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Wie ich zum Sexspielzeug (%)

1 Woche war vergangen, eine nahezu unendliche und doch süße Qual. In fast jeder freien Minute hatte ich an das Erlebnis mit Jutta und Klaus gedacht. Das Gefühl von Juttas Füßen in meinem Mund und auf meiner Haut, der tolle, harte Schwanz von Klaus, den ich hatte verwöhnen dürfen, der durch meinen Mund abgespritzt hatte, in meinen Mund sogar. Das erregte mich immer noch unglaublich. Aber ich durfte nichts dagegen tun. Jutta hatte es ja streng verboten, dass ich mich selbst anfasste.

Ständig hatte ich eine Erektion, aber keine Erlösung. Dementsprechend kreisten meine Gedanken nur an ein Wiedersehen mit den beiden. Und heute Nachmittag sollte es soweit sein. Ich war unglaublich aufgeregt. Meine Mama wunderte sich, dass ich so schnell und halbwegs konzentriert meine Hausaufgaben erledigte, aber danach durfte ich gehen. Treffen mit Freunden war die offizielle Beschreibung. Ohh, ich freute mich so sehr. Heute war es auch schon 1 Stunde später, also würde Klaus bereits zu Hause sein.

Ich bemühte mich ruhig zu bleiben, nicht zu rennen und ermahnte mich, nicht Sturm zu klingeln, als ich mit pochendem Herzen vor der Tür stand. Auch heute ließ sie mich wieder warten, doch dann ging die Tür endlich einen Spalt breit auf. „Warte noch 1 Minute. “, hörte ich meine Herrin sagen, „dann kommst Du rein und ziehst Dich sofort aus. Dann bindest Du Dir die Augenbinde um, die dort liegt und wartest. Knie Dich hin im Flur!“ bekam ich meine Anweisung.

„Als klitzekleine Motivation darfst Du noch einmal kurz hersehen. “, hörte ich und in dem offenen Türspalt zeigte sie mir ihren nackten Fuß. Ich stöhnte laut auf so schön war ihr Fuß, und jetzt hatte sie auch noch ihre Zehennägel rot lackiert. Am liebsten hätte ich den Fuß sofort geküßt, aber ich wartete wie befohlen. Sie zog ihren Fuß zurück und verschwand von der Tür. Ich zwang mich, langsam bis 60 zu zählen bevor ich in den Flur trat.

Niemand dort außer mir. Also zog ich meine Sachen aus. Anfang Mai war es zum Glück warm genug, so dass ich nicht viel anhatte. Ich nahm die Augenbinde von der Garderobe, kniete mich auf den Boden und verband mir die Augen. Und dann wartete ich. Und wartete. Es kam mir endlos vor. Zwischendurch hörte ich Jutta lachen und eine Männerstimme, also war Klaus tatsächlich zu Hause. Ich spürte einen leichten Luftzug, offenbar ging die Tür vor mir auf.

Ich hörte wieder das Klicken. Also hatte sie noch ein Foto gemacht, wie ich dort kniete. Egal, ich gehörte sowieso ihr. „Komm mit, mein Lieber. “ Ermutigte sie mich, ich stand vorsichtig auf, sie nahm meine Hand und führte mich herein. Aber wir gingen nicht die Treppe hoch, wie ich es erwartet hatte, sondern offenbar ins kombinierte Wohn- und Esszimmer. „Knie Dich wieder hin!“ ich gehorchte und spürte wie sie um mich herum ging.

Ihre Hand streifte leicht meine Schultern, ihr Fuß berührte ganz kurz meinen Po und ich erschauerte. Wow, was für ein Zauber von Ihren Füßen ausging. „Hast Du das gesehen? Wie er auf Juttas Fuß reagiert?“, hörte ich Klaus Kommentar. Mir wem sprach er? Mir wurde schlagartig heiß, ich blickte mich trotz Augenbinde um. Konnte natürlich nichts sehen. Doch Jutta beruhigte mich, indem sie mir ihre Hand auf den Kopf legte „Sei ein braver Junge, hab keine Angst, ich bin ja da!“ „Und ob ich das gesehen habe“, hörte ich eine Männerstimme, „kaum zu glauben, aber der Junge ist offenbar Deiner Frau verfallen!“ Wieder stieg die Panik auf, die Stimme hatte ich noch nie gehört und ich kniete nackt vor einem fremden Mann! Jetzt spürte ich auch Klaus starke Hände auf meinen Schultern.

