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Bitte nicht ohne Kondom ;(

Guten Morgen mein Lieber, alles gut bei Dir? Machst Du Dir Sorgen um Deine gesundheitliche und wirtschaftliche Zukunft? Nervt Dich das Thema Corona oder eher die Menschen, die sich nicht an die Weisungen der Regierung heißen? Dies alles sollst Du für diesen Moment vergessen. Ich schreibe zu Dir, weil ich heute einen verdammt geilen Traum hatte. Die dadurch entstandene Lust steckt immer noch zwischen meinen Beinen und deshalb wird diese mal caritativ genutzt und Du wirst damit umsorgt.

Den Traum bekomme ich nicht mehr ganz zusammen. Ein autoritärer Mann spielte darin die Hauptrolle. Jemand, zu dem ich aufblicken konnte und der dies für seine Fickgier zu nutzen wusste. Ich wurde also so richtig schön benutzt. Und dieses Gefühl der Unterwürfigkeit, dass ich aus dem Traum mitgebracht habe, möchte ich weitertreiben. Bist Du dabei? Willst Du mich, meinen Körper und meine Gefühle beherrschen? Mich einfach nehmen, nur auf Deinen Schwanz dabei achten und in mir kommen?Gerne wäre ich jetzt gefesselt.

Splitterfasernackt. Die Hände hinter meinem Rücken gebunden, die Füße in zwei Schellen und meine Schenkel weit aufgezogen. So stark, dass es an einem Becken durch die Dehnung schon ein wenig weh tut. Jemand hat mich hier so hinterlassen und meinte noch, dass ich diese Nacht nicht vergessen werde. Der Ort? Es ist eine frivole Bar in deren Kellergeschoß ein BDSM-Raum involviert ist. Du bist es, den mein Begleiter als Erster anspricht. Er kommt an der Bar auf Dich zu, fragt Dich, Du hast Lust und ihr kommt Beide hinunter.

Noch auf der Treppe zeigt der Typ auf mich und meint zu Dir: „Mach mit ihr was Du willst. Hauptsache Du bist hart und achtest nicht auf sie. Genau das gefällt ihr“. Als er dies sagt, versetzt es sofort einen NasswerdImpuls in meinen Unterkörper. Es läuft mir sowieso schon an meinem Hintern hinunter. Er geht wieder hoch und wir sind alleine. Du gehst um mich herum, greifst meine Brüste, knetest sie und kneifst in meine Brustwarzen.

Deine Hose geht zu Boden und Du reibst Deinen Schwanz. Ich schaue hin zu ihm, aber eine sachte Ohrfeige folgt. „Du kannst es gar nicht abwarten oder?“. Wenn Du wüsstest, wie sehr das stimmt. Und auf einmal nimmst Du meinen Kopf drückst ihn auf die Seite auf die Liege und mein Gesicht liegt genau neben Deinem Schwanz. Genau die richtige Höhe. Automatisch will ich nach ihm greifen, aber die Fesseln hintern mich daran. Ich rieche Dich und spüre die Wärme.

Mit großen Augen schaue ich zu Dir hinauf und Du erhörst meine unausgesprochene Bitte. Du kommst näher, näher und dann presst Du Deinen steifen Schwanz zwischen meine Lippen. Meine Zunge geht gierig um Deine Eichel herum, massiert Dein Spritzloch und ich sauge den Dunst Deines Schoßes ein. Eine Hand presst mich dabei gegen die Liege. Mein Ohr brennt schon, aber mit Deinem Schwanz im Mund ist es herrlich dominant. Längst hat die andere Hand den Weg zu meinem Loch gefunden.

So nass war ich lange nicht mehr. Oh ja, geh richtig rein. Fingere mich, schlag mir ein wenig auf die Schamlippen. Muss mich echt konzentrieren nicht zu kommen. Deinen Schwanz steckst Du auch immer tiefer in meinen Schlund. Der Kotzreiz macht meine Spucke schön schleimig und rinnt an Deinem Schwanz vorbei auf den Boden. Zieht richtige Fäden. Fickst Du mich bitte? Bitte, bitte. Ich halte es nicht mehr aus. Wäre ich nicht gefesselt würde ich mich einfach auf Dich setzen oder mich so aufreizend bewegen und Dir meinen Arsch hinhalten, dass Du zustoßen musst.

Jetzt aber kann ich nur flehen. „Fick mich bitte. Bitte!“. Du lächelst. Gibst mir eine sachte Ohrfeige und sagst mit fester Stimme: „Gut, Du willst gefickt werden? Okay, dann werde ich aber alles in Deine Fotze hineinspritzen“. Genau das wollte ich nun gar nicht. Ich hab gerade die fruchtbarsten Tage im Monat. Neben der Liege liegt nicht umsonst ein Kondom. „Das geht leider n..“. Noch eine Schlag ins Gesicht. „Gut, dann werde ich wieder gehen“.

Langsam zieht er seine Hose hoch. Nein, der Schwanz ist gut und ich will endlich…. Natürlich willige ich ein, mach mir ein wenig Sorgen, habe Angst, aber genau das macht sich im Gefühlsmischmasch gerade noch geiler. Ich spüre in jeder Einzelheit, wie Dein Schwanz sich in mich drückt. Du ziehst Deine Eichel einmal durch mein Loch. Vom Kitzler bis hin zu meinem Arschloch. Dann zerteilst Du meine Schamlippen und meine Inneres nimmt Dich warm und eng auf.

Harte Fickbewegungen, keine Küsse, Du packst meine Brüste und sie schmerzen geil. Mein Orgasmus wartet nicht mehr, ich bin schon mittendrin. Wellen von Erlösung, ein Loslassen von Saft squirtet aus mir und dann kommst auch Du. Du ziehst Deine Hose an, gehst wortlos zu Deinem Bier an der Bar und weißt nicht einmal meinen Namen. Es wird ein neuer Mann zu mir geführt. Wo sind die Kondome? Hast Du sie einfach mitgenommen?Hab einen lieben Tag.

Kathy aus der Fickpension.


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wunderbusen

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