Skip to main content

Unerwartetes Wiedersehen

Nachdem meine letzte Liebesgeschichte den Bach hinunter gegangen war, sprich, er sich gegen mich entschieden hatte, und ich die erste schlimme Trauer darüber endlich überwunden hatte, entschloss ich mich, ein paar Tage in Urlaub zu fahren um auf andere Gedanken zu kommen. Ich setzte mich an meinen Laptop und, ich musste grinsen, schaut nach ob in dem Hotel wo er und ich ursprünglich hinwollten, vielleicht jetzt ein Zimmer frei wäre. Es handelte sich hierbei um ein Wellnesshotel und genau das war es, was mir jetzt vorschwebte.

Angerufen, gefragt, Bestätigung erhalten. So schnell geht es und ich ging in mein Schlafzimmer, nahm den Koffer aus der Ecke und begann zu packen, denn schon am nächsten Tag wollte ich los. Ich weiss nicht welcher Teufel mich geritten hatte, aber ich packte die Tasche mit den ganzen Dessous, die immer noch von dem geplanten Urlaub mit IHM im Schrank stand in den Koffer. Eigentlich wusste ich das ich die Sachen gar nicht brauchen würde dort, aber irgendein Teufel flüsterte mir ins Ohr, pack sie ein.

Ausserdem kam auch noch meine SpielzeugTasche mit dazu, die würde ich auf jeden Fall brauchen, denn ich wollte es mir ja richtig gut gehen lassen. Die restlichen Sachen waren schnell zusammengesucht, das Taxi bestellt für den nächsten Nachmittag, da die Anreise erst ab 15 Uhr möglich war. Den Vormittag verbrachte ich damit noch ein wenig Klarschiff in meiner Wohnung zu machen, schrieb noch ein paar Mails, schaute ein wenig länger beim Hamster rein, aß eine Kleinigkeit und um kurz vor 14 Uhr nahm ich mein Gepäck und fuhr schon mal mit dem Fahrstuhl runter.

Die Fahrt dauerte nur eine knappe Stunde. Wir bogen auf den Parkplatz des Hotels ein, es war alles genauso wie ich es in meinen Wunschträumen mit ihm immer gesehen hatte. Ich nahm mein Gepäck, ging zur Rezeption und checkte ein. Mein Zimmer war im zweiten Stock und als ich die Tür öffnete, hörte ich mich leise flüstern: Das gibt es doch nicht. Ich dreht mich um ob jemand in der Nähe war, der mitbekommen hatte das ich mit mir selbst sprach.

Aber ich war so perplex, das das Zimmer ebenfalls, genau wie das Hotel und der Parkplatz, so aussah wie ich es immer gesehen hatte, wenn ich mit ihm in meinen heissen Träumen unser erstes Mal erlebte. Schnell packte ich alles aus, denn ich wollte mir unbedingt die Wellnessabteilung, das Schwimmbad und den kleinen See vor dem Hotel ansehen. Ich zog meine Pumps aus und meine Sneaker an, nahm meine Türkarte und mein Handy , machte mich auf den Weg und folgte den Schildern Richtung Wellnessabteilung.

Wow, sehr ansprechend sah das hier alles aus, jetzt freute ich mich noch mehr auf die gebuchten Anwendungen, allerdings erst am nächsten Tag. Ich folgte den Schildern in Richtung Schwimmbad. Durch eine große bodentiefe Glasscheibe konnte man dort hineinsehen, ein tolles großes Becken, ein Whirlpool. Whirlpool, schon wieder gingen m eine Gedanken auf Reisen………… Plötzlich stockte mir der Atem. Diese Frau da im Schwimmbecken, mein Gott sie sah aus wie, nein das konnte nicht sein.

Ich hatte vor längerer Zeit mal etwas mit einer Frau, als ich eine Wohnung besichtigte, eine kurze aber sehr heftige Affäre. Und diese Frau da, nein, das konnte eigentlich nicht sein. Ich drehte mich weg und ging Richtung Ausgang des Hotels, über die Gartenterrasse und bis zum See runter. Es war einfach wunderschön hier und ich war froh, mich für dieses Hotel entschieden zu haben, auch wenn viele Gedanken daran noch sehr schmerzten. Ich setzte mich auf eine Bank unten am See und genoss einfach nur die Natur und meine Gedanken, machte mit dem Handy das eine oder andere Foto und konnte es mir nicht verkneifen, IHM ein Foto von dort zu schicken.

