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Birgit und Marc

Oben im überhitzten Wohnzimmer angekommen, streifte Biggi ihre Pumps von
den Füßen. „Puh, ist das warm!“

Dann zog sie ihren Pullover aus und beobachtete aufmerksam Petras
Reaktion. Oben nur noch mit schwarzem Spitzen-BH bekleidet, ließ sie sich
aufs Sofa fallen.

„Du hast recht.“ Petra zog ihre Bluse auch aus und setzte sich zu Birgit.

„Sieht echt super aus, dein BH!“, machte Birgit ein Kompliment.

„Tja“, lachte Petra, „kein Sonderangebot!“

„Darf ich mal“, und schon strich Birgits schlanke Hand über Petras Busen.
Verwundert wollte Petra zurückweichen, spürte aber plötzlich eine starke
Erregung, die ihre Brustwarzen steif werden ließ. Sie atmete tief durch.
Schnell glitt Birgits Hand über ihren Bauchnabel und dann seitlich zum
Reißverschluss ihres Minis. Petra ließ es zu, dass Birgit ihn öffnete und
den Rock abstreifte. Dann verschwand ihre Hand unter Slip und Strumpfhose
zu ihrer Vagina. Erst zärtlich streichelnd, dann immer direkter suchten
sich Birgits zarte und kundige Finger den Weg direkt zu Petras
Lustzentrum.

„Nicht“, flüsterte Petra noch abwehrend, aber schon überkam sie die
Erregung, als Birgits erfahrene Hand den Eingang gefunden hatte.

„Nicht wehren, Liebes!“, flüsterte Birgit, als ihr Zeige- und
Mittelfinger erst den Kitzler sanft streichelte und dann in die
Lustgrotte vorstieß. Immer schneller wurden ihre Handbewegungen, immer
erregter Petra.

Schließlich stieß Petra hervor: „Ja, mehr, schneller, oh…!“

Birgit beeilte sich, den Aufforderungen nachzukommen und dann entlud sich
Petras Erregung in einem kräftigen Orgasmus.

„Ja, mehr, weiter, bitte…, Birgit!“, schrie sie fast.

Noch ein Orgasmus folgte, dann noch einer, Birgits Hand war klitschnass.
Sie ließ ab.

Mit offenem Mund und stöhnend vor Erregung lag Petra auf dem Sofa, nur
langsam kam sie wieder zurück in die Realität.

„Was war das?“, fragte sie tonlos.

„Eigentlich nur ein Orgasmus. Nur…“, sie wartete Petras Neugier ab,
„nur ohne Mann!“

„So toll hatte ich mir das nicht vorgestellt, ehrlich!“, rief Petra
freudig, „wollen wir nicht oben weitermachen?“

„Klar, gern!“, Birgit sprang auf und zog Petra am Arm vom Ledersofa hoch.
Petra lächelte und zog ihren Slip und ihre Strumpfhose hoch.

Während die Frauen ins Schlafzimmer gingen, versuchte Marc im Keller
erneut vergeblich, von den Stricken loszukommen. Sie taten jetzt nicht
mehr weh, waren aber dank Birgits Kenntnisse so geschickt um seine
Gliedmaßen geschlungen, dass ein Loskommen völlig ausgeschlossen war.
Auch an die Pumps, die er vorhin nicht ausziehen durfte und anbehalten
musste, hatte er sich gewöhnt.

Marc jagten wieder Gedanken durch den Kopf. Was hatten die Weiber nur mit
ihm vor? Und diese Anzieherei! Umwandlungsprogramm! Gegen eine kleine
Verkleidung hätte er ja nichts, aber was hatte Petra gesagt? Ab jetzt
immer im Keller schlafen? Womöglich auch noch gefesselt? Andererseits,
das Schreckgespenst der Scheidung! Nun, er würde den Zirkus vielleicht
noch einen Tag mitmachen, dann war Schluss. Obwohl, er musste zugeben,
als er sich vorhin in seiner kompletten neuen Bekleidung im Flurspiegel
gesehen hatte, nicht schlecht. Bis auf sein Gesicht fand er sich als Frau
ganz lustig, es gab viele mit schlechterem Fahrgestell.

Dann hörte er Schritte und die Tür wurde geöffnet. Marcs Augen wurden
groß, als er beide Frauen in süßen Spitzenteddys sah, die er früher mal
Petra geschenkt hatte. Petra nahm Marc den Knebel ab.

