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War das eine Beule in der Hose?

Seit einigen Wochen traf ich immer mal wieder sporadisch – neben anderen mittlerweile bekannten Gesichtern aus der Nachbarschaft – auf eine junge, mir frende Frau. Zunächst beachtete ich sie nicht weiter, bemerkte aber doch, dass sie sehr hübsch war. Doch wieder und wieder trafen sich unsere Blicke zufällig, obwohl ich sehr unregelmäßige Arbeitszeiten hatte. Wohnte die orange-rothaarige schlanke Kleine schon hier, seit ich vor zwei Jahren hier hergezogen bin? Mir war sie jedenfalls erst seit gerumer Zeit aufgefallen.

Und mal war ich im Anzug mit gebügeltem Hemd auf dem Weg zur Arbeit, mal in bequemer Jogginghose auf dem Weg zum Sport – mal war sie lessig gekleidet und mal schick. Manchmal so sexy, dass ich ihr anfing nachzuschauen. Sie hatte sehr schlanke Beine, aber einen süßen, runden Po. Durch den Rock sah man ihre Arschbacken mit jedem Schritt in geilen Welllenformen durchwackeln. Auf den breiteren Hüften saß ein schmaler Oberkörper und kleinere Brüste.

Ein ums andere Mal trug sie scheinbar keinen BH und dann zeichneten sich ihre Nippel durch ihr Oberteil ab. Es fiel mir immer schwerer, sie nicht anzustarren, sondern unauffällig zu schielen. Sie machte es mir nun auch schwerer, da ich bemerkte, dass sie mich auch mittlerweile musterte. Dann, eines Tages lächelte sie mich an – ich lächelte zurück, aber es war nur ein kurzer Moment. Beim nächsten Mal trafen sich unsere Augen etwas länger – sie hatte total sinnliche grüne Augen… ich verlor mich total in diesem hübschen Gesicht, dass ich fast gegen eine Straßenlaterne lief.

Sie lachte leise. Einige Tage später sah ich sie wieder, diesmal war ich total verschwitzt vom Laufen gewesen. Sie lächelte mich wieder an und zwinkerte mir leicht zu. Flirtet sie etwa mit mir? dachte ich… Jetzt war sie mehr als ein hübsches Bild, ein Sexy Gedanke – jetzt hatte sie sich mit ihrem Charme bei mir eingebrannt. Oft dachte ich an sie – ich sah zu, dass ich jetzt immer ordentlich aus dem Haus ging – aber ich traf sie nicht mehr.

Einige Wochen später hatte ich sie schon fast vergessen, ich lief durch die Straßen, schaute auf mein Handy, schaute hoch: graue Jogginghose vor mir, weißes Shirt, spitze Nippel, ein roter lächelnder Mund, grüne, frech zusammengekniffene Augen, Turnschuhe und… ?Jetzt musste ich starren… Ich glaubte, eine kleine Beule in der Hose zu sehen. Das sah aus, wie ein kleiner schlaffer Schwanz, der zusammenegezogen leicht seitlich unter dem Slip eingespannt, stand. Was? Ich bemerkte, dass ich ihr in den Schritt starrte, welcher wahrscheinlich nur durch ein nach innen gestecktes Hosenband etwas hervortrat und sie blieb stehen und schaute mir eindringlich in die Augen.

Etwas verschämt richtete ich meinen Blick umher, sagte kleinlaut „Hallo“. Sie sagte nichts und starrte mich weiter an, mit einem… fiesen Grinsen. Eine – für mich – etwas peinliche Pause entstand und ich beendete sie mit der Frage: „Ein bisschen Sport, was?“Sie stellte ihre Hände in die Hüften und sagte „Nein“. Ich knnte schwören, dass sie mich provozierte und ganz langsame kleine Kreise mit ihrer Hüfte machte – doch ich blieb standhaft und schaute nicht wieder auf diese sonderbare Ausbeulung da unten.

