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Die Raserin

Die Raserin

Als Streifenpolizist hat man es nicht einfach.
Der tägliche Ärger mit irgendwelchen dahergelaufenen Verbrechern, Autoknacker, Drogendealer …. nichts als dumme Jungen! Aber ab und zu kann der Dienst auch richtig Spass machen, wie vor einer Woche.

Joe (das ist mein Partner) und ich fuhren mit unserem Wagen auf einer Landstrasse unweit von Highgrove House entfernt wo der zukünftige König von England und seine Frau wohnten, wenn sie nicht in London waren.

Die Sonne drückte auf uns nieder und ließ uns schwitzen.

Plötzlich fuhr an uns ein Wagen vorbei der mindetens 80 Sachen zu schnell war. Wir schalteten die Sirene ein und nahmen die Verfolgung auf. Der Wagen schien sich dadurch nicht beeindrucken zu lassen, er fuhr zumindest kein Deut langsamer. Joe folgte ihm so gut es ging, schließlich hatten wir ihn dann eingeholt und ich winkte mit meiner Kelle aus dem Fenster. Endlich reagierte der Fahrer und brachte den Wagen vor uns zum stehen.

Ich stieg aus, Joe blieb im Streifenwagen sitzen. Als ich näher an den Wagen heran trat, sah ich das es kein Fahrer sondern eine Fahrerin war die hier Formel 1 gespielt hatte. So ein Mist, ich konnte zu Frauen einfach nicht streng sein, besonders wenn sie attraktiv aussahen. Ich stellte mich an die Tür und blickte cool ins Wageninnere.

Mit meinem typischen Satz: „wissen Sie warum ich Sie angehalten habe?“ fing ich das Gespräch an, aber die Fahrerin fiel mir sofort ins Wort.

„Wichser, sie Vollidiot, ich habe wichtige Termine und sie halten mich hier auf. “ Sie nahm die Sonnenbrille und da erkannte ich sie, es war doch tatsächlich die Prinzessin von Wales die mich da mit großen Augen böse anfunkelte. Ihre goldblonden Haare, die wunderschönen blauen Augen und ihr kirschroter Mund zogen mich magisch an. Ich war schon immer begeistert gewesen wenn ich in der Zeitung von ihr ein Foto sah. Mein Traum war es, auch mal zur Leibgarde zu gehören und ihr somit ganz nah zu kommen.

Immerhin war ich froh darüber, in der Nähe ihres Landsitzes auf Streife gehen zu können, auch wenn ich ihr in den zwei Jahren nie begegnet bin. Bis jetzt!

Sie trug unter dem Jackett eine weiße, eng anliegende Bluse die ihre üppige Oberweite betonte. Scheinbar hatte ihr Wagen eine Klimaanlage, denn ihre Nippel waren deutlich zu sehen. Was machst du nun?, dachte ich mir. Du darfst sie nicht einfach wieder fahren lassen, nur weil sie ein Mitglied der königlichen Familie ist.

Außerdem, so eine Chance erhält man nicht so oft Diana so nah zu sein und das ohne Bodyguard. Anscheinend war sie privat nach London unterwegs. Mit etwas unsicherer und erregter Stimme sagte ich: „steigen sie doch mal bitte aus!“ „Was glauben sie eigentlich wer sie sind, sie Wichser“, reagierte sie wütend. „Ich bin Polizist und sie gefährden die Verkehrssicherheit durch ihre Fahrgeschwindigkeit“, antwortete ich, „und jetzt steigen sie endlich aus. “

Widerwillig öffnete sie die Tür und stieg aus.

Für einen kurzen Moment lüftete sich ihr sehr kurzer Rock und bot mir den Blick auf das was sie darunter anhatte, ein geiles Unterhöschen hinter dem sich ihre sicherlich süße, kleine und enge Votze verbarg. Dieses Luder ließ doch tatsächlich vor meinen Augen ihr Unterhöschen blitzen, ob gewollt oder ungewollt war mir in dem Moment egal. Mein Schwanz rebellierte in der Hose, sie stand direkt vor mir und sah mir in die Augen. Jetzt war ich so fasziniert von ihr, dass ich nicht anders konnte und die einmalige Chance ausnutzen wollte die sich so für mich ergab.

„Drehen sie sich um und legen sie ihre Hände auf die Motorhaube. “ Sie machte einen sehr verwunderten Eindruck, drehte sich aber tatsächlich um, wobei sie sehr leise noch zu erwidern versuchte, dass sie doch ein Mitglied der königlichen Familie wäre und ….. Den Rest verstand ich jedoch nicht mehr, denn ich ging kurz zu unserem Streifenwagen und deutete Joe zum uns entgegengestreckten Hinterteil von Lady Diana. Mit erregter Stimme sagte ich: „Joe, das dort am Auto ist niemand geringeres als die Prinzessin von Wales in Lebensgröße an und auch noch in einer perfekten Pose.

“ Joe erkannte die Lage sofort und grinste mich an, er dachte das selbe wie ich.

Ich sah mich um, es war niemand weit und breit auf der Landstraße oder in der Umgebung zu sehen. Ich ging wieder zu Diana, stellte mich hinter sie, ließ meine Hose fallen und holte meinen Schwanz aus den Boxershorts. Dann begann ich meinen auf eine stattliche Größe angeschwollenen Schwellkörper zu wichsen während Joe die Videokamera aus unserem Wagen auf Diana richtete und auf Aufnahme stellte.

