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Kroatien, Tag 3, Vormittag

Wieder am Handy getippt, entschuldigt die Tippfehler und falschen Autokorrekturen …Ein sonderbares Gefühl, das wir lange nicht mehr gekannt hatten. So wie man sich als Kind auf seinen Geburtstag freut, auf die große Feier mit den vielen Freunden, die man sich so lange schon ersehnt hat. Man weiß nicht, was einen erwartet, aber man ist sich sicher, dass es unvergesslich sein wird. Dieses Gefühl beschwingte uns, als wir den schon vertrauten Weg zum Restaurant im FKK-Camp zurücklegten.

Trotz der verständlichen Müdigkeit hatten wir es nicht länger in unserem Bungalow ausgehalten, und als die Uhr die vereinbarte Zeit für das Frühstück zeigte, machten wir uns ungeduldig auf den Weg. Laura trug eine transparente, hüftlange weiße Bluse, die sie gestern auf einem Markt erstanden hatte, und sie hatte nur einen Knopf auf Bauchhöhe geschlossen; der Anblick war umwerfend!Meine Garderobe bestand schlicht aus einem kurzärmeligen Hemd. Unsere Freunde saßen am selben Tisch wie gestern, erhoben sich erfreut, als wir neben ihnen standen, und wieder begrüßten wir uns sehr herzlich.

Innige Zungenküsse zwischen Männern und Frauen, Handschlag zwischen den Männern, Küsse auf die Wangen zwischen den Mädels. Anjas einzige Bekleidung bestand ebenso aus einer Bluse, die aber komplett geöffnet war. Am großen Nachbartisch saßen wieder die Franzosen, der kleinere Tisch war diesmal mit einer japanischen Gruppe besetzt, die beiden Paare, die wir gesehen hatten, als ich so oberpeinlich über die Straße gezogen wurden war. Dazu eine Dame in sehr fortgeschrittenem Alter. Alle waren japanisch, ein junges Paar knapp über zwanzig, ein älteres um die fünfzig, die Dame bestimmt über siebzig.

Die Männer trugen offene Hemden aus grobem weißem Stoff, die Frauen Kimonos. Ich wollte mich gerade darüber ärgern, dass die Männer fast nackt waren, da sah ich, dass sämtliche Kimonos aus hauchdünnem, transparenten Stoff gefertigt waren, der zwar mit einem großflächigen Blumenmuster verziert war, dennoch aber großzügige Ein- und Durchblicke gestattete. Nachdem wir unsere Schlüssel und Handys abgelegt und die Freunde nach dem Befinden gefragt hatten, was die freundlich abnickten, erhoben wir uns schon wieder, um zum Büfett zu gehen.

Jarka kam aufmerksam vorbei, und wir orderten Kaffee und Tee wie gestern. Als ich mich dann mit diversen Snacks wieder auf meinem Stuhl nieder ließ, vermisste ich meine Frau erneut, und meine Tischgenossen machten eine amüsierte Geste zu dem gewaltigen Angebot an Frühstücksleckereien, und ich musste schmunzeln, dass da schon wieder meine Frau im Gespräch mit dem Franzosen war. Sie sprachen und gestikulierten heftig, und beide lächelten freundlich dabei. Als sein Mund wieder ganz nah an ihrem Ohr war, wiederholte sich tatsächlich die Szene vom Vortag: sie griff an sein Glied, hielt es länger in der Hand als gestern, massierte es tatsächlich auch noch!Mein Blick eilte zum Tisch nebenan, wo die Franzosen die Szene genauso aufmerksam beobachteten wie wir.

Ein Teenager-Mädchen filmte die Szene wieder, und sie schmunzelte ebenso wie alle anderen um sie herum. Für große Teile des Restaurants war der Blick auf die Szene durch einen Stand mit Brot und einen Toaster verstellt, aber wir konnten sie ebenso gut sehen wie die Japaner, zu denen ich wieder blicken musste. Sie tuschelten und grinsten hinter vorgehaltenen Händen. Wieder glitt mein Blick zu den Oberkörpern der Frauen, zu den Brüsten. Den eher kleineren bei der jungen Frau, und den durchwegs etwas voluminöseren bei den älteren.

Während die Titten der jungen Frau selbstbewusst standen, hingen die der älteren relativ schwer im Stoff. Sämtliche Brustwarzen waren dunkel, und ich glaubte zu sehen, dass alle Nippel hart durch den Stoff stachen; aber auf die Distanz, den gemusterten Stoff und durch die Bewegungen konnte ich mir nicht immer sicher sein. Die exotische Erotik der Asiatinnen hatte mich immer schon fasziniert, obwohl ich auch bei meiner Frau mit ihren spanischen Vorfahren sehr viel Exotik genießen konnte.

Aber so etwas lässt sich nicht mathematisch behandeln, dahinter steckt viel zu viel Biologie und Menschentum. Mein Blick ging wieder zurück zu meiner Frau. Sie hatte sich eine Schale vorbereitet, gefüllt mit Obststückchen und einem dicken, süßen Sirup-Saft. Was ich dann sah, konnte ich kaum fassen… Sie tunkte tatsächlich den schon recht angeschwollenen Penis des Kerls in ihre Schale, rührte damit herum, und tropfte ihn dann am Rand der Schale sorgsam ab. Ich wundere mich fast, dass sie ihn nicht mit ihrem Mund säuberte, aber scheinbar dachte sie doch noch daran, dass so etwas hier dann doch gar nicht ging, vor all den unterschiedlichsten Gästen, die im Lokal waren oder auch nur sein konnten…Mit äußerst zufriedenem Gesichtsausdruck kam sie zurück an unseren Tisch, während der Franzose ein wenig schüchtern lächelnd zu seiner Gruppe ging mit seinem angeschwollenen Baguette.

