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Alles was ihr wollt Teil 1 von 2

Der Multimillionär Herr G. , wie er selbst und alle anderen ihn nennen, hat eine besondere Vorliebe. Als bekennender und praktizierender Sadist liebt er es, Frauen gleich welchen Alters mit Hingabe und Brutalität zu benutzen. An Sklavinnen mangelt es ihm dank seiner finanziellen Möglichkeiten nicht. Es gibt so viele masochistische Frauen! Von Zeit zu Zeit gönnt sich Herr G. mit einer handverlesenen Gruppe ebenfalls sadistischer Männer und Frauen das Vergnügen, im Rahmen von Hardcorepartys seinen Gelüsten nachzugehen.

Für eine solche, in Art und Weise so noch nie dagewesene Veranstaltung hat Herr G. Stefan, einen im Millieu wohlbekannten Mann als Organisator gewinnen können. Mit einem großzügig bemessenen Etat von 100. 000 Euro hat er ihm absolut freie Hand gelassen was das Programm und den Ort des Geschehens anbelangt. Heute nun ist es so weit!Stefan hat für dieses Septemberwochenende ein altes aber gut erhaltenes Wasserschloss am Niederrhein anmieten können. Dank der Zustimmung von Herrn G.

für die rein voyeuristische Anwesenheit des Schlossherren auf dieser Veranstaltung hielt sich der Mietaufwand in Grenzen. Bis zum Eintreffen der insgesamt 30 Gäste weiß keiner von ihnen, wohin es genau gehen würde. Lediglich der Bahnhof der Nachbarstadt, an dem sich alle zu versammeln hätten, war bekannt. Nicht mehr! Die Gäste kommen aus einer ganzen Reihe von Bundesländern sowie dem benachbarten Ausland. Teilweise kennt Herr G. die Personen schon seit vielen Jahren. Er weiß, dass es sich um ausnahmslos ehrenwerte Menschen handelt.

Aber eben so wie er selbst absolute Sadisten! Alle Gäste haben mit der ausschließlich per privater Mail ergangenen Einladung das von Herr G. verfasste Regelwerk erhalten und in der Antwortmail unterzeichnet zurückgesandt. Jeder weiß also, dass es nur eine einzige Regel gibt, die zwingend eingehalten werden muss:„Die Sklavinnen stehen für Handlungen jeglicher Art an und mit ihnen uneingeschränkt zur Verfügung. Einzige Voraussetzung, für Folgeveranstaltungen eingeladen werden zu können ist, dass am Ende die Sklavinnen auf eigenen Füßen ohne Stützen oder fremde Hilfe in der Lage sein müssen, eine Wegstrecke von 50 Meter unfallfrei gehen zu können.

Alles ist erlaubt, so hart und brutal es auch sei! Bleibende Schäden sind jedoch zu vermeiden“Die Sklavinnen haben durch ihre Unterschrift auf einem entsprechenden Vertrag dieser Vorgehensweise ausdrücklich zugestimmt und auf Regressforderungen, gegen wen auch immer, verzichtet!Die Abholzeiten am Bahnhof wurden den Gästen mit der endgültigen Einladung bereits vorgegeben. Sie sind so gewählt, dass zwischen den einzelnen Touren jeweils ein Zeitraum von 20 Minuten liegen. Warum das so ist, dazu gleich mehr! Die ersten 4 Gäste stehen pünktlich um 10.

00 Uhr bereit, wie eine schwarze Kutsche, gezogen von 4 Schimmeln vorfährt. Ein Diener in festlicher Livré bittet die Gäste einzusteigen und verstaut das Gepäck. Dann startet der erste Transport. Für fünf Minuten geht es rappelnd und klappernd durch den kleinen Ort bis zu einem Waldstück. Nach ein paar Kurven biegt die Kutsche dann auf einen breiten, holprig gepflasterten Weg ein und durchfährt ein schweres Eisentor. Erst in diesem Moment sehen die Gäste das Ziel ihrer Fahrt vor Augen! Ein herrlich gelegenes Wasserschloss! Begleitet von Ah´s und Oh´s geht es 50 Meter weiter.

Die Wegstrecke ist im Abstand von jeweils 2 Metern links und rechts im stetigen Wechsel von ausgesprochen hübschen Mägden gesäumt. Sie tragen zwar alle festliche Kleider, die Brüste und die Scham bleiben davon aber unverhüllt. Und wenn sie mit den kleinen Fähnchen winken, tanzen ihre Brüste einladend hin und her. „Na das fängt ja schon mal gut an“ meint einer der Gäste. Die Kutsche erreicht das überdachte Eingangsportal und hält an. Inzwischen sind die ersten der Kutsche folgenden Mägde ebenfalls eingetroffen.

