kopf statt. Namen und Orte sind zufällig gewählt und haben nichts mit der Realität gemeinsam. Sandra und ich waren jetzt seit ca. 9 Monaten zusammen. Da ich zu dieser Zeit nicht arbeiten ging, konnten wir, trotz unserer Fernbeziehung, sehr viel Zeit miteinander verbringen. So kam es, dass ich teilweise mehrere Wochen bei Ihr verbrachte. Während dieser Zeit ging Sandra normal arbeiten und ich bleib die meiste Zeit tagsüber in der Wohnung.

Sandra war, genau wie ich, 29 und arbeite bereits seit Ihrer Ausbildung in einer Steuerkanzlei. Ich mochte Ihre Figur von Beginn an. Sie war ungefähr 1,70 groß und hatte schöne weibliche Kurven. Sie hatte ein B-Körbchen und einen wahnsinnig runden Hintern. Ich mochte Ihre blonden Haare, die Ihr bis zur Brust gingen genauso wie Ihre blauen Augen. An diesem Tag machte sich Sandra wie jeden Morgen fertig. Sie zog eine schwarze Hose an, sowie eine gestreifte Bluse und braune Stiefelletten.

Ich sah während Sie sich anzog noch kurz den weißen Slip und BH. Zur Verabschiedung gab Sie mir einen Kuss und wünschte mir einen schönen Tag. Den Tag bekam ich mit Serien schauen gut rum und um 17 Uhr klingelte mein Handy. Es war eine Whatsapp-Nachricht von Sandra. Ich öffnete die Nachricht und staunte nicht schlecht: Es war Selfie von Sandra auf Ihrem Bürostuhl hinter dem Schreibtisch. Aufregend an der Sache war allerdings, dass Sie weder Hose noch Höschen anhatte.

Sie trug nur Ihre Stiefelletten und Ihre Bluse. „Wow! Was ist da denn los, du sitzt doch im Büro?“ schrieb ich Ihr. „Ja, aber die Kollegen sind alle schon nachhause und ich bin allein im Büro. Außerdem macht es mich wahnsinnig geil halb Nackt am Schreibtisch zu sitzen!“ Auch ich wurde bei der Vorstellung bereits geil und packte mein Schwanz aus. „Wann kommst du nachhause?“ fragte ich mit der Vorfreude, dass Sie später schon feucht sein dürfte und ich Ihr mein Schwanz ohne großes Vorspiel direkt reinschieben durfte! „ Ach, das wird noch einen Moment dauern, ich muss hier noch einige Akten wälzen, könnte also etwas später werden!“Wie ich später erfahren sollte, hatte Sie mir bezüglich der Kollegen im Büro nicht die ganze Wahrheit gesagt, was das „Akten wälzen“ dann auch besser erklären sollte.

Tatsächlich war nämlich neben Sandra noch ein weiterer Kollege im Büro, was Sie mir aber in der Nachricht verschwieg. Steven saß ebenfalls noch in seinem Büro und arbeitete. Ich wusste aus Sandras Erzählungen, dass Sie mit Steven bereits mehrere Male was hatte, allerdings war sein Schwanz noch nie in Ihrer Fotze. Einmal blies sie Ihm einen, das andere Mal machten Sie es sich voreinander selbst. Das vorerst letzte Mal gipfelte darin, dass Sandra nach dem Feiern von einem seiner Kumpels gefickt wurde, während er neben Ihnen lag.

Das war allerdings alles vor meiner Zeit. Nun war Steven auch in einer Beziehung und das machte Sandra noch geiler. Außerdem war es jetzt schon fast zwei Wochen her, dass Sie fremdgefickt hatte ( auch da nur ein kurzer Arschfick in der Küche eines Bekannten, während ich im Auto wartete ). Deshalb wollte Sie Steven etwas reizen und schauen wie er reagierte. Sie ging so wie Sie war in sein Büro und frage nach belanglosen Akten.

