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Magdeburg

Etwas in persönlicher Angelegenheit. Da einige meine Texte, Stories, hier kopieren und als Ihr geistiges Wissen verbreiten, dann ehrt dies mich. Aber wenn schon, dann gebt doch den Hinweis, wo Ihr meinen Text kopiert habt. KlausFür den Zeitraum einer Beschäftigung in Magdeburg benötigte ich eine Unterkunft für einige Monate. Auf den blauen Seiten veröffentlichte ich eine Anzeige, die wie folgt geschrieben war:Stute, 55-186-95 mit 15 x 5 uc, benötigt eine Unterkunft in Magdeburg für einige Monate.

Schwanz, Sack und Fotze sind blank rasiert, die Fotze ist sehr aufnahmefähig und kann auch gut was vertragen. Miete kann auch gezahlt werden. Mein Vorschlag wäre, das Gute mit dem Nützlichen zu verbinden. Nach der Arbeit stehe ich dem Vermieter und auch Freunden sehr gerne zum Druckabbau zur Verfügung, sehr gerne blank. Auch gerne ganze Nächte. Alles weitere nach Absprache. Mail [email protected]Auf den blauen Seiten suchte ich auch Aktive Kerle, die besuchbar sind, um auch dort eventuell so zu einer Unterkunft zu gelangen.

Viele, die besuchbar waren, konnten oder wollten keine Stute auf Dauer bei sich haben, wären aber gerne mit dabei, wenn ich eine Unterkunft gefunden habe. Na gut, das wäre auch sehr gut, denn ich liebe es dauerhaft und hart gefickt zu werden, und den Saft des Mannes oder von Männern in mir aufzunehmen. Nach einer Woche erhielt ich eine Antwort per Mail, dass da ein Kerl eine Zweitwohnung zur Vermietung frei hätte, und meine Anzeige Ihn sehr angesprochen hatte.

Ich schickte Ihm gleich mehrere Fotos, wo man mich beim Besteigen sehen kann, meine durchgefickte Fotze, auch mit dem Herauslaufen von Sperma aus meinem Loch. Die Antwort kam prompt, und ebenfalls hatte Jörg, so heißt er, mit Fotos von seinem Schwanz geschickt. Bei dem Anblick der Bilder lief mir das Wasser im Munde zusammen und meine Fotze fing schon an zu jucken, bei dem Gedanken, diesen geilen Schwanz in mir zu spüren. Ich rief Jörg sofort an und wir unterhielten uns sehr anregend.

Er erklärte mir, er hätte ein Haus, wo über seiner Wohnung eine kleine Einliegerwohnung wäre, er lebt mit seinem Partner zusammen und beide würden es sehr begrüßen, wenn ich dann bei Ihnen in der oberen Wohnung leben würde. Ich bedankte mich bei Ihm und meinte auch, wenn die Beiden es wollen, können Sie auch jederzeit zu mir nach oben kommen, und mich besteigen, wann und wie oft sie wollen. Die Wohnungstür wäre von meiner Seite her immer offen.

Auch wenn Sie noch andere Kerle kennen, die könnten dann auch gerne mit Ihnen nach oben kommen. Ich bemerkte, dass ich auch aktiv beim Ficken wäre, aber es lieber vorziehen würde, bestiegen zu werden. Jörg meinte, sein Partner, der Dieter heißt, wäre beidseitig, also gerne der Hengst, aber auch gerne die Stute. Ich meinte dann, das würde mir sehr passen, denn ich ficke auch gerne mal eine besamte Fotze und spritze auch dann gerne meinen Samen tief ins Loch.

Ich schickte Jörg auch noch ein paar Fotos von meinem Schwanz, damit Dieter diese auch sehen kann. Jörg meinte dann, das kann eine sehr geile Zeit mit uns werden und er wird Dieter meine Fotos zeigen. Jörg schickte mir dann auch ein paar Bilder von Dieter, wo ich dann auch seinen Schwanz und seine geile Fotze sehen konnte. Da ich nächste Woche in MD anfange, wollte ich dann schon am Sonntag kommen. Jörg gefiel das sehr gut und er würde dann auch die Wohnung bezugsfertig haben.

