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Mutter hilft ihrem Sohn bei Bauchweh

Nach all den Geschichten mit mütterlicher Zuwendung für ihre Söhne stelle ich mir so eine Situation für mich vor.

„Muddi, ich kann nicht einschlafen“ „Oh, denk an was Schönes, dann wird es schon“ antwortete Muddi. „Hab ich schon die ganze Zeit… Jetzt geht es erst Recht nicht mehr“ quengelte ich.

„Wieso das denn?“ wurde Muddi neugierig. „Ich hab an was sooo Schönes gedacht und jetzt ist mein Bauch ganz hart und mein Puls geht schnell und meine Atmung auch“ antwortete ich.

„Lass mal sehen“ meinte Muddi und kam zu meinem Bett. Dazu deckte sie meinen Schlafanzug ab und fühlte meine Bauchdecke. „Ja, ist ganz hart. Mal sehen, was der Puls sagt. Versuch mal ruhig zu atmen“. Sie nahm mein Handgelenk und fing an zu zählen, wobei sie an einen Punkt an der Decke sah und sich konzentrierte. Das tat ich auch, jedoch auf ihre Oberweite und das elektrisierende Gefühl ihrer Hand an meinem Handgelenk.

„So,“ meinte sie nach einer Weile, „ich hab‘ vergessen, auf eine Uhr zu sehen, aber der Puls ist nicht überhöht. Mal sehen, wie es deinem Bauch jetzt geht“.

Ihre warmen Hände glitten wieder über meine angespannte Bauchdecke. In meiner Schlafanzughose regte sich etwas, was ihr nicht verborgen blieb. „Junge sag mal ehrlich, woran hast du denn Schönes gedacht, dass es solche Auswirkungen hatte?“ wollte sie wissen.

„Ach Muddi, es ist mir zu peinlich.

Ich kann es dir nicht sagen“ meinte ich mit einem roten Kopf. Neugierig geworden, massierte Muddi meinen Bauch. Wohlig räkelte ich mich und mein kleiner Freund war inzwischen zu voller Größe herangewachsen. Es fehlte nicht mehr viel, dann würde erzwischen Bauch und Schlafanzughose durchwachsen. „Aber deiner Mutter kannst du doch alles sagen. “ Ermunterte sie mich. „Na ja, es ist ja wohl so, dass ich inzwischen kein Kind mehr bin – mit 18 Jahren.

Da gibt es dann irgendwann das Interesse an der Erwachsenenwelt und ich bin im Internet auf Sachen gekommen, die mich halt aufgeregt haben“.

„Aber Junge, da gibt es viele Dinge zu entdecken. Ich verstehe das. Es ist nicht alles leicht und nicht alles gut, was es da so alles gibt. Damit wird man nicht immer leicht fertig und schon garnicht immer alleine. Dehalb solltest du mit mir darüber reden. “

„Ja aber es ist so peinlich, weil es mit Sex zu tun hat.

“ Nun wollte ich wissen, wie neugierig sie wirklich ist. Entweder ließ sie sich darauf ein, oder sie brach hier ab.

„Das ist doch ein wichtiges Thema. Wenn du unsicher bist, ist es doch die Aufgabe der Eltern ihren Kindern bei Fragen zu helfen. Also rück’s raus was dich beschäftigt, ich bin schon ganz besorgt“.

„Nun gut. Also ich habe etwas über Klistiere gelesen. Einmal sind sie dazu da, Lust zu bereiten, aber es gibt auch welche, die als Bestrafung dienen.

Das verstehe ich nicht und macht mich unsicher was ich davon halten soll“.

„Ja das sehe ich ein“ meinte Muddi. „Es ist aber kein Grund unglücklich oder ängstlich zu sein. Soweit ich weiß, werden Strafklistiere verabreicht, um zu demütigen und zu Gehorsam zu erziehen. Z. B. in der Öffentlichkeit durch Bloßstellen des Beklagten und Verabreichung von Seifenlauge. Dann darf das Opfer eine Zeit lang die Lauge in sich halten, bis der Druck sehr stark wird.