Ein paar Dinge passierten dann gleichzeitig, aber ich konnte sie dennoch gut verfolgen:Die provozierende Geste, mit der Laura zwei Löffel aus der Schale zu ihrem Mund führte und genüsslich schluckte. Dann Anjas Blick zu meiner Frau und auch immer wieder zu den Franzosen; sie öffnete bittend ihren Mund, und wortlos fütterte Laura auch sie mit einem Löffel. Und auch Anjas Gesicht spiegelte übertriebenen Genuss wider. Die filmende junge Französin, und die andere Teenagerin, die ihren Kopf unter die Tischkante in Richtung des Schoßes des Mannes senkte.

Man konnte nichts genaues erkennen, aber so wie ihr Kopf sich zu bewegen schien und wie der Mann beseelt blickte, wurde auch am Nebentisch vom Sirup gekostet, was dann auch dort sofort gefilmt wurde. „Wie seid ihr denn drauf am frühen Morgen?“, staunte ich, und unsere Frauen schmunzelten zufrieden. *Leute, ich sag euch, ich kann fast nicht sitzen! Der Typ hat gestern mitten in der Nacht nochmal meinen Arsch gefickt wie ein Tier… Und von seinen Fantasien erzählt, wie er uns Fickfleisch behandeln würde“, erklärte Anja grinsend, und wir lächelten.

Er hatte wohl ähnliche Vorstellungen gehabt in der Dunkelheit wie ich… Die schwarze Messe war sofort wieder präsent in meinem Kopf, und ich konnte ihn gut verstehen. „Respekt!“, bewundere ich ganz offen seine Standhaftigkeit. Jarka war an unserem Tisch erschienen, und sie sprach zu Laura, in einer Lautstärke, dass sie nur in unserem Kreis zu verstehen war: „Hör zu, Süße, das war eine ziemlich geile Nummer gerade, und ich bin die Letzte, die das nicht verstehen könnte, aber hier im Restaurant geht das nicht, hier sind nicht nur Erwachsene.

Sei mir nicht böse, aber bitte keinen Sex hier…“Lauras Gesicht rötete sich erkennbar, und sie entschuldige sich. Die Kroatin stellte noch einmal klar: „Ist schon okay, ich verstehe dich schon, und ich finde es ja geil, aber es geht halt nicht hier… Am Strand im Norden, da wart ihr ja schon! Das ist ein Privatstrand, da sind nur Erwachsene, da könnt ihr es gerne krachen lassen… Geht nicht gegen dich, Süße!“, blickte sie noch einmal traurig zu Laura, und wir verstanden.

„Übrigens solltet ihr Armbändchen tragen!“, riet sie uns noch. Mir waren die Dinger schon aufgefallen; am Strand, als Laura ihre Samenspenden so reichlich erhalten hatte, hatten einige der Männer ziemlich demonstrativ mit ihnen herum gewedelt. „Was hat es damit auf sich?“, fragte ich, obwohl ich mir nach ihrer Andeutung schon ziemlich sicher war, worum es ging. „Ach, ihr habt es auch nicht gefunden in den Papieren… Ich habe ihnen schon gesagt, dass wir das deutlicher kennzeichnen müssen“, sinnierte sie kurz, um dann zu erklären:“Wer bei uns einen neuen Gesundheitstest vorlegt, bekommt so ein Armband.

Kostet nichts, muss aber bei der Abreise wieder abgegeben werden. „“Ah ja, das klingt sehr vernünftig!“, dachte Laura laut, grinste ziemlich schamlos. „Hier am Ort ist ein Arzt, der für uns viele Tests macht. Wenn ihr wollt, kann ich einen Termin vereinbaren. „Ein kurzer Blick in die Runde, viermal Nicken. „Super!“, sprach ich für alle. „Heute noch?“, fragte Jarka nach, und wieder nickten alle. Dann verschwand die reife Schönheit, ging zu den Franzosen, wo sie ebenso diskret mit den Leuten sprach, an deren Handgelenken ich nun bei allen die Bänder sah.

„Finde ich eine gute Idee!“, meinte meine Frau, und natürlich waren wir alle der gleichen Meinung, sonst hätten ja auch nicht alle den Termin gewollt. „Ich habe den Eindruck, da wird sich jemand ziemlich amüsieren die nächsten Tage…“, grinste ich mit einem Blick auf meine Frau. „Das könnte schon sein!“, bestätigte die verschmitzt, und Anja zwinkerte ihr vielsagend zu. Hungrig machten wir uns über das Frühstück her. Wenige Minuten später kam Jarka wieder an unseren Tisch, mit einem Zettel in der Hand, den sie mir hin hielt.

Ich griff nach ihm, aber sie hielt ihn so fest, dass unsere Hände sich berührten. Sie dehnte das Spiel aus, so dass am Ende ihre Hand über meine streichelte, und umgekehrt. Es war schön, ihre glühende Haut zu spüren, und unsere sexuellen Hintergedanken waren unverkennbar. „Ihr habt einen Termin um 11 Uhr. Ist nicht weit, hier ist die Adresse drauf. „Sie ließ den Zettel los, legte ihre Hand auf meine Schulter, und wieder erregte mich ihre heiße Haut, der sanfte Druck jedes einzelnen Fingers, und sie war so nah, dass mein Oberarm gegen ihre Hüfte drücken konnte, was er sogleich tat.

Ihr Gegendruck war fest und nicht weniger provokant als mein Druck. „Anschließend kommt ihr ins Büro, am Eingang, dann machen wir gleich die Bänder, wenn alles okay ist!“Ihr Hand wanderte von der zugewandten Schulter zu der anderen, wo sie sie großflächig ablegte. Erregend fühlte ich ihre Hitze, ihren Druck. Ihre Hand, ihre Finger lagen nicht statisch da, sondern bewegten sich minimal, drückten massierend meine linke Schulter. Wie schade, dass ich nicht nackt war. Obwohl es nur eine dünne Lage Stoff war, die mich von ihrer Hitze trennte, hätte ich gerne darauf verzichtet!Aber ich nahm meinen Mut zusammen, und legte nun meinerseits meinen Arm um sie, genauer gesagt um ihre Hüfte, wie ich es schon an anderen Tischen bei ihr beobachtet hatte; es wirkte wie eine nette, freundschaftliche Geste, aber zumindest bei mir knisterte es wie bei zwanzigtausend Volt.