Doch wo sollte man hinschauen, auf ihre spitzen kleinen dunkel und erotisch durch das Shirt stechenden Nippel? In dieses freche zärtliche Gesicht mit den dezent rot geschminkten lächelnden Lippen? In die herausfordernd dreinblickenden grünen Augen, die von einer goldenroten lockigen ins Gesicht fallenden Haarsträhne umgeben waren?Das hält man doch nicht aus, dachte ich und mein Herz begann so stark zu schlagen, als ob ich wie so ein Teenager Hals über Kopf verknallt war. Dabei wusste ich ja noch nicht mal, ob die Hübsche überhaupt eine Dame ist… Man liest ja allerhand Sachen…Jedenfalls brachte ich keine Silbe heraus, atmete schwer und starrte irgendwie so vor mich drein, meinen Blick nicht in irgendeine verbotene erotische Zone verlierend.

Sie fragte mich nun kichernd, ob ich meine, dass sie Sport nötig hätte. Autsch, das hatte gesessen – während ich mich versuchte zu bemühen, eine überzeugende Widerrede herauszubekommen, bemerkte ich, dass ihre Hand in ihren Schritt fuhr. Ich schaute diesmal nicht hin, stammelte etwas vor mich hin – hatte sie sich gerade so richtig in den Schritt gefasst? Bei dem Versuch, meine Augen weiterhin irgendwo in ihrem Gesicht zu verankern, konnte das nicht so genau erkennen.

„Ich mach doch nur Spaß“ sagte sie und hielt mir jetzt DIESE HAND, die gerade noch in ihrem Schritt war – oder nicht?, hin. „Lucy übrigens, falls wir beim Du sind“. Kurz zögernd ergriff ich ihre weiche kleine Hand und schielte dabei einmal in ihren Schritt. Bei dem kurzen Blick konnte ich keine Beule mehr erkennen. Ich hatte mich also geirrt – umso besser, war sie doch richtig heiß und auch verdammt flirtsam. „Sorry, ich bin heut bisschen durch den Wind, Alex, nett dich kennenzulernen“ sagte ich nun beruhigt.

„Warum?“ fragte sie, jetzt wieder allen Ernstes hüftkreisend…“Ach ich weiß nicht“ sagte ich und wollte mich schon verabschieden, das war heute alles zu verwirrend – ein anderer Tag wäre wohl besser. „Hat es damit zu tun, dass du mich vorhin so intensiv gemustert hast?“ fragte sie kichernd. Ihre Brüste wackelten leicht. „Nein“ entgegnete ich. „Schade, ich dachte, ich hätte dir was zu bieten gehabt. Bin heute etwas casual unterwegs – in meinem Mini schaust du mir doch immer nach?!““Ich… äh…““Wollen wir uns nochmal treffen, dann zieh ich mir auch was Schickeres an… heute Abend, gegen 20:00 Uhr, hier?““Ich… äh… warte,… ja…““Gut, bis dann Alex“ sagte sie und warf mir einen Luftkuss zu.

Sie drehte sich um und ich starrte auf ihre knackig wippenden Arschbacken. Gegen 19:00 Uhr war ich kurz dran, mich zu entscheiden, nicht nochmal rauszugehen. Sie hatte mich irgendwie so lächerlich gemacht, das mag ich überhaupt nicht. Aber gar nicht zu kommen wäre auch nicht meine Art und ich hatte ja nicht mal ihre Nummer, um absagen zu können. Und verdammt heiß war sie auch in Jogginghose mit ihrem goldroten lockigen Haar, diese kleine Freche.

Ihre wenigen Sommersprossen fielen mir ein, die schwarz dünn umrandeten spitz zulaufenden grünen Augen mit den langen Wimpern, die roten Lippen. Die langen spitzen Nippel. Wie gern würde ich diese ein wenig kneifen, nachdem ich sie heiß geleckt hätte. Wie gern würde ich meine Eichel an ihren Nippel reiben?Stopp!, dachte ich. Nicht gleich so übertreiben!20:00 Uhr war es und ich stand schon seit drei Minuten in der Gegend rum. Da hörte ich Stöckelschuhe auf dem Pflaster.