„Nicht aufregen, mein Junge. “ Drückte er mich wieder runter, „das ist mein Arbeitskollege und Kumpel Dieter. Ich konnte nicht anders, ich habe Dieter von unserem Erlebnis letzte Woche erzählt und Dieter hat zuhause eine ähnliche Situation. Seine Frau allerdings will nicht nur seinen Schwanz nicht blasen, sie will gar keinen Sex mehr. Und da ich den Eindruck hatte, dass Du meinen Schwanz nicht nur mit dem Mund verwöhnt hast, weil Jutta es befohlen hat, sondern weil es Dich geil gemacht hat, einen schönen, harten Schwanz in deinem Jungenmund zu haben und dann mit Sperma belohnt zu werden, habe ich Dieter vorgeschlagen, einmal zu uns zu kommen!“ Mein Herr, der Mann meiner Göttin, bot mich also einem anderen Mann an.

Ich war ziemlich geschockt, aber vor allem, weil er Recht hatte. Ich fand es toll, seinen Schwanz zu verwöhnen, ihn immer geiler zu machen, bis er mir seinen Samen in den Mund spritzte. Ich war geil auf Frauen, auf Juttas Füße sowieso und ich war geil auf Männerschwänze in meinem Mund! Wer hätte das gedacht? Durch diese Erkenntnis war meine Stimme brüchig als ich antwortete: „O-o-OK, i-i-ich verstehe. Du hast Recht, Klaus. Ich gehöre Dir und Jutta und werde auch Dieter verwöhnen, wenn Ihr das wünscht!“, denn der Gedanke, dass meine Göttin mich dazu zwang den Schwanz von Dieter zu blasen, machte mich noch mehr an.

Meine Herrin schaltete sich genau in diesem Moment ein, sie wußte, was in mir vorging. „Ja, ich wünsche das. Es erregt mich, wenn Du Schwänze saugst mit Deinem süßen Mund, ich will das sehen, wie du sie zum Spritzen bringst. Aber da ich Deine Herrin bin, fängst Du mit meinem Fuß an, dann kann Dieter sehen, wie ich Dich getestet habe. “ „Jaaaaa, Jutta!“ ich war begeistert und schon beim Gedanken, daran, dass ich gleich wieder Ihre Füß und Zehen lecken und saugen durfte, wurde mein Schwanz hart.

Ich würde alles tun, was Jutta von mir verlangte, wenn ich nur diese unglaublich schönen, weichen, zarten Füße spüren durfte. „Wow, das ich ja mal ´ne Wirkung!“, lachte Dieter, „Der kriegt ja sofort eine Latte, wenn Jutta nur ihre Füße erwähnt. Ist der so geil auf Jutta oder habt ich den schon so gut abgerichtet?“ „Nee, das mit dem Abrichten kommt noch“ antwortete Klaus, „der Kleine ist so verrückt nach den Füßen meiner Frau.

“ Ich wußte noch nicht, was er mit Abrichten meinte, aber es klang interessant. Aber dann spürte ich Juttas Zehen an meinen Lippen und tauchte ein in meinen Traum. Mmmmmhhhhhh, ich dürfte diese weiche Haut küssen, jeden Zeh küsste einzeln. Dann ließ ich meine Zunge um jeden süßen Zeh kreisen, ich war wirklich verrückt danach. Jutta drehte und bewegte den Fuß, so wie es ihr gefiel, ich leckte ihre Sohle bis zur Ferse, ich küßte ihren Spann bis zum Knöcheln, sie ließ ihren Ballen auf meinen Lippen kreisen, ahhhh, ich stöhnte vor Glück.

Dann schob sie mir ihren großen Zeh in den Mund und ich durfte daran saugen. Jaaaa, das war so gut. Ich behielt meine Zähne hinter meinen Lippen und saugte diesen Zeh ganz tief in meinen Mund. Rein, ließ meine Zunge darum kreisen, raus, ich küsste ihn mit meinen Lippen, rein, kreisen, raus, küssen, rein, kreisen, raus, küssen. Immer wieder, immer wieder, ich war verzaubert von dem Gefühl und ich hörte an ihrem Atem, dass es auch meiner Herrin gefiel.