Dann lief ich noch ein Stück in den kleinen Wald hinein der auch zur Hotelanlage gehörte. Es war einfach nur traumhaft hier. Ich wusste jetzt schon, hier war ich bestimmt nicht zum letzten Mal gewesen, das alles zu zweit erleben zu können, muss einfach ein Traum sein. Es ging langsam auf 18 Uhr zu und so machte ich mich wieder auf den Weg zum Hotel zurück, da ab 18 Uhr Abendessenzeit war. Im Restaurant wurde mir ein kleiner Tisch am Fenster zugewiesen, der Nachteil wenn man alleine reiste.

Aber ich wollte ja einfach nur schnell was essen und dann gleich wieder gehen, vielleicht noch eine Runde schwimmen. Ich liess meinen Blick durch den Raum schweifen und blieb an einem Tisch weiter vorne hängen. Ich glaube ich hatte Halluzinationen, da sass die Frau von eben aus dem Schwimmbad, mein Herz klopfte wild. Diese Haare, diese Figur, diese Frau hatte soviel Ähnlichkeit mit IHR. Mein Essen wurde gebracht, ich war so in Gedanken und Erinnerungen gefangen das ich kaum mitbekam, was ich auf dem Teller hatte.

Immer wieder schaute ich zu dem Tisch herüber, aber sie drehte sich nicht mal soweit das ich einen Blick auf das Gesicht erhaschen konnte. Jetzt, sie stand auf. Und verliess das Restaurant ohne das ich mehr sehen konnte. Ich stand ebenfalls auf in der Hoffnung sie in der Lobby noch zu erwischen. Da, die Frau stieg in den Fahrstuhl, ich hinterher und hielt die Hand in die Lichtschranke und die Tür öffnete sich wieder.

Da stand sie, mit dem Gesicht zu mir, und………………… sie war es, sie war es wirklich. Ich starrte sie an, genauso wie sie mich: Oh Gott, das ist nicht wahr, oder? waren ihre ersten Worte. Daphne, du hier in diesem Hotel? Wir standen voreinander, unfähig uns zu bewegen, keiner wusste was er jetzt tun sollte, die Hand reichen, umarmen, küssen? Ja, ich hier, eine lange Geschichte. Bist du alleine hier? Wollen wir was trinken? Ich plapperte einfach drauf los, als der Aufzug im zweiten Stock hielt.

Warte, stop, sagte sie und lächelte dieses wunderbare Lächeln. Lass mich dich erst einmal begrüßen. Sie machte einen Schritt auf mich zu, nahm meinen Kopf in ihre Hände und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. So, das musste sein. Ja, lass uns was trinken gehen, sollen wir uns in 15 Minuten auf der Terrasse treffen? Ich nickte nur, immer noch total perplex. Ich ging auf mein Zimmer um mich kurz frisch zu machen.

In meinem Kopf fuhren die Gedanken Karussell. Sie hier, oh Gott, mit einem Schlag war alles von damals wieder da, meine Wohnungssuche, die Maklerin, die Besichtigung, der Sex. Ich hatte die Wohnung dann doch nicht genommen, wollte mich als voll Heterofrau nicht auf eine lesbische Beziehung einlassen. Aber vergessen, vergessen hatte ich es und vor allem sie nie. Ich schaute auf die Uhr, 10 Minuten waren schon um, also nahm ich meine Sachen, sprühte mir noch kurz etwas Lac..te por femme auf und verliess mein Zimmer.

Ich betrat die Terrasse und sah sie schon von weitem. Oh Gott, diese Frau brachte mein Herz und auch noch andere Körperteile zum Pochen. Sie stand auf als ich zum Tisch kam und küsste mich auf die Wange: Hallo Liebes. Komm setz dich. Ich nahm Platz und schaute sie an: Was machst du hier? Ich hätte niemals im Leben damit gerechnet dich gerade hier zu treffen. Ich hatte noch Resturlaub und wollte mal etwas Wellness machen, und die Nordsee hier reizte mich und im Internet fand ich dieses Hotel.