Sie legen ihre Kleider ab und zeigen sich den gut gelaunten Gästen nackt. Zwei von ihnen legen sich nebeneinander bäuchlings auf den ausgerollten roten Teppich, direkt vor der ausgeklappten kleinen Treppe der Kutsche. „Damit Sie sich nicht die Schuhe beschmutzen“ sagt ein Diener und bittet, die Gäste mögen nacheinander aussteigen, über die Leiber der nackten Mägde zu gehen und das Eingangsportal zu durchqueren. Angesichts der teilweise ordentlichen Leibesfülle der Gäste haben die Mägde schon so einiges auszuhalten! Wie auch der vierte Fahrgast in der Empfangshalle angekommen ist, stehen 4 inzwischen ebenfalls nackte Mägde bereit und reichen heiße, feuchte Tücher zur Erfrischung.

Dazu je ein Glas edlen Champagner. Während dessen ist die Kutsche schon wieder unterwegs zum Bahnhof, die nächsten Gäste warten dort bereits. Wieder sind es 4 Fahrgäste, genau wie bei den nächsten Fuhren auch. Die beiden letzten Fahrten sind es dann jeweils 3 Gäste bis es insgesamt 30 Personen sind. Am Ziel ihrer kurzen Fahrt angekommen vollziehen sie das gleiche Procedere wie schon bei der ersten Tour. Munter plaudernd erwarten die Gäste dann die Ankunft ihres Gastgebers, Es ist Punkt 12 Uhr wie ein Gong ertönt und sich einer der Flügeltüren öffnet.

Unter großem Beifall betritt Herr G. die Empfangshalle. Aber er ist nicht allein. „Herzlich willkommen meine Freunde. Zu meiner linken, das ist der Eigentümer dieses herrlichen Anwesens, sozusagen also der Schlossherr. Zu meiner rechten, das ist Stefan. Er und der Schlossherr sind es, die dies alles hier überhaupt erst möglich gemacht haben! Meinen ganz besonderen Dank dafür, meine Herren!“Nachdem der minutenlang andauernde Applaus verstummt ist, fährt Herr G. fort. „Je eine der liebreizenden Mägde wird sie gleich zu ihren Zimmern geleiten.

Das Gepäck ist bereits dort. Nutzen sie die Zeit bis 13 Uhr, sich ein wenig zu erfrischen. Ach ja… auf den Betten findet ihr eure Garderobe für den heutigen Tag und die hoffentlich lang andauernde Nacht. Lasst euch überraschen! Und nun, Mägde, bringt unsere Gäste auf die Zimmer. Ich erwarte Sie dann pünktlich um 13 Uhr wieder hier unten für das Mittagsmahl. Ich will nicht zu viel versprechen… aber… ich war begeistert beim Probeessen!!!“Dann werden die Gäste auf ihre Zimmer gebracht.

Es sind übrigens 28 Herren und 2 Damen, die sodann in ihren Gemächern entschwinden. Von überall her hört man wohlwollende Worte wie…„wie geil ist das denn..“ oder so etwas. Die Gäste hatten ihre Kleidung wohl gerade gefunden! Für die Herren: weißes Rüschenhemd und eine schwarze Stoffhose. Aber was für eine! Nicht nur, dass sie für jeden passgenau sind… anstelle des sonst üblichen Hosenschlitzes… gibt es hier eine große, von Klettband gehaltene Lasche! Öffnet man diese, ist der Zugriff auf die Männlichkeit frei.

Die beiden dominanten Damen erfreuen sich, und sicher auch alle anderen Gäste, an eng taillierten, bodenlangen schwarzen Gewändern mit weißen Ärmeln. Und nein, hier hat der Schneider nicht etwa gespart! Die Brüste liegen auf so etwas wie einer Hebecorsage. Sie würden also jederzeit frei sichtbar sein. Was im übrigen auch für die Popos und.. wen wundert es, für die Mösen gilt! Ein Wunsch von Herrn G. steht auf einem beiliegenden Zettel. Dem kann man sich einfach nicht entziehen!Pünktlich um 13 Uhr erklingt der Gong und eine Pforte öffnet sich.