„Was ist denn mit euch?“, fragte er erstaunt.

„Oh, eigentlich gar nichts“, sagte Petra und blickte Birgit lächelnd an.
Dann gab sie ihr zärtlich einen langen Kuss.

„Seid ihr verrückt geworden?“ Marc wurde wütend, er ahnte Schlimmes.

„Ich glaube, für seine Frechheiten sollten wir ihn wieder knebeln“,
meinte Birgit.

„Ja, aber vorher sollten wir ihm was zu essen geben. Zeit fürs
Abendessen!“, sagte Petra zu Marc und löste seine Fesseln.

Birgit griff nach Marcs Handgelenk und hielt es fest. Erstaunt
registrierte er ihren Schraubstockgriff.

Birgit schaute ihn ernst an. „Keine Dummheiten, mein Lieber, komm!“

Unsicher stöckelte Marc im festen Griff Birgits los. Oben in der Küche
standen einige Brote, die er gierig aß, genauso wie er den Tee
herunterstürzte.

„Denk dran, nicht so viel trinken, du kannst heut Nacht so schlecht zum
Klo gehen“, lachte Birgit.

„Wieso?“ Marc blieb vor Schreck der Tee im Halse stecken.

„Weil du gleich wieder zurück in deine Zelle wanderst“, sagte Petra,
„oder hast du gedacht, das wär’s?“

„Meine Zelle…, sagt mal, was soll das alles und was soll ich noch alles
über mich ergehen lassen?“

„Das musst du schon uns überlassen“, meinte Petra, „ich verspreche dir
aber, es wird noch sehr interessant. Und jetzt ab ins Bett!“

Petra nahm das Geschirr weg, Birgit zog Marc wieder hoch.

„Deine Sachen behältst du heute Nacht an. Jetzt geh noch mal auf
Toilette“, kommandierte Petra und schob ihn zum Bad. „Birgit passt auf,
du weißt ja, wenn du Dummheiten machst…. Ich gehe mich umziehen!“

Widerstrebend öffnete Marc die Toilettentür. Birgit stieß ihn hinein,
lehnte die Tür aber nur an.

„Mach schon!“

„Geht nicht so schnell“, antwortete Marc, „die Sachen….“

Er bemühte sich den Reißverschluss zu öffnen, schaffte es mit seinen
zittrigen Fingern nicht.

„Noch nicht mal das kannst du“, rief Birgit und half ihm aus seiner Not,
„und jetzt mach! Und setz dich auf die Toilette, wie eine Frau, klar?“

Sie beobachtete ihn ungeduldig. Marc strengte sich an, aber es kam nur
wenig. Birgit ging raus, sie wusste, dass er sich entleeren musste, sonst
würde es heute Nacht Schwierigkeiten geben. Also wartete sie 5 Minuten,
bis sie hineinging.

„Na los! Strumpfhose und Mieder wieder angezogen, aber dalli!“, rief
Birgit. Auch sie genoss immer mehr ihre Macht über Marc und der Gedanke,
ihn gleich wieder zu fesseln und einzusperren, gefiel ihr zunehmend.

Sie zog ihn aus der Toilette, dann zog Birgit den Minirock hoch und
machte den Reißverschluss zu. In diesem Moment kam Petra von oben. Marcs
Mund blieb offen, als er ihre Bekleidung sah: BH, Strapse, Minislip,
Strümpfe, Pumps: alles tiefschwarz.

Birgit lächelte. „Aber Marc, bald wirst du auch so aussehen!“

„Wie?“ Ungläubig starrte er Petra an. So hatte er sie noch nie gesehen.

„Na komm, nach oben ins Schlafzimmer!“

Petra schob ihn nach oben. Dort setzte sie Marc aufs Bett.

„Leg´dich auf den Bauch!“, befahl Petra.

Ehe sich Marc wehren konnte, bog sie seine Arme nach hinten und legte ihm
Handschellen an.

„Keine Angst, Liebling“, und drehte ihn um, „alles wird gut!“

Sie strich ihn zärtlich übers Haar und über seine bestrumpften Beine und
dann schließlich langsam unter seinen Mini.

„Aber…..“, begann Marc.

„Psst! Sag jetzt nichts!“, befahl Petra.