Und du? Ich hatte hier schon mal 3 Tage Wellness gebucht, aber der Urlaub musste abgesagt werden, leider. Hast du auch Anwendungen gebucht fragte ich sie? Ja für drei habe ich Termine. Und du? Ich hab ja erst gestern gebucht, einen habe ich und sonst muss ich schauen was noch an Terminen da ist. Wenns nichts wird, geh ich halt nur schwimmen und saunen. Du, ich habe unter anderem ein Bad gebucht, wenn du magst, teilen wir uns die Wanne, die ist doch riesig und ….

sie zögerte kurz, nackt kennen wir uns ja auch. Eine leichte Röte überzog mein Gesicht, oh ja, wenn ich daran nur dachte. Sie, nackt, die wunderschönen Brüste, der kleine Bauch, diese ………… Reiss dich zusammen, Daphne, reiss dich bloss zusammen. Wie ist es dir in der Zwischenzeit ergangen? versuchte ich das Gespräch in einer andere Bahn zu lenken, beruflich? Privat? Alles in Ordnung da, alles so wie es sein sollte. Nein, stimmt nicht, privat ist gar nichts und das schon seit Monaten.

Deshalb dachte ich ja auch ich gönne mir mal ein wenig Wellness. Und dann triffst du auch noch mich hier versuchte ich lustig zu sein. Oh jaaaa, war ihre Antwort, oh jaaaaa. Der Blick aus ihren dunklen Augen verursachte mir die bekannte Gänsehaut und zwar nicht weil mir kalt war. Wir hatten uns über ein Jahr weder gesprochen noch geschrieben aber kaum sah ich sie war es um mich geschehen. Daphne? Möchtest du noch hierbleiben oder…….. Ich unterbrach sie: Lass uns hochfahren auf eines der Zimmer, jetzt sofort.

Sie nahm meine Hand und zog mich in Richtung Hoteleingang zum Fahrstuhl der auch sofort seine Türen öffnete. Kaum war die Tür zu fühlte ich ihre Hände auf meinen Brüsten , ihre Zunge in meinem Mund meine Hände in ihren Haaren. Was für ein Gefühl, irgendwie gleich wie mit einem Mann und doch ganz anderes. Sie drückte mich gegen die Fahrstuhlwand, presste sich an mich. Daphne, du machst mich verrückt. Ihre Hand ging nach unten zwischen meine Beine.

Ich will dich, jetzt sofort, am besten gleich hier. Ich lachte kurz auf: Wir fliegen aus dem Hotel wenn wir das tun. Ich weiss, komm wir gehen zu mir, sie lief den Gang hinunter, Komm, schnell ich will nicht mehr warten. Ich hab zu lange gewartet. Sie öffnete die Tür und zog mich rein, und mit einem Tritt wurde die Tür zugemacht. Und schon war ich dort wo ich hinwollte, in ihren Armen. Ich zerrte ihr die Bluse aus der Jeans und über den Kopf, mein T Shirt flog hinterher, gleichzeitig öffnete jeder seine Jeans und streifte sie ab, bis beide nur noch in Slip und BH dastanden.

Ich nahm ihre Hand und zog sie zum Bett. Wild küssend liessen wir und aufs Bett fallen, unsere Hände waren fast überall gleichzeitig, ich zog den BH hoch, damit ich an ihre wunderbaren Titten kam, wie sehr ich diese süssen Dinger liebte. Ich leckte, streichelte, und kniff hinein, und es gefiel ihr. Ihr mach weiter, stachelte mich noch mehr an. Mein Hand glitt nach unten zwischen ihre Beine. Ich schob ihren Slip zurseite und fühlte es da schon, diese extreme Nässe, meine Finger glitten so schnell in sie, was sie mit einem tiefen Seufzen quittierte.

Ich bewegte die Finger vor und zurück, schob einen dritten mit hinein und machte weiter. Sie selber war während der Zeit aber auch nicht untätig, denn sie wusste ganz genau wie ich es am liebsten hatte, und genau das tat sie mit einer Vehemenz, daß ich kam, kaum das sie begonnen hatte. Ihr ging es nicht anders, sie stieß einen tiefen kehligen Laut aus als sie kam und in hohem Bogen squirtete. Ich wusste aus ihren Erzählungen das sie das machte aber gesehen hatte ich es jetzt zum ersten Mal.