Diana bekam von alledem nichts mit, sie stand noch immer an ihrem Auto, die Hände auf der Motorhaube. Sie schaute nicht nach hinten und streckte mir ihre geilste Stelle entgegen. Nun verlor ich vollends die Beherrschung. Mit einer Hand griff ich unter ihren Rock und ließ meinen Mittelfinger ihre Spalte entlang gleiten. Diana zuckte heftig zusammen und fragte ängstlich aber auch schon ein wenig erregt:
„Was machen sie denn -aaah- da?“ Ihr kurzes Aufstöhnen machte mich noch mehr an und sofort versenkte ich meinen Finger in ihrer geilen Möse.

Ich schob ihn weit hinein und Diana stöhnte auf. Sie ließ ihren Oberkörper auf die Motorhaube sinken und entspannte sich. „Das können sie doch nicht machen, ich bin die Frau von Prinz Charles“, hörte ich sie noch sagen bevor sie erneut aufstöhnte. Ich hob ihr Röckchen noch höher und betrachtete mir ihren Arsch. Es war ein schöner fester Arsch und mit meinem Schwanz fuhr ich ihre Arschbacken ab.

Joe hatte inzwischen seine Hose auch abgelegt und setzte sich nun auf die Motorhaube von Dianas Wagen, direkt neben Dianas Oberkörper wo sie ihre Titten auf den Lack presste.

Er spreizte die Beine und Diana verstand was er wollte. Bei so viel polizeilicher Übermacht hatte Diana keine Chance sich dem zu entziehen und fing auf seinen Befehl hin an seinen Schwanz zu wichsen. Ich fingerte sie nun immer schneller, und immer schneller wichste sie auch Joes Schwanz. Als ich meine Eichel sanft in ihre Muschi schob kam ein spitzer Schrei aus ihrem Mund, nur um Sekunden später dann wieder genauso weiter zu stöhnen wie bisher.

Nun sagte Joe, sie solle seinen Schwanz lutschen und Diana tat wie ihr befohlen. Bis zum Anschlag schob sie den Schwanz in ihren geilen Mund und presste ihre zarten roten Lippen um den Schaft. Ich sah wie sich ihr Kopf immer schneller auf und ab bewegte und Joe schien das Ganze auch zu genießen.

Ich hatte ihren Rock nun ganz auf ihren Rücken gelegt und fickte sie mit immer schnelleren Stößen. Es flutschte richtig schön und ich wurde zunehmend geiler.

Ich zog ihr das Jackett aus und knöpfte die Bluse auf unter der die kleine Hure auch keinen BH trug. Während sie nun weiter Joes Schwanz blies klatschten ihre Titten immer abwechselnd zusammen und auf die Motorhaube. Auch Joe wollte die kleine Schlampe nun ficken, also zog ich meinen Schwanz aus ihr. Sie setzte sich auf die Motorhaube und spreizte die Beine weit, ihre Votze sah so geil aus. Joe stellte sich vor sie und rammte seinen harten Schwanz in sie hinein.

Immer schneller stieß er zu und immer höher fasste er ihre langen sexy Beine. Schließlich lag sie auf der Motorhaube, Joe hatte ihre Beine auf den Schultern und fickte sie wie eine Maschine. „Gleich spritz ich sie voll“, sagte er zu mir und ich dachte mir sie könnte meinen Saft auch gut vertragen. Also stellte ich mich an die andere Seite des Wagens. Sie hatte den Kopf auf die Seite gelegt und ließ sich mit geschlossenen Augen durchficken.

Als sie den Mund etwas öffnete schob ich ihr sofort meinen Schwanz hinein und sie begann meine Eichel zu lecken. Immer schneller umkreiste ihre feuchte Zunge meine Eichel und ich schob ihr meinen Schwengel bis zum Anschlag hinein. Ich fickte sie in ihren Mund, und zwar richtig!!! Immer fester umklammerte sie meinen Prügel mit ihren roten Lippen und zog daran. Joes Gestöhne wurde immer lauter und schneller, auch ich war kurz davor zu kommen.

Dianas Titten wippten im Fickrhythmus mit, ihre Nippel standen steif in die Luft.

Joe hielt es nicht mehr aus, er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und spritzte seine Ladung direkt auf ihren flachen Bauch und die strammen Titten. Sie griff sofort mit einer Hand dahin und verrieb den Saft auf ihrem geilen Körper. Auch ich konnte es nicht länger halten, ich musste abspritzen. Mit einer Hand umklammerte ich ihren Kopf damit sie alles schlucken musste.

Ich zog sie dicht an mich heran und spritzte mein Sperma in ihren Rachen. Sie wollte nicht schlucken, aber als sie keine Luft mehr bekam schluckte sie alles schön brav runter. Ich zog meinen Prügel aus ihrem Mund und etwas Sperma lief ihre Wange herunter. Sie leckte meinen Schwanz sauber, dann kam der von Joe an die Reihe.

Wir zogen und an und betrachteten sie. Eigentlich hatte sie viele Termine, aber nun lag sie immer noch auf ihrem Wagen und war völlig erschöpft.

Unser Sperma glänzte auf ihrem perfekten Körper. Joe holte unseren Wagen direkt heran und stoppte die Kamera, das Video sollte uns noch viel Freude bereiten. Ich streichelte noch einmal ihre geile Votze und hängte einen Zettel an den Scheibenwischer ihres Wagens. Es war ein Bußgeldbescheid über 100 Pfund und meine Telefonnummer mit dem Hinweis: wenn du es noch mal richtig besorgt haben möchtest dann ruf an. Die Polizei – dein Freund und Helfer!.


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