Ihr Hüfte, ihr Bein drückte noch stärker gegen mich, während mich das Gefühl der heißen Haut ihres Hinterns unter meinen Arm problemlos außer Atem brachte, wobei ich mich aber bemühte, cool und locker zu wirken. „Okay, dann euch viel Erfolg beim Arzt, und ich hoffe, wir sehen uns bald!“Mit einer liebevollen Geste drückte sie sich gegen mich wie zur Verabschiedung, küsste meine Wange, und mit einem Mal hatte ich nach dem Kuss ihre großen Brüste wie glühend heiße Kissen in meinem Gesicht, während ihre Drehung bewirkt hatte, dass meine Hand auf ihrem Hintern gelandet war.

Was für ein Gefühl!!Dann war sie so schnell weg, wie sie gekommen war, und sofort kam Lauras Bemerkung: „Die war ja knapp davor, ihre eigenen Regeln zu brechen! Und du natürlich gern dabei!“Klang da ein Vorwurf aus ihrer Stimme? Ich fand nicht, dass sie dazu ein Recht hatte, und ich wollte mich rechtfertigen: „Im Vergleich zu dir waren wir ja wohl sehr zurückhaltend, oder?“, und alle drei nickten, sogar Laura selbst. „Schon okay…“Die Franzosen erhoben sich, verließen ihren Tisch.

Die beiden Männer traten neben Laura, und der ältere wechselte ein paar Worte mit ihr, die ich wieder nicht verstand. Sie erhob sich, und er drückte sie, tätschelte über ihren Rücken und ihren Hintern, küsste ihre Wangen und ihren Mund, den sie sogar für ihn öffnete, so dass ein sehr intensiver Kuss folgte. Genau auf die gleiche Weise verabschiedete sich dann nach wenigen französischen Worten der jüngere Mann bei ihr, und während des ebenso intimen Kusses waren seine Hände sogar noch schamloser auf dem Rücken und Hintern meiner Frau.

Dabei drückte seine Hüfte sehr stark gegen die meiner Frau, und sein Schwanz stand dabei schon fast, wie jeder an Tisch bemerkten konnte, als sie die Umarmung endlich lösten. Die Französinnen blickten schmunzelnd zu, während ich ein bisschen fassungslos registrierte, dass sie sich da gerade so ganz nebenbei die Zunge eines Typen in den Hals hatte stecken lassen, der vielleicht ein Drittel ihrer Jahre zählte. Ein wenig atemlos setzte Laura sich, nachdem sie verschwunden waren, und sie übersetzte uns, dass sie hofften, uns Mal am Strand zu treffen oder irgendwo anders, wo es etwas intimer ist, und wir drei verzogen amüsiert die Gesichter.

Dann beeilten wir uns, das Frühstück zu beenden, denn vor dem Arztbesuch wollten wir uns noch etwas frisch machen. Ich fand Anjas Vorschlag sehr überraschend, aber durchaus interessant: „Ich habe gerade überlegt, was ich anziehen soll… Wir haben etwa die gleiche Größe. Was meinst du, Laura, sollen wir mal tauschen? Du suchst dir was von mir aus, ich mir was von dir?“Vor ein paar Tagen hätte ich darauf geschworen, dass meine Frau so etwas entsetzt abgelehnt hätte, aber es war so viel geschehen…“Geile Idee!“, sagte sie stattdessen.

Wir waren schon kurz vor unserem Bungalow, und sie wechselte von meiner Seite neben Peter, der sie sofort in den Arm nahm. Dann öffnete ich eben meine Arme für Anja, und sie war alles andere als ein Trostpreis!!Vor der Türe verabredeten wir: „Also wie vorher besprochen: In einer Stunde hier, wir fahren mit unserem Auto?“, klärte ich nochmal, während sich Anja in meine Arme schmiegte, genauso, wie Laura es bei Peter tat. Während ich dann die Tür öffnete, blickte ich den beiden nach, die eng umschlungen ihren Weg fortsetzten.

Die Blondine machte sich Sorgen: „Nicht okay? Soll ich gehen, und sie holen, sollen wir zurücktauschen?“Überrascht blickte ich ihr ins Gesicht: „Nein, wie kommst du darauf? Hast du nicht gesehen, wie sie sich darauf gefreut hat. Ich gönne es ihr. Und Peter. „Während wir die Tür schlossen, ergänzte ich: „Und ganz besonders gönne ich es mir selbst“, grinste ich lüstern. Ebenso wie Anja. „Bin sehr gespannt auf ihre Klamotten!“, verriet sie, setzte Kurs auf dem großen Schrank, wo ich die richtigen Türen öffnete.

Achtlos ließ sie ihre Bluse über die Schultern gleiten, warf sie auf einen nahen Stuhl. Diese Geste verriet größte Routine, aber sie jetzt so splitternackt zu sehen, allein mit mir im Raum, war Lichtjahre entfernt von jeder Normalität. Nur mit Mühe konnte ich mich beherrschen, konnte ich meine Impulse unterdrücken, sie in den Arm zu nehmen, mit ihren süßen Brüstchen zu spielen, ihren Hintern zu streicheln, den Weg zwischen ihre Beine zu suchen. Sie registriere das durchaus, wenn auch nur mit einem flüchtigen Seitenblick, und sie grinste zufrieden, konzentrierte sich aber sofort wieder auf den Schrank.

