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Tills Bruder

© copyright by biman4play.

Diese Geschichte ist reine Phantasie. Viel Spaß beim Lesen und….

Ich war noch nicht volljährig, als ich mein „erstes Mal“ mit einem Mann hatte. Dieses Ereignis hat mich geprägt und noch heute bekomme ich manchmal feuchte Träume, wenn ich daran denke.

Mein bester Kumpel zu meiner Schulzeit war Till. Wir haben alles miteinander geteilt. Die erste Zigarette, den ersten Rausch, die Mofa….alles. Eigentlich waren wir wie Brüder. Der Bruder, den ich mir immer gewünscht hatte. Aber als Einzelkind wünscht man sich ja wohl immer einen Bruder. Till hingegen hatte nicht nur das in meinen Augen coolere zu Hause, sondern auch einen Bruder. Er hieß Mark und war drei oder vier Jahre älter als Till und ich. Er war ein cooler Typ, besorgte und auch schon mal Zigaretten oder Bier auf Partys. Ich mochte Mark und auch er war für mich wie ein großer Bruder.

Bei mir zu Hause war es anders. Meine Eltern mussten beide arbeiten und das Geld war permanent knapp. Wir waren nicht arm, aber meine Mutter musste gut haushalten, damit am Monatsende kein Minus auf dem Konto war. Vielleicht war ich darum so oft bei Till und Mark. Dort war alles viel einfacher und lockerer. Ihre Eltern waren auch beide berufstätig. Der Vater hatte eine eigene kleine Dachdeckerei und die Mutter arbeitete meistens halbtags mit im Betrieb.

Da meine Eltern viel arbeiten mussten, war es mit dem Urlaub auch nicht so gut bestellt. Alle paar Jahre vielleicht mal fuhren wir nach Bayern um Urlaub auf dem Bauernhof zu machen. Als kleines Kind war das ja ok, aber als Teenager eine Katastrophe. Till fuhr mit seiner Familie nach Dänemark oder Schweden. Einmal sogar nach Mallorca, was für mich eine Weltreise war. In einem Jahr luden mich Tills Eltern ein, mit ihnen nach Dänemark zu fahren. In ein Ferienhaus an der Ostsee. Ich war total begeistert und überglücklich, als meine Eltern ihr ok gaben.

Am ersten Samstag in den Sommerferien ging´s los. Morgens um vier krabbelten wir in den 5er BMW von Tills Eltern. Zu dritt hockten wir auf der Rückbank des Wagens. Ich musste in die Mitte, da ich der Kleinste war. Nach einer unendlich langen Fahrt kamen wir am Nachmittag auf der Insel Fyn an. Das kleine Haus lag in der Nähe vom Strand und mit freiem Blick über das Meer. Ein Traum. Und ich freute mich auf zwei Wochen mit meinem Kumpel. Nur Angeln, Baden, den Mädels hinterher schauen. Einfach klasse!

Till und ich bezogen ein Zimmer. Mark bekam ein Zimmer für sich und die Eltern ein großes Schlafzimmer. Außerdem hatte das Haus eine Sauna. Ich war vorher noch nie in der Sauna, aber Till meinte, dass es total klasse wäre. Außerdem gab es ein großes Wohnzimmer mit einer rustikalen Küche und ein winziges Bad. Somit bot das Ferienhaus schon fast mehr Luxus und Platz als unsere Wohnung zuhause. Till und ich richteten uns das Zimmer ein und dann ging´s ab zum Strand. Es war einfach nur herrlich!

