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Die Treibjagt

Die Treibjagd…

Es hat mich eine ganze Menge Organisationstalent und Zeit gekostet aber HEUTE ist es nun soweit… Du liegst noch selig träumend neben mir und während ich dich so betrachte, erwacht in mir dieser unbändige Stolz, diese ungezügelte und a****lische Lust. Da ich sämtliche Vorbereitungen schon am Vortag getätigt hatte und mir die Uhr sagte, dass noch 4 Stunden Zeit sind, stieg ich grinsend aus dem Bett.
Nach einer Tasse starkem Kaffee und der ersten Zigarette checkte ich meine Mails und fand noch zwei Zusagen. Auch die beiden garantierten Zuverlässigkeit und Gesundheit. Der eine war zwar schon 71, machte aber einen sehr jugendlichen Eindruck, der zweite war ganz klar jugendlich und wäre der jüngste der nun 9 „Jäger“
Nachdem ich den beiden den Treffpunkt und die Bedingungen geschickt hatte, ging ich zu dir ins Schlafzimmer um dich angemessen zu wecken…
Ich schlug die Decke zurück, fasste dir zwischen deine willig gespreizten Schenkel und fing an deine ohnehin schon feuchte Fotze zu fingern. Erst zwei dann drei und schließlich mit vier Fingern massierte ich von innen deinen G-Punkt und entlockte dir ein lang gezogenes Stöhnen. Immer wieder aufhörend bearbeitete ich deine nun schon nasse Fotze, bis du noch mit geschlossenen Augen darum gebettelt hast, dich kommen zu lassen. Ich liebe es, wenn du so brav und unterwürfig bettelst und so fing mein Fingerspiel erneut an und brachte dich binnen weniger Minuten zu einem ersten Abgang…
Willig leckt deine Nuttenzunge über meine völlig verschleimten Finger und reinigt sie von deinem Hurensekret… Du siehst mich demütig an und bedankst dich artig für diese Art des Geweckt werden. Dein Blick wandert in meinen Schritt und lüstern leckt deine Zunge über deine besamungsgeilen Lippen… Ich lasse dich vor dem Bett niederknien und gebe dir meinen Schwanz zum lutschen ins Maul. Dein nuttiges Leckorgan umspielt meine Nille und als du sie schließlich ins Maul nimmst, verlange ich dir die erste Demutsübung des Tages ab. Ohne etwas sagen zu müsssen nimmst du die erste Portion meines bitteren Morgenurins auf und zwingst dich ihn zu schlucken. Portionsweise entleere ich mich restlos und du schaffst es tatsächlich jeden einzelnen Tropfen demütigst zu trinken…
Ich sehe dir an wie viel Überwindung es dich kostet und dass du gelernt hast, dass ich diese Art der Nutzung von meiner Sklavenfotze einfach erwarte und daher auch verlange…
Mit leerer und somit entspannter Blase, wächst mein Schwanz schnell zwischen deinen hingebungsvoll saugenden Lippen. Du signalisierst mir alleine durch deinen devoten Blick, dass du gefickt werden möchtest. Ich lasse dich blasen und entziehe dir schließlich meinen harten Schwanz… Es amüsiert mich wie du sofort hündisch deine Fotze hinhältst und enttäuscht feststellen musst, dass ich deinen Lustbereiter einpacke und mir stattdessen den Magic Wand nehme.
Ein knappes „Beine breit“ reicht und du nimmst auf dem Rücken liegend Position ein.
Ich binde deine Hände und Füße an die Bettpfosten und beginne deinen Kitzler unerbittlich und konsequent zu stimulieren. Schon nach wenigen Augenblicken bettelst du mich an, dir ein Handtuch unter zu legen, da du sonst wieder das ganze Bett vollsaust…
Ich kümmere mich nicht drum sondern gebe dir für soviel Dreistigkeit und Undankbarkeit drei schallende Ohrfeigen und fahre dich an, nicht so frech zu sein…
Wimmernd vor auferzwungener Geilheit kommst du kommst schamlos spritzend zu deinem zweiten Abgang. Ohne mich um dein Gestöhne und Gewimmer zu kümmern lasse ich dich die nächsten 20 Minuten unter der punktgenauen und gnadenlosen Stimulation des Magic Wand lüstern leiden, ehe ich ihn zur Seite lege und kommentarlos das Schlafzimmer verlasse. Sechsmal gekommen liegst du entkräftet in deinen Fesseln und bittest darum dich loszubinden, da auch mal pissen müsstest.
