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Zwei Mütter, zwei Söhne, eine heiß

Zwei Mütter, zwei Söhne, eine heiße Nacht – Teil 4
© by Unbekannt

Am nächsten Morgen erwachten wir zeitig.
Robert sagte: »Los, komm! Wir gehen zu Mutter bevor mein Vater wiederkommt!«
»Ja super Idee.« antwortete ich.
Als wir ins Zimmer meiner Mutter schlichen war sie nicht da. Wir dachten, daß sie unten bei Barbara ist und gingen nackt mit steifen Schwänzen in der Hoffnung auf einen Früh-Fick die Treppe hinunter. Plötzlich hörten wir die Stimme meines Onkels aus der Küche. Mist! Er war also schon zurück.
In Panik rannten wir die Treppe hoch und zogen uns an.
Als wir hinunter kamen, begrüßte uns Onkel Floyd während Mutter ein bißchen besorgt ausgesehen hat. Ihre Augen sahen bittend, daß wir ja nichts Dummes sagen oder tun sollten. Wenn sie wüßte, daß wir es fast getan hätten.
Bald ging alles seinen normalen Tagesrhythmus. Ich habe mich oft gefragt, was geschehen wäre, wenn Robert und ich nackt in die Küche gegangen wären. Wie hätte Onkel Floyd reagiert, wenn er gewußt hätte, daß seine Frau und seine Schwester mit ihren 14- bzw. 15jährigen Söhnen Sex hatten? Er hätte uns alle gelyncht!
Während unserer letzten drei Tage in der Hütte plagte ich meine Mutter immer wieder mit einer Frage: »Können wir nicht noch mal?… Mammi, bitte! Wenn Onkel Floyd nicht in der Nähe ist?«
Sie seufzte aber nur und schaute weg.
Was hatte sie da angefangen? zwei junge Burschen mit rasenden Hormonen und Schwänzen, die jetzt nach mehr verlangten.
An unserem letzten vollen Tag in den Bergen war Mutter schon früh besonders gut gelaunt. Nach dem Frühstück ging Onkel Floyd ums Haus, um alles für die Heimreise vorzubereiten, damit er den letzten Tag auch noch genießen konnte.
Mutter nahm Barbara zur Seite und sie fingen an zu flüstern.
»Robert, kommst du mal?« rief meine Tante wenige Minuten später.
Mutter ging zu Onkel Floyd. »Wir vier werden ein Weilchen ausgehen.«
»Wohin?« fragte er.
»Wir machen einen Spaziergang in den Wald.«
»Und ich werde wohl nicht eingeladen?« antwortete er.
»Ich denke du bist beschäftigt?«
»Ok, ok.« lachte er. »Geht nur. Wenn ich hier fertig bin, leg ich mich in die Sonne und genieße den Tag.«
»Na dann, bis später.« sagte Mutter.
Unterwegs fragte ich Mutter, wohin wir gehen würden.
»Zu einem einsamen Fleck, den ich neulich entdeckt habe.« antwortete sie.
»Warum?« wollte ich wissen.
»Nun, ich denke ihr wollt, daß wir wieder eure Schwänze blasen.« sagte sie.
Robert und ich wurden sofort erregt, Mutter lächelte, schüttelte ihren Kopf und Tante Barbara kicherte laut.
Nachdem wir eine Weile gelaufen waren, zeigte Mutter auf einen großen umgestürzten Baum, der ein ganzes Stück vom Weg entfernt lag. Wir gingen also dorthin. Die Luft war sehr warm und Robert zog sein T-Shirt aus.
»Weiter!« rief Mutter.
Wir zogen uns also weiter aus. Mutters und Barbaras Augen funkelten und sie lächelten zustimmend. Ziemlich erregt standen wir nun nackt im Wald. Wir legten unsere Sachen auf den Baumstamm und setzten uns. Unsere Mütter trugen beide Jeans und knieten sich einfach hin. Mutter kniete vor mir, Barbara vor Robert. Mutter nahm meinen Schwanz in die Hand, liebkoste ihn und spielte mit meinen Eiern.
»Solch ein Mann ist mein Sohn geworden.« stöhnte Mutter während sie meinen Schwanz massierte. »Ein Mann, beide, zwei richtige Männer. Hmm, Barbara.«
»Mmm, hmm.« antwortete Barbara mit dem Schwanz ihres Sohns im Mund.
Mutter nahm dann meinen Schwanz in den Mund, saugte an der Eichel, leckte mit ihrer Zunge meinen Schaft, küßte meine Bälle und nahm sie sogar in den Mund. Dann saugte sie wieder meinen Schaft.
Robert und ich genossen jede Sekunde dieses mütterlichen Schwanzlutschens. Mutter ließ meinen Schwanz aus ihren Mund gleiten und stupste Barbara an, die heftig ihren Sohn saugte und leckte.