Ihr Jagdinstinkt war geweckt, unverkennbar. Nacheinander griff sie ein paar Stücke heraus, Kleider und Röcke, hob sie vor sich, betrachtete sich im großen Spiegel in einer Schranktür. Ich musste mir eingestehen, dass mir alles an ihr gefiel. Die Kleider und Röcke kannte ich natürlich ganz gut an Laura, aber an Anja hatten sie einen etwas anderen Reiz; weil sie eine so ganz andere Frau war. Ein anderer Typ, eine anderer Körper, eben: eine andere Frau…Zielsicher hatte sie zuerst das Prunkstück aus dem Schrank gezogen, ein schickes, halblanges weißes Kleid mit großen, schwarzen Knöpfen.

„Sieht geil aus an dir!“, musste ich gleich gestehen, als ich es ihr im Geiste überstülpte. Aber sie fuhr über den Stoff, befingerte ihn gekonnt, sagte dann: „Das ist Leinen, bestimmt ein Drama, das zu bügeln… Das würde sie mir nie verzeihen, wenn ich es verknittere… So geil kann das gar nicht aussehen!! Das ist mir zu gefährlich!!“, kicherte sie ein wenig. Aus einer gewissen Erfahrung heraus verzichtete ich aufs Insistieren, denn tatsächlich fluchte Laura jedes Mal, wenn sie das Teil auf dem Bügeltisch hatte.

Als nächstes kam das Jeanskleid, das meine Frau am Vortag getragen hatte, die ganze Nacht gut durchlüftet auf der kleinen Terrasse. Auch an Anja würde es prächtig aussehen, und ich sah ihr an, wie sie daran dachte, wie reizvoll Laura es gestern präsentiert hatte, und wie viele Blicke durch die individuelle Wahl der Dichtheit der Knopfleiste sie gestern kontrolliert hatte. Von ‚ganz normal‘ bis ‚ich will ficken, sofort’…“Mhm… Steht dir mit Sicherheit auch!“, war mein Kommentar, und ich geriet ins Träumen.

Als nächstes ein kurzer Jeansrock, der bis eine Handbreit über ihr Knie reichte. Dazu zog sie eine weiße, etwas transparente Bluse aus dem Schrank, hielt ihre Hand unter den Stoff, konnte sie recht gut erkennen. „Boh, so durchsichtig… Damit traue ich mich nicht zum Arzt!!“, und sie suchte nach anderen Oberteilen und Blusen, Shirts, entschied sich dann für eine Jeansbluse. „Bisschen viel Jeans…“, urteilte sie dann etwas negativ, hängte alles zurück, um dann aber ziemlich entschlossen eine Longbluse zu wählen.

Die war hellblau, mit dezentem Streifenmuster, reichte bis eine Handbreit unter den Po. Eifrig öffnete sie die obersten Knöpfe, schlüpfte hinein. Ich liebte das Teil an meiner Frau, auch wenn die auch stets noch Leggins oder eine Jeans drunter trug, aber mit Anja darin wirkte es noch einmal anders. Nicht, dass es ihr besser stand, nein, einfach anders. Vielleicht aber einfach nur ordinärer, weil ich jetzt andere Erwartungen hatte und komplett auf Sex gebürstet war, und sie die Knopfleiste skandalös wir geöffnet ließ und nackt darunter war wie ein Frosch.

Und vermutlich hätte Laura heute einen vergleichbaren Eindruck auf mich gemacht…Anjas Taille war etwas schlanker, dafür die Hüfte etwas breiter, insgesamt passte die Bluse aber perfekt, auf eine gewisse, andere Weise. Interessiert und zufrieden schmunzelnd drehte Anja sich vorm Spiegel. „Hammer, steht dir! Genial!“, fand ich aufrichtig, und sie sah es ähnlich. „Das nehme ich. Aber für den Arzt brauche ich einen Slip“, und ihre Augen scannten die Schubladen, von denen ich eine gleich für sie öffnete, in der ich die Unterwäsche wusste.

Neugierig fingerte sie im Inhalt, wählte dann einen weißen Spitzen-Slip, der ziemlich transparent wirkte. Verspielt wühlte sie sich auch noch durch den geringen Vorrat an halterlosen Strümpfen, den meine Frau oft mitführte. Nicht aus erotischen Gründen, sondern weil es ihr mit Strumpfhosen oft zu warm wurde. Anjas Konzentration ging zurück auf den Slip, und sie zog ihn an. Auch der schien gut zu passen. „Was meinst du?“, fragte sie mich, tat ein paar Schritte weg von mir, öffnete die unteren Knöpfe, so dass nur noch zwei in der Mitte geschlossen blieben.

Nun sah ich bei geeignetem Blickwinkel ihre kleinen Brüste bis über die Nippel, und ihre Beine fast bis zum Slip. „Ich beneide schon mal den Arzt, für den du das dann auch noch ausziehen wirst…“, und ich zwinkerte ihr zu, „Und dein Mann wird es lieben!“, fügte ich noch hinzu. Sie zeigte ihre wunderschönen, ebenmäßigen Zähne mit einem zufriedenen Lachen. Als sie sich dann so drehte, dass sie mir den Rücken zuwandte, sah ich den Stoff sich eng um ihre Hüfte spannen, ihren muskulösen, knackigen Hintern, und ich hatte Lust, ihn zu streicheln.

Und dabei bemerkte ich auch, dass von meiner Eichel immer wieder Fäden mit Lusttropfenflüssigkeit auf den Boden fielen, auch wenn mein Schwanz noch nicht stand. Ihr Reiz war unfassbar stark! „Bin gespannt, was deine Süße auswählen wird… So wie sie gestern gekuckt hat, denke ich, hat ihr die Jeans-Shorts gefallen, und sie wird die nehmen. Mit einer Bluse, ähnlich wie ich gestern. Und den schwarzen Slip…“, dachte sie schon an ein konkretes Exemplar. „Und wenn ich mir das an ihr vorstelle, dann wird ihr das fantastisch stehen, mit ihren tollen Beinen, dem geilen Arsch, und ihren doch schon deutlich dickeren Titten, mit diesen mördergeilen Nippeln!!“Ich schüttelte den Kopf, obwohl mich die Vorstellung geradezu berauschte.