Um die Ecke unter der Straßenlaterne kam sie nun, ihre Hüfte kippte sexy mit jedem Schritt hin und her, ein recht kurzes weißes Kleid zeigte viel von den schönen Beinen und ein gut sitzender BH schon die Brüste so zurecht, dass der tiefe Ausschnit schön geformte, mit jedem Tritt wackelnde Titten zeigte und gerade so die Nippel verdeckte. So unschuldig die Farbe des Kleides auch war, diese Kleine wollte mich so richtig verführen. „Wir gehen zu mir!“ sagte sie und ließ mir keine Gelegenheit, sie zu begrüßen, ihr Gesicht anzuschauen oder ähnliches… Sie kehrte vor mir um und deutete mit dem Rücken zu mir mit einer lässigen Handgeste an, ihr zu folgen.

Wieder ließ sie mich wie ein kleiner Schuljunge stehen, führte mich an der Nase herum, spielte mit mir… Eiligen Schrittes folgte ich ihr. Schon waren wir auch an einem Hauseingang. Sie zog aus ihrer Handtasche einen Schlüssel hervor und öffnete. Die Treppen gingen wir hoch, schweigend, dann kamen wir an eine Wohnungstür. Sie öffnete. Ich trat ein. Jetzt hatte ich etwas weiche Knie… Was hatte sie vor?Sie zog die Schuhe aus, schweigend, ich tat ihr dies nach, sie legte die Handtasche ab und ging in ein großes Wohnzimmer.

Dort setzte sie sich vor mir auf die Couch, auf dessen Tisch davor eine Flasche Wein und zwei Gläser standen. Gerade wollte ich mich zu ihr setzen, da sagte sie: „Zieh dich erstmal aus!““Bitte?“ fragte ich jetzt total erschrocken. „Na los, jetzt möchte ich dich mustern! Immer wieder hast du mich angestarrt – jetzt bin ich dran!“ sagte sie. Sie schenkte Wein ein und schaute mich an. „Und dann?“ fragte ich. „Was und dann? Bist du ein Kerl? Hast du einen richtigen Schwanz? Dann kannst du mich ficken! Was tust du so? Du hast mir immer nachgeschaut, mir auf meine Titten geglotzt, das hab ich doch bemerkt.

Immer wieder. Komm schon, zieh dich aus“ Sie trank einen Schluck Wein. Ich rührte mich nicht. Sie stand auf und kam auf mich zu. Als sie nun vor mir stand, schaute sie mir von unten ins Gesicht. Diese grünen Augen… Diese spitze kleine Nase…“Du brauchst also die sanfte Tour?“ frage sie und mit einem Mal schmiegte sie sich an mich. Ihre Brüste drückten gegen meinen Bauch, ihr nach Wein duftender Atem hauchte mich von unten unverständliche Wörter zu, während sie ihre Hände um meine Hüfte legte und ihre Hüfte gegen meine legte.

Ich küsste sie auf die Stirn. Auf die Nase. Auf den Mund. Sanft. Wilder. Dann tanzten unsere Zungen miteinander und ihr Körper gegen meinen, meine Hose füllte sich, mein Penis suchte Platz, denn er wollte stehen. Ihre Hand wanderte direkt zwischen meine Beine, erst strich sie behutam den Reißverschluss mit der Rückhand entlang, dann packte sie meine Eier durch die Jeans, während sie mir zärtlich auf die Lippen biss. Mein Pimmel zuckte, er stand jetzt mit einer großen Beule in der Hose.

Ich knüpfte mein Hemd auf, sie streifte es ab. Dann öffnete ich meinen Gürtel, sie zog mich zurück zur Couch, setzte sich – ich stand vor ihr und sie öffnete meine Jeans und zog sie herunter. Mein Dolch stand nun in meiner Unterhose, sie strich wieder mit ihrer Hand darüber, ich zuckte, sie packte meinen prall gefüllten Sack – diesmal etwas stärker – und sagte mit dem Gesicht vor meinem Penis: „Ich möchte, dass du heute in mich reinspritzt – ich will deinen heißen Saft in mir spüren!“Jetzt küste sie meine Eichel durch die Unterhose, leckte über die Unterhose und endlich, zog sie behutsam über die Beule, sodass mein Schwanz nun in das kalten Wohnzimmer schnippte.

