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Gefickt von meinem Schwager

Mein erster Fick mit meinem damaligen Schwager. Er war um einiges jünger als mein Mann. Genau so fickte dieser Jungspund mich auch. Gefickt von meinem SchwagerIch kannte Peter noch von meiner Schulzeit. Er war nie ein Draufgänger, aber äußerst charmant. Wir trafen uns Jahre später durch Zufall, in einem Café. Aus den anfänglichen, eher zaghaften Annäherungsversuchen, wurde Freundschaft und letztendlich Liebe. Wir zogen zusammen und circa ein Jahr später heirateten wir. Peters jüngerer Bruder Sven war das Gegenteil von ihm.

Er lebte nach dem Motto ‚hinter mir die Sintflut‘. Sven war seit drei Jahren mit Anke verheiratet, zu der ich in der Zeit ein sehr inniges Verhältnis aufbaute. Sie hatten zwei süße Kinder. Ich war von Svens direkter Art sowohl angezogen, als auch abgestoßen zugleich. Er machte nie einen Hehl daraus, dass er mich anziehend findet. Komplimente gab er mir jedes Mal, wenn wir uns sahen und ich genoss diese natürlich auch. Es fing circa zwei Monate vor meiner Hochzeit mit Peter an.

Wir vier waren alle zusammen am Wochenende in einer großen Disco. Ich selbst bin jemand, welche gerne tanzt, aber Peter ist in dieser Beziehung eher ein Tanzmuffel. So kam es, dass ich des öfteren mit Sven auf der Tanzfläche verschwand und ich mich dem bunten Treiben hingab. Auf einmal sagte mir Sven, der schon ordentlich dem Alkohol zugesagt hatte, ins Ohr, dass ich hinreißend in meinem Mini aussehen und er mich sofort vögeln würde, wenn wir allein wären.

Ich war in der ersten Minute wie geschockt. Diese direkte, vulgäre Sprache hatte ich bisher noch nicht von ihm gekannt. Nur jetzt war es anders. Allein durch die Vorstellung dessen, wurde mir sofort heiß. Über Peter konnte ich mich nie beschweren, aber er war nun mal eher wie ein kühler Norddeutscher. „Sven, du hast zuviel getrunken. „, versuchte ich abzulenken. „Außerdem würde sich Anke bestimmt bedanken. „“Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß.

„, entgegnete er mir. Da hatte er auch wieder Recht. Wir fuhren gegen 1:00 Uhr morgens nach Hause, wobei uns Sven und Anke noch auf einen Gute-Nacht-Trunk begleiteten. Wir setzten uns alle ins Wohnzimmer, legten noch einen Film ein und Peter sorgte noch für Getränke. Da wir alle ein ziemliches Hungergefühl hatten, begab ich mich in die Küche um noch eine Kleinigkeit für uns zuzubereiten. Ich war gerade dabei Toastscheiben zu belegen, als ich plötzlich Hände um meine Taille spürte.

Es war Sven!“Bist du verrückt?“, zischte ich ihm entgegen. „Die anderen unterhalten sich ganz gut. „, meinte Sven schlicht und ließ seine Finger höher gleiten, bis sie meine Brüste erreicht hatten. Er massierte und knetete sie zärtlich und flüsterte mir ins Ohr. „Ich würde dich jetzt gerne hier vögeln, an Ort und Stelle. „“Spinnst du wenn Peter kommt, dann ist hier der Teufel los. „, bemerkte ich. „Wir hören sie doch und solange die sich unterhalten, kann uns keiner stören.

„, meinte Sven. Ich wollte mich von seinen Händen befreien, aber er hielt mich jetzt richtig fest. Seine rechte Hand wanderte herunter, bis zu dem Saum meines Minis und arbeitete sich streichelnd hoch bis zu meinem Hintern. Die Berührungen von ihm taten mir gut und auch das Verbotene gefiel mir. Er stellte ein Bein von mir auf einen Stuhl, um besser an meine Möse heranzukommen. Seine Finger wanderten dann unter meine Strumpfhose und schließlich unter meinen Slip.

Ich hörte Peter und Anke im Wohnzimmer sich immer noch unterhalten. Sven strich mit einem Finger meine Muschi entlang, welche schon bei seiner ersten Berührung ganz feucht wurde. Dann steckte er mir seinen Finger rein. Ich stöhnte unterdrückt und wenn Sven mich nicht festgehalten hätte, wäre ich auf die Knie gegangen, so toll war das Gefühl!“Du kleine Schlampe, ich wusste es, dass du ausläufst. „, sprach mir Sven ins Ohr. Solche Worte habe ich von Peter noch nie gehört!! Ich war total perplex, genoss aber weiterhin das Gefühl des stimulierenden Fingers von ihm.

Sven drängte mich nun zum Tisch und legte mich so dagegen, dass ich meine Arme aufstützen konnte. Er zog mir den Mini hoch und die Strumpfhose und den Slip nach unten. Panik überkam mich, denn so hatte ich mir das nun doch nicht vorgestellt. Ich vernahm immer noch die Stimmen im Wohnzimmer. „Sven, das geht nicht, ich nehme nicht die Pille. “ Das stimmte wirklich. Da ich die Pille nicht vertrug, nach etlichen Versuchen, benutzte Peter immer Kondome.

„Ich weiß. „, stöhnte Sven. Doch unverschämt und ohne weitere Umschweife steckte er mir seinen mittlerweile entblößten Schwanz zwischen die Schamlippen und drang mit einem Stoß ein. Mir blieb fast die Luft weg, ich keuchte nun leise und hätte am liebsten laut geschrien!!“Tiefer……tiiiiieeeefer…..aaaargh……uuuuuuuungh…. jaaaaa“, stöhnte ich hocherregt. Zu diesem Zeitpunkt war mir alles egal. Um mich herum versank alles wie in einem Nebel. Ich spürte nur noch das feurige Schwert von Sven in meinem pochendem Loch.

Wie wild wichste ich an meinem Kitzler, ich wollte es jetzt so sehr. Sven ackerte wie ein Wilder und nach etwa einer Minute grub er eine Hand in meine Haare, riss meinen Kopf zu ihm und sagte“Jetzt bekommst du meinen ganzen heißen Saft. “ „Jeeeeeeetzt……du …..Miststück…..mache ich …. dich ……. nass. „Dann spürte ich, wie er in gewaltigen Eruptionen seinen Samen in meinen Bauch katapultierte. Dies geschah mit einer solchen Wucht, dass ich allein dadurch schon fast gekommen wäre.

Bei Peter spritzt es nicht mit solch einer Kraft heraus. Aber die beiden sind nicht nur da verschieden. Sven hat auch mehr in der Hose als er, zumindest ist er um einiges dicker!Er zog seinen Prengel heraus und verstaute ihn sofort wieder in seiner Hose. Dann küsste er mich noch mal auf den Hals und ging wieder ins Wohnzimmer. Der Fick an sich war gut, nur leider bin ich nicht gekommen. Etwas enttäuscht säuberte mich erst mal von seinem Sperma und dachte, dass dies alles nicht wahr sein konnte.

Nachdem ich meine Gedanken wieder gesammelt hatte, machte ich die Schnittchen fertig und ging zu den anderen. Sven tat so, als wäre nichts passiert, aber meine geschwollenen Schamlippen und sein Restsperma sagten mir etwas anderes!.


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