Am zweiten oder dritten Tag meinte Mark, ob wir nicht mal die Sauna testen wollten. Till war begeistert und ich meinte nur, dass ich es auch mal probieren wolle. Eine Stunde später war es soweit. Da ich ja noch nie in einer Sauna war, fragte ich Till, wie ich mich denn verhalten müsse. „Ach, mach dir keinen Kopf. Du machst alles so wie ich. Und wir sind ja auch unter uns.“ Meinte er ganz entspannt. Dann ging es los. Ich wollte meine Badehose anlassen. „neee…die musst du ausziehen. Wickel dir einfach das Handtuch um die Hüfte“ erst fand ich das sehr ungewohnt, aber als ich sah, wie Till sich vor mir auszog und das Handtuch um die Hüfte legte, war ich beruhigter. Da Tills Eltern nicht mit in die Sauna wollten, gingen nur wir drei Jungs. Es war ein klasse Gefühl auf der Holzbank zu sitzen und zu schwitzen. Der Raum war recht klein. Ich saß auf der untersten Bank. Till saß auf der Bank über mir und Mark auf der rechten, seitlichen Bank auf meiner Höhe. Zunächst saß ich mit geschlossenen Augen da und genoss die Hitze und den Schweiß, der über meinen Körper rann. Mark berührte mehr oder weniger aus Versehen mein Knie. Ich sah auf und schaute zu ihm rüber. Er stützte sich nach hinten hin ab und hatte die Augen geschlossen. Er hatte bereits Haare auf der Brust. Unwillkürlich begann ich seinen sportlichen Männerkörper mit meinem noch nicht erwachsenen Körper zu vergleichen. Er war schon ein echter Mann. Till und ich dagegen eher schmächtige Teenager. Ich hatte keine Haare auf der Brust. Da ich blond bin, waren die wenigen Haare auf den Armen auch viel unauffälliger als die dunklen Haare von Mark. Ob er unten auch welche hatte? Was für ein bescheuerter Gedanke. Klar hatte er. Ich ertappte mich dabei, wie mein Blick auf sein Handtuch fiel. Es hatte sich etwas gelöst und ein Oberschenkel lag frei. Sein Schwanz war aber vom Handtuch bedeckt. Aber es zeichnete sich eine ganz schöne Beule ab.

Plötzlich kam Till von seiner Bank runter „boah…..ich kann die Hitze heute überhaupt nicht ab. Was ist mit Dir? Alles fit?“ fragte er mich. „Alles super. Ich find´s klasse!“ sagte ich begeister. „OK, dann geh ich schon mal raus.“ Meinte er und schon war Till verschwunden. Mark und ich waren alleine. Als ich jetzt zu Mark sah, bemerkte ich, dass Till beim Herunterkommen das Handtuch von Mark verschoben hatte. Jetzt konnte ich auf die Beule unter dem Handtuch sehen. Mein Blick lag auf Marks rasiertem Schwanz! Wenn Mark auch Haare auf Brust und Armen hatte, so war sein Schambereich doch komplett glatt. Und der Schwanz den ich dort sah, faszinierte mich sofort. Mark schien meinen Blick zu bemerken und grinste. „Alles ok mit dir?“ fragte er. Ich nickte nur. Zu meinem Glück war ich durch die Hitze in der Sauna sowieso schon rot angelaufen. Ich versuchte, nicht mehr auf den Schwanz zu gucken. In Gedanken verglich ich ihn mit meinem Schwanz und musste mich geschlagen geben. Marks Teil war eindeutig größer.

„Hey, da scheint ja jemand Spaß zu haben“ hörte ich Marks Stimme. Dann bemerkte ich, was er meinte: Mein Handtuch hatte sich nach oben gedrückt, da mein Pimmel immer härter wurde. In dem Moment saß Mark plötzlich neben mir. „ich wusste ja nicht, dass dich das anmacht….“ Seine Hand schob sich über meinen Oberschenkel und suchte sich den Weg unter das Handtuch. Als seine Finger meinen Penis berührten, stöhnte ich auf. Ich wollte weg, aber es war zu geil. Sanft umschloss seine Hand meinen erwachenden Schwanz. Mit langsamen und vorsichtigen Bewegungen begann er mich zu wichsen. „M…Mark…nicht“ stöhnte ich. „Scchhh……..alles ok, Philip.“ Beruhigte er mich. Dann war es auch schon zu spät. Ich entlud mich unter dem Handtuch. Eine dicke, zähflüssige Ladung schoss mir aus der Eichel. Mark grinste, als das Zeug über seine Hand leckte.
„Jungs! Essen ist fertig!“ hörten wir Till´s Mutter rufen. Mark zog die Hand unter dem Handtuch hervor und wischte sie sich in seinem ab. Dann stand er auf „Wenn die anderen pennen, kannst du zu mir rüberkommen…“ sagt er verschwörerisch, wickelte sich das Handtuch um die Hüften und verließ die Sauna. Ich verließ wenig später und leicht verwirrt ebenfalls die kleine Kabine. Ich duschte und setzte mich als letzter an den Tisch. Meine Verwirrung schoben die anderen wohl auf meinen ersten Saunagang. Nur Mark, der mir genau gegenüber saß, grinste wissend und berührte mit seinem Bein meine Wade.