Einen Sling haben die auch in der Wohnung installiert, wo Jörg und Dieter mich gleich am ersten Abend besteigen können, wenn ich es wollte, war Jörg sein Kommentar. Ja, klar, will ich, war meine Antwort. Nun verbleiben wir, bis zum nächsten Sonntag, war dann meine Antwort. In Wolfenbüttel, also auf dem Weg nach MD, kannte ich einen geilen Ficker, der mich mit seinem Partner auch schon mal zusammen gefickt hatte. Diesen Kerl schrieb ich an, ob er am kommenden Sonntag zu Hause wäre und Bock hätte, mich schön bei sich zu ficken.

Seine, Heinz seine Antwort kam auch prompt, und meinte, er wäre zu Hause, aber nicht allein, noch 2 Kumpels von Ihm wäre dann auch bei Ihm. Ich fragte ihn, ob die Beiden auch Lust hätten, mich zu ficken und auch Ihren Saft loswerden wollten. Er meinte, er will seine Kumpels fragen und mir Bescheid geben. Es dauerte 2 Stunden, dann kam seine Antwort. Ja, alle 3 wollen mich ficken und meine Fotze besamen, ob ich damit klar kommen würde?! Na klar, darauf stehe ich sehr und sagte Ihm, dass ich dann am Sonntag am späten Nachmittag zu ihm kommen würde.

Da es schon Anfang Sommer war, machte ich mich dann auch startklar. Meinen Koffer und alles anderen Utensilien gepackt. Meinen Schwanz, die Fotze und auch meinen Sack schön blank rasiert, die Fotze gut gespült und dann einen Cockring über Schwanz und Sack gezogen. Nur Sportschuhe, kurze Jeans und T-Shirt, nichts mehr und dann in Auto und in Richtung Wolfenbüttel. Während der Fahrt hatte ich mir dann meine Jeans ausgezogen und meinen Schwanz schön gewichst.

Kurz vor Wolfenbüttel, meldete ich mich bei Heinz. Er meinte dann, alle 3 sind startklar und warten auf meine Fotze. Sehr geil, ich freue mich schon, war meine Antwort. Kurz vor der Abfahrt nach Wolfenbüttel, musste ich noch am auf die Autobahnraststätte. Dort standen einige Autos auf dem Parkplatz, aber keine Menschen saßen in den Autos. Da meine Fotze schon juckte, begab ich mich hinter das WC in den angrenzenden Wald. Dort konnte man schon einige Trampelpfade sehen.

Auf dem Weg lagen mehrere Tempotaschentücher, die auch noch recht frisch aussahen. Ich folgte dem Weg und begab mich dann tiefer in das Wäldchen. Dann sah ich schon einige Kerle, die Ihren Schwanz am wichsen waren oder sogar keine Hose mehr anhatten. Etwas weiter im Wald sah ich dann 2 Kerle, der eine fickte gerade den anderen, der in gebückter Haltung an einem Baum stand. Ich ging zu den Beiden. Ich ließ auch meine Jeans zu Boden fallen und mein Schwanz war auch schon hart.

Der gefickte Kerl hielt seine Hand zu meinem Schwanz und ich steckte Ihm dann meinen Schwanz in seine Maulfotze. Der Kerl hinter Ihm fickte Ihn immer noch mit harten Stößen. Es dauerte nicht mehr lange und der aktive Kerl stöhnt immer mehr und dann schien es so, als wenn er dem passiven Kerl seinen Saft in den Arsch, oder in ein Gummi spritzte. Nachdem der Ficker seinen Schwanz, der blank war, aus der Arschfotze gezogen hatte, konnte ich sehen, wie der Saft aus dem Arsch lief.

Da mein Schwanz auch hart war, steckte ich der Stute sofort meinen Schwanz in die nasse Fotze und ich konnte bis zum Anschlag in den Arsch einfahren. Da der vorherige Ficker anscheinend eine große Menge an Saft hineingespritzt hatte, war mein Schwanz auch sofort ganz nass und ich fickte in den Saft des vorherigen Fickers. Als ich diese Fotze fickte, stand auf einmal ein anderer Kerl hinter mir und spreizte meine Arschbacken. Auf einmal wurde es an meiner Fotze nass, den der Kerl hinter mir stecke mir seine Zunge in den Arsch und leckte genüsslich mein Loch.