Geschlagene 15 Minuten lasse ich dich in deinem Saft schmoren, ehe ich dich frage, was du bereit wärst zu tun um pinkeln zu dürfen… Dein fast sofortiges „ALLES, mein HERR“ bringt mich zum Lachen… Ich binde dich los und lasse dich auf allen Vieren ins Bad kriechen. Du kniest vor dem Klo als ich dich an den Haaren auf die Füße stelle und dich anweise in die Badewanne zu steigen. Als du schließlich in der Wanne liegst, befehle ich dir zu pissen und so kommt es, dass du ziemlich schnell in deiner eigenen Pisse badest und von mir noch den Rest meiner Kaffeeblase dazu bekommst. Dein entsetzter Blick, als ich dir das waschen und duschen verbiete war göttlich… So herrlich verschämt und verzweifelt…
Dein Aufbegehren handelte dir sofort eine weitere Ohrfeige ein und ließ dich ahnen, dass du heute einen sehr schamlosen Tag verleben würdest. Ein wenig bockig aber letztendlich doch folgsam steigst du vor Urin glänzend und jetzt schon riechend aus der Wanne und beginnst dir deine Pisse getränkten Haare zu fönen und dich zu schminken. Nach einer ¼ Stunde sah man von deiner vorherigen Nutzung zwar nichts mehr an aber man konnte den herben Geruch von menschlicher Pisse erkennen. Ich habe es genossen, dich auf diese doch recht perfide Art zu demütigen.
Nachdem dem Mittagessen lasse ich dich wissen, dass wir in 30 Minuten abgeholt werden würden und ihr ein etwas anderer Spaziergang bevorstünde. Kommentarlos lege ich dir Halsband und Hand- und Fußfesseln hin und befehle dir sie anzulegen.

Es klingelt. Selten dass dich ein Klingeln so erschrocken hat… Wir gehen runter und unten steht ein alter VW Transporter mit offener Schiebetür. Ich schiebe dich dort hinein und lasse dich, dich auf die Zweiersitzbank setzen und fixiere deine Hände mittels einer Handschelle mit dem Sitz. Nach vorne ist der Transporter durch eine Zwischenwand abgeteilt, sodass du den Fahrer nicht sehen konntest und meiner Ansicht nach auch gar nicht sehen brauchtest.
Nach etwa 30 Minuten fahren wir auf einen Waldparkplatz… Du hörst die beiden vorderen Türen und unbekannte und ungezählte Stimmen…
Es dauert eine Weile, eine Weile die für dich in deiner Unwissenheit zu einer Ewigkeit werden und kaum dass ich die Schiebetüre öffne, schaust du dich nervös nach rechts und links um. Es ist niemand zu sehen oder zu hören. Ich befreie dich von den Handschellen, lasse dich aussteigen und nehme dir den Mantel ab, sodass du nur noch mit Halterlosen und den Hand- und Fußfesseln bekleidet bist.
Das einzige was ich nun zu dir sage, lässt dich erzittern…
„Schlampe… du wirst diesen Weg dort entlang gehen und wenn du als Hurensklavin angesprochen wirst, wirst du alles tun was verlangt wird. Wenn du es nicht freiwillig tust wirst gezwungen und danach noch zusätzlich sehr hart und schmerzhaft bestraft“

Das nächste was du hörst ist, wie der Transporter gestartet wird und ich die Beifahrertür hinter mir zuziehe und der Wagen davon fährt.
Weitestgehend nackt, die Hände schutzlos auf dem Rücken fixiert siehst du uns nach und machst dich schließlich auf den dir befohlenen Weg.
Im Konvoi fahren wir mit dem VW Bus voraus zum nächst gelegenen Parkplatz, wo ich den „Jägern“ nochmals die Regeln und Bedingungen erkläre und wir in aller Ruhe noch ein Bier tranken. Wir schlagen uns rechts und links von dem Weg, den du gehst in die Büsche und gehen dir entgegen. Es war klar, dass jeder den Jäger geil auf dich waren und aus den E-Mails wusste ich, dass zumindest 5 von ihnen eindeutig sadistische Gelüste hatten. Nach etwa 10 Minuten kann ich dich den Weg entlang gehen sehen und wie besprochen tauchen kurz darauf die ersten fünf Jäger vor dir auf und lassen dich schlagartig nervös werden. Sie umringen dich und binnen weniger Sekunden kniest du zwischen ihnen. Wir ausgemacht legt dir einer die Augenbinde um und nimmt dir somit jede Orientierungsmöglichkeit. Kaum erblindet beginnt der erste Akt deiner Nutzung als Devothure.