Der Abend verging mit einem Brettspiel und etwas Fernsehen wie im Fluge. Gegen 22 Uhr machten wir uns einer nach dem anderen auf den Weg ins Bad. Da nur ein kleines Badezimmer zur Verfügung stand, dauerte das Ganze natürlich entsprechend lang. Zuerst ging Till, danach kam ich. Wir verschwanden in unser Zimmer und wir lagen in unserem Etagenbett und quatschten noch eine Zeit lang. Meine Gedanken waren aber bei dem Geschehenen. Immer wieder kam mir Marks Einladung in den Sinn: „Wenn die anderen pennen….“ Tja, da lag ich nun. Keine Chance auch nur an schlafen zu denken. Meine Hand lag unter der Decke und ich massierte meinen Schwanz durch den Stoff meiner Schlafanzughose. Was hatte Mark da gemacht? War ich jetzt schwul? Ich war ziemlich durcheinander je mehr ich darüber nachdachte. Aber die größte Frage war: sollte ich tatsächlich rübergehen?

Irgendwann hörte ich, wie auch Tills Eltern im Bad fertig waren und im Zimmer rechts neben unserem ins Bett stiegen. Die Wände waren recht dünn und man bekam zwar nicht alles, aber doch eine Menge mit. Relativ schnell wurde es aber auch nebenan ruhig und ich hörte Tills Vater nebenan schnarchen. Was war mit Till? Schlief er auch schon? Seit einiger Zeit drang vom Bett über mir nur ein leichtes, gleichmäßiges Atmen herunter. Ich wusste aus Erfahrung, dass Till einen Bärenschlaf hatte. Wenn wir z. B. im Garten seiner Eltern zelteten, dann wachte ich vom leisesten Windzug oder dem kleinsten Geräusch auf. Till pennte wie ein Baumstamm weiter. Aber schlief er auch jetzt? Ich fasste all meinen Mut zusammen und schob mich aus dem Bett. Ich konnte ja immer noch behaupten, dass ich auf die Toilette musste, wenn er noch wach wäre. Ich stand vorsichtig auf und schaute in das obere Bett. Till lag da, mit leicht geöffnetem Mund und die Augen geschlossen. Sein Atem ging regelmäßig. Leise schlich ich mich zur Tür. Ohne ein Geräusch zu machen, kam ich auf den Flur und schloss die Tür des Zimmers wieder hinter mir. Zuerst wollte ich in Richtung des Bads gehen und dann wieder ins Bett. Aber dann dachte ich wieder an Marko. „Wenn die anderen pennen….“ Ich merkte, wie mir das Blut in die Lendengegend strömte und sich mein Schwanz regte. Mit klopfendem Herzen wandte ich mich in Richtung von Marks Zimmer.

Die Tür war nur angelehnt. Ich öffnete sie vorsichtig. „Mark…?“ hauchte ich mehr als das ich flüsterte. „Komm rein und mach die Tür zu…“ hörte ich seine Stimme. Ich tat wie mir geheißen und schloss die Tür hinter mir. Mark machte die kleine Lampe am Kopfende seines Bettes an. Eine winzige 25w-Kerzenbirne spendete diffuses Licht. Aber es passte zur Stimmung, wie ich fand. Vorsichtig kam ich näher. „Komm, setz dich“ sagte Mark und rutschte auf dem Bett zur Seite. Ich setzte mich auf die Bettkante. Gut, dass es recht dunkel war. „Mark, hör mal“ begann ich vorsichtig und suchte nach Worten, um die Situation zu entspannen. Was wollte ich hier? Ich war nicht schwul. Ich schaute Mädchen hinterher, bekam bei Gedanken an eine Muschi oder Titten einen Ständer. Was da in der Sauna passiert war, konnte ich nicht verstehen. Aber wie sollte ich das Mark erklären? Schließlich hatte ich bei seiner Berührung einen Ständer bekommen und hatte abgespritzt. „Mark, was da heute in der Sauna…..“ Ich spürte seine Hand auf meinem Oberschenkel „Es hat dich irritiert“ brachte Mark meine Gedanken zu Ende. Ich nickte. „Hey Alter, das ist doch voll ok“ versuchte mich Mark aufzubauen. „Und falls es Dich beruhigt: Nein, Du bist nicht schwul…und ich auch nicht“ meinte Mark mit fester, aber leiser Stimme. „Aber ich habe doch…also….es ist mir doch….“ Stotterte ich „Es ist dir gekommen. Klar. Schließlich habe ich dir einen runtergeholt. Wer würde da nicht kommen, wenn er einen runtergeholt bekommt?“ versuchte mich Mark zu beruhigen. „Hör zu Philip: Ich bin ebenso wenig schwul wie du. Ich bin Bisexuell. Weißt Du, was das bedeutet?“ Ich schüttelte den Kopf. Damals war mir dieser Begriff völlig unbekannt. Er erklärte mir, dass er in erster Linie auf Frauen stand. Aber er hätte auch schon Erfahrungen mit Männern gemacht. In erster Linie mit älteren Männern. Aber als er mich in der Sauna sah, konnte er sich einfach nicht zurückhalten. Mein Körper hätte ihn erregt. Und dann spürte ich, wie seine Fingerspitzen sich über meinen Schenkel in Richtung der kurzen Schlafanzughose machten. Verdammt! Ich bekam wieder einen Ständer. Verlegen sah ich zur Seite. Mark drehte mein Gesicht zu sich „Sei ehrlich, es hat dir doch auch ein wenig gefallen. Sonst wärst du doch jetzt nicht hier, oder?“ Natürlich hatte er Recht. Aber das konnte ich doch nicht einfach zugeben.