Das Gefühl war unbeschreiblich, sehr schön. Nach dem der Kerl hinter mir mein Loch schön weichgeleckt hatte, spürte ich, dass dieser Kerl auch in meine Fotze hineinwollte. Ich streckte Ihm meinen Arsch entgegen Nun schob er mir seinen Schwanz, der sich sehr stark anfühlte, in meine Fotze hinein. Erst etwas langsam, aber nachdem er gemerkt hatte, dass meine Fotze seinen fetten Schwanz ohne Probleme aufnehmen konnte, fickte er mich nun härter. Ich konnte diese gut eingefickte Fotze sehr tief ficken und nach ca.

15 min. kam es mir auch. Der Schwanz hinter mir stieß gegen meine Prostata und dadurch wurde mein Abspritzen verstärkt und ich flutete der Stute sein Loch nun auch. Kurz darauf entlud sich auch mein Ficker in mir. Es war ein sehr geiles Gefühlt. Ich zog nun meinen, voller Saft getränkten Schwanz aus der Fotze der Stute und auch mein Ficker zog seinen Schwanz aus mir heraus. Der Ficker zog sich wieder an und entfernte sich von uns.

Die Stute drehte sich um und leckte nun meinen Schwanz schön sauber. Dabei fühlte ich mit meinem Zeigefinger, dass meine Fotze ordentlich geflutet wurde. Ich leckte meinen Finger ab. Kurz Dauer zog ich mich auch wieder an. Ich ging zu meinem Auto und merkte, dass meine Jeans etwas nass wurde. Beim genauen hinsehen konnte jeder erkennen, dass mir der Saft aus dem Arsch lief, denn die Jeans hatte nun einen nassen Fleck an meinem Arsch.

Nun fuhr ich weiter in Richtung Wolfenbüttel. Es dauerte auch nicht mehr lange und ich rief Heinz an, dass ich schon geil bin und gleich bei Ihm wäre. Er meinte nur, dass Sie sich schon auf meine Fotze freuen werden. Kurz darauf war ich dann bei Heinz, steig aus dem Auto, der Fleck in der Jeans war noch etwas größer geworden. Ich ging in das Mehrfamilienhaus. Heinz wohnt gleich unten rechts. Die Wohnungstür war offen und ich ging hinein.

Heinz stand hinter der Tür und schließ die Tür sofort nach meinem hineingehen. Ich drehte mich um und Heinz stand dann dort, ganz nackt und sein Schwanz stand schon hart von Ihm ab. Ich bückte mich und blies sofort den geilen Schwanz von Heinz. Peter und Ralf, die anderen Beiden, kamen sofort in den Flur und sahen mich in gebückter Haltung, wie ich den Schwanz von Heinz blies. Einer der Beiden ging an meine Jeans und meinte nur, die Jeans ist ja ganz nass am Arsch, da war wohl schon jemand heute in der Fotze und hatte diese sehr gut besamt und zog mir dabei die Jeans herunter und ebenfalls mein T-Shirt aus.

Peter, der direkt hinter mir stand, bückte sich ebenfalls und zog meine Arschbacken auseinander und steckte mir einen Finger ins Loch. Ja, das ist ja eine ganze Menge Saft im Loch und leckte sich dabei den Finger. Ralf kam dicht neben Heinz und hielt mir auch seinen langen, aber eher dünnen Schwanz zum Blasen hin. Ich blies abwechselnd beide Schwänze. Peter stand etwas auf und steckte mir dann seinen Schwanz, ca. 19 x 5 in meine besamte Fotze und stieß bis zu seinen Eiern den Schwanz ganz hinein.

Peter fickte mich gleich ganz hart und ich konnte seinen Schwanz richtig gut in mir spüren. Ein echt geiler Fickschwanz. Peter fickte mich eine geraume Zeit und dann entlud er sich ganz tief in meiner Fotze. Als er seinen Schwanz herauszog, kam gleich eine kleine Menge von seinem Saft mit heraus. Ralf und Heinz meinten, sie wollen jetzt in sein Schlafzimmer gehen, um mich dann auch noch zu ficken. Wir gingen dann zu dritt in das Schlafzimmer von Heinz.

Heinz hatte sich einen Sling zugelegt, der im Wohnzimmer von der Decke hing. Es war eine sehr stabile Ausführung, mit 4 Ketten von der Decke und eine relativ große Liegefläche. Ich legte mich sofort in den Sling und Peter und Ralf war mir behilflich, meine Füße in die Schlaufen zu bekommen. Dort lag ich nun zum Deckakt bereit. Den Arsch bis zur Kante hervorgezogen und meine Beine weit gespreizt. Meine Fotze war bereit. Ralf ging in die Hocke und leckte den Saft von Peter aus der Fotze heraus.

