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Die Lehrerin und ihr Mann (MMF)

Seit der Maturareise hatte ich meine Schulfreunde und unsere damaligen Lehrer nicht mehr gesehen. Die Gelegenheit bot sich, als wir ein 5 jähriges Maturatreffen veranstalteten. Es kamen fast alle Schulkollegen und unsere damalige Klassenvorständin. Es war ein toller Abend mit Musik, guter Laune und reichlich Alkohol. Ich unterhaltete mich lange mit Martha, unserer Klassenvorständin. Schon in der Schulzeit hat sie mich unglaublich geil gemacht, wenn sie an der Tafel die Rechenaufgaben schrieb und ihr geiler Po sich durch die engen Jeans abbildete.

Sie war nun um die 40 immer noch sehr attraktiv. Wir plauderten über die Schulzeit und ich gestand ihr meine Empfindungen, die ich damals hatte. Sie fühlte sich sehr geschmeichelt und sagte mir, daß aus mir auch ein recht attraktiver junger Mann geworden ist. Sie sah mich auf eine Weise an, wie ich es sonst nur aus anderen Situationen mit Frauen kannte, die mich dann im Anschluss verführen wollten. Letztendlich ließ micht das auch nicht kalt.

Sie trug auch heute einen Pullover mit tiefem Ausschnitt und ihr Dekollté konnte sich durchaus sehen lassen. Sie grinst mich an, als sie merkte, dass mein Blick dort immer wieder hinwanderte. Sie lud mich für das nächste Wochenende zu sich nach Hause ein um mir ihre Fotos von den Skikursen und anderen Ereignissen mit unserer Klasse zu zeigen. Es war ein sehr heißer Tag, als ich die 50 Kilometer im Auto zurücklegte. Als ich bei ihr ankam war ich fix und fertig.

Sie bat mich herein und stellte mich ihrem Gatten vor. Darauf zeigten sie mir das Haus und den Garten. Im Garten stand ein Swimmingpool, gerade so groß, um sich abzukühlen. Ich sagte ihnen wie herrlich es sein müßte jetzt im Wasser zu plantschen. Sie luden mich ein, mich doch ein wenig luftiger umzuziehen – mit meiner Jeans und Hemd war ich tatsächlich viel zu warm für diesen Tag angezogen – und mit ihnen gemeinsam im Pool zu relaxen.

Martin, ihr Gatte, borgte mir einen von seinen Badehosen und ein T-Shirt. Ich zog mich im Badezimmer um und ging darauf auf ihre Terasse. Beide lagen dort bereits in der Sonne. Martha hatte einen engen Bikini an, der ihre großen Brüste nur wenig bedeckte. Ich hatte Schwierigkeiten, während wir uns die Fotos meiner Schulzeit ansahen, nicht dauernd auf ihre Brüste zu starren. Als uns allen zu heiß war sprangen wir in den Pool. Wir alberten im Wasser herum.

Martin schwamm von hinten an Martha heran und zog ihr den Oberteil des Bikinis herunter. Ich machte große Augen, die schönen Brüste meiner Lehrerin das erste Mal unbedeckt zu sehen. „Na, gefällt dir was du siehst?“ Sie lächelte mir zu. „Mach Mal die Augen zu“, kam von ihr und ich tat, was sie sagte. Ich spürte, wie sie meine Hände nahm und diese an ihre Brüste führte. Ich betastete ihr weiches Fleisch während sie leise stöhnte.

Ihre Nippel fühlten sich steinhart zwischen meinen Fingern an. Längst war mein Schwanz voll ausgefahren und schaute, unter Wasser, aus meiner Badehose heraus. Das war mir etwas peinlich. Besonders, weil ich ja auch wusste, dass ihr Mann mit im Pool war. Alsbald zog sie meinen Kopf zu ihren Brüsten und presste ihre Brustwarzen an meine Lippen. Gierig schnappte ich danach und fing an zu saugen, während sie lauter stöhnte. Ich merkte wie sich eine Hand von meinem Kopf entfernte.