Mark zog mich zurück. Dann lag ich plötzlich neben ihm auf dem schmalen Bett. Er zog mir das Shirt aus und ich ließ es einfach geschehen. Dann wanderten seine Finger über meine nackte Brust. Sanft zupfte er an meinen harten Nippeln. Als er seine Zunge über die Brustwarzen fliegen ließ, stöhnte ich leise auf. Während er so meine Nippel verwöhnte, schob sich seine Hand in meine Schlafanzughose. Seine Finger packten meinen Schwanz. Damir aus medizinischen Gründen die Vorhaut entfernt wurde, war meine Eichel super empfindlich. Schon das Reiben des Stoffs war für mich immer erregend. Aber als Mark jetzt mit geschickten Fingern meinen Schwanz wichste und dabei immer wieder über die Eichel strich, war ich in Sekunden wieder kurz vor einem Orgasmus.

„Warte….warte….bitte Mark…“ wimmerte ich. Er merkte, was los war und zog seine Hand zurück. Dann befreite er meinen Schwanz und zog mir die Hose aus. Nackt und regungslos lag ich jetzt da. Plötzlich spürte ich, dass auch Mark nackt war. Ich sah nicht hin. Gott, war mir die Situation peinlich. Aber es war auch super geil. Ich spürte etwas an meinem Oberschenkel und erschrak, als mir klar wurde, dass es Marks harter Schwanz war. Mark griff nach meiner Hand und führte sie zu seinem Schwanz. „Mach es so wie ich, ok? Keine Angst. Es wird dir gefallen“ Dann umschlossen meine Finger seinen Penis. Es fühlte sich unendlich geil an. Sein Schwanz war etwas dicker als meiner. Die Haut war genauso glatt und zart wie meine. Diesen harten Riemen in der Hand zu haben war völlig anders als meinen eigenen Schwanz zu wichsen. „Mach schon Philip“ stöhnte mir Mark ins Ohr. Ich begriff, was er meinte und begann seinen Schwanz vorsichtig zu wichsen. Sofort wurde er noch härter in meiner Hand.

Dann beugte sich Mark vor. Er legte deine warme Hand an meine Eier und massierte sie leicht. Dein Gesicht war jetzt ganz dicht an meinem Schwanz. Und dann passierte das unglaubliche: Etwas warmes, weiches, feuchtes berührte meinen Schwanz. Dann umschloss es meinen Schaft und….OH GOTT! Mark hatte ihn in den Mund genommen. Er saugte daran, seine Zunge umkreiste die Eichel, spielte am Loch und gleichzeitig massierte er meine Hoden. Ich krallte mich in seine Haare. Das war der Hammer! Ich spürte, wie sein Kopf auf und ab ging. War es so, wenn man eine Frau ficken würde? In ein warmes, feuchtes Loch? Oh Mann! Meine Hand um Marks Schwanz packte fest zu während ich ihn wichste. Er stöhnte auf. Hatte ich zu fest zugepackt? Ich löste den Griff etwas und wichste weiter.