Sofort ummantelten ihre warmen Lippen meine Eichel. Mit ihrer warmen, weichen Hand graulte sie meine Eier von unten, die andere legte sie auf meinen Bauch. Ich machte leichte Fickbewegungen und sie nahm ihn tiefer in den Mund, führte ihre andere Hand nun an meinen Schaft und massierte diesen rhythmisch. Die Kleine war so gut! Ihre Zunge tanzte schnell über meine Eichel, dann versank mein halber Pimmel wieder in ihrem warmen Mund, dann wieder dieses Züngeln, diesmal an meinem Pissloch.

„Hmmmmmmm“ stöhnte sie verdammt laut „Gib mir mehr Lusttropfen!“ rief sie und fickte meinen Schwanz jetzt mit ihrem Mund. Heftig warf sie sich darum, riss den Mund weit auf und mein Schwanz versank tiefer und tiefer in ihr. Sie zog sich nun an meinem Sack richtig nah ran, sodass mein Pimmel in ihrem Rachen oben kratzte, da sie nun fast bis zum Anschlag blies. Schneller und schneller fickte sie mich mit ihrem Maul und ihre Lippen küssten nun mein Schamhaar, wenn ich ganz tief in der heißen Grotte war.

Ich packte sie an den roten lockigen Haaren und fickte jetzt auch heftig mit. Meine Hüfte presste sich soweit gegen ihr Gesicht, dass sie einige Male leise würgte, aber nicht locker ließ. Dann riss sie sich los, atmete und stöhnte laut, während ein Schwall von Lusttropfen und Spucke meinen Schwanz herunterlief und Fäden zu ihrem Mund zog. Mein Pimmel war jetzt steinhart und pulsierte. Ich wollte sie ficken!Schnell striff ich ihr Kleid ab, der BH sprang auf und ihre Titten heraus – die Nippel waren noch viel härter und länger, als ich vermutet hatte.

Ich kniff ihre Titten zusammen, presste meinen Schwanz an sie, rieb ihn an den Nippeln, links, rechts, dann beugte ich mich herunter, leckte und saugte an ihren steifen Brustwarzen. Meine Hand glitt über ihren flachen Bauch, um das Spitzen-Höschen herunterzureißen. Sie zog meine Hand weg, schloss ihren Schoß vor mir und zog sich behutsam das Höschen herunter. Ein kleiner goldenroter Streifen Schamhaare deutete in Richtung ihrer sicherlich saftig triefenden Fotze. Mit ihren Unterschenkeln warf sie das Höschen weg, die Oberschenkel immer noch wie ein braves Schulmädchen gekreuzt und sagte: „Willst du meine Fotze schmecken?““Ja!“ stöhnte ich und kniete vor ihr nieder.

Mein Gesicht wanderte zu ihren Knien, jetzt konnte ich sie riechen, die kleine Sau – rosig herb strömte mir der Duft ihres Schrittes entgegen. Ich schloss die Augen und atmete tieeef ein und in diesem Moment öffnete sie die ihre Beine und… Ein knallharter Schwanz schnappte nach oben und klatschte gegen ihren Bauch… Sie hatte ihre Beine jetzt weit gespreizt, stand wie ein Frosch auf der Couch und reckte mir einen Pimmel, der wie eine Eins stand, ins Gesicht.

Ich musterte, ihr faltiger glitschiger Sack verdeckte den Blick auf das Arschloch. Die Eier hingen leicht asymetrisch vor mir, der Sack roch stark nach blumiger Seife, darüber thronte ein anfänglich sehr dicker, dann spitz zulaufender Schwanz mit sehr auffälliger Aderung. Ich hatte noch nie einen Schwanz von so nahen gesehen… Geschockt war ich, verwirrt, aber viel zu geil. Der blasse Schwanz selber zuckte, eine dunkle Penisnaht ging über Sack und Schwanz, viele Adern, die wild in alle Richtungen gingen, pulsierten und die Eichel stach durch eine fast schon lilane Farbe hervor.