Sie streifte das Miederhöschen ab, nachdem sie ihm den Mini ausgezogen
hatte. Mit immer stärkeren Bewegungen massierte sie durch Slip und
Strumpfhose seinen Schwanz, der schnell steif wurde.

„Geil, diese Strumpfhose nicht wahr?“, flüsterte sie ihm ins Ohr.

Marc war jetzt trotz allem stark erregt und begann leise zu stöhnen.

„Ja, geil! Aber … mach die Handschellen ab, Petra!“, keuchte er.

„Nein, es ist für mich erotischer, wenn du sie anbehälst!“, flüsterte
Petra zärtlich.

Immer rascher wurden ihre Bewegungen und Marc, obwohl seine Hände auf dem
Rücken gefesselt waren, drückte seinen Kopf auf Petras Busen und begann
ihre Brustwarze zu suchen.

Petra schob ihren BH zur Seite, so dass er an ihrer Brust saugen und
lecken konnte. Auch sie wurde jetzt immer erregter.

Petra streifte jetzt Strumpfhose und Slip zurück, so dass sie Marcs
Schwanz ganz wichsen konnte.

Marc stöhnte. Kurz bevor er abspritzte, hörte Petra auf.

„Leck mich!“ befahl Petra erregt.

Sie zog ihren Slip aus und spreizte ihre Beine.

Mit einigen Verrenkungen schaffte es Marc, seinen Kopf zwischen ihre
Beine zu drücken und begann sie mit seiner Zunge an ihrem Kitzler zu
lecken.

Er wunderte sich, dass Petra schon – eigentlich immer noch – feucht war,
aber schon kam es ihr.

„Los, weiterlecken, mach alles sauber!“, rief sie erregt.

Marc versuchte sein Bestes, legte sich dann erschöpft zur Seite.

„Kannst du mich nicht losmachen?“, fragte er.

„Nein, Liebling, komm, leg´dich wieder auf den Rücken“, sagte Petra
leise.

Sie wichste seinen steifen Schwanz und kurz darauf spritzte Marc ab.

Petra wischte sein Sperma mit einem Papiertuch ab und zog ihm dann Slip
und Strumpfhose wieder hoch. Auch sie zog wieder ihren Slip an.

„Steh auf!“, befahl sie.

Mühsam stand Marc auf, immer noch wackelig, nicht zuletzt wegen der
Handschellen. Petra hielt ihm Miederhose und Mini zum Einsteigen hin und
zog beides hoch. Sie prüfte den Sitz seines BHs und zupfte seine Bluse
zurecht.

„Es war schön mit dir“, sagte sie und deutete zur Tür, „aber jetzt zieh
deine Pumps wieder an und dann kommst du wieder in den Keller!“

„Aber ….“, wollte Marc protestieren.

Ein scharfer Blick von Petra reichte. Sie zog Marc nach unten, wo Birgit
wartete. Die beiden Frauen schoben den immer noch unsicher stöckelnden
Marc die Kellertreppe hinunter. Unten angekommen, musste er sich wieder
aufs Bett legen und dann nahm ihm Petra die Handschellen ab. Dann banden
ihn die Frauen wieder fest.

„Komm Marc, Mund auf!“, kommandierte Petra und hielt ihm zwei
Nylonsöckchen vor die Nase. Als Marc nicht gleich reagierte, drückte
Petra seine Wangen zusammen und stopfte die Söckchen in seinen Mund.

„Gibst du mir mal den Nylonstrumpf?“, bat Petra Birgit.

„Wo ist er? Ich kann ihn nicht finden“, sagte Birgit ratlos.

„Hm, warte, halt mal seinen Kopf“, überlegte Petra, „das geht auch.“

Sie griff zu ihrem Strumpfhalter und zog sich die Strümpfe aus. Dann band
sie erst Marcs Knebel mit einem Strumpf fest.

„So, siehst du“, sagte sie zu Marc und zog ihm dann ihren zweiten Strumpf
über den Kopf und machte ihn sorgfältig an seinem Hals fest, „passt doch
prima, mein kleiner Bankräuber!“

Dann kam Birgit wieder, die kurz aus dem Keller nach oben gegangen war.

Marc erkannte in ihrer Hand eine Injektionsspritze.