Man zieht dich zu einem umgestürzten Baumstumpf am Wegesrand und beugt dich bäuchlings darüber und löst die Handfesseln und verbindet sie nun vorne unter dem Stamm. Deine Beine stehen rechts und links neben dem Stamm sodass du schutzlos deinen Jägern ausgeliefert bist. Ich halte mich im Hintergrund und genieße den Anblick der sich mit bietet.
Rechts und links neben deinem Kopf packen Zwei ihre Schwänze aus und lassen dich sie abwechselnd blasen. Deine göttlichen Arschbacken bekommen die ersten Schläge mit der flachen Hand und werden weit auseinander gezogen.
Das verschärfte Analtraining der letzten Tage zeigt dabei ihre Wirkung, denn deine nuttige Arschfotze klafft einladend auf, was dir eine Menge erniedrigender Kommentare einbringt. Während sich der erste in deinem Fickmaul austobt und dich bis zum Würgen in die seitlich dargebotene Nutzkehle fickt, verschwinden die Hände auf deinem Arsch. Du hörst wie sich einer der Jäger den Gürtel aus der Jeans zieht und kurz darauf knallt das derbe Leder das erste Mal scharf auf deinen Hurenarsch.
25 kommt es aus dem Mund des ältesten Jägers, der mit seinen 71 über reichlich Erfahrungen im Umgang mit devoten Sklavenfotze verfügte.
Im Sekundentakt traktiert er gnadenlos deinen Hintern bis dieser rot leuchtend zu weiteren hemmungslosen Spielen einlud. Der Schwanz in deinem Fickmaul hatte dir seine Ladung längst ins Gesicht gespritzt, als der erste Jäger seinen recht gut gebauten Riemen an deiner Rosette ansetzte und ohne großartiges Vordehnen in deinen Arsch rammte. Dein duldsames Hinhalten handelte dir einige Kommentare ein, die auf das schließen ließen, was dich noch erwartete. Hart und tief hämmerte der Kerl seinen Schwanz in dein Loch und walkt dabei deine Arschbacken kraftvoll durch während deine Maulfotze längst den nächsten Schwanz lutschst und bläst.
Nach zehn Minuten wahrlich harten Arschfick entlädt sich der Kerl überraschend ins Gummi und entzieht sich dir. Er wechselt mit dem Kerl den du gerade am blasen warst und rollte sich vorsichtig das Kondom vom Schwanz. Während der nächste Schwanz deine Arschfotze fickte, ließ er sich den voll geschleimten Schwanz sauberlecken und entleerte das gut gefüllte Gummi hemmungslos über deinem Gesicht und deinen Haaren. So eingesaut wird sofort wieder ein Schwanz zwischen deine Samen verschmierten Lippen geschoben. Der Ficker hinter dir kam ziemlich schnell, deine Arschfotze und der Umgang mit dir waren zu viel für ihn. Binnen Minuten ist auch soweit und pumpt tief in dich bockend sein Sperma in das Kondom. Als er sich dir entzieht, steht deine Arschfotze schon weit auf und noch warten sieben Schwänze auf dich. Das überdurchschnittlich gut gefüllte Gummi behält der Jäger und grinst mich an. Ich hatte den Jungs gesagt, dass sie entweder ins Gesicht oder ins Maul spritzen oder aber wenn es ins Gummi ging, dieses für später aufzuheben.
Der nächste Jäger zog es vor, dich in deine bislang vollkommen unbespielte Fotze zu ficken und brachte dich hierzu auf die Beine. Durch die Handfesseln warst du gezwungen deinen Hintern schön hoch zu strecken, was den dienstältesten Jäger dazu animierte, dich nochmals mit dem Gürtel zu bearbeiten. Ein Dutzend Hiebe brachte die Hitze in dein Nutzfleisch zurück und ließen dich trotz Schwanzknebel mehrfach laut aufjaulen. Der Jäger, der dich nun ficken wollte, war gut und gerne 2m groß und hatte einen seiner Körpergröße entsprechenden Schwanz. Er hatte darauf verzichtet sich von dir blasen zu lassen und so war es eine herrliche Überraschung für dich. Den Riemen mit Spucke angefeuchtet, schob er dir sein Teil langsam aber gnadenlos tief in deine Fotze und stieß bis an deinen Muttermund vor. Mühelos griff er dir von hinten in die Haare und zog dich hoch sodass dein Mund ungefickt blieb.