Auf ihr glänzte ein Lusttropfen. Sie hob und senkte jetzt ihre Hüfte und während sie diese Fickbewegungen machte, ging ich mit meiner Zunge ans Werk. Noch näher dran, konnte ich den intesiven Geruch nun noch stärker wahrnehmen, welcher mir alle Sinne vernebelte und mich komplett hingeben ließ. Meine Zunge setzte am linken Hoden an, leicht süßlich war der Geschmack zu meiner Verwunderung und ich hob mit der Zunge das sich schwer anfühlende pralle Ei, züngelte zum rechten Hoden, einmal mit der ganzen Zunge über den faltigen, aber komplett haarlosen weichen Hoden über die Penisnaht den Schaft.

Der Pimmel war ganz warm und zuckte mehrfach. Meine Zunge wanderte nach oben und am letzten Drittel roch ich dann einen geilen pissigen Duft, ich fuhr die Adern entlang, tauchte in die heruntergekrämpelte Vorhaut ein, schmeckte eine total geile salzige Note und wanderte über das Vorhautbändchen an die lila Eichel. Der klare, aus dem Pissloch triefende Saft lief mir nun über die Zunge. Hmmmmmmm. Eigentlich fast geschmacksneutral, aber die Konsistenz… Ich öffnete den Mund leicht und schob nun die Eichel zwischen meine Lippen – Sie fickte leicht gegen meine Zähne, ich öffnete den Mund weiter und behutsam drückte sie ihre Hüfte nach vorn.

Ich musste würgen und schnell feststellen, dass ich das Teil niemals ganz in den Mund kriegen würde. Daher schloss ich meine Lippen eng und ließ sie mit schnellen, aber kurzen Stößen meine Mundfotze ficken. Dieses gefickt werden machte mich so geil, dass ich sie jetzt auch an meinem Schwanz spüren wollte. Ich schob ihren Oberkörper zurück, stieg kurzerhand auf die Couch und kniete mich verkehrtherum über ihren Kopf, sodass wir jetzt in der 69-Position waren.

Während ich mich nach vorne beugte, um mit meinem Mund an ihren zuckenden Pimmel zu kommen, der in einer Püfze aus schmierigem Lustsaft auf ihrem Bauch lag, drückte sie ihr Gesicht von hinten an mich und züngelte meinen Sack von hinten und wanderte dann weiter hinter, bis zu meinem Arschloch. Hmmmmmm. Das war so geil, dass hatte ich noch nie erlebt. Mein Schwanz zuckte. Ihr Schwanz zuckte. Ich setzte mich jetzt auf sie und sie bohrte ihre warme Zunge ein kleinwenig in meinen Arsch.

Es glitschte, denn sie fickte jetzt meinen Arsch wild mit ihrer Zungenspitze, wobei sie ihr Gesicht immer wieder zwischen meine Backen klatschte. Ich war so geil, wie noch nie. Ich hatte ihren Schwanz längst liegen lassen und stöhnte mit verschlossenen Augen, ihr Gesicht reitend. Dann schubste sie mich auf einmal zur Seite. Ich war wie im Trance, da spürte ich sie nun hinter mir, während ich auf der Couch kniete. Ein warmer Pimmel wurde durch meine Arschspalte gezogen.

Sie rieb ihn sanft zwischen meinen Backen. Jetzt schneller. Hmmm, das fühlte sich gut an, ihren Schwanz mit meinen Backen zu fühlen. Sie ging mit dem Pimmel tiefer. Ich spürte jetzt die glitschige Eichel in meiner Rille. Jetzt wanderte diese zu meinem nassgeleckten Arschloch. Sie umfasste mich von hinten und drückte mit einem mal ihren Schwanz in mich!Ein Schmerz kam auf, da der Pimmel sofort einige cm in mir verschwandt… Ich war gar nicht darauf vorbereitet gewesen.

Jetzt verkrampfte ich und während sie versuchte, mein Poloch zu ficken, umfasste ich die Eichel in mir drin so stark, dass ich mich mit ihrer Bewegung vor und zurück bewegte. Es brannte und war heiß in meiner Arschpussy. Sie hielt meinen Po fest und zog ihren harten Schwanz wieder raus. Uhhh… Jetzt drehte sie mich auf den Rücken und hockte sich über mich. Ihr Schwanz stand so stark nach oben gebogen, sodass sie sich verrenken musste, um mir ihren Schwanz in den Mund zu stecken.