Kurz danach bugsierte Ralf seinen Schwanz in meine besamte Fotze und fickte mich langsam durch. Weil ja schon einige Ladungen in dem Loch waren, konnte auch Ralf seinen Schwanz, der 20 x 4cm war, bis zum Anschlag hineinstoßen. Das war ein sehr geiles Gefühl, seinen Schwanz ganz tief in mir zu spüren. Da auch Ralf wohl schon sehr geil war, dauerte es nicht mehr sehr lange, und Ralf spritzte seinen Samen ganz tief in meine aufnahmefähige Fotze hinein.

Nun fehlte nur noch Heinz sein Sperma in mir. Da Heinz mich ja schon kennt, weiß er auch, dass ich sehr hingebungsvoll bin und beim Ficken alles gebe. Und er natürlich auch. Sein Schwanz ist wundervoll und füllt meine Fotze richtig gut aus. Sein Schwanz hat die Maße von 22 x 6 cm. Selbst beim Blasen habe ich leicht Schwierigkeiten, Ihn ganz aufzunehmen. Und er kann sehr geil und heftig abspritzen und spritzt auch eine große Menge Hengstsaft ab und flutet mir dabei meine Fotze noch einmal richtig geil ab.

Heinz meinte nur, er habe schon seit 2 Tagen nicht mehr gefickt und er sollte wohl eine ordentliche Portion Saft für mich haben. Nun setzte Heinz seinen geilen Schwanz an mein Loch an. Da ich heute schon mehrere Schwänze in mir hatte, konnte ich auch Heinz seinen Schwanz sehr gut aufnehmen. Er führte seinen Schwanz an mein Loch und dann war der gesamte Schwanz in mir. Ich merkte, dass Heinz sehr geil war und schon längere Zeit, 2 Tage, nicht mehr gefickt hatte.

Er stieß seinen Schwanz in mich und sein Sack schlug gegen meinen Arsch und seine Stöße wurden immer härter. Dabei standen dann Ralf und Peter links und rechts neben mir und ich blies dabei beide Schwänze abwechselnd. Dann kam es Heinz und ich merkte, wie sein dicker Schwanz noch etwas dicker und die Stöße noch etwas härter wurden. Dann spritzte Heinz seinen Saft tief in mein Loch, zu den anderen Ladungen von heute. Heinz zog seinen fetten, mit Sperma bedeckten, Schwanz aus meinem Loch.

Es triefte nur so von dem Schwanz und Heinz kam dann auch zu mir, und ich leckte dann erst einmal seinen Schwanz sauber. Dabei wurde sein Schwanz wieder hart, und er meinte, er könne jetzt noch einmal. Er ging wieder zum anderen Ende des Slings und steckte mir noch einmal seinen harten Schwanz in meine Fotze. Da auch seine gewaltige Ladung in mir war, wurde sein Schwanz gleich wieder nass. Nun fickte er mich gleich härter.

Nach einigen Stößen meinte Ralf, der Fick ist aber geil, und Heinz sein Schwanz ist schon ganz weiß vom vielen Sperma in meinem Loch. Er fickte mir meine Fotze schaumig. Nun dauerte es etwas länger, und er rotzte noch einmal in mir ab. Er zog seinen Schwanz aus meinem Loch und ich leckte diesen noch einmal sauber. Danach steig ich von dem Sling herunter. Alle drei wollten nun sehen, wie der Saft aus meiner Fotze läuft, also bückte ich mich und Ralf zog meine Arschbacken auseinander.

Peter ging sofort in die Hocke und leckte mir meine Fotze und steckte immer wieder einen Finger in das Loch, um noch mehr Saft herauszuholen. Die Zunge am Arschloch macht mich fast wahnsinnig. Nach einer kurzen Zeit meinte ich nur zu den dreien, dass es sehr geil war und ich auch gerne noch wieder zu Euch kommen würde, wenn Ihr wollt. Alle nickten und Heinz sagte, egal wann ich wieder an Wolfenbüttel vorbeikomme, ich bin jederzeit sehr gerne gesehen.

Das freute mich natürlich und dann zog ich meine Jeans und mein T-Shirt wieder an. Danach verabschiedete ich mich bei den Dreien und verließ die Wohnung von Heinz. Ich stieg dann ins Auto und fuhr nun den restlichen Weg nach Magdeburg.


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