Er fragte dich, was du seihst und was du für einen sinnlich geilen Fotzenfick durch seine 22×5 Riemen tun würdest. Um seine Worte zu unterstützen gab es ein paar saftige Schläge auf deinen Arsch. „ICH BIN MEINES HERRN SKLAVIN UND HURE UND ICH WÜRDE MICH FÜR EINEN FICK DURCH IHREN SCHWANZ BEDINGUNGSLOS UNTERWERFEN“
Ich musste lächeln, eine treffende und wahre Antwort, die nichts ausschloss und nichts versprach. Der Runde reichte sie aber als Zeichen dafür, dass du tatsächlich aus freien Stücken deine Löcher zum Abficken hinhieltst. Die ganze Länge seines Schwanz nutzend fickte dich der Typ nun brachte dich zum Grunzen. Stöhnen konntest du mit erneut Schwanz gefüllter Maulfotze ja auch schlecht. Der Typ hatte Ausdauer und wusste sich zu beherrschen. Nach einer ¼ Stunde ficken beschloss die Runde dir die Fesseln abzunehmen damit du mehrfach nutzbar warst. Der Fotzenficker setzte sich nun auf dem Baumstamm und ließ dich in reiten, er legte sich zurück und zog dich dicht an sich, sodass deine Arschfotze begehbar wurde. Er zog dich auf und während sein Schwanz dich aufspießte stand sofort der nächste Schwanz hinter dir in Position und bohrte sich langsam aber unnachgiebig in deine Rosette. Das Exemplar war ideal für ein Sandwich und nachdem die zwei den richtigen Takt gefunden hatten brach ein Gewitter der Lust über dich herein.
Dein unmittelbar bevorstehender Orgasmus kündigt sich an und motiviert die Zwei dazu das tempo zu steigern du dir den Verstand aus dem Hirn zu ficken.
Unter den erniedrigenden Kommentaren der anderen Jäger spritzen beide in die Gummis und entziehen sich deinen zuckenden Löchern. Am Boden kauernd dürftest du beide Kondome abziehen und die Schwänze sauber lutschen. Erst jetzt sah man, dass die Baumrinde auf deiner Vorderseite deutlich Kratzer hinterlassen hatten. Der älteste Jäger nahm sich nun erstmal deinen geschundenen Titten an.
Mit hinter dem Nacken verschränkten Händen vor ihm kniend beginnt er dir die Euter mit zwei breiten Kabelbinden stramm abzubinden. Er macht es so geschickt, dass sie binnen weniger Augenblicke obszön von deinem Körper abstanden und förmlich darum bettelten behandelt zu werden. Er zog dich an den Nippeln und zwang dich ihn anzusehen und forderte dich auf selbst Hand an dich zu legen. Dein, durch deine falsche Scham hervor gebrachtes Zögern, quittierte er mit zwei saftigen Ohrfeigen und holte einen mobilen Magic Wand hervor den er dir gab.
Ich genoss die Demütigung die er dir abverlangte, als du deutlich eingesaut, mit zerrissenen Halterlosen und derbe aufgefickten Löchern mitten auf einem Waldweg kniend dein Nuttenklit mit dem MW stimulierst. Du kannst der Stimulation nicht lange widerstehen und kommst recht schnell zu einem nassen Abgang, der dich hemmungslos abspritzen und unkontrolliert zucken lässt. Noch bevor dein Orgasmus abklang zog dir dein Peiniger einen Strauss frischer Brennnesseln durch deinen klatschnassen Schritt und brachte dich dazu laut aufzujaulen. Das handelte dir zwei saftige Ohrfeigen ein und ließ die Brennnesseln hinauf zu deinen mittlerweile schon deutlich bläulich verfärbten Eutern wandern. Dein Quieken lässt den Jäger fies grinsen und so zieht er dir den Strauss mehrfach streng über dein abgebundenes Euterfleisch ehe er dir ein Dutzend Stockhiebe ankündigt.
Ein etwa 1,5m langer und ca. 1cm dicker Stock verwandelte deine Titten in eine Hölle aus Schmerz und verlangte dir sehr viel Kraft und Durchhaltewillen ab. Als der letzte Hieb dich getroffen hatte, zeigte sich ein wundervolles Striemenmuster, welches du sicherlich noch viele Tage an diese Zucht erinnern werden. Ohne dir eine großartige Pause zu gönnen, stieß man dich zu Boden und ließ dich deine Arschfotze schamlos nach oben strecken. Der nächste Ficker nahm dich hart und fast brutal anal und forderte dich auf, dich bei dem 71jährigen angemessen für die Zucht zu bedanken.