Wir lagen eng aneinander gekuschelt auf dem Bett, schauten uns in die Augen und ich meinte zu ihr: Genauso hab ich es mir vorsgestellt wenn wir uns mal wiedersehen, daß wir wie zwei Verhungernde übereinander herfallen werden. Es ist Wahnsinn dich wiedergfunden zu haben. Ich stützte mich auf meinem Arm auf und näherte mich ihr, strich ihr die wirren Locken aus dem Gesicht und küsste sie voller Leidenschaft. Wir begannen uns zärtlich zu streicheln, nachdem die erste heisse Lust nach den Orgasmen abgeklungen war.

Ich berührte das kleine Tattoo, die Rose auf ihrer rechten Brust, strich vorsichtig über die Brustwarzen die sich sofort steil aufrichteten. Oh Gott Liebes, wie lange hab ich nachts wenn ich nicht schlafen konnte davon geträumt das mich deine Hände berühren und verwöhnen. Ich antwortete ihr: Wenn du willst haben wir jetzt 3 Tage um das alles nachzuholen. Sie nickte, ja das tun wir, kannst du dich noch daran erinnern als ich immer zu dir sagte du bist meine Frau? Ja antwortete ich, daran erinnere ich mich noch sehr gut, fast 2 Jahre ist das schon her.

Hast du auch schonmal daran gedacht, was wäre wenn wir zusammen geblieben wären? Oh ja, dann hätte es Mord und Totschlag gegeben bei deiner Eifersucht. Wie oft haben wir in 4 Wochen gestritten, weil einer von uns immer eifersüchtig war, sogar wenn gar kein Grund vorlag. Lass uns einfach das Hier und Jetzt geniessen und nicht an morgen denken. Komm her Süsse ich will dich halten und geniessen. Leg dich mal auf den Bauch, bat ich sie und sie rollte sich herum.

Ich nahm ihre langen dunklen Haare zusammen damit ich an den Rücken kam. Ganz langsam strich ich über die Haut, berührte dabei immer wieder den Ansatz ihres Pos, der mich fast genauso verrückt machte wie ihr Busen. Ich strich erst über die eine dann über die andere Pobacke. Ich lächelte als ich feststellte, daß eine Gänsehaut ihren gesamten Körper überzog und arbeitete mich weiter langsam die Beine runter und wieder rauf bis ich genau zwischen ihren Beinen stoppte.

Wage es jetzt bloss nicht aufzuhören kam die erstickte Stimme aus dem Kissen. Mein Finger strich zart über ihre Schamlippen und wieder zurück. Ich hörte das Kätzchen schnurren, und fuhr fort auf den ganzen Körper Küsse zu verteilen. Sie warf das Kissen zur Seite und drehte sich um, komm her, sofort und zog mich auf sich. Küss mich, leck meine Brüste, bitte ich hab solange drauf gewartet. Das liess ich mir nicht zweimal sagen, ich nahm ihre Brust in den Mund leckte daran, küsste sie, biss leicht in die Brustwarze , streichelte mit der anderen hand die zweite.

Als ich kurz hochsah, sah ich das sie die Augen geschlossen hatte und mit ihrer rechten Hand dabei war, sich selber zu fingern. Ich rutschte nach oben, ja, finger dich süsse, mach weiter, schau, ich werde mit machen. Ich legte meine Hand auf meinen Venushügel und rutsche dann immer tiefer. Gott, ich war sowas von klatschnass, meine Finger rutschten sofort in meine Möse und wir brachten uns zusammen und doch jeder für sich zu einem weiteren Höhepunkt.

Was ist, Luder? Ich grinste sie an: Du hast es nicht vergessen nicht wahr mein Miststück? Oh nein, unsere Kosenamen von damals die vergessen wir doch nicht. Los Luder ab unter die Dusche und zwar mit mir. FORTSETZUNG FOLGT.


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Mira-More

Mira-More(28)
sucht in Tylsen