Ich lutschte ihn sauber. Spucke, Lustsaft, mein Arsch, Pisse, wer weiß, was das für ein Cocktail war, es schmeckte jetzt einfach nur geil! Jetzt hielt sie mir ihre Arschfotze hin und ich leckte fleißig. Auch bohrte ich meine Zunge in diese blasse rothaarige kleine perverse Sau, fickte sie nun mit meiner Zunge. Sie fing an, mich zu wixxen und setzte sich nun zurück. Einige Male rieb sie ihren Schwanz auf meinem, fickte in meinen Sack hinein, fickte meine Eichel mit ihrem weichen Sack, dann setzte sie sich auf mich und mit einem Mal war ich in ihrem sehr warmen engen Arschloch drin! Ein so verstörender Anblick, während sie sich weiter auf mich setze und meinen Schwanz immer weiter in ihr versenkte, landeten ihre hängenden Eier auf meinem Bauch.

Ich wixxte ihren Pimmel, während sie mich jetzt vorsichtig fickte. Das war viel zu eng, zu warm, zu weich und zu intesiv!!! Ich wusste, dass ich jeden Moment kommen müsste!Sie ritt sich ein und begann jetzt wie wild meinen Schwanz zu ficken. Ihr Pimmel tanzte dabei auf und ab und sie schrie vor Lust. Ich konnte nicht mehr, wollte sie gerade warnen, da schrie sie „Komm! Spritz in mich! Spritz so tief wie es geht in ich rein! Ich will deinen Nektar, bohr ihn in mich!!!“Wie sie das gesagt hatte, durchzog mich ein Donnergrollen von Kopf bis Fuß und mein Sack wollte förmlich vor Glücksgefühlen explodieren.

Sie fickte so schnell und so hart, ich drückte meine Hüfte nun richtig hoch und das Gefühl überkam mich, meinen Schwanz, meine Eichel war ein einziges elektrisiertes Meer aus Sand und ich spührte einen erlösenden Schwall, von tief in mir drin ausgehend, durch meinen Schaft, der tief in ihr versenkt war, wie er sich über meine Eichel in ihr enntlud. Ich hörte es in ihr spritzen, zuckte wie wild und spürte den Saft in ihr.

Ich zuckte noch einmal und ein weiterer praller Strahl bahnte sich seinen Weg, während sie auf einmal aufschrie und aus ihrem Pimmel eine Fontäne heißem Spermas emporschoss. Ihr Schwanz tanzte dabei wild in der Luft und der heiße Saft landete in meinem Gesicht, auf meinem Bauch und wie sie weiterzuckte und zeitgleich mit mir noch mehrere Schwälle Sperma spritzte, zappelte ihr Schwanz auf und ab, sodass ich und auch ihr Oberkörper von ihrem Lustsaft bedeckt waren.

Lange verharrten wir in dieser Position und noch lange zuckte mein Schwanz tief in ihr, während ihrer nun zuckend auf meinem verschmierten Bauch lag. Ich hatte so ein verdammt gutes Gefühl und fühlte mich noch besser, weil ich immernoch in ihr drin sein konnte. In dieser warmen geilen Arschfotze. Mit dem Finger strich ich mir ihre Wixxe aus dem Gesicht an meine Lippen. Ich schmatzte alles was ich zusammenkriegen konnte und schluckte es genüsslich hinter.

Dieses schleimige geile Elixier… Nach einer Weile begann meine Nudel wieder zu erschlaffen und ich spürte jetzt Wixxe in ihrem Arsch um meinen Schwanz zu laufen. Sie hob ihren Arsch nun an und langsam glitt mein Pimmel aus ihrem warmen Loch heraus. Gleichzeitig rann ein riesiger Schwall Wixxe aus ihr heraus, auf meinen Pimmel und Sack. Lucy beugte sich über mich und leckte noch lange alles sauber. Ich war total K. O. , doch als sie mir verriet, dass sie den Rest des Spermas gerne bis morgen in sich tragen wöllte, wurde ich wieder geil und wir trieben es noch mehrmals in dieser Nacht.

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