Nur mit Stiefeletten und Bluse setzte Sie sich gegenüber seines Schreibtisches in den Stuhl und stellte die Beine demonstrativ breit nebeneinander. Als Steven endlich hochsah fiel ihm die Kinnlade runter. Da Sandra aber überhaupt nicht darauf einging, sondern weiterhin belanglosen Zeug von irgendwelchen Akten quatschte, wollte er das Spiel mit spielen, wenn auch er den Blick nicht von Ihrer blank rasierten Fotze lösen konnte. Nachdem Sie erfahren hatte wo die Akten standen, stand Sie auf und ging aus Stevens Büro.

Die Situation hatte Ihn so geil gemacht, dass nun auch er zunächst seine Hose und dann seine Boxershorts auszog. Seine Socken und Schuhe zog er, genau wie Sandra, dann wieder an und nun saß auch er ohne Hose im Büro. Aufgegeilt sich Steven im Büro so zu präsentieren wartete Sandra gespannt ab, wie die Sache wohl weiterging. Um die Sache noch etwas verruchter zu machen, zog sich Sandra Ihren Slip an Ihre Stiefeletten und schickte mir ein kommentarloses Bild.

Natürlich war ich komplett ahnungslos und freute mich darüber mit dem Bild wichsen zu können. Nun war es Steven der den nächsten Schritt machte. Während er die Nummer seiner Freundin wählte rief er Sandra nochmals in sein Büro. Dadurch, dass Sandra am Empfang saß sah Sie auf dem Telefonverteiler, dass Steven anscheinend gerade im Telefongespräch war. Mit dem Hintergedanken Ihn zu überraschen nahm Sie ihren Slip von den Füßen und schob ihn sich in ihre jetzt schon deutlich nasse Fotze.

Während Sandra in Stevens Büro kam bemerkte Sie, dass er mit seiner Freundin telefonierte und sich dabei den Schwanz wichste. Er sprach mit seiner Freundin über die weitere Abendplanung und dass er wohl erst später kommen würde. Sandra setzte sich ihm erneut gegenüber und legte die Beine links und rechts über die Armlehnen. Steven hatte jetzt vollen Einblick auf die Fotze meiner Freundin. Dabei fiel ihm auch der Stofffetzen auf, der in Sandras Fotze stecke und welchen Sie jetzt ganz langsam herauszog.

Während Steven weiterhin am telefonieren war warf Sandra ihm den Slip über den Schreibtisch welchen er gierig nahm und daran roch und ihn ableckte. Sie stand nun auf drehte sich um und zog Ihre Arschbacken auseinander um Ihm ein Einblick auf Ihr Arschloch zu geben. Jetzt wollte Sandra mehr. Sie ging raus und rief ihn hinter sich her. Auch Steven wollte jetzt endlich seinen Schwanz in meine geile Freundin stecken und würgte seine Freundin nun schnell ab.

Als Steven nach vorne in den Empfangsbereich kam stand Sandra schon mit dem Rücken zu Ihm an Ihrem Tresen und hatte Ihr Handy in der Hand. Während Sie mit einer Hand meine Nummer wählte spielte Sie mit Ihrem rotlackierten Zeigefinger an Ihrem Arschloch. Steven empfand das als Einladung und kniete sich hinter Sandra. In dem Moment als ich abnahm steckte Steven zog Steven Ihre Arschbacken auseinander und steckte seine Zunge in Ihr geiles Arschloch.

Hörbar angestrengt sagte Sandra:“ Hey Baby, ich wollte mal hören, ob du uns heute Abend was kochen willst?“ Sie musste immer wieder ein Stöhnen unterdrücken wenn seine Zunge in ihr, mittlerweile mit Fotzenschleim benetztes, Arschloch eindrang. Während ich überlegt und ihr sagte, dass ich dann noch einkaufen müsste, wurde meiner Freundin, nur in Bluse und Schuhen bekleidet das Arschloch geleckt. Und ich bemerkte zu allem Überfluss auch nichts davon. Da sie merkte, dass Steven so geil war, dass nicht mehr viel fehlte bis er abspritzte stellte sie ihr Telefon auf Stumm und sagte zu Ihm: „ Los jetzt fick mich endlich in den Arsch du geile Sau! Fick mich während mein Freund hier am Telefon ist! Ich weiß, dass du das doch schon lange willst! Reiß mir meinen kleinen Nuttenarsch auf!“ Gesagt getan! Steven stand auf und stellte sich hinter Sandra.