Dadurch wird ein unangenehmer Strafeffekt erreicht. Sowas habe ich noch nie angewendet. Für mich haben Klistiere immer nur eine Lustwirkung gehabt. Gerade jetzt wüsste ich eine Anwendung, die dir bei deinem verspannten Bauch helfen könnte. Wärst du bereit dazu es auszuprobieren? Alt genug bist du ja dazu. “ „Ich weiß nicht, erklär es mir bitte genau. “

„OK. Wir nehmen eine Flasche Weißwein und gießen sie in eine Schüssel. Dann trinken wir jeder ein kleines Glas davon und füllen eine 200 ml Einwegspritze, von der wir vorher die Spitze abgeschnitten haben.

Dann geben wir eine kleine Menge Vaseline auf den Anus und füllen den Wein hinein. Dann warten wir ab. Bei mir hat es immer zu einer tiefen Entspannung geführt“ „200 ml Wein, das klingt ungefährlich und Entspannung könnte ich gut gebrauchen. “

„Ja gut, dann hole ich eine Flasche aus dem Regal. Er sollte nicht gekühlt sein. “ Sie holte auch eine Schüssel und schnitt die Spitze der Einwegspritze ab. Dann brachte sie alles zusammen mit zwei alten Handtüchern mit.

„So, zieh schon mal die Hose runter und leg dich auf das Handtuch. “ Während sie die Spritze aufzog fragte ich sie: „Ja gut, aber wofür ist das zweite Handtuch?“
„Das ist für mich. Ich habe durch unsere Unterhaltung auch eine Spannung im Bauch bekommen…“ erwiderte sie und – meine Augen wurden ganz groß – zog sich das Nachthemd hoch und den Schlüpfer runter.

„Damit der nicht dabei nass wird“ meinte sie und legte ihn auf den Nachttisch neben die Stehlampe.

Dann schraubte sie die Vaseline auf und sagte: „Hier nimm dir ein wenig Vaseline, oder soll ich das für dich machen?“ „Ja, mach du mal, du weißt besser wieviel nötig ist“ antwortete ich und drehte mich auf den Bauch. Das schien mir auch wichtig, weil sich mein Kleiner bei ihrem unbekleideten Unterleib mit den schönen Beinen und dem zart beflaumtem Dreieck zu voller Größe aufschwang. Als ich so dalag, spürte ich ihre linke Hand auf meiner linken Arschbacke und sie zog diese zur Seite.

„Nun mach mal die Beide auseinander, damit die Vaseline auftragen kann“ meinte sie. Kaum tat ich es, da fühlte ich eine kühle Feuchtigkeit an meinem Anus. Sie verteilte es darum und auch kurz darin. Sehr gründlich. Es kitzelte ein wenig und mein Speer wurde so hart wie noch nie.

„So, jetzt weißt du wie es geht. Zum Üben, machst du es jetzt bei mir“.

Erneut bekam ich große Augen! Was sollte ich tun? Ich sollte ihren Anus einfetten? In meinem Erregungszustand? Sie sprach darüber, als wäre es die Verabreichung von Hustensaft und lag schon bequem auf dem Bauch mit leicht gespreizten Beinen.

Der Anblick der sich mir bot war atemberaubend. Ihre wohlgeformten Globen wurden durch eine schöne Ritze geteilt. Darunter tat sich in umgekehrter Y- Form ihre leicht geöffntete Spalte hervor. Sie leuchtete zart rosa und verströmte einen berauschenden Duft.

„Nun mach schon. Meine Verspannung wird stärker und ich möchte mich gleich zudecken“ drängelte sie. Gern hätte ich sie mir noch länger angeschaut, aber es war so schon aufregend genug.

„Ja schon gut.