„Siehst Du Dieter, Jutta macht das auch an, wenn der Kleine an Ihren Füßen saugt. “, bemerkte Klaus, „Jetzt reibt sie sich die nasse Muschi und danach sind wir dran. Ich verstehe ja nicht, was an Füßen so toll ist, aber solange wir davon profitieren. “ „Haha, genau!“ lachte Dieter und ich hörte nur, wie er sich bewegte. Den Geräuschen nach, zog er sich aus, aber ich war gefangen von dem Gefühl, den süßesten Fuß der Welt zu verwöhnen und vom dem leisen Stöhnen meiner Herrin.

Jutta wechselte den Fuß und ich durfte auch den tief in meinen Mund saugen, ihr Atem ging immer schneller. Dann find Sie an, mir mehr als einen Zeh in meinen Mund zu schieben, rhythmisch stieß sie erst sanft, dann fester ihre zauberhaften Zehen in meinen Mund, füllte ihn damit aus, während sie sich selbst verwöhnte. Ich saugte brav an allen Zehen, ohne dass sie meine Zähne spürte, ich war stolz auf mich, dass ich das schaffte, aber die Lust meiner Herrin, war alles, was gerade zählte.

Ich wollte hören, wie sie kommt. „Ohh ja, saug meinen Fuß, Du kleiner, geiler Sklave, jaaaa“, stöhnte Jutta, „ich ficke mich mit meinen Finger und Dich mit meinem Fuß. Das sieht so geil aus und fühlt sich noch geiler an, jaaaaa. “ Immer wieder stieß ihr Fuß in meinen gedehnten Mund, rein und raus, ihr Stöhnen wurde schneller. Mein Schwanz war kurz vorm Platzen, so sehr machte mich das an zu hören, wie ich meiner Göttin Lust bereitete.

Auf einmal spürte ich den anderen Fuß an meinem Hinterkopf, sie zog meinen Mund nach mehr auf Ihren Fuß, ich war gefangen dazwischen. Und dann spürte ich, wie ihre Beine zu zittern begannen. „Jaaaaa, ich kommmeeeeeee!“, stöhnte Jutta lang und tief und ihre Füße zuckten und schüttelten mich durch, ich war gefangen und im siebten Himmel, ich selbst stöhnte vor Geilheit und Ergebenheit. Als Juttas Orgasmus abklingt, entzieht sie mir Ihren Fuß, aber sie lobt mich „Das hast Du wieder gut gemacht, mein Junge.

Zur Belohnung darfst Du die Augenbinde abnehmen und meine Füße ansehen. “ Das lasse ich mich nicht zweimal sagen und reiße die Binde herunter. Ich genieße den Anblick, der nebeneinander vor mir auf dem Boden stehenden Füße, ich beuge mich vor und küsse beide Füße, jeden Zeh einzeln. Auf meiner Eichel bildet sich ein großer, klarer Tropfen Flüssigkeit. Plötzlich spüre ich Schmerz, Klaus zerrt meinen Kopf an den Haaren zurück. „Genug jetzt, jetzt sind wir dran!“ raunzt er mich an und Jutta stimmt ihm zu.

„ja, mein Sklave, es wird Zeit für Dich, Schwänze zu schlecken. Vielleicht darfst Du später meine Füße noch etwas genießen!“Klaus zieht sich hinter mir aus und kommt dann vor mich. Sein Schwanz ist leicht erregt, aber noch nicht hart. Ich weiß, was ich zu tun habe, ich weiß, dass ich es will…. Dieter schaut neugierig hin, er will sehen, ob ich es wirklich mache, ob ich Klaus Schwanz blasen werde und ob ich ihn dann auch verwöhnen werde.

Und ob ich Klaus Schwanz blasen werde, denke ich mir, ich will zeigen, dass ich das gut mache, will meinen Herrn zum Orgasmus bringen. Und wenn meine Herrin es will, dann werde ich selbstverständlich auch Dieter zum Spritzen bringen. Ich öffne meinen jungen Mund und nehme den Penis des Bekannten meiner Mutter in den Mund, sauge ihn leicht an und umkreise die Eichel mit meiner Zunge. Er wächst sofort in meinem Mund, also mache ich voller Freude weiter.