„Du darfst nicht vergessen, sie ist fünfzehn Jahre älter als du… Nicht, dass ihr das nicht stehen würde, aber das wird sie sich nicht trauen. Noch dazu zum Arzt… Nee… Zu skandalös für diesen Anlass. Und ich schätze, sie wird auf den BH verzichten. Deine werden ihr wohl nicht passen. Nein, das traut sie sich nicht. Bestimmt findet die was eher klassisches…““Darf ich mal ganz ehrlich sein?“, fragte sie, vermutlich rein rhetorisch, aber ich nickte dennoch.

„Peter sagt … ach ja, er sagt sowieso deutlich andere Sachen, seit wir euch hier getroffen haben, Sachen, die er so früher nie gesagt hätte, obwohl er noch nie auf den Mund gefallen war…Er sagt, dass Laura ein naturgeiles Biest ist, eine geile Schlampe. Er traut ihr alles zu, und wenn die erst einmal Blut geleckt hat, dann ist sie nicht mehr zu bremsen… Du wirst dich wundern, was die sich noch alles traut!“Diese Einschätzung verunsicherte mich etwas, schließlich sprach sie von der Frau, mit der ich gedachte, den Rest meines Lebens zu verbringen, und die einmal an meinem Krankenbett sitzen sollte, wenn mein letzte Stündlein gekommen sein sollte… Aber vermutlich war es jetzt ohnehin zu spät für Bedenken.

„Bin gespannt, was ich da noch erleben werde mit ihr! Hier und in Zukunft“, gestand ich, und sie nickte. „Was die zwei jetzt wohl treiben?“, rätselte sie grinsend, und auch meine Gedanken verschwanden kurz in den anderen Bungalow. Ich zuckte mit dem Schultern. „Vermutlich das gleiche wie wir, sie sucht sich ihr Outfit zusammen…“, riet ich. „Verrückt! Die ganze Situation hat was… Ich kann es gar nicht beschreiben! Ist ja nur ein Kleiderschrank mit den Klamotten einer anderen… Aber…“, sie legte ihre Hand in die Magengegend, glitt dann tiefer, blieb auf der Höhe ihrer Muschi stehen, rieb über ihre Scham unter dem fremden Slip, „Das ist so aufregend! Ihre Klamotten zu probieren, ihren Slip zu tragen… Irre!! Ganz ehrlich: Es macht mich so geil, dass mein Mösensaft in ihren Slip fließt, und ihrer in meinen …“, und mit massierend Fingern drückte sie den Stoff gierig in und über ihre Vulva.

„Oh ja, die ganze Situation ist wirklich irre!“, verstand ich sie sehr gut, nahm sie in die Arme, drückte sie gehen mich, fühlte ihre nackte Haut zwischen den Knopfleisten. Im Spiegel sah ich sie von hinten, in der Longbluse, die ich auch schon mehrmals an Laura gesehen hatte, sah ihren Rücken, ihren Hintern, ihre nackten, tief gebräunten Beine. Mein Gott, war diese Frau sexy!!Sie machte sich frei, nicht zuletzt, um die Bluse nicht zu sehr zu verknittern, zog sie sich über den Kopf, schlüpfte auch aus dem Slip, schnupperte in ihn, wo ich schon deutlicher Zeichen ihres Nektars sehen konnte.

„Ich muss jetzt pinkeln, und dann möchte ich nochmal kurz duschen!“, erklärte sie. Ich hielt sie an den Händen fest. „Du glaubst aber jetzt nicht, dass ich dich allein in das Bad gehen lasse?“, fragte ich zweideutig, aber ihre Antwort fiel sehr eindeutig aus, ganz gemäß meines geheimen Wunsches. „Eigentlich nicht. Eigentlich hatte ich gehofft, dass du mich begleitest. Auch wenn ich noch nie …“, verriet sie ihre Unerfahrenheit auf diesem Gebiet, und während ich ihren Körper mit meiner Hand auf ihrem wundervollen nackten Po in Richtung Badtür schob, wirkte sie mit einem Mal doch ein bisschen schüchtern.

Beide waren wir nervös, als wir eintraten, und ich schob die Glastür der geräumigen Dusche beiseite, bevor sie noch überlegen konnte. Ohne ein Wort trat sie in die Kabine, und ich hauchte einen Kuss auf ihren Mund, ging dann vor ihr in die Knie. Gierig küsste ich ihre Hüfte, ihre Schamlippen, die direkt vor meinem Gesicht waren. Unschwer war ihre Unsicherheit zu erkennen, ihre Anstrengung, als sie ihre Beine öffnete, die Vagina nach vorne zog.

Viele Sekunden vergingen, nichts geschah. Und dann kapitulierte sie: „Ich kann das nicht, wenn du da so vor mir bist. Es geht nicht, obwohl ich wirklich muss …“Ich musste lächeln, während ich in ihr etwas verzweifeltes Gesicht sah. Meine Hände strichen über ihre wohlgeformten Beine, während ich sagte: „Anja, was meinst du? Wenn du nicht willst, oder wenn es nicht geht, oder was auch immer sein sollte: Wir haben hier eine so fantastische Zeit, es ist doch egal, wenn mal was nicht geht! Ein Wort von dir, und ich lasse dich allein! Gar kein Grund, sich überhaupt Gedanken zu machen, oder gar ein schlechtes Gewissen!“Ihre Züge entspannten sich erkennbar.