Dieser stand direkt vor dir und so gingst du weit nach unten und fingst an ihm die Schuhe zu lecken, während du dich für seine Strenge bedankst.
Ficker Nr.5 brauchte nicht allzu lange bis er soweit war. Er wählte dein Gesicht als Besamungsziel und so wechselte er vom Arsch zu deinem Nuttenmaul und ließ dich das Kondom mit den Zähnen abziehen und schob dir sein zuckendes Glied tief ins Maul. Seine Hände hatten deinen Kopf wie in einem Schraubstock und so pumpte er dir seine Ladung restlos ins Maul. Es war so viel Sperma, dass es dir aus dem Mundwinkeln quoll. Dein Arsch war unterdessen erneut gefüllt und diente dem Jäger gleichzeitig als Prügelobjekt.
Dein Arsch glühte als du hustend durch die Mundfotzenbesamung erneut auf einen Orgasmus zu steuerst. Man reicht dir erneut den MW und fordert dich auf dir damit wieder deinen Kitzler zu bearbeiten. Du kriegst den erneuten Schwanzwechsel gar nicht mit und bist fast weggetreten als dir nun nacheinander noch vier Schwänze Fotze und Arsch fickten und dir alle in die zur Fratze verzerrte Fresse spritzen.
Völlig fertig und zitternd vor Entkräftung liegst du rücklings im Dreck und erlebst einen massiven nassen Abgang, der dich kurz ohnmächtig werden lässt.
Als du wieder halbwegs bei Sinnen warst standen die neun Jäger um dich herum und hatten sich längst wieder angezogen bzw. ihre Schwänze wieder eingepackt.
Der dienstälteste Jäger hatte seinen Schwanz nun aber erst ausgepackt und stand unmittelbar vor dir und zog dir die Augenbinde runter.
Dir fielen fast die Augen aus den Kopf als du den schlaff aus der Hose hängenden Rentnerschwanz siehst. Selbst im schlaffen Zustand warteten bestimmt 25x6cm Schwanz darauf durch deine Maulfotze zum Spritzen gebracht zu werden.
Er hatte mir in den E-Mails erklärt, dass er ihn kaum hart bekäme und meist nur durch hündisches Saugen zum Abspritzen kommen würde.
Er hatte mir auch verraten, dass sein letzter Abgang schon ein paar Monate her sei und er somit garantiert eine Monsterladung Herrenwichse für dich habe.
Ich weise die Jungs an, dir wieder die Handfesseln auf dem Rücken zu verschließen und lasse dich in die Grundhaltung einnehmen.
Du bietest ein herrlich schamloses Bild, so wie du da völlig zugespermt und deutlich gezüchtigt mit deinen immer noch schmerzhaft stramm abgebundenen Eutern kniest und versuchst, die wirklich fette Rentnernille ohne Hände ins Maul zu saugen. Als du sie schließlich im Mund hast, nimmt der Kerl deinen Kopf zwischen die Hände und gibt sich deinem hündischen Lecken und Blasen hin.
Der Schwanz wächst noch mal ein gutes Stück an und alleine die Schwanzspitze füllt dein Fickmaul fast restlos aus. Nach ein paar Minuten, die dir sicher wie eine Ewigkeit vorkamen und dich mehrfach schamlos sabbern ließen, zog er seinen Rentnerschwanz aus deinem Mund und ließ dich nun sein Bändchen an der Unterseite züngeln bis eine gigantische Menge gelblichen zähflüssigen Samen aus der Nille quoll.
Schubweise besamte er sowohl dein Maul als auch deine geschundenen Euter sowie dein Gesicht und vollendete das Nutten-Make-up.
Ich ließ dich nun aufstehen hakte die lange Leine in dein Halsband ein und eingesaut wie du warst brachte ich dich zu den auf dem Parkplatz stehenden Autos. Wir fuhren nach hause und erst als wir unmittelbar vor dem Haus eingeparkt hatten, dürftest du dir etwas überziehen.
Oben in der Wohnung dürftest du dich mir noch mal in all deiner Demut und Versautheit präsentieren ehe ich dich ins Bad schickte um dich zu säubern…


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