Ich umkreise die dicker werdende Eichel mit meiner Zunge, immer wieder, immer wieder, bis der Schwanz ganz hart ist. Ich sauge ihn tief, bis zum Anschlag in meinen Mund und beginne dann damit ihn mir immer wieder rein und raus in meinem Mund zu schieben. Klaus stöhnt, so will ich das, ich will ihn geil machen, ich will seine Befriedigung, ich will seinen Samen in meinem Mund. „Das machst Du gut mein Junge“, lobt mich Jutta, „besorg es ihm richtig mit dem kleinen, jungen Mund!“ Stolz über das Lob werde ich schneller, ich kniee vor Klaus und ficke mich selbst mit seinem harten Pimmel in meinen Mund, er wird noch härter.

Ich greife nach seinen Oberschenkeln, damit ich mich daran auf seinen Schwanz ziehen kann, er stöhnt laut und tief. Aber dann zieht es seinen Schwanz aus meinem Mund und tritt einen Schritt zurück. Was ist passiert? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich sehe ihn ängstlich mit großen Augen an. Er gibt mir eine leichte Ohrfeige, die mich mehr erschreckt, als sie weh tun. „Das machst Du richtig gut, Du kleiner Sklave, aber ich entscheide, wann Du mein Sperma bekommst! Jetzt kümmere Dich erstmal um meinen Freund.

“ Trägt mir Klaus auf und tritt zur Seite. Ich beruhige mich leicht, bin aber auch enttäuscht. Dieser Schwanz passt so gut in meinen Mund, und er nimmt ihn mir weg. Klaus tritt neben Jutta, gibt ihr einen Kuss und sie fordert mich auf, mit Dieter weiterzumachen. „Los, jetzt den neuen Schwanz! Du wirst jetzt Dieter genauso gut verwöhnen wie Klaus und mich, wehe es gibt Klagen. “Ich will zu Dieter herüber krabbeln, aber der legt sich vor mir auf den Boden, sein Schwanz schon ziemlich aufgerichtet nach oben.

Ich muss auf alle Viere und lecke dann den Schaft der Länge nach von den Eiern bis zur Spitze. Dieter schnappt nach Luft und stöhnt: „Ja, uff, mein Kleiner, das hat schon so lange niemand mehr bei mir gemacht. Geil. “ Ich mache das gleiche nochmal, und nochmal, und nochmal bevor ich endlich mit meiner Zunge um seine mittlerweile pralle Eichel kreise. Er stöhnt wieder, sein Schwanz wird noch härter. Es erregt mich, es gefällt mir, dass ich jemanden so verwöhnen kann und der Schwanz sieht direkt vor meinen Augen richtig geil aus.

Ich schließe meine Lippen um die Eichel, direkt unter der Wulst, die Zähne hinter den Lippen, mache meinen Mund schön eng und schiebe mir dann den harten Schwanz gaaaaaaanz langsam bis zum Anschlag in meinen Mund. Dann lasse ich locker und den Prügel langsam wieder aus meinem Mund gleiten. Ich sehe ihn an, genieße das Stöhnen von Dieter und den Anblick des nassen, pochenden Pimmels. Wieder sauge ich ihn ganz tief in meinen warmen Mund, als ich spüre, wie Klaus meinen Po streichelt, kurz bevor er mit der flachen hat darauf haut.

Ich zucke zusammen, spüre den Schmerz aber gleichzeitig spüre ich noch mehr Geilheit. Ich bin sein Sklave, natürlich darf er mich schlagen, wenn ihm das gefällt, mich macht das an. Noch gieriger sauge ich an Dieters Schwanz, weiter Schläge klatschen auf meinen Po, wieder und wieder. „Leck Dieters Eier, los!“ herrscht Klaus mich an und ich gehorche. Die Schamhaare an seinem Sack sind nicht so angenehm, aber als ich merke, wie Dieter noch geiler wird, macht es mir umso mehr Spaß.

Mein Po muß mittlerweile ziemlich rot sein, denn Klaus bittet Jutta, ihm die Bodylotion vom Tisch zu geben und verteilt diese auf meinen Pobacken. „Jetzt saug ihn wieder! Los, Dieter stopf ihm das Maul!“ fordert mein Herr und Jutta lacht. Mit einem Ruck schiebt Dieter seinen harten Schwanz wieder in meinen Mund und Jutta hält meinen Kopf fest, damit der Schwanz ganz tief in meinen Mund geht und bleibt. Ich spüre das Ding überall.