„Danke, ich weiß!“, erklärte sie, und ihre Stimme war leiser und nicht mehr so gepresst wie gerade eben, „Aber ich will ja selbst! Seit du da im Wald meine Muschi geleckt hast und mich geküsst hast, will ich es… Ich will dich anpissen, überall hin!“, explodierte die Formulierung geradezu in ihrem Mund, und sie schob mir ihre Hüfte entgegen. Liebevoll folgte ich der natürlichen Anziehung, küsste ihre Klitoris, ihre Schamlippen, leckte an ihnen entlang.

Sie waren lustvoll geöffnet und gut durchblutet, und ihr Duft zog mich weiter in ihren Bann, der Geschmack nach ihrem Nektar ließ mich meine Zunge immer tiefer in sie vordringen. Deutlich vernahm ich das Zittern ihrer Oberschenkel, während sie die Hüfte weiter nach unten, mir entgegen, sinken ließ, und kraftvoll stemmte sie sie gegen meinen Mund. Und während ich ein tiefes Durchatmen bei ihr vernahm, spürte ich den ersten Spritzer ihres Sektes, eine große Menge schoss in mein Gesicht, in meinen Mund, den ich um ihre Öffnung zu schließen versuchte.

Für sie gab es nun kein Halten mehr! In den Augenwinkeln sah ich, wie sie fasziniert auf mein Gesicht starrte, während ich versuchte, den nun einsetzenden Strahl irgendwie zu kontrollieren. Keine Chance; mein Mund floss in Sekunden über, auch wenn ich tapfer schluckte. Der Geschmack war nicht unangenehm, sie war, ähnlich wie ich, eine Vieltrinkerin, so dass ihre Pisse kaum getrübt aus ihr floss. Sie entzog mir den kleinen Rest Kontrolle, zielte auf mein Gesicht, meine Augen, meine kurz geschnittenen Haare, auf meinen Mund, den ich gierig geöffnet hatte, meinen Hals, meinen Oberkörper.

Die biologische Hitze auf meiner Haut zu spüren war ein wundervolles Gefühl, und ich bemühte mich, möglichst viel von ihrem Strahl mit meinem Mund aufzufangen, zu schlucken, und immer wieder auch probierte ich, über ihren Kitzler zu lecken. Aber ihre Hüfte bewegte sich so stark, so voller Erregung, dass ich nicht viel Erfolg hatte. Das Läuten der Klingel schaffte es dann sofort, sie zu unterbrechen. Ich schluckte, was ich noch im Mund hatte, fragte dann: „Viel zu früh, braucht sie doch noch was? Vielleicht doch einen BH, die feige Jungfer?“, und ich schob die Kabine auf, rief hinaus.

„Ist offen, komm rein!“, und dabei sah ich in Anjas etwas verunsicherte Augen. Es war egal, ob Laura alleine da war oder mit Peter, ich fand, dass wir nichts verbergen mussten. Im Gegenteil freute ich mich auf ihre Gesichter. Auch wenn ich es für unwahrscheinlich hielt, dass sie sich beteiligen würden, leider. Die Frau über mir las wohl meine Gedanken, und auch über ihr Gesicht huschte ein Lächeln. Sie entspannte sich, und ich war mir sicher, dass der heiße Strahl aus ihrem Inneren gleich wieder einsetzen würde, dann eben mit mindestens einem Zuseher.

„Wir sind im Bad!“, rief ich wieder, als ich die Tür gehört hatte, die ins Schloss gefallen war. Ich hätte gerne unsere Gesichter gesehen, als dann Jarka erschien. Unsere Position, unser Aussehen, der Geruch: die Situation war eindeutig! Natürlich kein gutes Gefühl, wenn die ‚Vermieterin‘ einen dabei erwischt, wie man in das Inventar uriniert, auch wenn der Platz nicht schlecht gewählt sein mochte. Wir erstarrten im Schreck, aber sofort bemühte sie sich um Entspannung.

„Oh… Ihr… Ich meine, du?“, und sie studierte mit Blick auf Anja die etwas unerwartete Zusammensetzung des Paares in der Dusche, aber sofort lächelte sie verstehend. „Geil, nicht schlecht…“, lobte sie sogar. „Ich wollte nur deinen Ausweis mitbringen, den du an der Pforte hinterlegt hast“, erklärte sie nun mir, legte meinen Ausweis auf dem Waschtisch. Einen zweiten Ausweis hielt sie noch in der Hand, ich nahm an, das war der von Peter. „Brauchst du vielleicht beim Arzt…Aber ich hoffe, ich habe nicht zu sehr gestört.

Wisst ihr, wenn ihr schon die Armbänder hättet, würde ich sehr gerne mit rein kommen, wenn ich nicht störe…Wollt ihr weiter machen? Darf ich ein bisschen zusehen?“, fragte sie bescheiden. Da stand sie splitternackt im Bad, mit fragendem Blick. Mit einem Zwinkern teilte Anja mir ihre Zustimmung mit. „Gerne, wenn du willst…“, bestätigte ich, schob die Tür wieder zu, um den Boden draußen zu schützen, aber Jarka machte sie sofort wieder auf, um besser zu sehen.

Sie setzte sich auf den geschlossenen Klodeckel, spreizte ihre Beine, streichelte sofort ihre Möse, während ich wieder Anjas Muschi zu lecken begann. Ihre Hüfte bewegte sich, und endlich ergoss sich ihr Sekt wieder über mich. Der Strahl war erheblich schwächer, als wäre sie unsicher, und ihre Blicke gingen immer wieder von mir zu der Matrone, die immer engagierter ihre Scham streichelte. Ich bemerkte, wie relativ viel von Anjas Pisse auch nach draußen spritzte, wo sie in Jarkas Beinen ein reizvolles Ziel fand.