Ich mach es so wie du es bei mir gemacht hast“. Ich langte zum Vaselinetopf und trug ein wenig der Paste auf ihren Anus auf und verteilte es vorsichtig darum und kurz darin.

„Na endlich. Jetzt leg dich hin, damit ich dir den Einlauf geben kann. “ Sie setzte die aufgezogene Spritze an, drückte ein wenig und der Wein verströmte sich in meinem Darm. Anfangs fühlte es sich kühl an, wurde aber zusehends wärmer.

„So, jetzt bin ich dran“ meinte sie und legte sich wieder auf den Bauch.

Als ob wir das schon immer getan hätten, zog ich die Spritze mit Wein auf, führte sie an ihren Anus und drückte den Wein vorsichtig aber entschlossen hinein. Dann legte ich mich neben sie und deckte uns beide zu.

Wir lagen auf dem Bauch, sahen uns an und sagten nichts. Ich spürte in meinen Bauch hinein und nahm die Verteilung des Weines in meinen Darmwindungen wahr.

Nach einer Weile spürte ich nichts mehr außer eine schönen Wärme und Entspannung. Ich sah Muddi an und sie sah mich an. Ich erkannte, dass sie wunderschön war und lächelte sie verträumt an. Ihr wissendes Lächeln verwirrte mich.

„Na, Junge, wird es schon besser“ „Kann ich noch nicht sagen“ antwortete ich vorsichtig.

„Na, du bist ja auch schon ein großer Junge. 200 ml können da nicht viel ausrichten. Meinst du, du könntest noch etwas vertragen?“

„Aber Muddi, Ich habe schon zwei Flaschen Wein an einem Abend getrunken“ erwiderte ich.

„Da haut mich so eine Löffelmenge nicht um“.

„Also gut. Das Selbe noch mal. “

Sie wollte die gefüllte Spritze schon wieder ansetzen, da rief ich „Halt. Auf dem Bauch ist es unbequem. Ich drehe mich eben um. “ Sie schaute verwirrt und ich drehte mich auf den Rücken. Nun sah sie meine errigierte Latte. Ihre Augen blitzten kurz auf. „Wie soll ich denn nun die Spritze ansetzen?“ Statt einer Antwort hob ich die Beine und sie füllte mich erneut.

Es war fast wie früher, als sie mir so Zäpfchen bei Fieber gab. Nur jetzt hatte es einen frivolen Beigeschmack, der eine besondere Wirkung auf mich ausübte.

Als ich versorgt war, zögerte meine Mutter einen Moment und legte sich dann auch auf den Rücken. Ich zog die Spritze auf und sah sie an. Sie hob ihre Füße und hielt mit beiden Händen ihre Beine hoch. Jetzt hatte ich einen tollen Blick auf ihren Anus und die darüber liegende Lustfotze.

Klar konnte das feuchte Glänzen von der Vaseline stammen, aber das Ausmaß und die Verbreitung auch an den Schamlippen und den Beininnenseiten verriet eine andere Ursache.

So lange es ohne Erklärung ging, sah ich mich an ihr satt. Als ein Abbruch ihrerseits unvermeidlich näher rückte, setzte ich die Spritze an und drückte alles entschlossen hinein. Ich legte mich neben sie und wieder genoss ich die wohltuende Wirkung des Klistiers. Wieder sahen wir uns an.

Lange und verstehend. Muddi war durch meinen langen Blick klar geworden, dass ich sie begehrenswert fand und neugierig auf mehr war. Sie verstand, dass ich viel lernen und alles von ihr erfahren wollte, was sie bereit zu geben war.

Als auch bei ihr ein leichter Dusel einsetzte, fragte sie „Und jetzt, Sohn? Wie geht es jetzt weiter?“ Sie hatte mit dieser Frage die Initiative an ihren Sohn weiter gegeben. Ich triumphierte still und meine Hand glitt vorsichtig und zärtlich unter der Decke zu ihr herüber.