Mark saugte und lutschte immer fordernder. Dann plötzlich schob sich sein Zeigefinger zwischen meine Pobacken. Ich wollte mich wegdrehen, aber als er sanft gegen meine Rosette drückte, war es zu spät. Ich bäumte mich auf, zuckte, wusste, dass ich jetzt kommen würde. Mark entließ meinen Schwanz aus seinem Mund, packte ihn und wichste ihn hart. Das tat natürlich seine Wirkung und ich spritzte im hohen Bogen ab. Eine dicke Ladung landete auf meinem Bauch. Gnadenlos wichste er und stimulierte mein kleines Loch. Die Ficksahne quoll immer noch aus meinem Schwanz. Er verteilte mein Sperma auf meinem Bauch, verschmierte es an meiner Rosette. Das machte mich besonders geil und es kam noch mehr von dem Zeug aus meinem Schwanz.

Mit einem Ruck drehte mich Mark um. Sein muskulöser Körper drängte sich zwischen meine Schenkel. Ich weiss mich, wie er es gemacht hat, aber er schob die Decke unter mich, so dass mein Po jetzt höher kam. Dann spreizte er die Pobacken. Mit geschickten Fingern verreib er mein Sperma und spuckte nochmal auf das Loch. Dann plötzlich war mir klar, was er vor hatte! Mit schreckgeweiteten Augen drehte ich mich zu ihm um „Mark! Nicht!“ Aber er war schon zu weit. Mit sanfter Gewalt drückte er mir seinen harten Schwanz gegen die Rosette. Dann flutschte die Eichel widererwartend leicht in mein Loch. Ein Schmerz durchzog mein Becken. Aber es war weniger als erwartet…und es war geil. Plötzlich entspannte ich. Marks Riemen schob sich noch weiter vor und dann begann er, mich mit leichten Hin- und Herbewegungen zu ficken. Der Bruder meines besten Freundes fickte mich in den Arsch! Mein erschlaffter Schwanz rieb sich am Stoff der Decke unter mir und ich spürte, wie er wieder härter wurde.

Marks Hände packten meine Hüften und stießen jetzt immer fester zu. „jjja…jaaa…..oh gottt Mark…jjaaa…..fick mich…“ entfuhr es mir. Mark drückte mein Gesicht in das Kissen. Es sollte niemand mein Gestöhne hören. Dann plötzlich verkrampfte Mark. Sein Körper bäumte sich auf. Er atmete schneller, grunzte etwas und spritzte seinen Samen in meinen Anus. Mit leichten Bewegungen pumpte ich seinen Schwanz leer. Ich wollte jeden Tropfen aufnehmen, sein Sperma in mir fühlen. Es war unendlich geil. Dann sackte Mark schlaff über mir zusammen. Ich lag da, den nackten Bruder meines Kumpels auf mir liegend und mein harter Schwanz drückte sich gegen die Decke unter mir. Dann zog Mark seinen schlaffen Schwanz aus mir heraus. Ich spürte, wie das Sperma mir aus dem Arsch leckte. Mark griff zum Nachtschrank und holte eine Packung Tempos hervor. „Hier…mach dich sauber“ sagte er und tat das Selbe.

Als ich das Sperma von meinem Körper entfernt hatte, stand ich auf. „Geh jetzt lieber…“ sagte Mark, der seinen Schlafanzug bereits wieder angezogen hatte. Ich hatte noch immer einen Ständer. Trotzdem zog ich mir meine Shorts und das Shirt wieder über. Ich nahm die schmutzigen Taschentücher und ging leise zur Tür. Mark lag wieder im Bett und hatte schon das Licht ausgemacht. Ich verließ das Zimmer und wollte zurück in mein Bett, vorher aber noch die Taschentücher um Klo entsorgen. Gerade als ich die Tür vom Bad öffnete und das Licht einschaltete, ging die Tür vom Elternschlafzimmer auf. Tills Mitter kam heraus. „Oh….hallo Philip. Wolltest du auch gerade….?“ Fragte sie leise, um die anderen nicht zu wecken. Ich nickte. „Na, dann geh du mal zuerst…“ Ich bemerkte ihren Blick. Sie hatte meinen Ständer entdeckt und fixierte die Beule mit ihren Blicken. „Ich beeil mich.“ Flüsterte ich und verschwand im Bad. Schnell entsorgte ich die Taschentücher im Klo, wusch mich notdürftig und kam leise wieder auf den Flur. Tills Mutter lehnte sich gegen die Wand neben der Tür und grinste mich an. „Schlaf schön…“ sagte sie leise und dann war sie im Bad verschwunden. Ich ging zurück in mein Bett. Till schlief tief und fest über mir und nach wenigen Minuten war auch ich eingeschlafen.

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