Während ich immer noch am Reden war packte er sie an den Hüften und steckte Ihr zunächst langsam seinen dicken Schwanz in den Arsch! „Fuck ja, das will ich schon so lange machen! Dich kleine geile Nutte vögeln! Weißt du eigentlich wie viele Leute in der Firma alle mal über dich drüber rutschen wollen? Ich glaube jeder hat sich auf dem Klo schonmal einen mit der Vorstellung gewichst wie er dich bumst, nachdem du durch den Flur gelaufen bist!“ „ Ohja, und jeder wird meine Löcher ficken dürfen! Ich bin nämlich eine kleine Nutte, die am besten jeden Tag mehrere Schwänze brauch.

Jetzt stoß richtig hart zu du kleiner geiler Wichser! Ich will, dass du mein Arsch abfüllst bevor der Idiot am Telefon was merkt!“ Schrie sie Steven an. „Sandra?“ Sagte ich an der anderen Leitung, verwundert darüber, dass von Ihr nichts mehr kam! „ Ja Baby, alles gut, ich lese nur nebenbei eine Email, erzähl weiter!“ „Spritz mir endlich deinen Saft in mein geiles Nuttenloch du perverser Ficker! Und dann will ich, dass zu deiner Freundin fährst und ihr den Schwanz in de Mund schiebst der gerade in meinem Arsch war!“ Das war zu viel für Steven.

Er packte Sandra an den Hüften stieß noch ein letztes Mal feste zu und spritze ihr seine komplette Ladung in den Arsch. Erschöpft zog er seinen Schwanz aus ihrem Arsch, während Sandra ohne noch ein Ton zusagen einfach auflegte. Mit der Wichse die aus Ihrem Arsch tropfte zog sie ihre Stuhl heran setzte sich breitbeinig darauf und fing an sich ihre Finger in die Fotze zu schieben. Keine zwanzig Sekunden später kam auch sie zu einem Orgasmus und schrie ihre Lust raus, während Steven sein Handy geholt hatte und meine kleine filmte.

Dabei zoomte er immer wieder ganz nah auf ihr verschmiertes Arschloch! „Wenn du mich jetzt schon dabei gefilmt hast, dann sollten das aber auch viele Kollegen sehen du kleiner Spanner!“ sagte Sie, während Sie sich, noch aus Ihrem Arsch tropfend die Hose anzog. „Keine Sorge du kleines Bückstück, dafür werde Ich sorgen! Und ich hoffe mal, ich darf in nächster Zeit auch mal deine andere Löcher besuchen!“ Sandra sagte nicht dazu, sondern zwinkerte ihm zu und warf ihm Ihren immer noch nassen Slip hin! „ Hier, als Andenken und Überbrückung bis zum nächsten Mal!“Als Sie an diesem Abend nachhause kam ignorierte Sie mich fast komplett.

Ich war tatsächlich noch Einkaufen gewesen und hatte gekocht, was Sie aber fast gar nicht wahrnahm. Sie zog im Bad ihre Hose aus und sagte, dass es ein anstrengender Tag gewesen sei und sie sich direkt in Bett legen wolle. Als ich später davon überzeugt war, dass Sie schlief setzte ich mich in´s Wohnzimmer und zog meine Hose runter. Was Sandra nicht wusste war, dass Ihre „Stummfunktion“ auf dem Handy leider nicht funktionierte. So konnte ich das komplette Treiben mitanhören und aufnehmen.

Diese Aufnahme hörte ich mir jetzt erneut an und wichste dazu heftig auf meine kleine Fremdgehhure. Fortsetzung folgt…. Gebt mir gerne Feedback zu meiner ersten Geschichte! Wer Lust hat darf auch gerne Vorschläge einbringen, wie mich meine kleine Sandra als nächstes betrügen soll!.


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Agness

Agness(31)
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