Mit viel Mühe streckte sie ein Bein aus, reichte mit dem Fuß in die Kabine. Der Strahl brach zur Gänze ab, und ich suchte Anjas Augen. Die waren aber auf die Matrone gerichtet. Mit ungewöhnlich hartem Ton befahl sie fast: „Komm rein, sofort! Heute Mittag haben wir die Bänder. So lange wirst du warten können damit, mit anderen zu vögeln! Klar?“Sehr glücklich stand die reife Frau auf, stieg In die Kabine, trat neben mich.

„Runter!“, befahl Anja sofort, und die Alte gehorchte brav. „Leck ihre Fotze“, fand ich es an mir, zu befehlen, und es war ein Genuss, zu beobachten, mit welcher Hingabe sie das tat. „Ja, eine wunderschöne Fotze, geil und nass…“, lobte die Kroatin, während sie leckte. Ich fand nun endlich Gelegenheit, ihren wundervoll weiblichen, alten Körper überall schamlos zu berühren, und so streichelte ich über ihre schweren Brüste, wog sie erregt in meinem Händen, küsste nacheinander beide Nippel, leckte über sie, ergriff ihren immer noch erstaunlich festen Hintern, knetete ihn gierig.

Natürlich suchte meine Hand auch ihre Möse, und sie war weit geöffnet und fühlte sich feucht an, was für eine Frau ihres Alters wohl keine Selbstverständlichkeit war. Es war erregend, das zu fühlen, aber es war auch nicht ganz einfach, denn beide knieten wir vor unserer Göttin, die ihre Rolle ganz offensichtlich genoss. „Das gefällt dir, du Schlampe!“, konstatierte Anja mir einem fiesen Grinsen. „Ja, ja, ja!“, gestand die reife Frau, „Hier bekommt man praktisch jede Form von Sex, meine Leute und meine Freunde haben fast keine Grenzen, aber manche Dinge sind halt bei manchen tabu.

Man fühlt sich manchmal schon recht einsam, wenn da das Verständnis fehlt…“Die letzten Worte wurden ein wenig unverständlich, denn von oben kam nun schon der nächste Schwall aus Anjas Möse, den sie sehr gezielt platzierte in das Gesicht der Frau, die dankbar ihren Mund öffnete. In Sekunden war sie getränkt von dem heißen Sekt, er rann über Stirn und Wangen hinab auf ihren langen Hals, ihre Brüste, und als nächstes Ziel wählte Anja das schöne, offen getragene Haar.

Fasziniert konzentrierte ich mich nun darauf, die Brüste der Frau zu lecken, die Nippel, von denen immer wieder Schwälle der Flüssigkeit herab liefen. Irgendwann versiegte die Quelle, und Jarka leckte gierig jeden Tropfen, den sie noch fand, suchte sich den Weg zu Anjas muskulösen Knackarsch, wo sie die Rosette mit ihrer Zunge verwöhnte, was Anja sichtlich genoss, denn ihre Hüfte drängte sich den Liebkosungen entgegen. Der Druck in meiner Blase war langsam kurz vor dem Platzen, und so stemmte ich mich in die Höhe.

Die Damen interpretierten das absolut richtig, Jarkas Kopf verschwand aus Anjas Ritze, und die ging neben der Alten auf die Knie, und beide Gesichter reckten sich mir entgegen. Was für ein Anblick in dieser Erwartung! Ihre Körper berührten sich großflächig, Anjas trockene Haut presste sich gegen die tropfnasse Kroatin. Spielerisch massierte ich meinen Riemen, und ich strich mit der Eichel, aus der sich ein langer Faden aus Geilsaft zog, über ihre erwartungsvollen Gesichter, genoss es, ihre Wangen, ihre Augenbrauen, ihre Haare, ihre Lippen zu benetzen.

Kam er in ihre Nähe, dann leckten ihre Zungen willig nach meinem Ständer, nahmen die schleimige Spur auf, zogen sie in ihre Mundhöhlen, und bald sah ich sie das wenige schlucken, das sie aufgesammelt hatten. Ich hatte Lust, dieses Spiel unendlich lang zu treiben, und ihre Gesten, ihre Bewegungen schienen dazu bereit, schienen es zu genießen, ja, es fast zu fordern. Aber auf der anderen Seite wollte ich mehr! Und so stopfte ich mein Gerät zuerst in Jarkas Mund, und gekonnt und glücklich schloss sie ihre Lippen, saugte und leckte, und ich legte meine Hand an ihren Hinterkopf, auf ihre durchnässten Haare, fickte wollüstig ihren Mund.

Aber kommen wollte ich noch nicht, und so wechselte ich zu der anderen Frau, und ebenso bereitwillig öffnete Anja ihren Mund, und als ich auch ihren Kopf mit meinen Fingern dirigierte, machte ich ihre Frisur nass mit ihrer eigenen Pisse, die sich an meinen Händen befunden hatte. Die alte Frau beugte sich nach unten, saugte an meinen Eiern, während Anja blies, und dieser zusätzliche Reiz reichte schon fast, um meine Schleusen zu brechen. Als ihr die Position sehr bald schon zu unbequem wurde, wechselte Jarka die Haltung, wir hörten ihre Knie über den Duschboden schrubben, und schon kniete sie hinter mir, und ich fühlte ihre Zunge, die durch meine Ritze leckte, und sofort meine Rosette fand.

Mir lief ein Schauer durch den Körper, als ich das fühlte, und als ihr Zunge in mich drückte, schoss der erste Schuss Sperma in den Mund der Blondine. Obwohl das Gefühl in meiner Rosette unvergleichlich schön war, dirigierte ich die Alte nach vorne, und sie teilte sich die weiteren Spermagüsse mit der anderen Frau. Ein wundervoller Anblick, auch wenn wegen der dauernden ‚Melkungen‘ nicht sehr viel Sperma fließen wollte. Dennoch waren ihre Gesichter bald verziert von meinem Samen, und ohne Verabredung begannen sie, sich gegenseitig das Sperma von den Gesichtern zu lecken, sich schließlich sogar mit einem tiefen, fordernden Zungenkuss zu vereinigen.