»Komm, wir tauschen.« sagte Mutter.
Mutter kroch zu Robert um seinen Schwanz aufzunehmen.
Barbara lächelte mich an und ging vor mir auf die Knie. Sie knabberte an meinem Schwanz, leckte den Schaft und küßte die Eichel. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren warmen Mund, saugte ihn wie einen Lutscher während sie mit beiden Händen meinen Schaft massierte.
Mutter bearbeitete inzwischen den Schwanz von Robert. Ihr Mund war weit geöffnet und sie hatte seinen großen Schwanz bis zur Wurzel verschlungen. Ihr Kopf bewegte sich schnell vor und zurück, wobei sein Schwanz immer völlig in ihrem Mund verschwand. Weder Robert noch ich konnten diese Behandlung unserer Schwänze lange aushalten und ich fing an zu stöhnen, spürte wie das Sperma langsam aufstieg.
Mutter nahm Roberts Schwanz aus dem Mund und zielte auf ihr Gesicht, dabei wichste sie ihn kräftig.
Mutter stöhnte: »Oooh ja! Komm, Robert! Komm für Tante Susan! Komm, gib mir den Saft von deinem großen Schwanz!«
Er stöhnte und ächzte, wobei er sich den Orgasmus näherte.
Tante Barbara wichste mich, meine Eichel mit ihren Lippen haltend. Ich stöhnte laut, hielt ihren Kopf und spritzte mein Sperma in ihre Kehle.
Robert schoß eine große Menge Sperma in das Gesicht von Mutter. Sie lachte entzückt als seine Ladung auf ihre Lippen, ihre Wangen, ihre Nase und ihr Kinn platschte.
Ich spritzte meinen Saft in den hungrigen Mund meiner Tante, die mein heißes Sperma gierig runterschluckte. Sie gab meinen Schwanz erst frei, als er alles abgespritzt hatte und sie jeden Tropfen geschluckt hatte.
Inzwischen schleckte Mutter das Sperma von Robert auf. »Mmm.« stöhnte sie. »Du schmeckst so gut! Hier Barbara.« sagte Mutter und hielt ihr einen Finger voll Sperma hin.
Barbara leckte es auf.
»Mmm, mein Junge schmeckt wirklich gut.« sagte sie.
»Und wie hat dir dein Neffe geschmeckt?« fragte Mutter.
»Großartig! Sie schmecken alle beide gut.«
»So, was sagt ihr nun zur schönen Überraschung von eurer Mutter und eurer Tante?« fragte uns Mutter.
»Ich danke dir. Ja, vielen Dank. Das war Klasse!« antworteten wir.
»Können wir das noch mal machen?« fragte Robert.
»Jetzt nicht.« antwortete Mutter.
»Ja, wir müssen jetzt zurückgehen.« sagte Barbara. »Du kennst ja deinen Vater, er macht sich sonst auf den Weg um uns zu suchen.«
Wir zogen uns an und waren 20 Minuten später wieder bei unserer Hütte.
»Na, hattet ihr einen schönen Spaziergang?« fragte er als wir ankamen.
»Sehr schön sogar!« antwortete Barbara.
Sie dachte nur, wenn er wüßte, daß seine Ehefrau vor nicht mal einer halben Stunde seinem Neffen einen geblasen hatte.
Wir fuhren am nächsten Tag nach Hause. Unterwegs mußten wir zum Tanken anhalten. Onkel Floyd bezahlte und redete kurz mit dem Tankwart. Wir vier blieben im Auto.
Mutter drehte sich zu Barbara und sagte: »Vielleicht können wir noch mal zusammen kommen bevor die Schule wieder beginnt.«
Die Augen von Barbara blitzten auf. »Ooooo! In Ordnung. Ok!« sagte sie in einer kindischen Art.
Robert und ich lächelten.
Er fragte: »Wann?«
»Na ja, wir werden sehen.« antwortete Mutter. »Hoffentlich bald.«
Als sie uns nach Hause brachten verabschiedeten wir uns alle mit einer Reihe von Umarmungen und Küßchen. Als mich Tante Barbara umarmte küßte sie meine Wangen und ich leckte ihre. Sie blickte sich etwas erschrocken um.
Mit einem Lächeln sagte sie dann: »Ich mag das, du kleiner böser Mann, du.«
Mehr konnte ich ja jetzt nicht tun um mich für ihre ‚Aufmerksamkeiten‘ zu bedanken. Dann fuhren sie los und ich schaute ihnen noch einige Minuten hinterher. Ja, ich fickte meine Tante nicht nur in ihre Fotze, ihren Arsch und sie saugte an meinem Schwanz, sondern ich spritzte mein Sperma auch in all ihre Löcher. Bei diesen Gedanken zuckte es wieder in meinen Shorts…

(JaneRuth – xStoryArchiv)


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