Und ich spüre wie Klaus Bodylotion auch zwischen meinen Pobacken aufträgt, direkt auf meinen Anus. Ich kann aber nichts sagen, ich bin geknebelt mit Dieters Penis. Aber Klaus redet „Jetzt darfst Du mich anders zum Spitzen bringen mein Junge, nämlich mit Deinem kleinen, engen Knabenarsch!“ Ich will protestieren, aber Dieter fickt mich in den Mund und Jutta spricht sanft in mein Ohr. „Hab keine Angst, so gerne wie Du Schwänze schleckst, wird Dir der dicke Prügel in Deinem Arsch auch gefallen! Klaus wird Dich richtig in Besitzt nehmen, das willst Du doch, oder? Willst Du das für mich?“ „Mmhhhummm“ stimme ich zu, reden mit vollem Mund kann ich nicht, aber ich nicke eifrig.

„Dann versuche Dich zu entspannen!“ rät mir meine Herrin. „Konzentriere Dich auf den tollen Pimmel in Deinem Mund, der Rest geht gleich von allen!“ Ich gehorche, ich spüre den Schwanz von Dieter sowieso fast in meinem ganzen Kopf, spüre wie er zuckt und pulsiert, höre, wie Dieter immer lauter und schneller stöhnt, als ich Klaus Eichel an meinem Poloch spüre. Sie ist gut geschmiert, ich bin gut geschmiert und plötzlich ist die Eichel in mir.

Ohhhhh, sie fühlt sich riesig an, ich bin ausgefüllt vorne und hinten, und dann schiebt Klaus sich tiefer in mich. Ich spüre seinen Schwanz in mir, Zentimeter für Zentimeter nimmt er mich weiter in Besitz, während ich brav weiter Dieter blase. Ich höre nun auch Klaus stöhnen. „ohhh Mann, ist der Junge geil, so schön eng aber auch weich. Das ist ja irre. “ Keucht er und beginnt mich langsam zu stoßen. Rein, ganz rein und dann langsam bis zur Eichel raus.

Wieder stößt er zu und stöhnt tief und gierig. Dieter hechelt fast und fickt nun meinen Mund schneller. Ich höre nur noch Stöhnen und dann wieder das Klicken der Kamera. Das muß ja ein Bild sein. Vorne einen Schwanz im Mund, hinten einen im Po und das mitten im Wohnzimmer. „Ja, das sieht so geil aus, nimm die Schwänze für mich, mein Junge!“ feuert mich Jutta an. Klaus stößt immer tiefer zu, bis zum Anschlag an meine Pobacken, meine Hüften hat er fest im Griff, Dieter keucht und drückt von unten in meinen Mund.

Dann nochmal und nochmal, beide zucken, stöhnen und Dieter schreit: „Ohhhh man ich kommeeeeeeeeee!“ und spritz mit seinen Samen ohne weitere Warnung in den Mund. Spritzer um Spritzer, Schub um Schub, dickflüssiges, heißes klebriges Sperma in meinen Mund, er zuckt und schreit, immer mehr schießt in meinen Mund, ich versuche es zu schlucken, denn das kann ich nicht alles im Mund behalten, es läuft mir aus dem Mundwinkel und tropft in Dieters Schamhaare. Das ist auch für Klaus zu viel.

Noch einmal stößt er mich mit einem kräftigen Ruck, dann spüre ich seinen Schwanz pumpen, ich bin beglückt von seiner Lust und fühle, wie sein Sperma meinen Po füllt. „Ja, nimm meinen Saft, Du kleiner Sklave“ jubelt er und schlägt wieder rechts und links auf meine Pobacken. Ich zucke, ich spüre Schmerz und Lust und bin stolz, gleich 2 Männer befriedigt zu haben. Endlich hören beide auf zu pumpen. Dieter sinkt erschöpft unter mir zu Boden, Klaus läßt meine Hüften los und zieht seinen Schwanz aus mir.

Die Leere in Po und Mund fühlt sich fast seltsam an. Aber ich lächle, während ich vorne und hinten tropfe. Und auch in der Mitte. Mein eigener Schwanz ist ganz hart und wird immer nasser. „Na meine Herren“ höre ich Jutta, „das war geil oder? Jetzt eine kleine Pause bei Kaffee und Kuchen? Du, mein Junge, kniest dich da hin, am besten auf das Handtuch da, dann kann Klaus Sperma nicht überall hin tropfen.

“ Ich bin mega erregt, aber natürlich gehorche ich……


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