Dahinter befindet sich der Speisesaal mit einer schier unendlich anmutenden langen und festlich gedeckten Tafel. An den jeweiligen Plätzen stehen Schilder mit Nummern darauf. Den gleichen Nummern, wie sie den Gästen mit der Bitte um Beachtung in der Einladung mitgeteilt wurden. So findet jeder schnell seinen bzw. ihren Platz. Ein weiterer Gong und eine andere Tür öffnet sich. In einer langen Reihe betreten jetzt die Mägde den Raum. Jede mit zwei Tellern ausgestattet. Die Mädchen sind bis auf eine wirklich kleine Schürze nackt, die hinten liegende Schleife bedeckt nur knapp die durchweg strammen Popos.

Gang für Gang wird so serviert, von der Suppe bis zur Hauptspeise. Alles extrem lecker! Die Tür zur Küche öffnet sich ein weiteres mal. Aber jetzt… werden sechs Servierwagen hinein geschoben. Auf jedem der Wagen liegt eine völlig nackte Magd. Ihre schlanken Körper sind mit allerlei Früchten auf einem Sahnebett belegt. Aus ihren ebenfalls von Sahne umrundeten Mösenlöchern ragt die Spitze einer Banane heraus… „Meine Freunde, bedient euch nun am Nachtischbuffet. Aber bitte OHNE Gabeln, Messer, Löffel! Nur mit Fingern und Lippen darf das Buffet vernascht werden.

Ach ja… Bananen… werden immer wieder „nachgefüllt““ grinst Herr G. breit. Lachend machen sich die Gäste sodann über das Fruchtbuffet her bis auch der letzte Sahnerest abgeschleckt ist und das lustvolle Quieken der Mägde langsam verklingt. Es werden danach Schalen mit warmem Wasser bereitgestellt sowie Waschlappen und Handtücher. „Nachdem ihr wieder sauber seid bitte ich euch auf die Terasse auf einen Kaffee“ meint Herr G. lächelnd. Mehrere Sofas und Sessel befinden sich dort. In von marmornen Säulen getragenen Schalen liegt Gebäck bereit.

Es gibt… aber keinen einzigen Tisch, worauf man etwa eine Tasse abstellen könnte… jedenfalls n o c h nicht! Während ein paar Mägde Kaffeekannen herein bringen, knien sich andere quer zu den Füßen der Gäste hin. Auf Knien und Armen gestützt bieten sie ihre Hinterteile und Rücken nun an, Tassen mit Untertellern darauf abzustellen! Also doch Tische!! Sehr zur Freude der Gäste übrigens. Eine der beiden Dominas nimmt Herrn G. zur Seite. „Also lieber Herr G….

wir zwei… hätten gerne etwas Sahne in den Kaffee… Du weist schon.. können wir da was machen?“ „Aber sicher doch… weiß oder schwarz?“ antwortet er und hört zweimal „SCHWARZ BITTE!!“ Auf ein Fingerschnipsen hin eilen zwei wahrlich prachtvolle pechschwarze und nackte Diener heran. „Möchten Sie selbst zapfen?“ fragen sie die beiden Damen. „Aber sicher, mein geiler Schokoriegel…“. Die beiden dominanten Damen machen sich sodann an den ordentlichen „Sahnespendern“ zu schaffen. Kraulen und kneifen die schwarzen Eier, während sie die Lanzen so tief es nur geht zwischen ihren Lippen eintauchen lassen.

Herr G. beordert zwei der nicht als Tisch fungierenden Mägde zu sich und weist ihnen ihren Platz zwischen den weit geöffneten Schenkeln der Dominas zu. „Die anderen…. zu den Herren bitte“ heißt es danach. Und während die zwei schwarzen Lustkolben gelutscht und letztendlich in die Kaffeetassen hinein „gemolken“ werden, lecken die Mägde entweder die Mösen der Damen oder vernaschen die Schwänze der Herren lustvoll stöhnend. Der eine oder andere Kolben taucht derweil entweder in die Ritzen der „Tischärsche“ oder der „Tischmaulfotzen“ und sorgt für noch lustvolleres Stöhnen.

Wie alles an diesem Wochenende absolut gummifrei! Darauf haben sich alle verständigt. Spätestens jetzt zeigt sich die Vorteilhaftigkeit der sich weit öffnenden Hosenklappen! Ungehinderter Zugang zu den teils ebenfalls gewaltigen Schwänzen sorgt bei den Herren… und natürlich auch den Mägden… für Frohlocken! Was für ein Gestöhne! Immer wieder mal unterbrochen von spitzen Schreien der Tischmägde, wenn man ihnen mit der flachen Hand auf ihre festen Arschbacken schlägt. Herr G. und der Schlossherr betrachten das alles mit großer Freude.