Kurze Zeit später wagte ich zu blinzeln. Martin stand neben ihr im Pool. Inzwischen nackt schaute er zu wie ich seiner Frau die Nippel lutschte, während sie unter Wasser seinen steifen Schwanz bearbeitete. Plötzlich traf mich ein eine Welle kaltes Wasser im Gesicht und und Martha lachte laut, während sie sich von uns beiden weg nach hinten abstieß. Es folgte eine wilde Wasserschlacht bei der hin und wieder Martha in die Ecke des Pools gedrängt wurde.

Schließlich war sie zwischen Martin und mir eingeklemmt. Mein Schwanz war bis zum Bersten aufgepumpt. Martin tauchte unter Wasser und zog uns beiden die letzten Kleidungsstücke aus, so dass mein Schwanz jetzt direkt zwischen Marthas geilen Pobacken zum Liegen kam. Es fiel mir schwer mich jetzt nicht wie ein geiler Hund daran zu reiben. Es dauerte nicht lange und die beiden stiegen aus dem Pool und legten sich auf eine Decke daneben. Sie schmusten und streichelten sich.

Sie forderten mich auf, doch auch auf die Decke zu kommen. Ich stieg mit noch immer steifem Schwanz und hochrotem Kopf aus dem Wasser. Martha lächelte mich an und küßte mich. Sie sagte, daß es mir nicht peinlich sein sollte, da beide sexuell sehr aufgeschlossen sind. Sie küßte mich noch einmal und streichelte mir durchs Haar. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und begann wieder ihre großen Brüste zu streicheln. Martin rutschte zwischen ihre Schenkel und begann sie zu lecken.

Ich hatte noch nie einen „Live-Porno“ gesehen. Tatsächlich machte es mich ziemlich an Martin dabei zuzusehen, wie er seine Zunge immer wieder in Marthas Spalte versenkte oder wie ein schlabbernder Hund ihren Kitzler leckte. Ich leckte und sog derweil an ihren Brüsten. Wir verfielen alle in eine heftige Geilheit. Sie saugte mir dann am Schwanz, der ihr Stöhnen zu einem Grunzen machte. Das wurde lauter, als Martin ihr seinen Schwanz an die Möse setzte und zustieß.

Ihr lutschen wurde wilder. Schließlich war sie auf allen Vieren und ich fickte ihren Mund, während Martin sie weiter hart von hinten nahm. Dann wechselten wir uns ab. Ich bumste Martha und Martin ließ sich den Schwanz saugen. Martin grinste mir zu feuerte mich an es Martha „ordentlich“ zu besorgen. Martha wimmerte unter ihrer Geilheit. Dann bat sie uns, daß wir Männer uns gegenseitig mit dem Mund verwöhnen. Ich hatte bis dahin noch nie den Gedanken an einen Mann verschwendet, jedoch zog mich Martins Schwanz magisch an.

Vorsichtig strich ich mit meinen Fingern über den fremden Schwanz. Noch nie hatte ich so ein Teil von so nah gesehen. Die Eichel glänzte Prall von Marthas Saft. Dann begann Martin meinen Schwanz zu blasen und spielte mit meinen Hoden. Ich rutschte unter ihn und leckte seine Hoden. Ich konnte sein geiles Arschloch sehen. Spontan fing ich an es zu lecken. Ich war über mich selbst überrascht, genauso wie meine beiden Sexpartner/innen. Schließlich hatte ich dann auch seinen Schwanz im Mund.

Wir saugten dann immer heftiger, während Martha sich derweilen selbst wichste. Ich staunte über ihre Wildheit. Mit zwei Fingern pumte sie in ihre Möse, während sie gleichzeitig ihren Kitzler rieb. Ich staunte nicht schlecht, als sie so nass kam, dass es bis zu uns rüber spritzte. Am Ende spritzten auch Martin und ich uns gegenseitig in den Mund. Martin kam zuerste und ich spürte wie sein heißer Samen aus seiner dicken Eichel sich in meinen Mund endlud.

Kurz daruf spürte ich Martins Finger leicht in meine Rosette eindringen. Das brachte dann auch mich zum Orgasmus und ich kam gefühlt in einer Menge, wie noch nie in meinem Leben zuvor in Martins Mund. Es wurde dann noch ein sehr schöner Nachmittag und Abend. Immer wieder hatten wir miteinander Sex. Noch heute treffen wir uns ab und zu für ein spritziges Wochenende.


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