Von ihren Oberschenkeln aufwärts, strich ich über ihren Bauch hoch zu ihren Brüsten und weiter zu ihrem zarten Hals, den ich mit kreisenden Berührungen streichelte. Ihr Blick verriet zustimmenden Genuss und Wohlbehagen. Ich fuhr ihr durch ihr blondes Haar und zeichnete ihre Gesichtskonturen von den Augenbrauen über die Nase um die vollen roten Lippen weiter bis zum Kinn. Sie hatte die Augen geschlossen und sich ihren Empfindungen hingegeben.

Wieder verstrich eine Zeit des Genießens.

Die Literflasche Weißwein war geleert und der Verstand soweit abgelenkt, dass kulturelle Bedenken nicht aufkamen. Muddi hatte die Berührungen ihres Sohnes genossen und war bereit, auch ihren Sohn zärtlich zu verwöhnen. So drehte sie sich auf die Seite zu ihm und berührte nun ihn, wobei sie am Hals begann und über die Brust und den Bauch auf weitere Entdeckungen ausging. Kurz zögerte sie bei seinem Schwanz, dann überwog ihre Lust und sie streifte von der Eichel über den Schaft zu den Eiern.

Dort umfasste sie das Glied zwischen Daumen und Zeigefinger. Ohne ihn zu sehen, nahm sie seine Stärke und Länge wahr.

Ich dagegen berührte vorsichtig ihre Brüste und fühlte, wie weich und füllig sie waren. Ihre Beschaffenheit war zauberhaft. Am Liebsten hätte ich sofort mein Gesicht dazwischen verborgen und mit kräftigen Atemzügen ihr Aroma eingezogen. So begnügte ich mich mir ihren Berühungen an meinem Schwanz, wie es noch kein Mädchen vorher getan hatte.

Nach einer Weile spürte ich, wie ihre Nippel hart und lang wurden. Sie umarmte mich und zog mich an sich.

„Was wir jetzt tun, dürfen kleine Jungs nicht. Aber duh bis ein großer Jungeh. “ Ihre Zunge wurde schwer und sie nahm meine Hand und führte sie runter zu ihrem Paradies, wo sie sie langsam hin- und herbewegte. Sie drehte meinen Handrücken in ihrer Feuchtigkeit und dem durchtränkten blonden Flaum ihrer Schamhaare.

Längst spielten unsere Zungen ein lustvolles Spiel.

Enthemmt warf ich sie auf den Rücken und stieg zwischen ihre leicht geöffneten Beine. Mein Schwanz ertrank in ihrem Saft. Während ich ihre Brüste knetete, übte ich Auf- und Abbewegungen auf ihrem Unterleib aus.

„Kind, hömma auf mit dem Seegang, mach das richtich“ rief sie irgendwann, griff nach unten zu meinem Lustspeer und führte ihn zwischen ihre vollsaftigen Schamlippen hinein in ihren Lustkanal.

Endlich fühlte ich meine eigene Mutter, wie ich es noch nie getan hatte. Sie umschloss meinen Penis so fordernd und massierend, ihre Lippen fuhren an ihm auf und ab und ich erlebte das Glück auf Erden. Erst genießend dann immer heftiger stieß ich in sie. Sie beantwortete meine Stöße erst mit zarten „Ahhs“, dann mit heftigen Gegenbewegungen. Irgendwann wand sie ihre Füße um meine Waden herum und hielt mich mit ihren Beinen in meinen Kniekehlen fest.

So führte sie sich aktiv dem Höhepunkt entgegen und kontrollierte mich dabei.

Als sie wild zuckend dahinschmolz, erlebte auch ich meinen ersten Orgasmus und schleuderte meinen Saft in ihre Möse. In eruptiven Stößen gab ich alles in sie hinein. Ermattet blieb ich auf ihr liegen.

„So mein Junge, wie ist es nun mit deinen Bauchspannungen?“ wollte sie nach einer Weile wissen.

„Die sind weg. So ein Klistier ist wirklich eine gute Sache“ antwortete ich….


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