„Nur, damit du heute Nacht gut schläfst“, sagte Birgit beruhigend zu
Marc, strich über seinen Oberarm und suchte eine passende Einstichstelle.

Ein kurzer Stich – und schon drückte Birgit den Spritzeninhalt in seinen
Oberarmmuskel. Sie zog die Nadel wieder heraus und wischte den
Blutstropfen mit etwas Watte ab.

„So! War doch gar nicht so schlimm, oder?“, fragte sie, obwohl Marc
natürlich nicht antworten konnte.

Petra küsste ihren Mann auf die Stirn, dann nochmal auf den Mund, wobei
das Nylongewebe einen Kontakt nur teilweise zuließ.

„Wir wünschen angenehme Träume!“, rief Petra beim Hinausgehen. Das Licht
wurde gelöscht und Marc hörte, wie die Tür zuschlug. Dann schloss Petra
ab. Die Schritte entfernten sich und Marc hörte schon nicht mehr, wie die
Frauen oben auch die Kellertür abschlossen, so schnell wirkte das Mittel.

„Gibt es eigentlich Nebenwirkungen bei der Hormonbehandlung?“, fragte
Petra Birgit, als sie oben in der Küche die Spritze wieder in ihre Tasche
packte.

„Nicht auszuschließen. Aber wir beginnen mit kleinen Dosen, zunächst mit
Cyproteron. Heute war ja mehr Schlafmittel drin, obwohl, viele weibliche
Sexualhormone können auch schon müde machen.“

Petra nickte. „Und wie lange wird es dauern, bis….“

„Bis erste Wirkungen sichtbar werden?“, fuhr Birgit fort. „Nun,
eigentlich geht es sofort los. Marc wird wesentlich ruhiger, weniger
aggressiv. Der Geschlechtstrieb geht in wenigen Tagen auf null. Bartwuchs
hört auf, schon nach drei Tagen. Dieses Mittel wird auch bei Sexualtätern
zur chemischen Kastration eingesetzt. Ach ja, dass er vorhin bei dir noch
abspritzte, war wohl endgültig das letzte Mal!“

„Echt?“, fragte Petra, ahnte sie doch, dass jetzt mit Marcs Männlichkeit
Schluss war, „wohl wegen der Hormone, oder? Er wird es dann wohl merken,
nicht wahr?“

„Sicher. Aber wir steigen morgen schon auf andere weibliche Sexualhormone
um, das bremst ihn. Außerdem würde ich ihm gern ein Mittel zur
Alkoholentwöhnung geben, bevor etwas schiefgeht. Du weißt, dass er sonst
nicht so schnell trocken wird, wie es für unser Vorhaben nötig wird.“

„Und dann, ich meine, wie geht es dann weiter?“

„Du bist ja richtig besorgt um ihn! Keine Angst, Liebling“, Birgit
umarmte Petra, „ein Minibusen beginnt schon nach einer Woche zu wachsen.
Gleichzeitig wird er insgesamt an den richtigen Stellen fraulicher.“

Zärtlich strich Birgit über Petras Hüften. „Siehst du, hier zum
Beispiel.“

„Aber das bleibt ihm doch nicht verborgen!“, wandte Petra ein.

„Natürlich nicht. Aber dann ist es schon zu spät. Wie sollte er sich auch
wehren? Wir müssen ihn natürlich dann auch als Frau aufbauen.“

„Was heißt das?“, fragte Petra.

„Nun, wir müssen uns überlegen, wie wir ihm seine neue Rolle schmackhaft
machen. Aber das hat noch Zeit. Allerdings, wenn er länger liegt, steigt
die Thrombosegefahr. Bei den Hormonen sowieso. Hast du eine
Stützstrumpfhose?“

„Klar, mehrere, fürs Büro, wieso?“

„Die sollte er tragen. Ist gut gegen Thrombose.“

„Kein Problem, dann bekommt er gleich morgen eine an!“

„Außerdem spritze ich ihm morgen noch Heparin. Komm!“

Birgit zog Petra hoch ins Schlafzimmer. Petra erlebte ihre tollste Nacht;
nur einmal dachte sie an Marc, der unten schlafen musste, gut gefesselt,
in ihren Dessous und Pumps, geknebelt mit ihren Nylons – und im Keller
sicher eingeschlossen. Der Gedanke gefiel ihr – immer mehr!


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