Zufrieden sah ich ihnen zu, hörte dabei nicht auf, mit meiner verschmierten Eichel wieder über ihre Haut und ihre Haare zu streichen. Der Samenerguss hatte dann aber auch dazu geführt, dass ich die Kontrolle über meine Blase nicht mehr lange aufrecht erhalten konnte. Und so drängte ich meine Palme zwischen ihre Münder, und sehr gerne öffneten sie ihre Lippen für mich, wohl schon sehr genau erahnend, was nun folgen musste. Und mit großer Erleichterung konnte ich endlich dem Druck nachgeben, öffnete die Schleusen, überflutete die beiden Münder.

Dieses Spiel wollte ich in allen Einzelheiten genießen, und so zog ich den erschlaffenden Penis etwas zurück, zielte auf das Haar der Kroatin, wechselte dann auf die Blondine, die meinen Strahl lachend willkommen hieß, der sie zunächst auf dem Scheitel traf, bevor ich wieder nach unten wanderte, auf ihren geöffneten Mund zielte, wo sie sehr bald wieder schluckte. Viel Saft, Wasser, Kaffee musste heraus aus mir, so dass ich spürte, dass ich keine Eile haben musste.

Über ihren Hals lenkte ich meine Pisse auf ihre wundervollen kleinen Brüste, und sie reckte sie mir willkommen entgegen, drehte ihren Oberkörper gierig. Während ich die heißen Spritzer, die von ihr zurückprallten, jetzt an meinen Beinen spürte, bewegte ich meinen Schwengel nach links, wo Jarka ihre vollen Brüste in beide Hände genommen hatte, um sie zu präsentieren. Das Angebot war unwiderstehlich, und so prasselte mein Sekt nun über ihre geilen Hänger, und von da an weiter den Hals hinauf über ihr Gesicht, in ihren Mund, den sie ebenso zuvorkommend geöffnet hatte, und zufrieden sah ich, wie sie wiederholt schluckte.

Ich spürte, wie der Strahl bald versiegen würde, lenkte ihn zurück auf Anja, wo er schließlich endete. Rücksichtslos zog ich Jarkas Kopf herüber, so dass sie sofort verstand und dem stummen Befehl gehorchte, ihre Lippen um mein Glied schloss. Meine Füße standen in einem Gemisch aus unserem Urin, der sich geräuschvoll durch den Abfluss verabschiedete. Ich war zutiefst erschöpft und glücklich, drückte nun noch Anjas Kopf herum, führte ihn dabei an den tropfnasse Haaren an Hinterkopf.

Wieder war kein Wort nötig, sie saugte an meinen Eiern, an jedem Zentimeter meines Rohres, den Jarka frei machte. Und endlich zog ich meinen Schwanz zurück, und die beiden küssten sich noch einmal auf ihren Mund, und fasziniert beobachtete ich die große Leidenschaft in diesem Kuss. Als sie ihn beendet hatten, packte ich die Hausherrin grob an ihren Haaren: „Was ist mit dir, willst du auch pissen?“, und sie wirkte beinahe verzweifelt. „Sehr gerne, aber ich kann nicht, habe gerade.

„“Steh auf!“, forderte ich, und sie tat es, während ich mich wieder nieder kniete, über ihre nasse Fotze leckte. Tatsächlich meinte ich, im Geschmack ihres Nektars auch ihre Pisse zu schmecken. Mit einem Blick bat ich Anja um ihre Meinung, und sie kostete auf die gleiche Weise, nickte. Wir erhoben uns. Ich freute mich jetzt, nachdem die annalischen Triebe auf so unglaubliche Weise gestillt worden waren, auf eine ausgiebige Dusche, und Anja sprach genau das aus.

„So, jetzt brauchen wir eine ordentliche Dusche!“, und wie sie dann fortfuhr, ließ mir den Mund offen stehen. „Du verschwindest, putzt draußen noch den Boden vor der Kabine, und du wäschst dich nicht, bis wir zurück sind, klar?“Das war verdammt starker Tobak, fand ich, aber noch unglaublicher war dann die Antwort. „Jawohl, Herrin!““Raus, du Schlampe!“, ordnete die Blondine noch an, und mit devot gesenktem Blick verließ Jarka die Kabine. Ich musste grinsen, als ich Anjas Aufmerksamkeit wieder hatte, und die zwinkerte mir fröhlich zu, rief noch hinaus: „Lass Peters Ausweis hier, und mach ordentlich sauber!“Sicher kein einfaches Unterfangen.

Ich konnte mir vorstellen, wie die Alte zunächst selbst alles volltropfte… Aber das war nicht unser Problem, wir drehten den Wasserhahn auf, genossen das saubere, heiße Wasser, die enge Zweisamkeit, wir seiften uns gegenseitig ein, wuschen uns von Kopf bis Fuß, nahmen kaum wahr, wie die Matrone das Bad und schließlich den Bungalow verließ. Als wir die Kabine öffneten, war der Boden blitzblank sauber, und ein frisches Tuch lag für unsere Füße bereit, ebenso wie zwei kuschelige, frische Badetücher, mit denen wir uns zufrieden trockneten.

„Du warst ja ganz schön heftig zu der!“, sprach ich aus, was mir so oft durch den Kopf gegangen war die letzten Minuten. „Ja? Ich finde, die braucht das, oder nicht?“, fragte sie mich ganz ernsthaft. Aber ich musste ihre Einschätzung bestätigen: „Ja, ich muss zugeben, sie scheint recht zufrieden gewesen zu sein, von dir so mies behandelt worden zu sein!“, und ich küsste zufrieden ihren lästerhaften Mund.


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