Gegen 17 Uhr beendet Stefan, der Eventplaner, das Ganze. „Liebe Gäste, darf ich um Aufmerksamkeit bitten? Danke. Begrüßen Sie mit mir jetzt bitte weitere Gäste… meine Damen und Herren… ihre Sklavinnen für heute!!“ ruft er aus. Festliche Musik erklingt (Land of hope and glory.. für die Musikinteressierten..). Eine Flügeltür öffnet sich. In schweren Ketten mit breiten Eisenringen um den Hals gelegte Sklavinnen werden, selbstverständlich vollständig nackt und eine wie die andere mit nahezu vollkommenen Körpern, herein geführt.

Begleitet von kräftigem Beifall und Jubelschreien der Gäste!„Meine Damen, meine Herren… ihre Sklavinnen“ ruft Stefan immer wieder aus. Irgendwann ebbt der Beifall dann doch ab und Stefan kann seine Ansprache fortsetzen. Da sind sie also, ihre Sklavinnen…. oder besser gesagt… ihre Masofotzen! Sie sind sich, alle 15 wie sie da sind, bewusst, dass IHR Freunde und Freundinnen, sie in den nächsten Stunden quälen, ja foltern werdet. Mehr noch, sie betteln geradezu darum, dass ihr sie bis an ihre Grenzen und gern auch darüber hinaus benutzt.

Ab sofort… stehen sie euch für ausnahmslos ALLES WAS IHR WOLLT zur Verfügung! Aber bedenkt die einzige Regel, die es gibt! Sie müssen am Ende noch in der Lage sein, 50 Meter Wegstrecke ohne Stützen und auf eigenen Beinen gehen können! Am Ende dieses letzten Weges liegen die Umschläge mit ihren Honoraren bereit. Großzügige Honorare wie ich anmerken darf. Nie zuvor war der Begriff „SCHMERZENSGELD“ besser geeignet als heute! Stört euch nicht an ihren Schreien, missachtet ihr Flehen nach Gnade.

Sie wissen, auf was sie sich eingelassen haben! Enttäuscht sie nicht… und nun… die Gäste mit den Nummern 1 und 2 bitte zur Sklavin Nummer 1, ihr findet die Nummern auf ihren Oberarmen eingeritzt… das konnte ich mir nicht verkneifen, sie selbst so zu „beschriften“. Die weiteren dann bitte immer zu zweit zu den nachfolgenden Sklavinnen. Die Folterräume im Keller sind mit 1 bis 15 beschriftet entsprechend der Nummern der Sklavinnen. Im Verlauf des Abends könnt ihr dann wild untereinander tauschen.

Viel Vergnügen! Und euch, Sklavinnen… viel Kraft!!!“Die Herren und Damen stürzen sich fast auf ihre Sklavinnen, deren Ketten man inzwischen gelöst hat, und zerren sie an den Haaren die Treppe zum Keller hinunter. Die Räumlichkeiten hier unten im Verließtrakt lassen hinsichtlich ihrer Einrichtung absolut keine Wünsche der sadistischen Gäste offen. Was auch immer sie benötigen, es ist vorhanden. Ketten, Plugs, Gerten, Peitschen, Stöcke, Brandeisen…Böcke, spanische Reiter, Flaschenzüge, Leder- und Eisenmanschetten, Liegen, Kerzen, ein Bett… Streckbank… alles, einfach alles steht zur Verfügung.

Und bald schon hört man aus den zwar kleinen aber doch ausreichend bemessenen Kerkern Lustschreie, Aufschreie… die Doms und Dominas geben alles!Und Stefan, Herr G. und der Schlossherr selbst saugen die schrillen Schreie wie Nektar auf. Türen gibt es hier unten zwar, jedoch ist es untersagt, sie zu schließen! So finden die Augen der hier herum schlendernden Herren immer wieder lohnende Begebenheiten. Ob den Sklavinnen nun mächtige Dildos und/oder Plugs eingeführt werden, ob sie gestreckt oder mit Messern geritzt werden, ob sie hängend, liegend, stehend auf brutalste Art und Weise geschlagen und ausgepeitscht werden, oder mit Strom gequält, gefoltert werden.

Die Praktiken der wahrlich geübten Sadisten sind in der Tat heftig! Näheres dazu… erläutert der Verfasser dieses Story gern im zweiten Teil… schon jetzt wird darauf hingewiesen, dass dieser zweite Teil nichts für zarte Gemüter sein wird! Wem das zu heftig ist, der möge ihn lieber nicht lesen. Allen anderen empfiehlt der Schreiber.. starke Nerven.. und ein paar Einwegtücher.. hihi!E N D E TEIL 1 Der zweite Teil folgt in ein paar TagenGeile Grüße von… Klaus.


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